Bestellstart: Škoda Elroq 85x erweitert das Allradangebot der Baureihe
Mit dem Elroq 85x ist ab Anfang September eine weitere Allradvariante bestellbar, mit der die Angebotspalette des Kompaktmodells noch attraktiver wird. Als Option ist der Elroq 85x auch als besonders dynamische Sportline-Version verfügbar. Der Allradantrieb wird über einen zweiten Elektromotor an der Vorderachse ermöglicht – für noch mehr Sicherheit unter allen Witterungsbedingungen. Wieder im Angebot sind Škoda Enyaq 85x und Škoda Enyaq Coupé 85x.
Im ADAC-Test sichert sich der Škoda Enyaq 85x die Topplatzierung aller Elektrofahrzeuge in der ‚Mittelklasse‘. Auch der Škoda Elroq belegt den ersten Platz in seiner Kategorie beim ADAC.
Der kompakte Škoda Elroq ist ein wichtiger Baustein in der Elektrifizierungsstrategie von Škoda. Der erstmals verfügbare Elroq 85x bietet einen zweiten Motor an der Vorderachse und damit Allradantrieb. Diese neue Allradvariante im Angebot steigert die Attraktivität der Elroq-Modellpalette zusätzlich. Mit der Systemleistung von 210 kW/286 PS beschleunigt der Škoda Elroq 85x in 6,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die 77-kWh-Batterie (netto) ermöglicht bis zu 540 Kilometer Reichweite (nach WLTP), am DC-Schnellader kann mit einer Ladeleistung von bis zu 175 kW geladen werden. Dann lässt sich der Hochvoltspeicher in 28 Minuten von 10 auf 80 Prozent füllen.
Der Škoda Elroq 85x bietet bereits serienmäßig beheizbare Vordersitze, ein beheizbares Lenkrad, Parksensoren vorn und hinten sowie ein Navigationssystem und Infotainment Online.
Der dynamische Auftritt des Elroq wird in der Sportline-Variante besonders betont. Diese ist zu erkennen am Sportstoßfänger und den Seitenschwellern in Wagenfarbe. Für besondere Aufmerksamkeit sorgen Exterieur-Anbauteile in der Kontrastfarbe Schwarz. Der Elroq 85x als Sportline rollt auf 20-Zoll-Leichtmetallrädern Vega Schwarz glanzgedreht. Weitere Ausstattungsmerkmale sind unter anderem Matrix-LED-Scheinwerfer, das schlüssellose Zugangs- und Start-Stopp-System KESSY sowie eine elektrische Heckklappe mit Komfortbedienung. Sportsitze vorn mit integrierten Kopfstützen, beheizbare Vordersitze, der Travel Assist und zwei USB-Schnittstellen vorne und hinten runden die Serienausstattung ab. Der Elroq 85x kostet ab 46.450 Euro, als Sportline ab 50.670 Euro.
Von der Qualität des Škoda Elroq sind auch die Tester des ADAC überzeugt. Sie bewerten das neue batterieelektrische Modell mit der ausgezeichneten Testnote 1,6. Damit belegt der Elroq beim ADAC in der Kategorie ‚Untere Mittelklasse‘ den ersten Platz. Die Tester von Europas größtem Automobilclub bescheinigen dem kompakten E-SUV einen spritzigen Antrieb, ein gutes Platzangebot, einen niedrigen Verbrauch und eine gute Fahrwerksabstimmung.

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Weitere Allradoption auch wieder für Škoda Enyaq und Škoda Enyaq Coupé verfügbar
Wieder verfügbar ist der Škoda Enyaq 85x als SUV und als Coupé und damit auch eine zusätzliche Allradoption für beide Karosserieformen. Sie wird ermöglicht durch einen zweiten Motor an der Vorderachse. 210 kW/286 PS1 Systemleistung ermöglichen den Sprint von null auf 100 km/h in 6,7 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 180 km/h. Mit der maximalen Ladeleistung von 175 kW am DC-Schnelllader lässt sich die Hochvoltbatterie in 28 Minuten von 10 auf 80 Prozent füllen. Der Škoda Enyaq 85x bietet im WLTP-Zyklus eine elektrische Reichweite von bis zu 544 Kilometern (Enyaq 85x Coupé 553 Kilometer). Als Sportline-Variante präsentieren sich Enyaq 85x und Enyaq Coupé 85x besonders dynamisch (Škoda Enyaq Sportline 85x 210 kW (286 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 16,2 – 16,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A; Škoda Enyaq Coupé Sportline 85x 210 kW (286 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 16,1 – 16,5 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A). Der Enyaq 85x kostet ab 51.500 Euro (Sportline ab 56.500 Euro), das Enyaq Coupé 85x ist ab 53.750 Euro (Sportline ab 58.750 Euro) erhältlich.
Der Škoda Enyaq 85x überzeugt die Tester des ADAC
Ein starkes Debüt feiert der neue Škoda Enyaq 85x im Test des ADAC. Mit der Testnote 1,6 führt das Modell beim größten Automobilclub in Europa die Rangliste der besten Elektroautos in der ‚Mittelklasse‘ an. Die Tester loben vor allem das Platzangebot für Passagiere und Gepäck, die vielen praktischen Details, die gute Kindersitzeignung, die üppige Serienausstattung und die sehr guten Fahrleistungen. Den Federungskomfort mit dem optionalen DCC-Fahrwerk bewerten die Fachredakteure als „ausgezeichnet“.

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Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"
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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern nur Härten ganz außergewöhnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung über das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begründen und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische Übernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen können, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgründen. Grundsätzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Maßnahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Maßnahmen auszugleichen. Für hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und für den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verhältnismäßig kurze Dauer - in überschaubaren Grenzen bewegt, sind grundsätzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Maßnahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene über ein geregeltes Einkommen verfügt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination möglicher Ausgleichsmaßnahmen ein Ausgleich der Härten nicht möglich oder zumutbar wäre, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsmaßnahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub für einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach § 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gewähren sein dürfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie für die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangehörigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verhältnisse nicht möglich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. Nötigenfalls muss er sich die hierfür erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos über die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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