EM-Vorfreude in Deutschland: Die ‚Goal‘-Sondermodelle von Volkswagen Nutzfahrzeuge
Im Zuge der UEFA Fußball-Europameisterschaft der Männer vom 14. Juni bis 14. Juli 2024 in Deutschland sind bei Volkswagen Nutzfahrzeuge – zeitlich befristet – die besonders attraktiven Aktionspakete ‚Goal‘ für den Caddy, den ID. Buzz sowie den Multivan erhältlich. So beträgt beispielweise der Preisvorteil gegenüber einem Caddy ‚Life‘ mit vergleichbarer Mehrausstattung 25 Prozent oder 1.140 Euro. Beim ID. Buzz ‚Pro‘ sind es sogar 50 Prozent auf die ‚Goal‘-Umfänge.
Umfangreiche Ausstattungen für weniger Geld: Alle Fußballfans freuen sich auf diesen Frühsommer und hoffentlich unterhaltsame und attraktive EM-Spiele mit vielen guten Toren. Die ‚Goal‘ Sondermodelle bei Caddy, ID. Buzz und Multivan bieten ebenfalls viel fürs Geld: So sind Designpakete mit kontrastierenden, teils schwarz lackierten Exterieur-Komponenten, Sitzheizungen oder umfangreiche Licht- und Sicht- sowie Assistenzpakete gleich inklusive. Dazu gehören auch Preisvorteile der ‚Goal Sondermodelle von netto 1.140 Euro oder 25 Prozent gegenüber den vergleichbaren Mehrumfängen eines Caddy ‚Life‘. Beim ID. Buzz liegt der ‚Goal‘-Vorteil auf die Mehrausstattung im Sondermodell bei bis zu 2.975 Euro netto oder 50 Prozent gegenüber den vergleichbaren Ausstattungen im ID. Buzz ‚Pro‘, da im Goal-Modell bereits das Assistenzpaket, das Komfort-Paket Basis und das Infotainment-Paket Basis enthalten sind; beim Multivan motorabhängig bei netto bis zu 1.416 Euro oder 25 Prozent weniger.
Beim Caddy ‚Goal‘ heißt das konkret: Die Pkw-Modelle auf Basis der Caddy-Variante ‚Life‘ sind bereits mit dem mehrfarbigen Digital Cockpit, dem Fahrerassistent ‚Travel Assist‘ und einem Rückfahrkamerasystem ausgestattet. Aber auch Einparkhilfe vorn und hinten sowie Parklenkassistent, schlüssellose Zentralverriegelung, elektrisch verstell-, beheiz- und klappbare Außenspiegel mit kontrastreich schwarz lackierten Spiegelgehäusen sind mit an Bord. Abgedunkelte hintere Seiten- und Heckscheiben, eine Alu-Pedalerie, das Multifunktions-Lenkrad und der Schalthebel in Leder sowie eine getrennt regelbare Sitzheizung für die Vordersitze sind ebenfalls inklusive. Damit nicht genug: Auspark- und Spurwechsel-Assistenten, die automatische Distanzregelung ACC sind beim Caddy ‚Goal‘ ebenso dabei wie die automatische Fahrlichtabschaltung, automatisch abblendbare Innenspiegel, die sensorgesteuerte Scheibenwischer-Schaltung oder ein silberne Dachreling.
Der Caddy ‚Goal‘ fährt auf rollwiderstandsoptimierten 17-Zoll-Leichtmetall-Rädern namens ‚Colombo‘ in Schwarz matt und glanzgedreht vor. Eine Zwei-Zonen-Klimaanlage kühlt serienmäßig den Innenraum. In Deutschland ziert die Lenkradspange und die D-Säule des Caddy ein ‚Goal‘-Schriftzug und macht so das Sondermodell kenntlich.
Der Multivan ‚Goal‘ verfügt im Vergleich zum Multivan ‚Life‘ über drei Assistenzpakete, die das Fahren noch sicherer machen. Dazu gehören das Lichtpaket – bestehend aus Fernlichtassistent, dynamischer Leuchtweitenregulierung und Schlechtwetterlicht und das Parkpaket ‚Basic‘ Letzteres inkludiert die Rückfahrkamera und den Parklenkassistenten. Abgerundet wird das Angebot durch das Assistenzpaket ‚Advanced‘ mit automatischer Distanzregelung ACC, Car2X-Funktion, ‚Travel Assist‘ inklusive ‚Emergency Assist‘, Spurwechselassistent mit ‚Blind Spot Detection‘, Ausparkassistent und Ausstiegswarner.
Weitere Features des Multivan ‚Goal‘ sind eine Pedalerie in Aluminiumoptik, ein beheizbares Multifunktionslenkrad, das mehrfarbige Digital Cockpit pro, Sitzheizung, 3-Zonen-Climatronic, Seitenscheiben aus Wärmeglas (hinten abgedunkelt), das proaktive Insassenschutzsystem sowie eine umfangreiche Umfeld- und Ambientebeleuchtung. Optisch hebt sich dieses Multivan Sondermodell durch schwarze 17-Zoll-Leichtmetallräder vom Typ ‚Dundrod‘ sowie in Deutschland durch ‚Goal‘-Schriftzüge auf der Lenkradspange wie an der D-Säule vom Serienpendant ab.
Die Preise des Sondermodells mit Aktionspaket ‚Goal‘ auf Basis des Caddy ‚Life‘ starten in Deutschland bei 31.010 Euro netto (36.901,90 Euro brutto) für den Familien-Van, also die Pkw-Variante mit normalem Radstand, und bei 33.480 Euro netto (39.841,20 Euro brutto) für dessen Lang-Version ‚Maxi‘. Beide Caddy Life ‚Goal‘ fahren jeweils mit einem 85 kW TSI-Benziner mit Sechs-Gang-Handschaltung vor.
Die Preise des ID. Buzz ‚Goal‘ beginnen bei 54.105 Euro netto (64.384,95 Euro brutto) für die Version mit normalem Radstand, 55.640 Euro netto (66.211,60 Euro) für die Variante mit langem Radstand.
Die Preise des Multivan ‚Goal‘ beginnen bei netto 51.735 Euro (61.564,65 Euro brutto) für die Version mit kurzem Überhang, sowie bei netto 52.655 Euro (62.659,45 Euro brutto) mit langem Überhang, beide motorisiert mit dem 2,0l TDI-Motor mit 110 kW / 150 PS.
Caddy und Multivan sind mit den Aktionspaketen ‚Goal‘ bereits bestellbar, der ID. Buzz folgt in Kürze.

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Neues Portal von InNuce Solutions
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Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"
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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern nur Härten ganz außergewöhnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung über das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begründen und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische Übernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen können, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgründen. Grundsätzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Maßnahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Maßnahmen auszugleichen. Für hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und für den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verhältnismäßig kurze Dauer - in überschaubaren Grenzen bewegt, sind grundsätzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Maßnahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene über ein geregeltes Einkommen verfügt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination möglicher Ausgleichsmaßnahmen ein Ausgleich der Härten nicht möglich oder zumutbar wäre, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsmaßnahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub für einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach § 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gewähren sein dürfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie für die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangehörigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verhältnisse nicht möglich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. Nötigenfalls muss er sich die hierfür erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos über die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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