Der neue Mercedes-Maybach GLS: Ein ganz eigener Kosmos
Seit seiner Premiere im Jahr 2019 definiert der Mercedes‑Maybach GLS die Spitze des Segments der Luxus-SUV – mit einer Kombination aus Handwerkskunst, Präsenz und außergewöhnlichem Fahrkomfort. Im Jahr des 140-jährigen Jubiläums des Automobils und des 105-jährigen Bestehens der Marke Maybach schärft der neue Mercedes‑Maybach GLS diesen Charakter mit weiteren Verfeinerungen in Design, Komfort, digitalem Erlebnis und Fahrdynamik. Ganz im Sinne von Wilhelm Maybachs zeitloser Maxime strebt er danach, aus dem Besten das Allerbeste zu schaffen. Der neue Mercedes‑Maybach GLS ist in China bereits bestellbar. In den USA und Europa öffnen die Auftragsbücher Ende Juli 2026, weitere Märkte folgen.
Das expressivere Design stärkt den unverwechselbaren Auftritt des Fahrzeugs. Im Innenraum erzeugen neue Materialien, zusätzliche Komfortfunktionen und erweiterte Akustikmaßnahmen ein noch edleres Ambiente, das unverkennbar Maybach ist. Ein neuer, elektrifizierter Achtzylindermotor bietet mehr Leistung und ein direkteres Ansprechverhalten, bewahrt dabei jedoch die Ruhe und Souveränität, die von einem Maybach erwartet wird.
„Mit dem neuen Mercedes‑Maybach GLS haben wir den Charakter unseres Luxus-SUV in jeder Hinsicht weiter verfeinert. Er verbindet kraftvolle Souveränität mit eindrucksvoller Präsenz. Jedes Detail ist darauf ausgelegt, Komfort und Ruhe auf ein neues Niveau zu heben – ganz so, wie man es von einem Maybach erwartet.“
Markus Bauer, Leiter Mercedes‑Maybach, Mercedes‑Benz AG
Key Facts
Design, das Aufmerksamkeit fordert: Der neue Maybach spezifische Kühlergrill mit beleuchteter Kontur und erstmals einem dezent illuminierten MAYBACH Schriftzug im Rahmen strahlt Selbstbewusstsein und Grandezza aus. In ausgewählten Märkten ist sogar der aufrecht stehende Mercedes‑Benz Stern auf der Motorhaube elegant beleuchtet3. Roségoldene Akzente zieren die DIGITAL LIGHT Doppel-Stern-Scheinwerfer.
Perfektion bis ins kleinste Detail: Jedes 23-Zoll-Schmiederad trägt einen mittig montierten Mercedes‑Benz Stern, der so konstruiert ist, dass er stets perfekt aufrecht steht. Ein Präzisions-Kugellagermechanismus ermöglicht es dem Stern, sich mithilfe der Schwerkraft selbst auszurichten und die vertikale Ausrichtung beizubehalten, während sich das Rad dreht.

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Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Mühelose Kraftentfaltung, kompromisslose Ruhe: Ein neuer, elektrifizierter V8-Biturbomotor bietet ein kraftvolleres Fahrerlebnis – kombiniert mit Effizienz und Ruhe. Ein überarbeitetes Lenksystem mit direkterer Übersetzung bringt ein neues Maß an Präzision, Agilität und Ansprechverhalten bei jeder Fahrt.
Erhabener Fahrkomfort, maximale Agilität: Basierend auf der neuen serienmäßigen AIRMATIC Luftfederung analysiert E-ACTIVE BODY CONTROL jede Fahrsituation 1.000-mal pro Sekunde und neutralisiert präzise Wank-, Nick- und Hubbewegungen. Im CURVE Modus neigt sich der GLS um bis zu drei Grad in die Kurve und reduziert so Seitenkräfte für alle Insassen. Das Ergebnis ist ein Fahrerlebnis von außergewöhnlicher Geschmeidigkeit.
Die Kunst des stilvollen Empfangs: Sobald sich eine Tür öffnet, fahren die elektrischen Trittbretter des Mercedes‑Maybach GLS mit müheloser Eleganz aus – in weniger als einer Sekunde. Nachts beleuchtet ein LED-Lichtband die Trittfläche, während gleichzeitig ein Maybach Emblem auf den Boden projiziert wird – eine stille Begrüßungszeremonie. Beim Schließen der Tür ziehen sich die Trittbretter nahtlos in den Schweller zurück.
Neue Maybach spezifische Zweifarbenlackierung: Dark petrol uni/verdesilber metallic erweitert die exklusive Zweifarben-Exterieurpalette für ein elegantes, zeitgemäßes Statement.
