Der neue Mercedes-Benz GLE: Moderne Intelligenz trifft auf souveräne Performance
Mit der M-Klasse, dem Vorgänger des GLE, ebnete Mercedes‑Benz 1997 den Weg für das Premium-SUV-Segment. Seitdem haben sich mehrere Millionen Kundinnen und Kunden für einen Geländewagen aus dieser Baureihe entschieden. Der GLE verdankt seine außergewöhnliche Agilität auf der Straße und überlegene Geländetauglichkeit insbesondere der modernen Antriebstechnologie, bei der Mercedes‑Benz jetzt erneut große Fortschritte erzielt hat.
Mit insgesamt rund 3.000 neuen oder überarbeiteten Bauteilen präsentiert sich der neue GLE umfassend modernisiert. Feine Lichtdetails verleihen der Front mehr Ausdruck. Zwei horizontal angeordnete Stern‑Signets im Scheinwerfer prägen die neue Blicksignatur. Der beleuchtete Zentralstern und die Konturbeleuchtung des größeren Grills sorgen auf Wunsch für eine eindrucksvolle Präsenz. Das in dieser Baureihe ebenfalls neue Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS) verwandelt den GLE in einen noch intelligenteren Begleiter, der versteht, vorausdenkt und sich mit seiner Fahrerin und seinem Fahrer weiterentwickelt. MB.OS integriert und steuert jeden Aspekt des Fahrzeugs. Dieser Supercomputer nutzt künstliche Intelligenz (KI) sowie leistungsstarke Chips und ist mit der Mercedes‑Benz Intelligent Cloud verbunden.
Mit dem serienmäßigen MBUX Superscreen hält die digitale Welt Einzug. Als Hintergrundmotive stehen dafür Ambient-Styles in einer eigenen App zur Auswahl. Damit können Kundinnen und Kunden eine persönliche Atmosphäre im Fahrzeug schaffen und das markentypische „Welcome home.“-Gefühl genießen. Neue Zierteile, der warme Farbton „Beech brown“ und weitere Komfort-Features verstärken diesen Eindruck ebenso.
Seit Carl Benz vor genau 140 Jahren das Patent für das erste Automobil angemeldet hat, treibt Mercedes‑Benz kontinuierlich Innovationen voran und gestaltet Fahrzeuge, die weltweit begehrt sind und Maßstäbe setzen. Mit der neuen cloudbasierten Dämpferregelung mit AIRMATIC antizipiert der neue GLE lange Fahrbahn-schwellen und passt die Dämpfung elektronisch davor an. Ein weiteres Beispiel dafür, wie Mercedes‑Benz auch nach 140 Jahren automobile Maßstäbe setzt – heute wie in Zukunft.
Key Facts
Umfangreich aktualisiert: Der GLE wurde in Design, Komfort und Technik tiefgreifend aufgewertet und tritt nun kraftvoller, intuitiver und selbstbewusster denn je auf. 140 Jahre nach Carl Benz’ Erfindung des Automobils verkörpert er die moderne Interpretation der Mercedes DNA. Der SUV vereint Stärke, Präzision und das zeitlose Gefühl von Zuhause. Zugleich ist er bereit für jedes Abenteuer.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 2/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Mehr Power, hoher Geräusch- und Vibrationskomfort: Die neue Motoren-Palette verleiht dem GLE ein leichtfüßigeres Fahrgefühl bei gewohnt hohem NVH-Komfort (Noise, Vibration, Harshness).
Fahrassistenz der nächsten Generation: Eine leistungsstarke Rechnerarchitektur und zehn Außenkameras sowie bis zu fünf Radar- und zwölf Ultraschallsensoren ermöglichen Sicherheit und Unterstützung auf höchstem Niveau.
Supercomputer mit KI: Das Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS) macht den Neuen zum intelligentesten GLE aller Zeiten. MB.OS integriert und steuert jeden Aspekt des Fahrzeugs und hält es mit Hilfe von Over-the-Air-Updates aktuell.
Modernes Anzeigekonzept: Der serienmäßige MBUX Superscreen spannt sich als große Glasfläche über das Cockpit und vereint drei 31,2‑Zentimeter‑Displays zu einer modernen, intuitiven Architektur.
Aufmerksamer Assistent: Die neue MBUX Generation integriert künstliche Intelligenz (KI). Der MBUX Virtual Assistant kann komplexe Dialoge führen. Verschiedene Avatare sorgen für eine persönlichere Interaktion.
Immer orientiert: Das Navigationssystem kombiniert Google‑Maps‑Technologie mit der vertrauten Mercedes Benutzeroberfläche und den kundenorientierten Services der Marke.
Modernisiertes Design: Feine Lichtdetails verleihen der Front mehr Ausdruck. Zwei horizontal angeordnete Stern‑Signets im Scheinwerfer prägen die neue Blicksignatur. Der beleuchtete Zentralstern und die Konturbeleuchtung des größeren Grills sorgen auf Wunsch für eine eindrucksvolle Präsenz (länderspezifisch).
Analoger und digitaler Luxus: Neue Designelemente und Komfort‑Features werten den Innenraum auf. Das Lenkrad greift das beliebte Bedienkonzept mit Wippe und Walze wieder auf.
Heller und effizienter: DIGITAL LIGHT der neuesten Generation erzeugt ein rund 40 Prozent größeres, hochaufgelöstes Beleuchtungsfeld und benötigt bis zu 50 Prozent weniger Energie.
