Aktuelle Generation des Touareg endet mit der „FINAL EDITION“
2026 endet die Produktion des Touareg als Modell mit Verbrennungsmotor. Für Volkswagen ist dies der Anlass, den „Touareg FINAL EDITION“ auf den Markt zu bringen. Das Editionsmodell ist bis Ende März 2026 zu Preisen ab 75.025 Euro bestellbar. Bereits seit 2002 fasziniert das Oberklasse-SUV mit seinem souveränen Charakter, exzellentem Komfort und Hightech-Features. Mit dem Touareg und der Limousine Phaeton wagte sich Volkswagen vor 23 Jahren erstmals ins Premium-Segment vor.
Das neue Editionsmodell trägt innen wie außen exklusive Gestaltungselemente. Über alle Ausstattungslinien hinweg ist der prägnante Schriftzug „FINAL EDITION“ auf die Fenstereinfassung der hinteren Türen gelasert und außerdem in das Leder des Gangwahlhebels eingeprägt. Ab der Ausstattungslinie „Elegance“ ist das mehrfarbige Ambientelicht serienmäßig. Zusätzlich erscheint das Label im durchleuchteten Dekor des Armaturenträgers sowie auf den beleuchteten Türeinstiegsleisten.
Seit über 20 Jahren Technologieträger mit weltweiter Erfolgsgeschichte. Mit seinem ersten Geländewagen ging Volkswagen im Jahr 2002 in ein neues Fahrzeugsegment und hob zugleich die Marke auf ein höheres Niveau. Mit seinen Abmessungen, Ausstattungen und Technologien etablierte sich der Touareg schnell in der Oberklasse. Dabei trat er trotz seiner Größe stets mit einem zeitlos dezenten Design auf. Im Innenraum zeigte er sich in jeder Generation stilvoll, mit hohem Qualitätsanspruch und Komfort sowie vielen technischen Neuerungen. Diese Innovationen sind es auch, die ihn bis heute zum Leuchtturm im Portfolio von Volkswagen machen. Viele Features aus dem Touareg waren später auch im Kleinwagen-Segment erhältlich – Oberklasse-Technologie wurde so für alle zugänglich.
Während Europa und insbesondere Deutschland einen bedeutenden Absatzmarkt darstellen, wird der Touareg heute in 39 Ländern angeboten. Mehr als 1,2 Million Exemplare wurden bis heute verkauft – eine beeindruckende Zahl im C-Segment der SUVs.
Rückblick auf drei Generationen.
Touareg I / 2002. Direkt nach seiner Markteinführung im Herbst 2002 avancierte der Touareg durch seine zahlreichen Innovationen, wie die elektromechanische Wankstabilisierung oder die CDC-Luftfederung mit 6-stufiger Niveauregelung, zu einem der meistbeachteten SUVs seiner Klasse. Mit dieser Ausstattung war es möglich, Wasserdurchfahrten von bis zu 58 Zentimetern Tiefe zu absolvieren oder Hänge mit einer Steigung von bis zu 45 Grad zu bewältigen. Das Top-Modell der Touareg-Reihe bildete der Touareg V10 TDI mit seinem zu diesem Zeitpunkt stärksten bei Volkswagen verbauten Dieselaggregat. Der 230 kW (313 PS) starke 5-Liter-Zehnzylinder erzeugte ein maximales Drehmoment von beeindruckenden 750 Newtonmeter und beschleunigte den 2,5 Tonnen schweren Touareg in 7,8 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 225 km/h. Dank dieses Topmodells entwickelte sich die Marke Volkswagen zu einem der heute global führenden Full-Range-Anbieter, der vom Kleinwagen bis zum Highend-SUV alle wichtigen Segmente erfolgreich abdeckt. Der Touareg I wurde von 2002 bis 2009 gebaut und zählte mit über 471.000 verkauften Einheiten zu den erfolgreichsten Oberklasse-SUVs seiner Zeit.
Touareg II / 2010. Die zweite Generation des Touareg wurde sowohl in der Breite als auch in der Länge vergrößert, was ihren luxuriösen Komfort zusätzlich betonte. Die Fahrzeugfront hob mit aerodynamischen Stoßfängern und einem neu gestalteten Kühlergrill die sportliche Eleganz hervor. Gleichzeitig kam mit der zweiten Generation das erste Hybridfahrzeug von Volkswagen auf den Markt. Der Volkswagen Touareg 3.0 V6 TSI Hybrid wurde gleichzeitig von einem Kompressor aufgeladenen V6-Ottomotor mit 245 kW (333 PS) und einem 34,3 kW (46 PS) starken Elektromotor angetrieben. Der Elektromotor des Voll-Hybrid-Fahrzeugs gewann beim Bremsen Energie zurück und speiste sie in die Batterie ein. Die kombinierte Systemleistung des Hybrids lag bei 279 kW (380 PS) mit einem maximalen Drehmoment von 580 Nm. Damit beschleunigte der Touareg II in 6,5 Sekunden auf 100 km/h und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h. Der Durchschnittsverbrauch lag bei 8,2 Litern Superbenzin auf 100 Kilometern. Zahlreiche neue Assistenzsysteme machten Ausfahrten, auch in schwieriges Gelände, noch sicherer und komfortabler. Im Zeitraum seiner Produktion von 2010 bis 2018 verkaufte Volkswagen mehr als 483.000 Einheiten des Touareg II.

