Überarbeiteter Kia-Bestseller Sportage bestellbar

Kia hat die Preise und Ausstattungsdetails des überarbeiteten Sportage bekanntgegeben, der ab Anfang Juli bestellt werden kann. Schon zur Markteinführung ist ein breites Spektrum an Antriebsvarianten mit teils deutlich gesteigerter Leistung und Zugkraft verfügbar: zwei Benziner, ein Diesel-Mildhybrid und ein Vollhybrid, je nach Variante mit Front- oder Allradantrieb und Schaltgetriebe oder Automatik bzw. Doppelkupplungsgetriebe (DCT). Erweitert wird die Antriebspalette Ende des Jahres noch um den überarbeiteten Sportage Plug-in Hybrid. 

Überarbeiteter Kia-Bestseller Sportage bestellbar

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Überarbeiteter Kia-Bestseller Sportage bestellbar

Der Kia-Bestseller präsentiert sich im Modelljahr 2026 neben den optimierten Antriebssystemen mit markanter neuer Optik, weiter aufgewertetem Interieur, neuem Infotainmentsystem samt einer Fülle neuer Angebote vom KI-Assistenten über Videostreaming bis zum In-Car-Payment, neuen Hightech-Elementen wie digitalem Autoschlüssel und Head-up-Display und erweiterten Assistenzfunktionen. Eine weitere Neuerung: Neben den bekannten Ausstattungslinien Vision, Spirit und GT-line wird für das Hybridmodell zusätzliche eine Ausführung namens „Core“ als neue Einstiegsversion angeboten. Unverändert ist das hohe Ausstattungsniveau des Kompakt-SUVs, der bereits serienmäßig Navigation, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Smart-Key und eine breite Assistenzpalette bietet. Die Preise starten für die Modelle mit Benzinmotor bei 35.190 Euro, für den Diesel bei 37.390 Euro und für den Hybrid bei 38.990 Euro. Wie für jedes Modell der Marke gelten für den Sportage die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie und das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update. Die Auslieferungen beginnen voraussichtlich Mitte Juli mit den Benzin- und Dieselmodellen, gefolgt vom Hybrid im Oktober. Produziert wird die europäische Version des Sportage im Kia-Werk in Zilina, Slowakei.

Neues „Gesicht“ angelehnt an größere Kia-SUVs
Wie schon das Design der Anfang 2022 gestarteten fünften Modellgeneration, mit der Kia erstmals eine speziell auf Europa zugeschnittene Version des Kompakt-SUVs einführte, basiert auch die neue Optik auf der Kia-Designphilosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze). Die Kia-Designer haben dem überarbeiteten Sportage ein ganz neues „Gesicht“ verliehen. Das LED-Tagfahrlicht, bisher bumerangförmig, zeigt nun die für die jüngsten Kia-Modelle typische „Star Map“-Grafik und unterstreicht die Breite des Kühlergrills im charakteristischen „Tigernase“-Design. Die Hauptscheinwerfer sind zwischen LED-Tagfahrlicht und Grill platziert, was die Verwandtschaft mit den größeren Kia-SUVs Sorento und EV9 verdeutlicht. Zur insgesamt stämmiger wirkenden Front tragen außerdem neue horizontale und vertikale Elemente des Stoßfängers und des Kühlergrills bei. Auffällige Veränderungen in der Seitenansicht sind die neu gestalteten, je nach Ausführung 17, 18 oder 19 Zoll großen Leichtmetallräder, die angepassten Radläufe und die neue Seitenzierleiste. Am Heck akzentuiert der markante, eckigere Stoßfänger das innovative SUV-Design, auch die LED-Rückleuchten haben eine neue Grafik erhalten.

Die äußeren Dimensionen des Sportage haben sich mit der Überarbeitung kaum verändert. In der Länge ist er durch den größeren Überhang vorn um 2,5 Zentimeter auf 4,54 Meter gewachsen, die Höhe hat sich minimal reduziert (um 5 mm auf 1.645 mm). In der aufgefrischten Farbpalette finden sich der neue Farbton Magmarot Metallic (Produktion ab August) und die bisher nur bei Sportage-Sondermodellen verfügbare Lackierung Wolfgrau Metallic. Die Topversion GT-line ist auch in Zweifarblackierungen mit kontrastierendem schwarzen Dach erhältlich, daher stehen für den Sportage insgesamt 17 Farbvarianten zur Wahl (je nach Ausführung und Antriebsvariante).