Spürbar mehr Fahrkomfort: E‑ACTIVE BODY CONTROL ist eines der intelligentesten SUV‑Fahrwerke. Die Steuergeräte analysieren die Fahrsituation 1.000-mal pro Sekunde und passen die Federung an jedem Rad individuell an. Über längere, künstliche Bodenwellen gleitet der GLE mühelos. Dank der neuen cloudbasierten Dämpferregelung mit AIRMATIC passt das Fahrzeug die Dämpfung vorher automatisch an.
Weitblick inklusive: Mit über einem Quadratmeter Durchsichtsfläche ist eines der größten Panoramadach-Schiebedächer dieser Klasse nun serienmäßig. Es durchflutet den Innenraum mit Licht und frischer Luft.
Für alles bereit: Mit bis zu 3,5 Tonnen Anhängelast zieht der GLE große Anhänger mühelos und souverän.
Frisch gemacht: Für eine angenehmere und sauberere Atmosphäre nutzt ENERGIZING AIR CONTROL einen neuen elektrischen Filter, der die Innenraumluft alle 90 Sekunden reinigt.
Kraftvoll: Zukunftsfähige elektrifizierte Antriebe mit bewährter Zuverlässigkeit
Der Antrieb, die Fahrwerke, die Fahrassistenzsysteme
Dank der neuen Motoren-Palette vermitteln die neuen GLE Modelle ein neues, leichtfüßigeres Fahrgefühl. Dank zahlreicher Neuerungen sind sie vom Start weg noch agiler und bieten auch auf der Landstraße verbesserten Durchzug. Zugleich sind die Motoren bereits für künftige Abgasnormen ausgelegt und bieten markentypisch einen sehr hohen Geräusch- und Vibrationskomfort.
Im wichtigen Teillastbereich ist das V8-Spitzenmodell GLE 580 4MATIC nun spürbar agiler. Der V8 reagiert schneller auf Fahrpedalbefehle, arbeitet effizienter und liefert die Leistung sanfter als bisher. Die Nennleistung stieg von 380 auf 395 kW. Das Drehmoment-Maximum von 750 (statt bisher 730 Nm) liegt über den breiten Bereich von 2.500 bis 4.500 Umdrehungen an. Um für künftige Emissionsgrenzwerte gerüstet zu sein, erhielt der V8 nun eine flache („flatplane“) statt der bisher gekreuzten („crossplane“) Kurbelwelle. Die Zündfolge wechselt zwischen beiden Zylinderbänken. Optimiert gegenüber dem Vorgänger-Aggregat wurden ferner das Einspritzsystem, die Abgasnachbehandlung mit Partikelfilter weltweit, die Einlass- und Auslasskanäle des Zylinderkopfs sowie die Einlassnockenwelle. Auch Verdichterrad und Gehäuse des Abgasturboladers hat Mercedes‑Benz überarbeitet. Zwei Lanchester-Ausgleichswellen sorgen für außergewöhnliche Laufruhe.
Der Sechszylinder-Benziner im GLE 450 4MATIC reagiert nun noch agiler und vermittelt ein noch souveräneres Fahrgefühl, da vor allem im Teillastbereich mehr Drehmoment bereitsteht. Darüber hinaus stieg das Nenndrehmoment auf 560 Nm, ein Plus von 12 Prozent. Ein neuer, leistungsfähigerer elektrischer Zusatzverdichter, ein Zylinderkopf mit optimierten Einlass- und Auslasskanälen sowie eine angepasste Einlassnockenwelle bilden die Grundlage für diese Verbesserungen. Zusätzlich wurden Brennverfahren und Abgasnachbehandlung weiter optimiert.
Auch der Plug-in-Hybrid GLE 450e 4MATIC basiert auf diesem Sechszylinder-Reihenmotor und profitiert von der Überarbeitung. Durch 55 kW mehr Systemleistung im Vergleich zum Vorgänger bietet er ein noch souveräneres Schalt- und Fahrverhalten. Otto-Partikelfilter und Drucktank sind nun weltweit serienmäßig. Die Bedienung über MBUX fällt dank neuer Menü-Gestaltung nun noch leichter, das gilt beispielsweise für die Programmierung einer Abfahrtszeit fürs Laden oder für die Vorklimatisierung. Die rein elektrische Reichweite beträgt 106 Kilometer nach WLTP.
Die beiden Sechszylinder-Dieselmodelle GLE 350d 4MATIC und GLE 450d 4MATIC sind erstmals mit einem elektrischen Heizkatalysator ausgerüstet. Dieser bringt die Abgasanlage frühzeitig in den optimalen Temperaturbereich und stellt sicher, dass die Temperatur über den gesamten Fahrzyklus im gewünschten Fenster bleibt. Motorblock (Kurbelgehäuse) und Zylinderkopf sind aus Aluminium. Dadurch wird der Motor insgesamt leichter und auf der Vorderachse lastet weniger Gewicht, wovon das Fahrverhalten profitiert. Weitere technische Finessen sind NANOSLIDE® Zylinderlaufbahnen, wie sie Mercedes‑Benz auch in der Formel 1 einsetzt, und High-Tech-Stahlkolben mit sogenannter Shaker-Kühlung. Über die verringerte Reibung und das bessere thermische Verhalten ergibt sich unter dem Strich eine bessere Effizienz.
Alle Diesel- und Benzinmotoren verfügen über einen integrierten Starter-Generator (ISG). Dieser bietet intelligente Unterstützung im niedrigen Drehzahlbereich. In Kombination mit der Turboaufladung sorgt dies für eine hervorragende Leistungsentfaltung. Das System umfasst das 48-Volt-Bordnetz, das Funktionen wie „Ausrollen“, Boost oder Rekuperation und damit erhebliche Kraftstoffeinsparungen ermöglicht. Darüber hinaus starten die Motoren mit Hilfe des ISG sehr schnell und komfortabel. Dadurch ist die Start-Stopp-Funktion für Fahrerin und Fahrer ebenso kaum wahrnehmbar wie der Übergang vom „Ausrollen“ mit stehendem Motor zum kraftvollen Antrieb mit Motorleistung. Im Leerlauf sorgt das intelligente Zusammenspiel von ISG und Benzin- oder Dieselmotor für eine hervorragende Laufruhe.
