Hybrid-Effizienz – modern verpackt

Außen kompakt, innen geräumig: Der Renault Austral gehört zu den vielseitigsten Fahrzeugen im C-Segment. Seit seiner Einführung im Jahr 2022 treibt er zusammen mit dem Renault Espace und dem Renault Rafale die Hybrid-Offensive von Renault im C- und D-Segment voran – als Teil der Renaulution-Strategie.

Hybrid-Effizienz – modern verpackt

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Hybrid-Effizienz – modern verpackt

Jetzt präsentiert sich der Renault Austral in einem umfassend aufgefrischten und zeitgemäßen Look, zu dem unter anderem eine komplett neu gestaltete Frontpartie gehört. Viele Elemente sind im Stile der neuen Renault Designsprache gehalten und betonen die enge Verwandtschaft mit den anderen Renault Hybrid-Modellen im C- und D-Segment: dem Rafale und dem gerade erst überarbeiteten Espace.

Im Innenraumambiente spiegelt sich die Eleganz des Außendesigns wider; neue Vordersitze und Polster steigern die Qualitätsanmutung. Mit der neuen Fahrererkennung bietet der Austral eine Technologie, die bislang vornehmlich in höheren Marktsegmenten zum Einsatz kommt – wenn überhaupt. Hinzu kommen neue Apps und Funktionen, die über das OpenR link System mit integriertem Google verfügbar sind.

Der neue Renault Austral bietet sowohl auf langen Strecken als auch im täglichen Berufsverkehr ein außergewöhnliches Fahrerlebnis. Der 200 PS starke Full Hybrid E-Tech mit dem kupplungslosen Multi-Mode-Automatikgetriebe sorgt im Wettbewerbsvergleich für ein besonders gutes Verhältnis von Leistung, Kraftstoffverbrauch und Fahrkomfort. Die Allradlenkung 4Control advanced, die MULTI-SENSE Fahrmodus-Einstellungen und 32 Fahrerassistenzsysteme der neuen Generation tragen ebenfalls zu einem herausragenden Komfort- und Sicherheitsniveau bei.

Der neue Renault Austral ist in den drei Ausstattungsvarianten Evolution, Techno und Esprit Alpine erhältlich. Er wird im Werk Palencia (Spanien) gebaut und im Sommer eingeführt.

„Der Renault Austral spielt eine Schlüsselrolle für unsere Offensive im C-Segment“, sagt Bruno Vanel, Vice President Product Performance für die Marke Renault. „Er ist einzigartig auf dem Markt: ein kompaktes Modell, das groß denkt – mit einem außergewöhnlichen Raumangebot, verschiebbarer Rückbank, dem hocheffizienten E-Tech Full Hybrid 200 sowie einer Ausstattung, die mit 4Control advanced, Fahrererkennung und OpenR link mit integrierten Google Diensten mit höheren Marktsegmenten konkurriert. Mit seiner Vielseitigkeit und seinem noch moderneren Look bringt der Renault Austral alle Eigenschaften mit, um noch breitere Kundengruppen anzusprechen.“

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Außendesign: stylisch und elegant

Charakterstarker Auftritt

Das Außendesign des Renault Austral wurde grundlegend überarbeitet. Motorhaube, Stoßfänger und Kühlergrill sind neu und verleihen dem Austral einen charakterstarken Auftritt im Stil des Rafale und des neuen Espace. Das neue Design der Marke spiegelt sich in den kleinen geprägten 3D-Diamanten im Stoßfänger wider, die um das zentrale Logo herum angeordnet sind. Diese Details vermitteln zusammen mit der Hightech-Optik der neuen Front- und Heckleuchten eine besondere Präzision. Am Heck wurde der obere und der mittlere Bereich der Kofferraumklappe mit eleganteren Linien versehen.

Die Farbpalette wurde um die beiden neuen Außenlackierungen Südsee-Blau und Perlmutt-Weiß Satiniert ergänzt. Weiterhin im Programm bleiben Dolomit-Grau, Black Pearl-Schwarz, Perlmutt-Weiß und DeZir-Rot. Dolomit-Grau Satiniert und Perlmutt-Weiß Satiniert sind der Ausstattungslinie Esprit Alpine vorbehalten.