Eine neue Dimension intuitiver digitaler Erlebnisse: Die jüngste MBUX Generation mit Maybach spezifischen Grafiken, einem optimierten Zero Layer und dem MBUX Virtual Assistant mit generativer KI macht das digitale Erlebnis zutiefst persönlich, intelligent und unverkennbar Maybach. Over-the-Air-Updates4 sorgen dafür, dass sich das Fahrerlebnis mit der Zeit weiterentwickelt.
Mehr Wohlbefinden auf jedem Platz: Die Frontsitze bieten eine neu entwickelte Vibrationsmassage in den Sitzkissen. Im Fond verfügen die Executive-Sitze erstmals zusätzlich über eine Wadenmassage.
Noch mehr ausdrucksstarke Designoptionen: Ein neues Maybach Exklusiv Leder Nappa in Beech Brown/Macchiatobeige und zwei neue Zierelemente bereichern den Innenraum: Holz Nussbaum braun offenporig Fishbone Pattern und ein exklusives Metall-Mischgewebe silber/schwarz glänzend.
Urbanes, assistiertes Punkt-zu-Punkt-Fahren: MB.DRIVE ASSIST PRO1 kann beim Fahren durch die Stadt mit fortschrittlicher SAE-Level-2-Assistenz unterstützen – und verwandelt die Komplexität des dichten urbanen Verkehrs in ein müheloses Erlebnis. Die Markteinführung beginnt in China, gefolgt von den USA.
Der neue Mercedes‑Maybach GLS: Erhaben, außergewöhnlich, anmutig, intuitiv
Erhaben: Wo wahrer Charakter seinen edelsten Ausdruck findet
Der neue Mercedes‑Maybach GLS wurde mit einem klaren Ziel weiter verfeinert: durch noch mehr Präzision und Designqualität Status und Präsenz weiter zu steigern. Das neue Frontdesign wird von einem neu gestalteten, Maybach spezifischen Kühlergrill geprägt. Seine beleuchtete Kontur schafft eine unverwechselbare Signatur. Erstmals ist der MAYBACH Schriftzug im Grillrahmen dezent illuminiert. In ausgewählten Märkten kann auch der aufrecht stehende Mercedes‑Benz Stern auf der Motorhaube beleuchtet werden und dem GLS eine weitere exklusive Note verleihen.
Die Maybach spezifischen Scheinwerfer schärfen die Front zusätzlich. Sie verfügen über edle roségoldene Akzente, das Maybach Emblem und eine Ambientebeleuchtung, die die Seiten der Sternmodule und den Übergang zwischen Scheinwerfern und Grillrahmen inszeniert. Ein schlankes schwarzes Panel verbindet Scheinwerfer und Grillrahmen optisch zu einer harmonischen Einheit. Das Maybach Pattern in den Lufteinlässen ist in Chrom ausgeführt. Der neue Stoßfänger verleiht der Front eine noch selbstbewusstere und elegantere Haltung, während ein Maybach spezifischer Unterfahrschutz mit Chromeinfassung ein weiteres markantes Detail hinzufügt.
Eine neu gestaltete Heckklappe führt mit einem eleganten Designpanel die neuen Rückleuchten optisch zu einer ausdruckstarken Einheit zusammen und betont zugleich die Breite und Präsenz des Fahrzeugs. Dreidimensionale, jeweils in Chrom eingefasste Sternmotive prägen die Heckleuchten und unterstreichen die unverwechselbare Maybach Identität.
Neue Lackfarben erweitern die Möglichkeiten der Individualisierung. Dark petrol uni, MANUFAKTUR patagonienrot metallic und die exklusive Zweifarbenlackierung dark petrol uni/verdesilber metallic ergänzen die Maybach Palette.
Wahrhaft persönlich: Erweitertes MANUFAKTUR Portfolio
Das MANUFAKTUR Programm bietet eine große Bandbreite an Individualisierungs- und Handwerksoptionen, mit denen Kundinnen und Kunden ihren Maybach zu einem echten Einzelstück machen können. Nahezu jeder Maybach Kunde entscheidet sich für mindestens eine Option aus dem MANUFAKTUR Programm – ein Beleg für die wachsende Nachfrage nach Individualisierung im Top-End-Segment.
Das erweiterte MANUFAKTUR Portfolio ist für den neuen Mercedes‑Maybach GLS ab Markteinführung verfügbar. Es umfasst unter anderem exklusive Leder-Interieur-Pakete mit Volllederausstattung, die sogar den Dachhimmel einbezieht. Er ist die größte Komponente, die in der MANUFAKTUR in Sindelfingen gefertigt wird. Eine einzige Fachkraft näht jeden Dachhimmel vollständig allein und verleiht ihm so eine individuelle handwerkliche Handschrift. Bis zu 20 präzise zugeschnittene Ledersegmente werden zu einer makellosen Einheit zusammengefügt. Im Jahr 2026 war der Dachhimmel das beliebteste und am häufigsten nachgefragte Bauteil bei Maybach Kundinnen und Kunden. Dies unterstreicht die Bedeutung von Handwerkskunst und Liebe zum Detail in diesem Segment.