Durch zusätzliche Isolationsmaßnahmen gegenüber den Vorgängermodellen wurde das NVH-Verhalten optimiert. So sind der Kardantunnel und die Aggregate-Trennwand nun mit einem besonders hochwertigen Vliesmaterial ausgekleidet. Die Motorabdeckung erhielt eine spezielle Schwermatte, die hochfrequente Verbrennungsgeräusche wirkungsvoll absorbiert.
Überragender Fahrkomfort und höchste Agilität
Mit fünf Multi-Core-Prozessoren und mehr als 20 Sensoren reagiert E-ACTIVE BODY CONTROL vorausschauend auf jede Fahrsituation und sorgt für ein einzigartiges Fahrerlebnis. Die Steuergeräte analysieren die Fahrsituation 1.000 Mal pro Sekunde und passen die Federung entsprechend an. E‑ACTIVE BODY CONTROL ermöglicht auf Wunsch eine sehr weite Spreizung des Fahrverhaltens. Mit Hilfe der Fahrprogramme können Kundinnen und Kunden zwischen dem Komfort einer Luxus-Limousine und der Agilität eines sportlichen SUVs wählen. Weil dieses aktive Fahrwerk die Feder- und Dämpferkräfte an jedem Rad individuell regeln kann, wirkt es nicht nur Wank-, sondern auch Nick- und Hubbewegungen entgegen. Beim Bremsen und Beschleunigen taucht die Karosserie nicht mehr ein.
E‑ACTIVE BODY CONTROL arbeitet mit 48 Volt Spannung und kann auf schlechten Straßen sogar elektrische Energie zurückgewinnen, sodass das System besonders effizient ist. Die Koordination der mit 48 Volt betriebenen Motor-Pumpen-Einheiten an allen vier Rädern erfolgt über ein zentrales Steuergerät.
Auch das Luftfeder-Fahrwerk AIRMATIC sowie das serienmäßige Fahrwerk bieten ein modernes, ausgewogenes Fahrverhalten. Beide sind straffer und sportlicher abgestimmt als zuvor und verbinden diese Agilität dennoch mit einem hohen Maß an Komfort.
Unterstützung in nahezu jeder Fahrsituation
Die neuen GLE Modelle sind mit einem neuen, wassergekühlten Prozessor ausgestattet. Er verfügt über umfangreiche Leistungsreserven für zukünftige Fahrassistenz-Funktionen. Um optimale Fahrassistenz darzustellen, ist jedes Modell mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet: zehn Außenkameras sowie bis zu fünf Radar- und 12 Ultraschallsensoren. Diese Sensoren arbeiten mit einem leistungsstarken Steuergerät zusammen, auf dem MB.OS läuft. Künstliche Intelligenz verarbeitet die Sensordaten, um die Verkehrssituation im Umfeld zu erfassen.
In Europa gehört MB.DRIVE Standard zur Serienausstattung mit Funktionen wie Abstands-Assistent DISTRONIC. Die Pakete MB.DRIVE ASSIST und MB.DRIVE ASSIST PLUS bietet je nach Markt erweiterte Assistenzfunktionen. MB.DRIVE ASSIST PRO – ab Markteinführung in China verfügbar – ermöglicht ein nahtloses und sicheres Punkt-zu-Punkt-Fahrerlebnis – auch im dichten Stadtverkehr. Das Angebot in den USA wird etwas später folgen. Andere Märkte, wie beispielsweise Europa, können dieses Feature erhalten, sobald die Vorschriften dies zulassen.
Der MB.DRIVE PARKING ASSIST erkennt Parklücken auf beiden Seiten des Fahrzeugs zu einem besonders frühen Zeitpunkt. Er erkennt auch freie Flächen, die nicht durch weiße Linien gekennzeichnet sind. Außerdem kann der MB.DRIVE PARKING ASSIST beim Verlassen einer Parklücke unterstützen – sogar dann, wenn zuvor manuell eingeparkt wurde. Darüber hinaus kann das System nunmehr mit einer Geschwindigkeit von bis zu 5 km/h automatisch einparken. Damit ist es rund 60 Prozent schneller als das Vorgängersystem. Das Digitale Extra „Rückwärts-Rangier-Funktion“ ermöglicht unter bestimmten Voraussetzungen, einen Teil der zuletzt vorwärts zurückgelegten Strecke assistiert rückwärtszufahren. Während dieser Assistent aktiv ist, werden das Bild der Rückfahrkamera und eine grafische Darstellung des geplanten Weges auf dem Hauptbildschirm angezeigt. Dies ist besonders nützlich in Verkehrssituationen, in denen ein Wendemanöver nicht möglich ist.
MB.DRIVE PARKING ASSIST 360 bietet neue und verbesserte Umgebungsansichten mit seiner 360-Grad-Kamera und einer neu gestalteten Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Das Digitale Extra „Felgenschutz-Warnung“ zeigt beim Rangieren eine Abstandswarnung in der Draufsicht an. So kann es der Fahrerin oder dem Fahrer helfen, Beschädigungen an den Rädern zu verhindern.