Ab der Ausstattungsvariante Techno ist eine zweifarbige Lackierung mit einem Dach in Black Pearl-Schwarz erhältlich, die sich bei den Kundinnen und Kunden großer Beliebtheit erfreut.

In die unteren Seitenschutzteile sind neue hochglänzende schwarze Streifen integriert, die die hinteren Kotflügel vor Steinschlag schützen. Ihr Design trägt zum sportlichen Erscheinungsbild des Austral bei. Die Radhäuser und der untere Karosserieschutz sind ebenfalls in Hochglanzschwarz gehalten.

„Der neue Renault Austral ist das Produkt und das Spiegelbild einer temperamentvollen, menschlichen Marke“, sagt Agneta Dahlgren, Projektleiterin Renault Design. „Sein großzügiges Außenvolumen und seine klaren, präzisen Linien werden durch Hightech-Details ergänzt. Der Innenraum verbindet Innovation und Komfort für ein noch besseres Fahrerlebnis.“

Neue Lichtsignatur

Das neue Tagfahrlicht im Stoßfänger, das die Form einer halben Raute besitzt, verleiht dem neuen Austral bei Tag und Nacht eine ausdrucksstarke Lichtsignatur. Auch die Scheinwerfer und Rückleuchten wurden neu gestaltet. Die Scheinwerfer sind serienmäßig mit der adaptiven LED-Vision-Technologie ausgestattet. Optional sind Matrix-LED-Vision-Scheinwerfer erhältlich, bei denen eine höhere Anzahl von LED-Lichtsegmenten angesteuert wird, um eine bessere Lichtleistung zu erreichen, ohne die Fahrer entgegenkommender Fahrzeuge zu blenden.

Das bei eingeschaltetem Licht zu sehende Innendesign der Rückleuchten ist von einem aus sieben geometrischen Formen bestehenden chinesischen Tangram-Puzzle inspiriert. Auch ausgeschaltet besitzen sie eine modernde Optik und ähneln schwebenden Eiswürfeln.

Mehr Komfort und Funktionalität im Innenraum

Innovative Fahrererkennung

Der neue Renault Austral verfügt erstmals über ein Fahrererkennungssystem. Teil des Systems ist eine Kamera in der linken A-Säule, die die Fahrerin oder den Fahrer beim Öffnen der Fahrertür per Gesichts-Scan erkennt. In der Folge werden zahlreiche personalisierte Einstellungen automatisch beim Einsteigen in das Fahrzeug aktiviert: Home-Menü, bevorzugte Radio- und Mediensender, Position von Fahrersitz und Außenspiegeln sowie die Einstellungen für die Google Apps des OpenR link Systems. Vor der ersten Nutzung muss die Fahrerin oder der Fahrer zunächst über den Multimedia-Bildschirm ein Profil erstellen und das System aktivieren. Die Daten werden nicht an einen Server gesendet, sondern nur im Fahrzeug gespeichert.

Wohlfühlkomfort an Bord: einladend und leise

Die neuen Vordersitze bieten nicht nur eine hochwertige Optik, sondern auch einen verbesserten Seiten- und Schulterhalt. Zu den neuen Sitzbezügen zählt der zu 98 Prozent recycelte Stoff „Egée“, der in der Ausstattungslinie Techno erhältlich ist.

Neue Türdichtungen, das neue Design des Außenspiegelsockels, das Windgeräusche reduziert, sowie das Verbundglas für die Vordertüren, das in der Ausstattungslinie Esprit Alpine zum Einsatz kommt, sorgen für noch mehr Geräuschkomfort an Bord. Eine effektivere Schalldämmung unter der Motorhaube sowie neue Befestigungen für den Antriebsstrang tragen zu einem insgesamt ruhigeren Fahrverhalten bei.