Perfekt konstruiert: Schmiederäder mit schwebendem Mercedes‑Benz Stern
Ein neues 22-Zoll-Leichtmetallrad im charakteristischen 20-Loch-Design erweitert das Portfolio. Die 23-Zoll-Schmiederäder verfügen über einen mittig montierten Mercedes‑Benz Stern, der so konstruiert ist, dass er stets aufrecht steht – ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass bei einem Maybach kein Detail zu klein ist, um perfektioniert zu werden. Ein Präzisions-Kugellagermechanismus ermöglicht es dem ikonischen Stern, sich mithilfe der Schwerkraft selbst auszurichten und die vertikale Ausrichtung beizubehalten, während sich das Rad dreht. Wie ein Kompass, der stets nach Norden zeigt, bleibt er unbeirrbar und gelassen, während sich alles um ihn herum bewegt.
Die Kunst des stilvollen Empfangs: Beleuchtete, elektrische Trittbretter
Beim Mercedes‑Maybach GLS wird selbst das Einsteigen zum Erlebnis. Die elektrischen Trittbretter fahren beim Öffnen einer Tür sanft in Position – in weniger als einer Sekunde. Ihre Oberfläche besteht aus eloxiertem Aluminium mit rutschhemmenden schwarzen Gummieinlagen und ist mit einem Maybach Emblem in Chrom veredelt. Bei Nacht beleuchtet ein integriertes LED-Lichtband die Trittfläche, während aus den Seitenschwellern ein Mercedes‑Maybach Pattern auf den Boden projiziert wird. Beim Schließen der Türen ziehen sich die Trittbretter nahtlos in die Schweller zurück.
Geheimnisvolle Eleganz: Die progressive Night Series
Die Mercedes‑Maybach GLS Night Series ist eine Welt für sich. An der Front und den Seiten sorgen dunkle Chromelemente für einen zurückhaltenderen und technischeren Look. Die elektrisch ausfahrbaren Trittbretter sind in dunkel eloxiertem Aluminium ausgeführt. Exklusive 23-Zoll-Leichtmetallräder im Siebenspeichen-Design verfügen über Einsätze mit Maybach Pattern. Zu den Exterieur-Farben gehören obsidianschwarz metallic, MANUFAKTUR opalithweiß bright, MANUFAKTUR opalithweiß magno und die exklusive Zweifarbenlackierung obsidianschwarz metallic/mojavesilber metallic. Im Innenraum erzeugt Schwarz in Kombination mit Leder Nappa schwarz pearl ein dunkles, immersives Ambiente. Alternativ bietet Kristallweiß mit Akzenten in Schwarz pearl stärkere Kontraste. Ein edles Fischgratdekor und silberne Lisenen in offenporigem braunem Walnussholz vervollständigen den handwerklich anspruchsvollen Charakter der Ausstattung.
Außergewöhnlich: Ein privater Rückzugsraum, der alle Sinne berührt
Der Mercedes‑Maybach GLS ist als hochveredelter Rückzugsort konzipiert. Neue Designelemente, zusätzliche Komfortfunktionen und erweiterte Akustikmaßnahmen heben das Interieur-Erlebnis auf ein neues Niveau. Jede Fahrt soll noch entspannter, komfortabler und immersiver werden – und allen Insassen ein Gefühl von Ruhe und Wohlbefinden vermitteln.
Im Mittelpunkt dieser Verfeinerung steht ein neu gestaltetes Cockpit mit dem MBUX Superscreen, der digitale Eleganz nahtlos mit handwerklichem Luxus verbindet. In seiner Maybach spezifischen Gestaltung zeigt das Display roségoldene Rundinstrumente, deren Reflexionen wie Licht auf feinem Schmuck über die Oberfläche spielen. Zwischen den beiden Ringen ruht ein goldfarbenes Maybach Emblem in stiller Würde. Dahinter setzt ein filigran strukturierter Hintergrund in Gold, Roségold und Schwarz einen Akzent von gelassener Opulenz.
Die neuen beleuchteten Luftausströmer sind an beiden Seiten des MBUX Superscreens optisch in die verglaste Oberfläche integriert. Ihr Design ersetzt konventionelle Lamellen durch frei bewegliche Gondeln, die den Luftstrom präzise lenken und zugleich zur skulpturalen Anmutung der Instrumententafel beitragen.