Selbstbewusst: Starke Präsenz mit Signature-Elementen
Das Exterieur- und Interieur-Design und die Scheinwerfer der neuesten Generation
Der neue GLE reiht sich harmonisch in die aktuelle Formensprache von Mercedes‑Benz ein und wahrt zugleich den Charakter des beliebten Offroaders. Der neue Stoßfänger vorne sorgt für eine gesteigerte optische Präsenz auf der Straße. Die innere Gestaltung der Scheinwerfer wurde ebenfalls weiterentwickelt und zeichnet sich nun durch zwei horizontal angeordnete Stern-Signets sowie ein Visier-Element aus. Unterhalb dieser Sterne ist bei eingeschalteten DIGITAL LIGHT Scheinwerfern als hochwertiges Detail die blaue Ambientebeleuchtung zu sehen.
Durch das Black Panel verbinden sich Scheinwerfer und vergrößerter Kühlergrill zu einer harmonischen Einheit. Der Zentralstern sitzt in einem markanten, optional illuminierten Chromrahmen und ist umgeben von einem Sternen-Muster, dem Mercedes‑Benz Pattern. Die seitlichen Lufteinlassgitter wertet ein dezentes Mercedes‑Benz Pattern auf. Ein weiterer Blickfang ist die neue Außenspiegel-Generation mit einem schwarz hochglänzenden Spiegelunterteil und einer ebenso ausgeführten Anbindung an die Karosserie. SUV-typisches Element ist der großflächige optische Unterfahrschutz.
Auch die Heckleuchten haben jeweils ein Paar in Chrom eingefasster dreidimensionaler Stern-Signets für eine gesteigerte Wiedererkennbarkeit. Eine Designblende in der Heckklappe fasst die Leuchten optisch zu einem Element zusammen und unterstreicht die Breitenwirkung des GLE.
Neu im Lack-Portfolio sind Dark Petrol uni sowie MANUFAKTUR patagonienrot metallic. Drei neue Leichtmetallräder-Designs in der Größe 20 Zoll erweitern ebenso die Auswahl.
DIGITAL LIGHT mit Mikro-LED-Technologie
Im neuen GLE kommt optional die neue DIGITAL LIGHT Generation mit Mikro-LED-Technologie („pixilierte LED“) und einem leistungsstarken Chip zum Einsatz. Das hochaufgelöste Beleuchtungsfeld wächst so um etwa 40 Prozent und ermöglicht eine entsprechend gesteigerte Helligkeit für das Fernlicht sowie für Straßenprojektionen. Gleichzeitig verbraucht das Lichtmodul im Vergleich zum Vorgänger bis zu 50 Prozent weniger Energie. Auch die Scheinwerfer selbst tragen zum schonenden Umgang mit Ressourcen bei: Sie bieten ein umfassenderes Kundenerlebnis und sind um mehr als ein Viertel leichter als ihre Vorgänger. Das liegt an der kompakteren Bauweise der Mikro-LED und der Ansteuerung mit nur noch einem Steuergerät. Sämtliche Software-Bausteine sind in das Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS) eingebunden und überwiegend von Mercedes‑Benz selbst entwickelt.
Das dynamische ULTRA RANGE Fernlicht – mit einer Reichweite von bis zu 600 Metern, was etwa sechs Fußballfeldern entspricht – kann nun für eine optimale Ausleuchtung schwenken. Die Teilfernlicht-Funktion verbessert die Erkennung von schlecht beleuchteten Verkehrsteilnehmern, ohne andere zu blenden, und ist nun in das Kurvenlicht integriert, sodass es sich dynamisch mit diesem mitbewegt. Das Kurvenlicht reagiert dank kombinierter Kamerainformationen und Kartendaten noch präziser auf den Straßenverlauf. Das Teilfernlicht funktioniert noch robuster, weil die Erkennungsleistung schwach beleuchteter Verkehrsteilnehmer weiter verbessert wurde. Die Funktion Teilfernlicht ist auch in den USA verfügbar.
Neue Ausstattungsfarben, Ambient-Styles, neue Zierelemente, bewährte Lenkrad-Bedienung
Neue Zierteile und weitere Komfort-Features werten den Innenraum des GLE deutlich auf. Die mittleren Lüftungsdüsen für die erste Sitzreihe sind jetzt oval statt eckig, in die Ambientebeleuchtung integriert und bilden zur Seite hin den formalen Abschluss des imposanten MBUX Superscreen.
Als Hintergrundmotive für diesen stehen atmosphärische Ambient-Styles in einer eigenen App zur Auswahl. Sie verstärken die einzigartige Wirkung des Superscreens. Die UI-Designerinnen und -Designer von Mercedes‑Benz haben diese hochauflösenden Welcome-Animationen mit Liebe zum Detail gestaltet. Die beeindruckenden Hintergrund-Bilder bieten eine große Bandbreite von ruhig bis intensiv, von kalt bis warm und von technisch bis emotional. Damit können Kundinnen und Kunden eine persönliche Atmosphäre im Fahrzeug schaffen und so das markentypische „Welcome home.“-Gefühl genießen. Auf diese emotionalen Motive sind die Farbgebung des Instrumenten-Clusters samt Tuben-Skalen und die Ambientebeleuchtung abgestimmt.
Komfortsitze mit einer neuen 3D-Sitzgrafik und Mokassin-Nähten kombinieren eine moderne Ästhetik mit einem angenehmen Sitzgefühl. Auf Basis von Kundenwünschen hat Mercedes‑Benz die Angebotslogik gestrafft: Bei den serienmäßigen Komfortsitzen ist jetzt eine elektrische Verstellung der Tiefe des Sitzkissens, der Kopfstützen sowie des Lenkrads inklusive. Alternativ zu den Komfortsitzen gibt es für die AMG Line ein AMG Line Sportsitz-Paket.