Einzigartig geräumig und modular

Der Renault Austral bietet eine einzigartige Vielseitigkeit und Variabilität im C-Segment: Die Sitzbank in der zweiten Reihe ist nicht nur im Verhältnis 60:40 teilbar und umklappbar; sie lässt sich auch je nach Ausstattung um 16 cm in der Länge verschieben und in drei Positionen zwischen 25 und 29° Grad in der Neigung verstellen. Die Fondpassagiere genießen eine Kniefreiheit von bis zu 27,4 cm und eine Kopffreiheit von über 90 cm – und können damit eine Sitzposition einnehmen, die auch auf langen Reisen optimalen Komfort garantiert.

Den Zugang zum Kofferraum erleichtert eine elektrische Heckklappe. Das Ladevolumen variiert je nach Antrieb: von 555 Litern bis 1.761 Litern beim Mild Hybrid 160 (je nach Konfiguration der Sitzbank) und von 527 bis 1.736 Litern beim E-Tech Full Hybrid 200. Außerdem ist im Kofferraum eine 12-Volt-Steckdose vorhanden.

 Drei Ausstattungslinien mit spezifischen Merkmalen

In der Ausstattungslinie Evolution steht der Renault Austral auf 18-Zoll-Rädern und verfügt über OpenR link, einen höhenverstellbaren Beifahrersitz, schwarze Hochglanzeinsätze in den Türverkleidungen und eine Mittelkonsole mit hochwertigem Textil-Finish (TEP).

Die Ausstattungsvariante Techno verfügt über eine verchromte Dachreling, ein Sicherheitspaket mit Toter-Winkel-Warner, Notbremsassistenten hinten und Querverkehrswarner) sowie satinierte Chromeinsätze in den Türverkleidungen.

2022 war der Austral das erste Modell der Renault Palette, der in zwei Esprit Alpine Ausstattungen mit sportlicherer Optik angeboten wurde (in Verbindung mit Techno und Iconic). Beim neuen Austral wird Esprit Alpine zu einer eigenständigen Ausstattungsvariante mit schwarzer Dachreling, schwarzen Fenstereinfassungen und neuen 20-Zoll-Rädern „Altitude“ mit Schneeflocken-Design. Das Innenraumambiente ist sportlich gestaltet. Die „Twill“-Bezüge in Carbonfaser-Optik verfügen über Steppnähte an den Sitzen und Paspeln an den Sicherheitsgurten im ikonischen Alpine Blau. Die beheizbaren und elektrisch verstellbaren Vordersitze sind mit einem gestickten A auf der Rückenlehne versehen. Komplettiert wird die exklusive Ausstattung durch Alcantara-Bezüge oben auf den Sitzen, an der Lenkradunterseite, auf dem Armaturenbrett und an den

Erweiterte Konnektivität an Bord

Die digitale Instrumententafel des Austral wird je nach Version mit einem 9- oder 12,3-Zoll-Display des OpenR link Multimediasystems kombiniert. Zusammen mit dem optionalen Head-up-Display im 9,3-Zoll-Format wächst die Anzeigefläche auf fast 1.000 cm², was drei Touchscreen-Tablets entspricht.

Neben einer verbesserten Konnektivität via Bluetooth, Apple CarPlay und Android Auto bietet das Multimediasystem neue Grafiken sowie eine Willkommensmusik, die in Zusammenarbeit mit Jean-Michel Jarre entwickelt wurde.

In der Mittelkonsole befinden sich ein Induktionsladegerät für das kabellose Laden von Smartphones, zwei USB-C-Anschlüsse und eine 12-V-Steckdose. Die Fondpassagiere haben ebenfalls Zugang zu zwei USB-C-Anschlüssen und einer 12-V-Steckdose an der Rückseite der Mittelarmlehne.

Das Multimediasystem OpenR link bietet Google Dienste und Apps wie den Karten- und Navigationsdienst Google Maps und die Sprachsteuerung Google Assistant. Über Google Play haben Nutzerinnen und Nutzer je nach Land und Version Zugriff auf über 50 weitere Apps.