Wohlbefinden auf jedem Sitzplatz: neue Massagefunktionen
Der neue Mercedes‑Maybach GLS widmet sich ganz dem Wohlbefinden jedes Insassen. Die Multikontursitze vorn bieten eine neu entwickelte Vibrationsmassage in den Sitzkissen, damit Fahrerin und Fahrer sowie Frontpassagier jedes Ziel vollkommen erholt erreichen. Im Fond verfügen die beiden Executive-Sitze über eine neue Massagefunktion, die erstmals die Waden verwöhnt – denn kein Körperbereich sollte unbeachtet bleiben.
Ein Kosmos der Sinne: Cocooning-Effekt so intensiv wie nie zuvor
Die neue Polsterung in Maybach Exklusiv Leder Nappa Beech Brown/Macchiatobeige verleiht dem Innenraum Wärme und Tiefe. Zwei neue Zierelemente bereichern die vielfältigen Personalisierungsmöglichkeiten: Holz Nussbaum braun offenporig Fishbone Pattern und ein exklusives Metall-Mischgewebe silber/schwarz glänzend. Zwischen den Fondsitzen positioniert, verbergen sie die Tür zum Kühlfach mit Glasfront, das Platz für zwei 0,75-Liter-Champagnerflaschen bietet und den Lounge-Charakter des Fondbereichs zusätzlich unterstreicht.
Das Burmester® 3D-Surround-Soundsystem mit Dolby Atmos wurde ebenfalls weiterentwickelt. Es verfügt über zwei zusätzliche Surround-Lautsprecher im Fond und einen leistungsstärkeren 710-Watt-Verstärker. Insgesamt sind 15 Lautsprecher an Bord. Der optimierte Gesamtklang bietet deutlich mehr Räumlichkeit und Tiefe. So entsteht ein noch satteres Klangerlebnis für alle Passagiere.
Gereinigte Luft bei jedem Atemzug: Neuer elektrischer Innenraumluftfilter
Das fortschrittliche mehrstufige Filtersystem erneuert die Innenraumluft etwa alle 90 Sekunden und sorgt dafür, dass alle Insassen jederzeit Luft von außergewöhnlicher Reinheit einatmen. Im Zentrum steht ein elektrischer Filter, der Feinstaubpartikel ionisiert. Er arbeitet mit einem Vorfilter zusammen, der größere Partikel zurückhält, bevor sie in den Innenraum gelangen. Der Innenraumfilter bleibt auch im Umluftbetrieb aktiv.
Wo die Welt draußen bleibt: Außergewöhnlicher Akustik- und Schwingungskomfort
Der Akustikkomfort des Mercedes‑Maybach GLS wurde durch zusätzliche Dämmmaßnahmen weiter verbessert. Getriebetunnel und Stirnwand sind mit einem hochwertigen Vliesmaterial ausgekleidet. Eine speziell entwickelte Schwerfolie auf der Motorabdeckung reduziert hochfrequente Verbrennungsgeräusche. Akustikschaum in ausgewählten Karosseriehohlräumen schirmt den Innenraum zusätzlich vor Motor-, Abroll- und Windgeräuschen ab. Das Ergebnis ist ein Raum von außergewöhnlicher Ruhe.
Anmutig: Wenn mühelose Performance zur Kunst wird
Die jüngste Entwicklungsstufe des elektrifizierten Achtzylindermotors (M177 EVO) liefert zusammen mit dem integrierten Starter-Generator der zweiten Generation (ISG 2.0) eine Leistung von 450 kW plus 17 kW Boost und ein Drehmoment von 850 Nm. Dies ist vergleichbar mit dem Zwölfzylindermotor. Zugleich erfüllt der neue V8 die hohen Ansprüche an Laufkultur, die von einem Maybach erwartet wird. Er reagiert schneller auf Fahrpedalbefehle, arbeitet effizienter und entfaltet seine Kraft geschmeidiger als zuvor. So verbindet er souveräne Performance mit einem spürbar verfeinerten Charakter.
Herzstück des neuen V8-Motors ist der ISG 2.0, ein 48-Volt-Mildhybridsystem. Er schließt jede Lücke in der Leistungsentfaltung mit nahtloser, unmittelbarer Präzision und ermöglicht „Segeln“, Rekuperieren sowie eine nahezu unmerkliche Start-Stopp-Funktion. Zwei neu hinzugefügte Lanchester-Ausgleichswellen reduzieren Vibrationen zusätzlich. Der Mercedes‑Maybach GLS bietet ein nochmals verfeinertes Fahrerlebnis, das Ruhe, Effizienz und mühelose Kraft harmonisch vereint. Dies wird zusätzlich durch das exklusive DYNAMIC SELECT Fahrprogramm MAYBACH gesteigert, das ganz auf höchsten Fahrkomfort ausgelegt ist.