Der warme Farbton „Beech Brown“, kombiniert mit Schwarz, ist neu im Portfolio und erweitert die Auswahl an klassischen Interieur-Farben wie Schwarz, Macchiatobeige und Bahiabraun. Die neue Farbkombination ist in ARTICO sowie in Leder Lugano erhältlich, in Kombination mit der AMG Line steht darüber hinaus Leder Nappa/Leder zur Wahl. Ebenfalls neu ist in der AMG Line Palette die Bicolor-Ausführung Classic Red/Schwarz. Drei neue Zierteile erweitern die Möglichkeiten, den GLE nach individuellen Vorstellungen zu konfigurieren: darunter Zierelemente Holz Birke dunkelbraun offenporig und Holz Nussbaum braun offenporig. Als Gegenpol bietet Mercedes‑Benz die ebenfalls neuen Zierelemente Aluminium geschliffen flowing lines hell an.
Die Sitzbelegungserkennung für den Beifahrersitz wird zusätzlich dafür verwendet, auf dem Beifahrer-Display das Mercedes‑Benz-Pattern (Sterne) oder ein Zierbild anzuzeigen, sofern keine Beifahrerin und kein Beifahrer anwesend sind. Die Kundin oder der Kunde können auch ein persönliches Zierbild über die Mercedes‑Benz App generieren.
Das Lenkrad greift das beliebte Bedienkonzept mit Wippe und Walze wieder auf. Die Walzenausführung aus galvanisiertem Metall steigert das haptisch-analoge Bedienerlebnis.
Intuitiv: Nahtloses digitales Erlebnis dank KI-Power
MB.OS und MBUX
Das Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS) verwandelt den GLE in einen intelligenten Begleiter, der denkt, lernt und sich mit seiner Fahrerin und seinem Fahrer weiterentwickelt. MB.OS integriert und steuert jeden Aspekt des Fahrzeugs. Dieser Supercomputer nutzt künstliche Intelligenz (KI) sowie leistungsstarke Chips und ist mit der Mercedes‑Benz Intelligent Cloud verbunden. Dies ermöglicht Over-the-Air-Updates der gesamten Fahrzeugsoftware. Der GLE bleibt so über viele Jahre hinweg aktuell und attraktiv.
So kann das Fahrzeug auch nach dem Kauf bequem individualisiert werden. Das zunehmend wachsende Digitale-Extras-Portfolio ist mit attraktiven Angeboten im Mercedes‑Benz Store und der MB.APP verfügbar. Das Portfolio reicht von attraktiven Neuerungen im Bereich Navigation, Remote und GUARD 360° über On-Demand-Funktionen, Entertainment, Produktivität und Fahrassistenzsysteme bis hin zu Customer Services.
Die neue MBUX Generation integriert künstliche Intelligenz (KI) unter anderem von Microsoft. Kundinnen und Kunden erleben dadurch einen noch intelligenteren und persönlicheren digitalen Begleiter. Der MBUX Virtual Assistant214F14F nutzt das gesammelte Wissen aus dem Internet und ist in der Lage, komplexe, mehrteilige Dialoge zu führen.
MBUX Superscreen und Beifahrer-Display serienmäßig
Mit dem serienmäßigen MBUX Superscreen hält die digitale Welt Einzug in den GLE. Unter einer großen Glasfläche sitzen drei jeweils 31,2 Zentimeter (12,3 Zoll) große Displays. Auf dem MBUX Zero Layer werden die wichtigsten Informationen und Empfehlungen in der konfigurierbaren Fußleiste angezeigt. Zudem haben Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit, ihre Apps nach Belieben zu ordnen und in selbstbenannten Ordnern zu gruppieren, sodass jede Nutzung ein höchst persönliches Erlebnis wird. Über 40 Apps können aktuell genutzt werden, darunter Audio, Video, Gaming und weitere Services.
Für alle, die eine räumliche Darstellung schätzen, steht das 3D‑Fahrer‑Display zur Wahl. Auf Knopfdruck wechselt es in einen 3D‑Modus. Hightech mit echtem Kundennutzen endet jedoch nicht am Fahrersitz: In Europa und vielen weiteren Ländern kann die Beifahrerin oder der Beifahrer auf ihrem oder seinem serienmäßigen Display während der Fahrt dynamische Inhalte sehen. Zu den Streaming-Angeboten zählen Disney+, Youtube und RIDEVU (in ausgewählten Märkten) sowie weitere regionale Provider. Ein kamerabasiertes System überwacht, ob die Fahrerin oder der Fahrer weiterhin nach vorne auf die Fahrbahn schaut. Besteht Ablenkungsgefahr, wird für sie das Bild auf dem Beifahrer-Display automatisch abgedunkelt. Beifahrerin und Beifahrer können die Inhalte über den Touchscreen bedienen und bei Inhalten mit Ton die Audiosignale über den Bluetooth-Kopfhörer oder die Fahrzeug-Lautsprecher hören.
Erstmals ist ein Head-up-Display mit Augmented Reality-Inhalten optional erhältlich. Es zeigt relevante Hinweise und Aktionen dreidimensional in der echten Fahrsituation und Umgebung an. Seine Anzeigefläche hat eine Diagonale von 45,7 cm (18 Zoll). Ein virtuelles farbiges Bild scheint in fast drei Metern Entfernung im Blickfeld zu schweben.