Das regelmäßig aktualisierte Google Maps enthält jetzt:

  • eine Funktion, die es erlaubt, die Route im Voraus auf dem Smartphone zu planen und an das Fahrzeug zu senden
  • die Möglichkeit, die Route unterwegs anzupassen und beispielsweise Zwischenstopps hinzuzufügen oder zu ändern
  • eine umweltfreundliche Routenplanung, die auf Wunsch die Strecke mit dem geringsten Kraftstoffverbrauch berücksichtigt
  • die Möglichkeit, wie bei Waze Vorfälle auf der Straße zu melden und mit der Gemeinschaft der anderen Nutzerinnen und Nutzer zu teilen (Blitzer, Polizeipräsenz, Straßensperrungen usw.)

In Verbindung mit der neuen Fahrererkennung ist zudem die neue Funktion „Take a break!“ verfügbar: Die Bordkamera erkennt, ob die Fahrerin oder der Fahrer die Augen schließt, häufig blinzelt oder gähnt. Gegebenenfalls gibt das System eine Warnung aus und fordert zum Anhalten und Einlegen einer Pause auf.

Antrieb und Fahrerassistenzsysteme: Leistung, Effizienz und Sicherheit

Verbesserte Fahreigenschaften

Neue Stoßdämpfer mit optimierten Dämpfungseigenschaften steigern den Fahrkomfort des neuen Austral. Neben den 19- und 20-Zoll-Felgen mit Diamantschnitt gibt es in der Ausstattungsvariante Evolution nun auch 18-Zoll-Räder. Das Extended Grip System ist jetzt auch mit den 18- und 20-Zoll-Rädern kompatibel. Zudem sind neue Ganzjahresreifen in 18 und 20 Zoll erhältlich.

Mild Hybrid mit 160 PS

Der Austral Mild Hybrid 160 verfügt über einen Vierzylinder-Turbobenzinmotor mit Direkteinspritzung und 1,3 Litern Hubraum (116 kW/158 PS). Der Benziner wird von einem Starter-Generator und einer 12-V-Lithium-Ionen-Batterie unterstützt. Die Kraftübertragung erfolgt über ein CVT-Automatikgetriebe. Der kombinierte Verbrauch liegt bei 6,5 l/100 km, was CO2-Emissionen von 148 g/km entspricht (Homologation ausstehend).

E-Tech Full Hybrid 200 mit optimiertem Multi-Mode-Getriebe

Beim E-Tech Full Hybrid 200 handelt es sich um einen 200 PS starken Vollhybrid, der mit einem intelligenten kupplungslosen Multi-Mode-Getriebe gekoppelt ist. Eine neue Getriebe-Software sorgt für schnellere und sanftere Gangwechsel ohne verzögertes Ansprechen beim Anfahren oder Beschleunigen. 

Der E-Tech Full Hybrid 200 kombiniert einen 96 kW/130 PS starken 1,2-Liter-Turbo-Dreizylinder-Benziner mit zwei Elektromotoren. Das maximale Drehmoment des Benzinmotors beträgt 205 Nm. Der Hauptelektromotor entwickelt eine Leistung von 50 kW/70 PS und ein Drehmoment von 205 Nm und wird von einer 2 kWh / 400V Lithium-Ionen-Batterie versorgt. Dieser Motor ist für das elektrische Fahren bestimmt. Beim zweiten Elektromotor handelt es sich um einen Hochspannungs-Startergenerator mit 18 kW/25 PS und 50 Nm Drehmoment, der den Verbrennungsmotor startet und die Gangwechsel steuert.  

Der E-Tech Full Hybrid 200 erfüllt bereits die künftige Abgasnorm Euro 6e-bis. Der WLTP-Normverbrauch liegt bei 4,8 l/100 km, was CO2-Emissionen von 109 g/km entspricht (vorläufige Angaben, Homologation ausstehend).