Überarbeitete Lenkung: Ein neues Maß an Präzision und Agilität
Ein überarbeitetes Lenksystem mit direkterer Lenkübersetzung sorgt auf jeder Fahrt für mehr Präzision, Agilität und ein besseres Ansprechverhalten – ob auf den prachtvollsten Boulevards oder den kurvenreichsten Landstraßen. Das Lenkgefühl ist unmittelbarer, das Handling intuitiver und das Fahrerlebnis insgesamt souveräner und gelassener.
Dem Straßenverlauf voraus: Neue AIRMATIC mit cloudbasierter Dämpfung
Die neue AIRMATIC Luftfederung führt eine intelligente, vorausschauende Dämpfung ein, die insbesondere den Komfort für die Fondpassagiere steigert. Mithilfe von Car-to-X-Informationen, die vorausfahrende Mercedes-Benz Fahrzeuge in Echtzeit an die Mercedes‑Benz Intelligent Cloud übermitteln, erfasst das System die Fahrbahnoberfläche im Voraus und passt die Dämpfung entsprechend an.
Erhabener Fahrkomfort mit E-ACTIVE BODY CONTROL: Intelligenz mit 1.000 Entscheidungen pro Sekunde
Das optionale Fahrwerk E-ACTIVE BODY CONTROL nutzt fünf Mehrkernprozessoren und mehr als 20 Sensoren, um Fahrsituationen 1.000-mal pro Sekunde zu analysieren und darauf zu reagieren. Durch die individuelle Steuerung von Feder- und Dämpferkräften an jedem Rad kann das System Wank-, Nick- und Hubbewegungen reduzieren. Im CURVE Modus neigt sich der Mercedes‑Maybach GLS um bis zu drei Grad in die Kurve und verringert so die Seitenkräfte für alle Insassen deutlich.
Basierend auf der volltragenden AIRMATIC Luftfederung hält das System die Fahrzeughöhe unabhängig von Beladung oder Gelände konstant. Im Offroad-Programm hilft der Freifahrmodus, den GLS aus tiefem Sand oder Schlamm zu befreien. Das Fahrzeug hebt und senkt sich automatisch und rhythmisch, was den Druck der Räder auf den Boden abwechselnd erhöht und reduziert und dadurch die Traktion verbessert. E-ACTIVE BODY CONTROL arbeitet in einem 48-Volt-Bordnetz und rekuperiert elektrische Energie. Vier 48-Volt-Motor-Pumpen-Einheiten – eine an jedem Rad – werden von einem zentralen Steuergerät koordiniert.
Intuitiv: Wenn digitale Technologie der Perfektion dient
Angetrieben vom Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS) entwickelt sich der neue Mercedes‑Maybach GLS kontinuierlich durch Software weiter. Das System verbindet künstliche Intelligenz (KI) und eine fortschrittliche Prozessorarchitektur mit permanenter Konnektivität zur Mercedes-Benz Intelligent Cloud. Durch Over-the-Air-Updates bleibt das Fahrzeug über Jahre hinweg aktuell. Neue Funktionen und Personalisierungsoptionen können auch nach dem Kauf ergänzt werden. So lässt sich das digitale Erlebnis noch besser auf die Insassen zuschneiden.
Intelligenz trifft Personalisierung: Die neue MBUX Welt
Im Mittelpunkt der neuen MBUX Generation steht der serienmäßige MBUX Superscreen, der drei 12,3 Zoll (31,2 Zentimeter) große Displays unter einer durchgehenden Glasfläche vereint. Der MBUX Zero Layer bringt wichtige Informationen und Empfehlungen direkt ins Blickfeld. Eine konfigurierbare Footerbar und die Möglichkeit, persönliche App-Ordner anzulegen und zu benennen, machen das Erlebnis individueller. Derzeit sind mehr als 40 Apps⁴ aus verschiedenen Kategorien wie Audio, Video, Produktivität und Entertainment verfügbar. Das Portfolio wird kontinuierlich erweitert.
Der MBUX Virtual Assistant ist weit mehr als ein Sprachbediensystem. Er ist ein dialogfähiger Begleiter mit echter Intelligenz. Auf Basis der Technologien von Microsoft und Google, darunter ChatGPT, Microsoft Bing Search und Google Gemini, führt er komplexe, kontextbezogene Dialoge und erinnert sich mühelos und natürlich an frühere Gespräche. Auf dem MBUX Zero Layer erscheint er als lebendiger Avatar in Form des ikonischen Mercedes‑Benz Sterns in einem Maybach spezifischen Roségold-Finish.