MBUX Virtual Assistant mit mehreren Erscheinungsbildern
Als „lebendiger“ Avatar ist der MBUX Virtual Assistant stets auf dem Zentral-Display präsent. In der Standardeinstellung ist er blau beziehungsweise silbrig bei der Ausstattung mit AMG Line. Mit verschiedenen Animationen signalisiert der virtuelle Assistent auch, ob er gerade spricht, zuhört oder Informationen verarbeitet. Bewegung, Helligkeit, Intensität und Farbe interagieren dabei nahtlos, um intuitiv mit Fahrerin oder Fahrer zu kommunizieren.
Neben dem Stern-Avatar gibt es zwei weitere Repräsentationen von Intelligenz: Aus einer sich verdichtenden Sternenwolke entsteht ein menschenähnlicher Avatar. Er verkörpert Intelligenz auf technologisch-futuristische Weise. Der dritte Avatar erlaubt mit seinem ausdrucksstarken Gesicht eine noch stärkere Verbindung auf persönlicher Ebene. Seine lebendige Form lädt zu einer spielerischen Interaktion ein.
Navigation mit vertrauter Benutzeroberfläche, MBUX Augmented Reality für Navigation verfügbar
Im neuen GLE basiert das Navigationserlebnis auf Google Maps. Das einzigartige Navigationssystem bietet Mercedes‑Benz Kundinnen und Kunden das Beste aus beiden Welten: die Technologie von Google Maps und die vertraute Benutzeroberfläche sowie die bewährten Services von Mercedes‑Benz.
Als Sonderausstattung ist ferner MBUX Augmented Reality für Navigation erhältlich. Das System blendet grafische Navigations- und Verkehrshinweise in Live-Bilder ein, was insbesondere in komplexen Abbiegesituationen (z. B. in der Großstadt oder bei unübersichtlichen Autobahnausfahrten) hilfreich ist. Dreidimensional animierte Pfeile zeigen der Fahrerin und dem Fahrer die richtige Ausfahrt. Eine Kamera erfasst die Umgebung vor dem Fahrzeug. In dieses Video auf dem Zentral-Display werden virtuelle Objekte und Informationen eingeblendet.
Besonders komfortabel lässt sich der GLE mit dem digitalen Fahrzeugschlüssel ent- und verriegeln sowie starten. Dafür muss die Fahrerin oder der Fahrer lediglich ein Mobiltelefon mit sich führen. Bei der neuesten Generation dieses Zugangssystems wird das Fahrzeug je nach Marktverfügbarkeit automatisch ent- beziehungsweise verriegelt, wenn sich der Nutzende mit dem Fahrzeugschlüssel annähert respektive entfernt. Dies kann über die Headunit auf Wunsch auch deaktiviert werden. Der digitale Fahrzeugschlüssel funktioniert mit den meisten iPhone- und Android-Geräten.
Digitales Kundenerlebnis: In-Car-Payment und Videokonferenzen
Mit In-Car Payment wird das Bezahlen unterwegs zu einem nahtlosen Erlebnis. Digitale Extras wie das Entertainment-Paket oder E-Vignetten können direkt über den Mercedes‑Benz Store aktiviert und bezahlt werden. So können die Kundinnen und Kunden ihre Reise entspannt fortsetzen, während das Fahrzeug sich um den Rest kümmert. Es ist keine separate PIN-Eingabe oder Authentifizierung mit einem mobilen Gerät erforderlich, da die native In-Car Payment-Funktion Mercedes pay+ eine biometrische Zwei-Faktor-Authentifizierung für Zahlungen im Fahrzeug ermöglicht. Das System nutzt die neue, multifunktionale Innenkamera zur Identifikation. Die Zahlungsdaten der Kunden werden verschlüsselt und durch transaktionsspezifische Kryptogramme geschützt. Mercedes pay+ wird durch die hauseigene Zahlungslösung Mercedes pay bereitgestellt, die bequeme und sichere digitale Zahlungen für das gesamte Mercedes‑Benz Ökosystem ermöglicht.
Egal ob auf dem Weg zu einem wichtigen Termin oder zwischen zwei Besprechungen – der GLE verwandelt sich in ein mobiles Büro und sorgt für effektives Arbeiten. Über den In-Car-App-Store besteht Zugang zu verschiedenen Videokonferenz-Apps. Darunter ist auch eine neue Version der App „Meetings for Teams“, die die Produktivität im Auto auf ein höheres Niveau hebt. Damit können Fahrerin und Fahrer die Kamera im Auto während der Fahrt nutzen, sodass andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer sie während eines Meetings sehen können. Da Mercedes‑Benz den Schwerpunkt auf Sicherheit legt, entspricht die Verwendung der Kamera den Gesetzen des jeweiligen Landes und wurde für die Nutzung während der Fahrt zugelassen. Um die Ablenkung zu minimieren und die Sicherheit während der Fahrt zu maximieren, schaltet sich das Meeting-Video automatisch ab, sobald die Kamera aktiviert wird. Fahrerin und Fahrer sehen also keine gemeinsamen Bildschirme oder Folien – und die Kamera kann jederzeit ausgeschaltet werden.
„Transparente Motorhaube“ als Orientierungshilfe
Der „Offroad-Modus“ in MBUX macht besondere Inhalte wie beispielsweise Steigung, Seitenneigung, Kompass und Lenkwinkel visuell erlebbar. In Verbindung mit MB.DRIVE PARKING ASSIST 360 bietet er die Funktion „transparente Motorhaube“. Bei eingeschaltetem Offroad-Fahrprogramm zeigt das Zentraldisplay einen virtuellen Blick vorne unter das Fahrzeug, inklusive der Vorderräder samt deren Lenkstellung. Die Darstellung ist zusammengesetzt aus den Bildern der 360-Grad-Kamera. Die „transparente Motorhaube“ ist äußerst hilfreich: Damit können Hindernisse wie etwa große Steine oder tiefe Schlaglöcher auf dem Fahrweg besser erkannt werden. Auch beim Überfahren von Rampen oder Kuppen bietet diese Funktion Vorteile.