Das intelligente Multi-Mode-Getriebe wählt automatisch den Betriebsmodus des Hybridsystems:   

  • vollelektrisch (nur der Elektromotor treibt die Räder an)
  • dynamischer Hybrid (gemeinsamer Antrieb durch Verbrennungs- und Elektromotor)
  • e-drive (der Elektromotor treibt die Räder an, während der Verbrennungsmotor die Batterie lädt)
  • Verbrenner (der Benzinmotor treibt die Räder an und/oder lädt die Batterie auf)
  • Energierückgewinnung (die Räder treiben den Elektromotor an, der die Batterie auflädt)

Das Multi-Mode-Automatikgetriebe überzeugt durch schnelle Schaltvorgänge und ein intelligentes Management und trägt damit zu einer schnellen Beschleunigung aus dem Stand (0-100 km/h in 8,4 Sekunden) und beim Überholen (80-120 km/h in 5,6 Sekunden) bei. Die Schaltvorgänge sind so optimiert, dass ein hohes Leistungsniveau erreicht wird, ohne dass der Komfort darunter leidet.

4Control advanced und MULTI-SENSE für Agilität und Fahrspaß

Mit der neuen Generation der Allradlenkung 4Control advanced ist der neue Renault Austral dynamischer auf der Straße und agiler in der Stadt unterwegs. Die im C-Segment einzigartige Technologie sorgt in Verbindung mit der Mehrlenker-Hinterachse für mehr Fahrspaß und Sicherheit; auch der Wendekreis wird kleiner. Das Fahrverhalten ist gleichermaßen dynamisch wie vertrauenserweckend; bei Kurvenfahrten und Richtungswechseln sorgt das System für eine bessere Wankkontrolle.

Die progressive Lenkung an der Hinterachse optimiert die Positionierung aller vier Räder auf unebenen oder holprigen Straßen. Für mehr Stabilität bei Kurvenfahrten mit mehr als 50 km/h und bei Fahrten mit hohem Tempo werden die Hinterräder ganz leicht in die gleiche Richtung wie die Vorderräder gelenkt (um bis zu 1 Grad). Bei niedrigen Geschwindigkeiten werden die Hinterräder um bis zu 5 Grad in die entgegengesetzte Richtung gedreht, was vor allem in der Stadt für eine unübertroffene Agilität sorgt.

Mit Hilfe der MULTI-SENSE-Einstellungen, die über den Multimedia-Bildschirm gesteuert werden, lässt sich das Fahrverhalten an die persönlichen Vorlieben anpassen. Neben Lenkkraft, Ansprechverhalten des Motors und Agilität des Fahrwerks können über MULTI-SENSE auch die Farbe der Innenbeleuchtung und der Cockpit-Anzeigen eingestellt werden. Vier Modi stehen dafür zur Wahl: Eco, Sport, Comfort und MySense.

Optimierte Wartung aus der Ferne

Dank seiner Cloud-Konnektivität bleibt das OpenR link System stets auf dem neuesten Stand, ohne dass Kundinnen und Kunden Werkstatt oder Händler aufsuchen müssen. Updates werden automatisch über die FOTA-Technologie (Firmware over the Air) aufgespielt.

Wie die anderen Modelle der Renault Palette bietet auch der Austral einen vernetzten Wartungsservice. Kundinnen und Kunden müssen sich keine Gedanken mehr über die nächste Wartung machen oder darüber, ob es an der Zeit ist, die Bremsbeläge zu erneuern.

Stattdessen können sie über die My Renault* App auf Wartungspläne und -protokolle zugreifen, sich bei außerplanmäßig anstehenden Arbeiten benachrichtigen lassen und einfach einen Termin in der Werkstatt vereinbaren.  Zudem können sie über die My Renault* App die Bedienungsanleitung einsehen oder einen Fahrzeug-Check-up in Echtzeit durchführen. Integriert ist auch eine Verschleißprognose für bestimmte Komponenten. Sie informiert die Nutzerinnen und Nutzer über den Zustand der Bremsen oder der Batterie und schlägt gegebenenfalls einen Austausch vor.

* Die My Renault Funktionen werden ab dem 18. Februar 2025 in drei Ländern (Frankreich, Italien und den Niederlanden) eingeführt und schrittweise auf weitere Länder ausgedehnt. 