Lenkrad, Armaturenbrett, Mittelkonsole und luxuriöse Sitzbezüge neu gestaltet
Weiter aufgewertet präsentiert sich auch der Innenraum. Neu gestaltet wurden das Lenkrad mit nun zwei Speichen (bisher drei), das Armaturenbrett mit nahtlos integrierten Lüftungsdüsen und elegantem, minimalistischem Design sowie die Mittelkonsole, deren Oberfläche jetzt eine stilvolle, technisch inspirierte Struktur aufweist (bisher Hochglanzschwarz). Beim GT-line sind die luxuriösen Sitzbezüge aus hochwertiger Ledernachbildung und Velourslederimitat nicht mehr einfarbig schwarz, sondern zeigen eine Schwarz-Weiß-Kombination, auch das neue exklusive „GT-line“-Lenkrad in Lederoptik ist zweifarbig.

Sowohl Fahrer und Beifahrer als auch die Fondpassagiere genießen in dem geräumigen Interieur sehr viel Beinfreiheit (vorn 1.052 mm, hinten 996 mm). Zum hohen Sitzkomfort im Fond trägt zudem die neigungsverstellbare Rücksitzlehne bei. Reichlich Platz bietet auch der variable Gepäckraum. Er fasst je nach Antriebsvariante bis zu 587 Liter (bis Fensterunterkante) und lässt sich durch vollständiges Umklappen der dreigeteilten Rücksitzlehne (40:20:40) auf bis zu 1.776 Liter vergrößern (bei dachhoher Beladung). Serienmäßig ist das Gepäckabteil mit Abdeckung, Beleuchtung, 12-Volt-Steckdose und Gepäcknetzösen ausgestattet.

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Hightech-Komfort und In-Car-Entertainment wie im neuen Kia EV3
Zur Serienausstattung des überarbeiteten Sportage gehört das „Connected Car Navigation Cockpit“ (ccNC), die neueste Generation des Navigations- und Infotainmentsystems von Kia. Das für sein benutzerfreundliches Design mit renommierten Preisen prämierte System (Red Dot Award: Brands & Communication Design, iF Design Award) lässt sich intuitiv und bequem steuern, präsentiert sich mit einem moderneren Layout und bietet eine noch präzi-sere Online-Navigation. Der großformatige Touchscreen (31,2 cm/12,3 Zoll) ist ab Version Spirit zusammen mit einem gleich großen digitalen Kombiinstrument in ein nahtloses Panoramadisplay integriert. Smartphones können über Android Auto™ und Apple CarPlay™ kabellos in das System eingebunden werden, das standardmäßig mit den Online-Diensten Kia Connect kombiniert ist. Sie umfassen den On-Board-Service Kia Live, der dem Fahrer individuell zugeschnittene Informationen liefert, und die Kia Connect App, die per Smartphone einen Datenaustausch mit dem Fahrzeug sowie Fernbedienungsfunktionen ermöglicht. Karten- und Software-Updates können bequem „Over-the-Air“ (OTA) durchgeführt werden.

Zusammen mit dem neuen Infotainmentsystem haben – wie jüngst beim Kia EV3 – neue Komfortfunktionen und ein breites Spektrum an In-Car-Entertainment im Sportage Einzug gehalten. So bietet das überarbeitete Modell zum Beispiel serienmäßig einen KI-Assistenten, der die herkömmliche Sprachsteuerung durch künstliche Intelligenz erweitert (im ersten Jahr ab Kia Connect-Aktivierung kostenlos, anschließend aufpreispflichtig). Außerdem ermöglicht es den Zugang zu Apps, die über LG webOS bereitgestellt werden. Dazu gehören die Videostreaming-Dienste Youtube, Netflix und Disney+ sowie ein vielfältiges Gaming-Angebot von Stingray Karaoke, Playworks (Casual Games) und Baby Shark bis zu El Dorado und Gold Tower Defence. Integrieren lässt sich in den Sportage auch ein WiFi-Hotspot, über den bis zu fünf mobile Geräte mit dem Internet verbunden werden können (4G/LTE). Alle genannten Elemente können im Kia Connect Store abonniert werden (kostenpflichtig), wo zudem auch verschiedene Themen zur individuellen Display-Gestaltung erhältlich sind. Eine weitere durch das ccNC ermöglichte Neuerung ist Kia In-Car-Payment. Die erste verfügbare Anwendung dieses Bezahlservices ist Parkopedia. Mit dem Dienst können Autofahrer europaweit freie Parkplätze finden und die Gebühren bequem über den Infotainment-Touchscreen bezahlen.