Bereit für Abenteuer: Aktiver Lebensstil trifft auf maximalen Komfort
Die Fahrwerksregelung, das Panorama-Schiebedach, der Innenraum
Die jüngste Weiterentwicklung der AIRMATIC bietet ein sänftenartiges Fahrgefühl: Ihre intelligente Dämpferregelung sorgt bei längeren, künstlichen Fahrbahnschwellen („Speed Bumps“) für spürbar mehr Komfort. Solche Erhöhungen finden sich speziell in Südeuropa häufig.
Das neue sanfte Erlebnis ist das Ergebnis modernster Fahrwerkstechnologie und der einzigartigen Gemeinschaft von Mercedes‑Benz Fahrern, die sich gegenseitig unterstützen. Ist die intelligente Dämpferregelung als Funktion aktiviert, wird die Dämpfung kurz vor den jeweiligen Schwellen zugunsten eines höheren Komforts elektronisch angepasst. Gerade im Fond ist diese Komfortsteigerung besonders spürbar. Mercedes‑Benz hat die Funktion selbst entwickelt und zum Patent angemeldet.
Grundlage für die Dämpfungsverstellung ist eine Car-to-X-Information, die ein vorausfahrendes Mercedes‑Benz Fahrzeug anonymisiert über das Mobilfunknetz in Echtzeit in die Mercedes‑Benz Cloud übermittelt hat. Car-to-X bezeichnet die Kommunikation von Fahrzeugen untereinander. Weil die Sensoren anderer Autos mitgenutzt werden, erweitert die Technologie den Abdeckungsbereich der fahrzeugeigenen Sensorik, wie beispielsweise Radar- oder Kamerasysteme, deutlich. Die Car-to-X-Technologie erlaubt damit sozusagen einen Blick um die Ecke.
Die neue cloudbasierte Dämpferregelung lässt sich sowohl mit der Luftfederung AIRMATIC als auch mit dem aktiven Fahrwerk E‑ACTIVE BODY CONTROL (beides Sonderausstattung) kombinieren. E‑ACTIVE BODY CONTROL ermöglicht darüber hinaus ein ganz außergewöhnliches Komfort-Niveau. Dieses aktive Fahrwerk kann die Feder- und Dämpferkräfte an jedem Rad individuell regeln.
Großes Panorama-Schiebedach jetzt serienmäßig
Alle GLE besitzen jetzt serienmäßig ein Panorama-Schiebedach. Mit über einem Quadratmeter Durchsichtsfläche zählt es zu den größten Dächern seiner Art in einem Serien-SUV, seine Glaselemente reichen über die volle Breite und Länge des Daches. Ein Segment lässt sich elektrisch anheben und weit über das hintere, feststehende Glasdach fahren.
Das Glasdach ermöglicht von allen Plätzen, auch von der optionalen dritten Reihe, den Blick in den Himmel. Zugunsten guter Wärmedämmung besteht es ganz aus getöntem Einscheibensicherheitsglas. Und wenn die Sonne es zu gut meint, lässt sich das Dach auch mit einem elektrisch verstellbaren Rollo auf ganzer Länge verschatten.
Viel Flexibilität im Innenraum, dritte Sitzreihe auf Wunsch
Mühelos lässt sich das großzügige Raumangebot jedem Bedarf anpassen. Auf Wunsch gibt es eine vollelektrisch verstellbare zweite Sitzreihe. Dabei lassen sich der rechte und der linke Sitzplatz, 60:40 geteilt, separat um bis zu 100 Millimeter in der Länge verstellen und im Verhältnis 40:20:40 umklappen. Die Lehnen lassen sich um 18° in der Neigung verändern und bieten so die Wahl zwischen Cargostellung für maximalen Gepäckraum, der optimalen Torso-Neigung je nach Körpergröße und persönlicher Vorliebe oder einer entspannten Schlafposition für Kinder im Kindersitz. Bedient werden die Einstellungen über den Mercedes typischen Schalter in der Türverkleidung. Auch das vollständige Umlegen der Fondlehne geschieht vollelektrisch über eine separate Schalterleiste im Gepäckraum. Der Zugang zur optionalen dritten Sitzreihe erfolgt über eine elektrische Easy-Entry-Funktion, die auf Knopfdruck den Durchstieg nach ganz hinten freigibt.
Schon die Serienversion umfasst eine Fondsitzanlage mit durchgehender Sitzbank, 40:20:40 geteilt klappbaren Lehnen und ausklappbarer Mittelarmlehne. Dieses Konzept erlaubt es, nach Bedarf den Kofferraum zu vergrößern, wenn nicht alle fünf Sitzplätze gebraucht werden. Die vorgeklappten Lehnenteile erweitern die Ladefläche des Kofferraums ohne Stufe nach vorn.
Das Gepäckraumvolumen beträgt von 630 Liter hinter den Fondsitzen (bis 825 Liter bei verstellbarem Rücksitz) bis zu 2.055 Liter bei umgeklappter zweiter Sitzreihe.
Hohe Anhängelast erlaubt Transport von Booten, Pferdeanhängern und großen Wohnwagen
Mit einer maximalen Anhängelast von 3,5 Tonnen eignet sich der GLE ideal für anspruchsvolle Freizeitaktivitäten und herausfordernde Transportaufgaben. Boot, Pferdeanhänger oder große Wohnwagen lassen sich souverän bewegen. Beim Gespannfahren werden Fahrerin und Fahrer von der ESP®-Anhängerstabilisierung unterstützt.