Eine Welt für sich: Die Suite im Fond
Im Fond sind zwei 11,6 Zoll (29,5 Zentimeter) große Full-HD-Displays mit neu gestalteten, individuell konfigurierbaren Fernbedienungen kombiniert. Sie ermöglichen den Passagieren Zugriff auf Klimatisierung, Sichtschutzrollos und Fond-Entertainment. Die Maybach spezifische Benutzeroberfläche erstreckt sich über beide Bildschirme und die Fernbedienungen. Integrierte Kameras ermöglichen zudem Videoanrufe während der Fahrt. Dies steigert den Komfort und die Konnektivität im Fond weiter.
Erstklassige Unterstützung in jeder Situation: Assistiertes Punkt-zu-Punkt-Fahren in der Stadt
Für erstklassige Fahrassistenz ist der neue Mercedes‑Maybach GLS mit zehn Außenkameras, fünf Radarsensoren, zwölf Ultraschallsensoren und einem wassergekühlten Supercomputer ausgestattet, der auf MB.OS läuft. Dieses außergewöhnlich leistungsstarke Steuergerät kann bis zu 254 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde (TOPs) ausführen – reichlich Power für Updates oder neue Funktionen per Over-the-Air-Updates. Künstliche Intelligenz verarbeitet diese Fülle an Rohsensordaten in Echtzeit und erzeugt ein präzises, kontinuierlich aktualisiertes Verständnis jeder vorausliegenden Verkehrssituation.
In Europa gehört das Paket MB.DRIVE Standard zur Serienausstattung mit Funktionen wie dem Aktiven Abstands-Assistenten DISTRONIC. Je nach Markt kann es um MB.DRIVE ASSIST und MB.DRIVE ASSIST PLUS erweitert werden. MB.DRIVE ASSIST PRO ermöglicht urbanes assistiertes Punkt-zu-Punkt-Fahren. Dieses wegweisende System verbindet Fahrassistenz und Navigation zu einem nahtlosen, völlig neuen Erlebnis. Auf Knopfdruck kann der Mercedes‑Maybach GLS dabei unterstützen, durch die Straßen im dichten Stadtverkehr vom Parkplatz bis zum Ziel zu navigieren.
Geleitet von der sicherheitsbasierten Philosophie von Mercedes‑Benz genügt im Stadtverkehr eine leichte Berührung des Lenkrads. Dieses Hands-on-Prinzip stellt sicher, dass jederzeit ein unmittelbarer Lenkeingriff möglich ist. Das einzigartige kooperative Lenkkonzept hält das System auch dann aktiv, wenn manuelle Korrekturen vorgenommen werden. Als SAE-Level-2-System erfordert MB.DRIVE ASSIST PRO jederzeit eine kontinuierliche Überwachung. Die volle Verantwortung verbleibt bei Fahrerin und Fahrer. Ab Markteinführung ist das System in China verfügbar. In den USA wird es später in diesem Jahr eingeführt. Der weitere Rollout in anderen Märkten hängt auch von den jeweiligen lokalen regulatorischen Bedingungen ab.
Der GLS übernimmt das Parken: MB.DRIVE PARKING ASSIST
Der serienmäßige MB.DRIVE PARKING ASSIST erkennt verfügbare Parklücken auf beiden Seiten des Fahrzeugs noch früher als die Vorgängerversion. Erstmals unterstützt er auch diagonales Einparken und kann freie Parkplätze erkennen, die nicht mit weißen Linien markiert sind. Auch beim Ausparken assistiert das System – selbst dann, wenn das Fahrzeug manuell eingeparkt wurde. Die Manöver erfolgen mit Geschwindigkeiten von bis zu 5 km/h. Ein neues Digitales Extra bietet während des Rangierens Warnungen, um die Felgen vor Beschädigungen zu schützen.
Der Rückfahrassistent ermöglicht es dem Fahrzeug, beim Zurücksetzen die zuletzt gefahrenen 150 Meter präzise nachzuverfolgen. Während der Assistent aktiv ist, werden das Bild der Rückfahrkamera sowie eine grafische Darstellung des geplanten Fahrwegs auf dem Zentraldisplay angezeigt. Dies ist besonders hilfreich in Verkehrssituationen, in denen ein Wendemanöver nicht möglich ist.
Expertise für das Besondere: Produktion in Tuscaloosa, Alabama
Der neue Mercedes‑Maybach GLS wird in Tuscaloosa, Alabama, gebaut. Seit drei Jahrzehnten produziert das US-amerikanische Werk die großen SUVs mit dem Stern für die weltweiten Märkte. Von der wegweisenden M‑Klasse im Jahr 1997 bis zu den heutigen Modellen von Mercedes‑Benz, Mercedes‑AMG und Mercedes‑Maybach sind mehr als fünf Millionen SUVs vom Band gelaufen, die alle in ihrem Segment Maßstäbe setzen.