Smartphone als Autoschlüssel und optimierte Fahrerunterstützung
Auch beim Komfort und der Fahrerunterstützung hat Kia dem Sportage eine Reihe von Upgrades zukommen lassen. Mit dem neuen „Digital Key 2.0“ (ausstattungsabhängig) können das Smartphone oder eine Smartwatch als Fahrzeugschlüssel genutzt werden. Er lässt sich zudem mit mehreren Personen teilen. Das neue 10-Zoll-Head-up-Display (25,4 cm, optional) projiziert alle wichtigen Informationen auf die Frontscheibe direkt ins Blickfeld des Fahrers. Zu mehr Sicherheit bzw. geringerer Fahrerablenkung trägt auch die optimierte „Multi Mode“-Bedieneinheit unterhalb des Touchscreens bei. Sie bietet direkten Zugriff auf die wichtigsten Infotainment- und Klimatisierungseinstellungen, wobei es jetzt noch einfacher ist, zwischen den verschiedenen Funktionen zu wechseln.

In der breiten Assistenzpalette sind drei Systeme nun in funktional erweiterten 2.0-Versionen verfügbar. Die navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage 2.0 mit Stop-and-go-Funktion (Standard bei Automatikgetriebe oder DCT) beinhaltet eine Not-Stopp-Funktion, die das Fahrzeug sicher und mit aktivierter Warnblinkanlage zum Stehen bringt, falls der Fahrer nicht reagiert. Der Autobahnassistent 2.0 (optional) kann unter anderem eigenständig Spurwechsel durchführen. Und der Spurfolgeassistent 2.0 (serienmäßig) arbeitet präziser und nutzt bei nicht vorhandenen Fahrbahnlinien auch das vorausfahrende Fahrzeug zeitweise als Orientierungspunkt. Außerdem beinhaltet der aktive Spurhalteassistent (serienmäßig) nun eine mit kapazitiven Sensoren arbeitende Hands-on-Erkennung im Lenkradkranz (Hands-on-Detection, HOD). Optimiert wurde auch die Rundumsichtkamera (optional), die den Sportage aus der Vogelperspektive zeigt: Sie bietet jetzt eine dreidimensionale Darstellung.

Hybrid und Benziner sprintstärker, schneller, leiser und zugkräftiger
Die überarbeitete Antriebspalette beinhaltet zwei neue Leistungsvarianten des 1,6-Liter-Turbobenziners (bisher 118 kW/160 PS): eine 110-kW-Version (150 PS) für den Fronttriebler und einen 132-kW-Motor (180 PS) für den Allradler. Die stärkere Variante kommt auch im Hybridmodell zum Einsatz und ist dort mit einem 44-kW-Elektroantrieb kombiniert. Die Gesamtleistung des Sportage Hybrid, der mit Front- oder Allradantrieb erhältlich ist, hat sich dadurch auf 176 kW erhöht (239 PS, bisher: 158 kW/215 PS). Der 1,6-Liter-Diesel-Mildhybrid leistet unverändert 100 kW (136 PS) und wird ausschließlich mit Frontantrieb angeboten. Der frontgetriebene Benziner und der Diesel können jeweils mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder Sieben-Stufen-DCT bestellt werden (ausstattungsabhängig). Beim Allrad-Benziner ist das DCT Standard, das Hybridmodell ist mit einem Sechs-Stufen-Automatikgetriebe ausgerüstet. Die Antriebsvielfalt wird durch den Ende des Jahres folgenden Plug-in Hybrid noch erweitert: Das Steckermodell, bisher serienmäßig mit einem Allradsystem ausgestattet, wird erstmals zusätzlich auch als Fronttriebler erhältlich sein.

Bei den Fahrleistungen profitiert der überarbeitete Sportage Hybrid nicht nur vom stärkeren Benziner, sondern auch von der neuen Generation der Sechs-Stufen-Automatik. Den Sprint auf Tempo 100 absolviert der Hybrid mit Frontantrieb jetzt in 7,9 Sekunden und der Allradler in 8,1 Sekunden (bisher 8,4 bzw. 8,7 Sekunden). In der Spitze erreichen beide Modelle 196 Stundenkilometer (bisher 186 km/h). Noch schneller ist die neue Version des Allrad-Benziners mit 203 Stundenkilometern (bisher 192 km/h). Darüber hinaus hat die Überarbeitung bei allen Sportage-Varianten mit Benzinmotor noch zu weiteren positiven Auswirkungen geführt. Zum einen sind sie deutlich leiser geworden. Am stärksten reduziert hat sich das Vorbeifahrgeräusch beim Hybrid und beim Allrad-Benziner (jeweils von 67 auf 64 dbA). Und zum anderen hat sich die maximale Anhängelast (gebremst) erhöht: bei den reinen Benzinern auf 1.650 kg (bisher 1.510 kg) und beim Hybrid auf 1.510 kg (bisher 1.360 kg). Das Dieselmodell kann unverändert mit Schaltgetriebe 1.950 kg ziehen und mit DCT 1.650 kg.