Das System verfügt über eine Anhängerstabilisierungsfunktion, die ein Aufschwingen des Gespanns erkennen kann. Droht eine solche Gefahr, wird mit gezielten Bremseingriffen gegengesteuert, bis hin zum Abbremsen des Gespanns. Wenn die Schwingungen des Anhängers abgeklungen sind, beendet das System seine Eingriffe wieder. Auch die Regelsysteme von AIRMATIC und E-ACTIVE BODY CONTROL stellen sich automatisch auf einen angehängten Anhänger ein und regulieren Fahrzeughöhe und Dämpfung entsprechend.
Saubere Luft mit dem neuen elektrischen Innenraum-Filter
Egal, ob im dichten Stadtverkehr oder in einem Tunnel: Der neue GLE reinigt kontinuierlich die Luft, die die Passagiere atmen. Etwa alle 90 Sekunden wird die Innenraumluft vollständig erneuert. Im Mittelpunkt des Systems steht ein weiterentwickeltes, mehrstufiges Filtrationskonzept mit elektrischem Filter, das für besonders saubere Luft sorgt und unangenehme Gerüche weiter reduzieren kann. Die einströmende Außenluft wird mithilfe dieses mehrstufigen Konzepts besonders effektiv von unangenehmen und schädlichen Bestandteilen gereinigt. In der ersten Stufe strömt die Außenluft durch einen Vorfilter, der grobe Partikel aus dem Luftstrom zurückhält. Anschließend ionisiert ein elektrischer Filter Feinstaubpartikel und ermöglicht so eine ausgezeichnete Filtration am Innenraumfilter. Während der Vorfilter in der ersten Filtrationsstufe ausschließlich die Außenluft reinigt, ist der Innenraumfilter auch im Umluftbetrieb aktiv.
ENERGIZING AIR CONTROL überwacht die Luftqualität im Innen- und Außenraum des Fahrzeugs intelligent mithilfe von Feinstaub- und Luftgütesensoren. Durch die intelligente Vernetzung der Sensordaten erkennt das System Stickoxide (NOx) und Kohlenmonoxid (CO) sowie Feinstaub der Partikelgröße PM2,5 in der Außenluft. PM2,5-Partikel haben einen Durchmesser von 2,5 Mikrometern oder weniger. Sie sind so klein, dass sie nur unter einem Elektronenmikroskop sichtbar sind. Erreichen die Messwerte der Luftgüte- und Feinstaubsensoren einen bestimmten Bereich, schaltet die Klimaanlage automatisch zwischen Frischluft- und Umluftbetrieb um.
Effiziente Scheibenreinigung mit MAGIC VISION CONTROL
Erstmals im GLE bietet MAGIC VISION CONTROL eine Intensivreinigung der Frontscheibe. Steht das Fahrzeug und liegen die Temperaturen über dem Gefrierpunkt, kann durch längeres Drücken der Taste „Waschen“ ein Intensivreinigungsprogramm gestartet werden. Hierbei benetzen Düsen in den Wischblättern zunächst das gesamte Wischfeld mit Waschwasser. Danach bleiben die Wischblätter in für zirka 30 Sekunden in dieser oberen Position. So können hartnäckige Verschmutzungen erst eingeweicht und anschließend weggewischt werden. MAGIC VISION CONTROL ist optional erhältlich.
Burmester® Klangkultur in edlem Design
Beim Premium-Soundsystem gibt es ein Upgrade: Neu an Bord ist auf Wunsch das Burmester® 3D-Surround-Soundsystem. Mit Dolby Atmos ermöglicht es einen unvergleichlichen multidimensionalen Musikgenuss. Dieses Soundsystem umfasst 15 Lautsprecher inklusive zwei neue 3D-Lautsprecher in der Dachbedieneinheit. Der Soundverstärker leistet jetzt 710 Watt statt bisher 590 Watt. Das Premium-Soundsystem hebt sich durch edel gestaltete Lautsprechergitter mit Burmester® Schriftzug sowie eine exklusive Inszenierung innerhalb des MBUX deutlich ab. Sämtliche Einstellungen sind übersichtlich in einer eigenen Premium-Sound-Kachel gebündelt. Darüber hinaus eröffnet das Premium-Soundpaket zusätzliche Funktionen wie „Dolby Atmos“ und „Personalized Sound“ und sorgt so für ein noch immersiveres Hörerlebnis.
Im Menü „Personalized Sound“ gibt es neben der klassischen Equalizer-Funktion auch die Möglichkeit, „Personal“ auszuwählen. Hier kann ein digitaler Setup-Assistent gestartet werden. Durch sechs Fragen führt dieser Assistent zu einer Klangabstimmung, die auf die individuellen Hörpräferenzen zugeschnitten ist. Zum Beispiel fragt er, wie betont die hohen Töne sein sollen, welche Lautstärke für die Beats gewünscht wird und welche Bass-Eigenschaften bevorzugt werden. Intuitive, leicht verständliche Icons, wie eine Geige oder ein Schlagzeug, machen sofort klar, worum es bei jeder Frage geht – auch ohne musikalischen Hintergrund. Auf Basis dieser Antworten berechnet ein intelligenter Algorithmus dann das ideale Klangerlebnis für die jeweilige Kundin oder den Kunden.
Schon im serienmäßigen Soundsystem vertraut Mercedes‑Benz jetzt auf einen externen Verstärker im Fahrzeugheck. Mit einer Leistung von 150 Watt stellt er beeindruckende Reserven für sämtliche Entertainment-Funktionen bereit.

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Mazda CX-5 setzt neue Maßstäbe
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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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