32 Assistenten und Sicherheitsfunktionen

My Safety Switch: Bevorzugte Sicherheitshinweise auf Knopfdruck

Gemäß den europäischen Sicherheitsvorschriften GSR2 (General Safety Regulation 2) müssen einige Assistenzsysteme bei jedem Start des Fahrzeugs standardmäßig aktiviert sein. Über eine Taste an der linken Seite des Lenkrads – My Safety Switch – kann der Fahrer seine bevorzugten Parameter für fünf ADAS gleichzeitig per Knopfdruck aktivieren. Über den Multimedia-Bildschirm lässt sich individuell einstellen, ob und in welchem Umfang die Funktion aktiviert werden soll, ob akustische Warnungen möglich sein sollen und so weiter.

Active Driver Assist: Autonome Fahrfunktionen nach Level 2

Der Active Driver Assist kombiniert den adaptiven Tempopiloten mit dem Spurhalteassistenten und integriert zusätzlich Geolokalisierungsdaten aus Navigationsdaten, so dass sich die Fahrweise vorausschauend an die Straße anpassen kann. Integriert in den Active Driver Assist ist außerdem die Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitswarner (OSP), der sich auch losgelöst von dem System nutzen oder wahlweise mit dem Geschwindigkeitsbegrenzer oder dem Tempopiloten kombinieren lässt.

Safety Score und Safety Coach: für eine verantwortungsvollere Fahrweise

Der Safety Score analysiert Daten, die die Fahrzeugsensoren zur gefahrenen Geschwindigkeit, zur Position des Fahrzeugs innerhalb der Fahrspur und zum Abstand sammeln. Am Ende jeder Fahrt wird die Fahrweise auf einer Skala von 0 bis 100 bewertet.

Zudem gibt der Safety Coach, eine mit dem Innovationspreis für Straßenverkehrssicherheit 2024 ausgezeichnete Technologie, persönliche Tipps zur Verbesserung der Fahrsicherheit. Im Blick haben die beiden Funktionen vor allem die Hauptursachen von Verkehrsunfällen wie überhöhte oder unangemessene Geschwindigkeit und Ablenkung.

Weitere ADAS Fahrassistenzsysteme

  • Für die Sicherheit: Aktiver Notbremsassistent (AEBS) mit Kreuzungsfunktion und Rückfahr-Notbremsassistent / Toter-Winkel-Warner (BSW) / Spurhalteassistent (LKA) / Spurhaltewarner (LDW) / Spurwechselwarner (LCW) / Müdigkeitswarner (DAA) / Anhängerstabilitätskontrolle (TSA)
  • Zum Fahren: Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer / Adaptiver Tempopilot (ACC) mit Stop-&-Go-Funktion / Sicherheitsabstand-Warner (DW) / Berganfahrhilfe (HSA)
  • Zum Parken: Einparkhilfe vorne, hinten und an den Seiten / Querverkehrswarner (RCTA) / Ausstiegsassistent (OSE)

Umfassendes Angebot an individuellem Zubehör

Außen lässt sich der neue Austral mit farbigen Akzenten für die Frontpartie, den hinteren Stoßfänger und die Außenspiegelgehäuse individuell gestalten. Zwei Ausführungen sind erhältlich: Carbon-Optik und Hellgrau. Darüber hinaus sind auch seitliche Trittstufen und Dachrelingträger verfügbar, die den SUV-Look unterstreichen. 

Zur Erhöhung der Ladekapazität kann auf der Anhängerkupplung die Renault Aero Cargo Box™ befestigt werden. Sie bietet ein Ladevolumen von 310 Litern und ist so konzipiert, dass der Zugang zum Heck des Fahrzeugs erhalten bleibt. Auch die aerodynamischen Eigenschaften oder die Reichweite werden nicht beeinträchtigt. Hinweis: Für die Montage der Renault Aero Cargo Box™ wird ein Fahrradträger für 2- oder 3-Fahrräder dringend benötigt.

Für den Innenraum ist folgendes Zubehör verfügbar: ein Organizer und eine Matte für die Mittelkonsole, eine Kopfstützenhalterung mit iPad-Halter für die Fondpassagiere, Sportpedale aus Aluminium, beleuchtete Einstiegsleisten, ein Ladekantenschutz und eine Kofferraumwanne.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

Artikel

Neuzugang

<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>