Hohes Ausstattungsniveau schon in der Basisversion
Das hohe Ausstattungsniveau des überarbeiteten Sportage zeigt sich schon in der neuen Einstiegsversion Core, die nur für den Hybrid angeboten wird. Sie beinhaltet serienmäßig neben Navigation, Kia Connect, Klimaautomatik, Smart-Key und den weiteren schon genannten Standardelementen unter anderem LED-Scheinwerfer (Abblend- und Fernlicht), LED-Tagfahrlicht, Rückfahrkamera, Parksensoren vorn und hinten, Regensensor, Dämmerungssensor, elektronische Parkbremse, beheizbare und elektrisch anklappbare Außenspiegel mit integrierten Blinkleuchten, Lederlenkrad, Mittelarmlehne vorn mit Staufach, USB-Ladebuchse in der Zentralkonsole, Isolierverglasung für die Frontscheibe zur verbesserten Außengeräuschdämmung, Wärmeschutzverglasung, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Dachreling sowie Unterfahrschutz vorn und hinten.

Wie alle Ausführungen mit Automatikgetriebe oder DCT bietet der Sportage Hybrid Core serienmäßig bereits die navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage 2.0. Standard sind darüber hinaus sowohl beim Hybrid als auch bei allen anderen Antriebsvarianten Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, aktiver Spurhalteassistent, Spurfolgeassistent 2.0, intelligenter Geschwindigkeitsassistent mit Stummschaltung, Fernlichtassistent, Müdigkeitswarner, Notruf-Service e-Call, sieben Airbags inklusive Mittenairbag vorn und Isofix-Halterungen an den äußeren Rücksitzen.

Die Ausstattungslinie Vision, die Einstiegsversion aller anderen Antriebsvarianten, bietet darüber hinaus eine Lendenwirbelstütze für den Fahrersitz, Sitzheizung vorn und hinten (äußere Sitze), beheizbares Lenkrad, selbstabblendenden Innenrückspiegel, USB-Ladebuchsen an den Seiten der Vordersitze (je eine) sowie praktische Befestigungshaken an den Rückenlehnen und Kopfstützen der Vordersitze.

Die Ausführung Spirit erweitert die Serienausstattung um das integrierte Panoramadisplay sowie adaptive Dual-LED-Scheinwerfer, LED-Rückleuchten, sensorgesteuerte elektrische Heckklappe, elektrisch einstellbare Vordersitze, Stoffsitzbezüge mit Kunstlederapplikationen, induktive Smartphone-Ladestation, Privacy-Verglasung (dunkel getönte Scheiben ab B-Säule), 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und einen Kühlergrill in Klavierlackschwarz. Zum Serienumfang des Spirit gehören bei den DCT- und Automatikmodellen außerdem der Digital Key 2.0 und eine Ambientebeleuchtung.

Die Topversion GT-line, die nur in Verbindung mit Automatikgetriebe oder DCT erhältlich ist, rundet die luxuriöse Ausstattung nach oben hin ab. Sie bietet neben den Sitzbezügen in einer Kombination aus Leder- und Velourslederimitat und dem zweifarbigen Lenkrad in Lederoptik serienmäßig Sitzventilation vorn, Memory-Funktion der elektrischen Sitzverstellung (Fahrersitz), Drei-Zonen-Klimaautomatik, schwarzen Dachhimmel, Aluminium-Sportpedale, Einstiegsleisten mit Aluminium, Außenspiegel in Hochglanzschwarz, LED-Nebelscheinwerfer, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, elektronische Dämpferkontrolle und als weitere Fahrerunterstützung einen aktiven Totwinkelassistenten mit Lenk- und Bremseingriff.

Optional erhältlich sind darüber hinaus ab Ausführung Spirit (je nach gewählter Sonderausstattung) das Head-up-Display, ein Premium-Soundsystem von Harman/Kardon® und ein Panoramadach mit elektrischem Glasschiebedach. Für die Automatik- und DCT-Modelle ist darüber hinaus ab Version Spirit ein umfangreiches optionales Assistenzpaket erhältlich. Es beinhaltet unter anderem den Autobahnassistenten 2.0, Frontkollisionswarner 2.0 mit Abbiegefunktion und Querverkehrerkennung, aktiven Totwinkelassistent mit Monitoranzeige, Querverkehrwarner hinten mit Notbremsfunktion, Auspark-Kollisionsvermeidungsassistent und die Rundumsichtkamera sowie beim Hybrid zudem einen Remote-Parkassistenten für ferngesteuertes Parken.

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<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>