Der neue GWM ORA 07: Luxus und Sportlichkeit ab 41.990 Euro
Mit dem ORA 07 erweitert der chinesische Hersteller Great Wall Motor seine Präsenz auf dem deutschen Markt und stellt nach dem GWM ORA 03 seine erste sportliche Limousine vor. Die Bestellung ist ab Anfang Juni zu Listenpreisen ab 41.990 Euro möglich.
ngeboten wird die 4,87 Meter lange Fließhecklimousine in den Ausstattungslinien Pure (41.990 EUR UVP), Pro (44.490 EUR UVP) und GT (53.490 EUR UVP). Das neue Modell überzeugt mit seinem coupéhaften Design, hervorragendem Komfort, Premium-Ausstattung und umfassender Sicherheit. Erhältlich ist der ORA 07 mit zwei Batterietypen und zwei Antriebsvarianten und ermöglicht in der GT-Topversion eine elektrische Reichweite von bis zu 520 Kilometern.
GWM ORA 07: Innovative Komfortausstattung
Der GWM ORA 07 bietet ein umfangreiches Paket an innovativen Technologien und Bedienfunktionen. Das bereits im Trim Level Pure verfügbare 12,3-Zoll Multimediasystem in der Mitte des Armaturenbretts sowie das 10,25-Zoll große digitale, im klassischen Look gehaltene Cockpit sind zentrale Design-Elemente des stylischen Innenraumkonzepts. Dieses überzeugt durch seine luxuriöse Ausstattung und hochwertige Verarbeitung. Wie die Armaturen und Sitze ist auch das beheizbare 3-Speichen-Multifunktionslenkrad mit einer hochwertigen Ledernachbildung bezogen. Eine in mehreren Farben einstellbare Ambientebeleuchtung, die passend zur Musik pulsieren kann, steigert den "Wohlfühl-Moment."
Über den Touchscreen erhält man nicht nur umfangreiche Informationen, sondern kann zahlreiche System- und Fahrzeugeinstellungen individualisieren. Das serienmäßig integrierte Navigationssystem nutzt aktuelles Kartenmaterial und weist auch auf freie Ladestationen in der Umgebung hin. Optional gibt es ab dem Trim Level Pro zusätzlich ein Head-up-Display, auf dem die wesentlichen Fahrinformationen auf die Frontscheibe projiziert werden. Alternativ sind viele Fahrzeugfunktionen auch serienmäßig über die intelligente Sprachsteuerung zu bedienen. Dabei passt sich diese mit der Zeit nicht nur an den Sprachgebrauch seiner Insassen an, sondern lässt sich individuell benennen. Darüber hinaus lassen sich Smartphones mit Apple CarPlay- bzw. Android Auto-Kompatibilität kabelgebunden und kabellos mit dem Fahrzeug verbinden.
Serienmäßig mit einer 2-Zonen-Klimaautomatik ausgestattet, bietet der ORA 07 zusätzlich ein Air Quality Automatic Control System (AQS), das für eine noch bessere Luftqualität im Innenraum sorgt. Eine Wärmepumpe unterstützt energieeffizienteres Heizen bzw. Kühlen im Innenraum und ist ab der mittleren Ausstattung Pro verfügbar.

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Für noch mehr Komfort und Individualität lässt sich der GWM ORA 07, je nach Ausstattungslinie, weiter an die persönlichen Bedürfnisse anpassen: Ab dem Trim Level Pro erkennt das Auto den Fahrer auf Wunsch beim Einstieg und stellt über die Memory-Funktion die Außenspiegel und den Fahrersitz entsprechend automatisch ein. Um die Fahrt im Auto noch angenehmer zu gestalten, sind in den Modellen Pure und Pro beide Vordersitze und in der GT-Version auch die äußeren Rücksitze beheizbar. Ab dem Trim Level Pro verfügen die vorderen Sitze zudem über eine Belüftungs- und Massagefunktion für ein rundum entspanntes Gefühl. In diesem sowie in dem GT-Modell sorgt zudem ein Sound-System des HiFi-Herstellers Infinity® für Klang in Premiumqualität.
Weitere Optionen wie ein Motorsound-Simulator der Pro- und GT-Version sowie mehrere zur Auswahl stehende Fahrmodi, wie der "Super Sport" für den GT, bringen ein zusätzliches Höchstmaß an Fahrspaß.
Stilvoll und sportlich
Das Design des ORA 07 wird von fließenden Linien bestimmt: Besonders auffällig ist sein serienmäßiges Panorama-Glasdach, das sich elegant bis zum Heck spannt und einen lichtdurchfluteten Innenraum schafft. Die Topversion GT setzt mit 19-Zoll Leichtmetallrädern und rot lackierten Bremssätteln sportliche Akzente. Für den Kunden stehen drei verschiedenen Metallic-Lackierungen zur Auswahl. Serienmäßig ist die Farbe Snow White erhältlich, die Farben Steel Grey oder der extravagante Farbton DreamScape Purple stehen für einem Aufpreis von je 790 Euro zur Verfügung. Der Innenraum ist in dezentem Schwarz gehalten, in der Pro- und GT-Variante ist auch ein elegantes Braun optional verfügbar.
Antriebsvarianten und Ladeoptionen
Den ORA 07 gibt es mit zwei Antriebsvarianten: Den frontgetriebenen Modellen Pure und Pro steht eine 67 kWh Batterie (brutto) mit einer kombinierten Reichweite von 440 km zur Verfügung. Ein 150 kW (204 PS) und 340 Nm starker permanenterregter Synchronmotor sorgt für reichlich Vortrieb.
Die allradgetriebene Variante verfügt über zwei permanenterregte Synchronmotoren mit jeweils 150 kW (204 PS) und 340 Nm Drehmoment - auf Vorder- und Hinterachse - und lassen die sportliche Mittelklasse-Limousine in seiner GT-Version mit einer Systemleistung von insgesamt 408 PS und 680 Nm Drehmoment in nur 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten. Dank der größeren Batterie (86 kWh brutto) ermöglicht der Sportler eine kombinierte Reichweite von 520 km.
Das Laden an einer Schellladesäule dauert mit der 67 kWh Batterie 36 Minuten, bis der Akku wieder auf 80 % geladen ist. Die Ladedauer für einen ORA 07 mit einer 86 kWh großen Batterie liegt bei 43 Minuten. Wie beim ORA 03 sind auch beim ORA 07 der Ladestandard Typ 2 für AC-Laden und CCS für DC-Laden verbaut.
GWM ORA 07 - Preise und Ausstattungen
FWD / 150 kW (204 PS) / 67 kWh / Pure: 41.990 EUR
FWD / 150 kW (204 PS) / 67 kWh / Pro: 44.490 EUR
AWD / 300 kW (408 PS) / 86 kWh / GT: 53.490 EUR

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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