Die Produktion des Mercedes‑Maybach GLS mit seiner außergewöhnlich hochwertigen Ausstattung und Verarbeitung erfordert ein hohes Maß an Zeit und Sorgfalt. Ein eigenes Mercedes‑Maybach Team fertigt die modellspezifischen Interieur-Ausstattungen in einem separaten Bereich in Handarbeit. Die Teammitglieder wurden aufgrund ihres Geschicks und ihrer Vorkenntnisse ausgewählt und haben eine spezielle Schulung bei der Mercedes‑Maybach MANUFAKTUR in Deutschland erhalten. Jeweils zwei Teammitglieder sind für die komplette Fertigstellung eines Fahrzeugs zuständig, die außerhalb des Montageprozesses der anderen SUV-Modelle abläuft. Vor und nach diesen speziellen Stationen wird der Mercedes‑Maybach GLS für die Endabnahme in die reguläre Produktion der Mercedes‑Benz SUVs integriert.
Die Mercedes‑Maybach Spezialistinnen und Spezialisten übernehmen eine hohe persönliche Verantwortung und identifizieren sich stark mit dem Produkt. Besonderes Augenmerk gilt der sorgfältigen Handhabung der hochwertigen Innenverkleidungen mit ihrem hohen Anteil an Nappaleder und Holzzierelementen. Der gesamte Prozess – von der Fertigung dieser Komponenten bei hochspezialisierten Zulieferern über die Montage durch die speziell geschulten Teammitglieder bis hin zur Endabnahme – ist darauf ausgelegt, ein makelloses Ergebnis zu erzielen.

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Aktuelles
Aberkennung des Rechts zum Gebrauch einer ausländischen Fahrerlaubnis im Inland
<p> Das OVG Nordrhein-Westfalen hat sich in einem Eilverfahren mit der Aberkennung des Rechts befasst, von einer tschechischen Fahrerlaubnis im Inland Gebrauch zu machen.</p> <p> Nach § 28 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 FeV fehlt die Berechtigung, eine EU-/EWR- ausländische Fahrerlaubnis auch im Inland zu benutzen, unter anderem solchen Personen, denen zuvor die inländische Fahrerlaubnis von einem Gericht entzogen worden ist. Dabei kommt es nach der ständigen Rechtsprechung des Senats nicht darauf an, ob unbestreitbare Informationen über einen Wohnsitzverstoß des Antragstellers bzw. der tschechischen Fahrerlaubnisbehörde bei der Erteilung des im Streit stehenden tschechischen Führerscheins vorliegen. Denn ein solcher Verstoß ist seit dem Inkrafttreten der maßgebenden Vorschrift des Art. 11 Abs. 4 Unterabs. 2 der Richtlinie 2006/126/EG nicht mehr Voraussetzung für die Befugnis inländischer Behörden, einem ausländischen EU-/EWR-Führerschein für das Bundesgebiet die Anerkennung zu versagen.</p> <p> Die o.g. Voraussetzungen des § 28 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 FeV liegen vor, denn dem Antragsteller ist mit Beschluss des Amtsgerichts Rüsselsheim vom 17. Juli 2003 wegen fahrlässiger Trunkenheit im Straßenverkehr die Fahrerlaubnis entzogen worden. Die Behörde darf die fehlende Berechtigung nach § 28 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 FeV allerdings nur dann feststellen, wenn die dort genannten Maßnahmen - hier also die Entziehung der Fahrerlaubnis - im Verkehrszentralregister eingetragen und nicht nach § 29 StVG getilgt sind (vgl. § 28 Abs. 4 Satz 3 FeV). Diese Voraussetzung ist gegeben, denn der im Verwaltungsvorgang enthaltene Auszug aus dem Verkehrszentralregister weist den Eintrag - zu Recht - noch auf.</p> <p> Selbst wenn man mit Blick auf die noch ausstehende Klärung europarechtlicher Fragen durch den EuGH im Vorabentscheidungsverfahren C-419/10 (Rechtssache Hofmann) von einer derzeit offenen Rechtslage ausginge, führte die in diesem (Eil-)Falle gebotene „reine“, d.h. von der Einschätzung der Erfolgsaussichten des Hauptsacherechtsmittels gelöste, Abwägung der widerstreitenden Interessen zu einem Überwiegen des von der Antragsgegnerin verfochtenen öffentlichen Interesses - hier: an der Sicherheit des Straßenverkehrs und an dem Schutz höchstrangiger Rechtsgüter anderer Verkehrsteilnehmer - gegenüber dem Mobilitätsinteresse des Antragstellers.