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Touareg III / 2018. Die dritte Generation des Touareg verfügt durch eine moderne Linienführung, großzügige Karosserieverkleidungen sowie eine neue Stahl- und Aluminiumkarosserie aus gewichtssparenden Materialien über einen noch dynamischeren Charakter. Der auf 2,904 Meter vergrößerte Radstand und die um sieben Millimeter verringerte Wagenhöhe verstärken die attraktive, vitale Optik. Das vollständig überarbeitete Cockpit mit digitalen Innovationen, Connectivity- und Assistenzsystemen garantiert komfortables und sicheres Fahren. Dafür sorgt auch die optimierte elektromechanische aktive Stabilisierung, deren Assistent die Wankbewegungen bis zu 400 Mal pro Sekunde neu erfasst und optimal einstellt, um ein sicheres Fahrerlebnis auf jedem Terrain zu gewährleisten. Seit Herbst 2020 steht mit dem Touareg R Hybrid das neue Top-Modell an der Spitze: ein Plug-in-Hybrid-SUV mit einer Systemleistung von 340 kW (462 PS), einem maximalen Drehmoment von 700 Nm und einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Seit seinem Debüt im Jahr 2018 wurden bereits mehr als 265.000 Einheiten des Touareg III weltweit verkauft.
Er bietet bis heute höchsten Fahrkomfort und bestmögliche Praktikabilität – zum Beispiel als Zugfahrzeug mit bis zu 3,5 Tonnen Anhängelast.
Rückblick auf die Rekorde des Touareg.
VW Race Touareg – der Seriensieger. Auch im Offroad-Rennsport setzte der Touareg Maßstäbe. Mit dem speziell von Volkswagen Motorsport entwickelten und eingesetzten „Race Touareg“ wurde VW zu einem der dominierenden Teams bei der Rallye Dakar. Dies verdeutlichen unter anderem drei Gesamtsiege in Folge: 2009 mit Giniel de Villiers, 2010 mit Carlos Sainz und 2011 mit Nasser Al-Attiyah. Die größten Vorteile dieser Motorsport-Prototypen waren ihre robuste Konstruktion, ihr dynamischer Allradantrieb und ihre außergewöhnliche Zuverlässigkeit.
Touareg „Stanley“ – Sieger der Grand Challenge für autonome Fahrzeuge. Im Jahr 2005 gewann der Touareg „Stanley“, eines der ersten intelligenten Fahrzeuge der Automobilgeschichte, in Kalifornien die prestigeträchtige „Grand Challenge“ der amerikanischen DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency). Bei dem Rennen für autonom fahrende Fahrzeuge durch die Wüste Nevadas gingen 23 Fahrzeuge an den Start - nur vier kamen ins Ziel. Der Touareg „Stanley“ bewältigte die 212 Kilometer lange Strecke in sechs Stunden, 53 Minuten und 58 Sekunden ohne menschliches Eingreifen – und erreichte als Erster das Ziel. „Stanley“ war ein gemeinsames Projekt von VW und anderen Forschungszentren. Ausgestattet mit Laser-Detektoren, Stereo-Sichtgeräten, Kameras, GPS und einer eigens entwickelten Steuerungssoftware navigierte „Stanley“ präzise durch unwegsames Gelände. Der Sieg markierte einen Meilenstein in der Entwicklung selbstfahrender Fahrzeuge und bildete den Anfang der teilautomatisierten Assistenzsysteme. Mit der dritten Generation des Touareg Serienmodells hielt pACC Einzug, das heute – weiterentwickelt zum „Travel Assist“ – zu einem der besten Assistenzsysteme für teilautomatisiertes Autofahren zählt.
Der Touareg, der eine Boeing zog. Im Jahr 2006 sorgte Volkswagen für weltweites Staunen und einen Weltrekord: Ein seriennaher VW Touareg V10 TDI zog eine rund 155 Tonnen schwere Boeing 747 über eine Flughafen-Startbahn. Mit seinem gewaltigen Drehmoment von 750 Nm und einem modifizierten Fahrwerk bewegte der Touareg den Jumbo-Jet über 150 Meter – und brachte ihn anschließend sicher zum Stehen. Für dieses außergewöhnliche Experiment wurde der Touareg mit über vier Tonnen Zusatzgewicht beladen, um die Kraft optimal auf den Boden zu bringen. Trotz der enormen Last blieben der Motor, das Getriebe und die Luftfederung serienmäßig – ein eindrucksvoller Beleg für die Leistungsfähigkeit und Robustheit des Fahrzeugs.
Der Touareg als Langstrecken-Profi. Im Jahr 2011 stellte der VW Touareg V6 TDI erneut seine Ausdauer und Zuverlässigkeit auf spektakuläre Weise unter Beweis: In nur 11 Tagen, 17 Stunden und 22 Minuten absolvierte ein Team um den Langstreckenexperten Rainer Zietlow die legendäre „Panamericana“ – von Feuerland in Argentinien bis nach Alaska. Die über 22.750 Kilometer lange Strecke führte durch 17 Länder und nahezu alle Klimazonen der Erde – von tropischer Hitze über Sandstürme bis zu Schnee und Eis. Mit dieser Fahrt unterbot der Touareg den bisherigen Weltrekord um vier Tage und bewies auch hier eindrucksvoll, wie robust, effizient und komfortabel er ist.

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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