</p> <p> Der Antragsteller hat über einen längeren Zeitraum hinweg Verkehrsverstöße begangen, insbesondere hat er wiederholt ohne Fahrerlaubnis - dazu mehrfach unter Betäubungsmitteleinfluss - Kraftfahrzeuge geführt; zuletzt wurde er wegen fahrlässiger Körperverletzung im Straßenverkehr zu einer Geldstrafe und wegen verbotswidriger Benutzung eines Mobiltelefons zu einer Geldbuße verurteilt. Es ist nicht erkennbar geworden, dass der Antragsteller seinen damals offenbar verfestigten Drogenkonsum mittlerweile eingestellt hätte. Abstinenznachweise durch Drogenscreenings o.Ä. wurden weder im behördlichen noch im gerichtlichen Verfahren vorgelegt. Allein der in der Beschwerdeschrift angeführte Umstand, dass bei dem Antragsteller anlässlich verschiedener allgemeiner Verkehrskontrollen kein Alkohol- oder Drogenkonsum festgestellt wurde, steht dem angesichts der relativ geringen Dichte polizeilicher Verkehrsüberwachungsmaßnahmen nicht entgegen.</p> <p> <em>OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 08.02.2012, Az. 16 B 1481/11</em></p>
Aktuelles
Kein Anspruch auf Herausgabe von Tachometerdaten bei Delegation an Fernfahrer
<p> Der Fernfahrer hat keinen Anspruch auf Herausgabe der Daten, welche der beklagte Arbeitgeber nach pflichtgemäßem Auslesen der digitalen Tachometer der vom Mitarbeiter gefahrenen Lkw und von dessen Fahrerkarte gespeichert haben muss. Der Mitarbeiter kann als Fernfahrer nach § 21a Abs. 7 Satz 3 ArbZG die Herausgabe einer Kopie der Arbeitszeitaufzeichnungen verlangen. Dieser Anspruch besteht unabhängig davon, ob ein als Fahrer arbeitender Arbeit-nehmer mit diesen Daten seine Vergütungs- und Spesenabrechnungen überprüfen will oder damit einen anderen Zweck verfolgt. Durch die Aufzeichnungspflicht soll die in öffentlichem Interesse gebotene Einhaltung der Höchstarbeitszeit sowie der Lenk- und Ruhezeiten im Straßentransport überprüfbar sichergestellt werden. Da auch der Arbeitnehmer bei Verstößen mit einem Bußgeld belegt werden kann, soll ihm die Rekonstruktion zurückliegender Arbeitszeiten anhand der vom Arbeitgeber auszuhändigenden Arbeitszeitnachweise ermöglicht werden.</p> <p> Ein Arbeitgeber kann die Pflicht nach § 21a Abs. 7 ArbZG aber auch auf andere Weise erfüllen als durch eine zweijährige Aufbewahrung der Daten aus digitalen Tachometern und den Fahrerkarten. Die Pflicht zur Arbeitszeitaufzeichnung darf auch an die Arbeitnehmer delegiert werden (sog. „Selbstaufschreiber“). Der Arbeitgeber hat unwidersprochen behauptet, er verwende die Fahrtenschreiberdaten und Daten der Fahrerkarten nicht zur Erfüllung der Pflicht gemäß § 21a Abs. 7 ArbZG. Dem ist der Mitarbeiter nicht entgegengetreten; er hat seinen Anspruch auch trotz des Hinweises des Gerichts nicht auf § 21a ArbZG gestützt und von der Beklagten noch vorhandene Aufzeichnungen verlangt, die über den Zeitraum von 24 Wochen hinausgehen. Daher kann auch offen bleiben, welche Folgen daraus zu ziehen sind, dass der Arbeitgeber Beklagte nach seinem eigenen Vortrag gegen § 21a Abs. 7 ArbZG verstoßen und daher eine Ordnungswidrigkeit gemäß § 22 Abs. 1 Nr. 9 ArbZG begangen hat.</p> <p> Ein Anspruch des Klägers nach § 242 BGB auf Herausgabe noch vorhandener Daten aus den digitalen Tachometern und durch das Auslesen seiner Fahrerkarte erhaltener Daten besteht nicht. Der Fernfahrer ist nicht in entschuldbarer Weise über das Bestehen seiner Rechte im Ungewissen, sondern sei in der Lage gewesen, seine Arbeitszeiten selbst aufzuzeichnen.</p> <p> <em>Hessisches LAG, Urteil vom 12.10.2011, Az. 18 Sa 563/11, Nichtzulassungsbeschwerde zum BAG eingelegt unter Az. 5 AZN 1975/11)</em></p> <p> </p>
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Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

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