Neuer Mazda CX-80 ab sofort bestellbar

Start frei für das neue Spitzenmodell: Der Mazda CX-80 krönt die Produktpalette des japanischen Automobilherstellers und ist ab Anfang Mai bei allen deutschen Mazda Händlern bestellbar. Der als Sechs- oder Siebensitzer erhältliche Crossover wird in zwei Antriebsvarianten und fünf Ausstattungslinien angeboten, die Preise beginnen bei 55.350 Euro für den Mazda CX-80 e-Skyactiv PHEV EXCLUSIVE-LINE. Die ersten Auslieferungen an Kunden sind für den Herbst dieses Jahres geplant.

Neuer Mazda CX-80 ab sofort bestellbar

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Neuer Mazda CX-80 ab sofort bestellbar

Der neue Mazda CX-80 basiert wie der Mazda CX-60 auf der Skyactiv Multi-Solution Scalable Architecture für Fahrzeuge mit längs eingebauten Antrieben und ist mit fast fünf Metern Länge und 3.120 mm Radstand das größte Fahrzeug in der europäischen Produktpalette von Mazda. Das Modell verbindet einen stilvollen Auftritt in progressiver japanischer Ästhetik mit einem geräumigen und vielseitigen Interieur. Drei verschiedene Sitzkonfigurationen mit zwei oder drei Sitzen in der zweiten Reihe sowie zwei Sitzen in der dritten Reihe sind verfügbar.

Besonderen Wert legt Mazda dabei auf den Komfort in der zweiten Sitzreihe. Die Sitze sind in der Länge um 25 mm verschiebbar und auch die Neigung der Rückenlehnen lässt sich einstellen. Zudem profitieren die Passagiere in der zweiten Reihe von einer separat bedienbaren Klimatisierung, USB-C-Anschlüssen zum Aufladen von Smartphones und Tablets sowie einer optionalen Sitzheizung und -belüftung. Ebenfalls verfügbar je nach Sitzkonfiguration ist eine One-Touch-Einstiegsfunktion, die einen besonders bequemen Zugang zur dritten Sitzreihe ermöglicht. In den Sechssitzer-Versionen verfügt der Mazda CX-80 über eine Captain Seat Konfiguration mit zwei Einzelsitzen.

Beim Antrieb haben die Kunden die Wahl zwischen einem 241 kW/327 PS starken e-Skyactiv PHEV (Energieverbrauch gewichtet kombiniert 1,6 l/100 km und 23,9 kWh/100 km, CO2-Emissionen gewichtet kombiniert 36 g/km, CO2-Klasse B, Kraftstoffverbrauch kombiniert und CO2-Klasse bei entladener Batterie 8,1 l/100 km, CO2-Klasse G) mit einer elektrischen Reichweite von 60 km und einem hocheffizienten 3,3-Liter Reihensechszylinder-Dieselmotor e-Skyactiv D254 (Energieverbrauch kombiniert 5,7-5,8 l/100 km, CO2-Emissionen 148-151 g/km, CO2-Klasse E) mit 187 kW/254 PS inklusive M-Hybrid Boost-System. Beide Motorisierungen sind an ein Achtstufen-Automatikgetriebe gekoppelt und standardmäßig mit dem Mazda Allradsystem i-Activ AWD kombiniert. Es treibt vorwiegend die Hinterräder an und versorgt je nach Fahrsituation und Fahrmodus die Vorderräder variabel mit Drehmoment. Über den Fahrmodusschalter Mi-Drive (Mazda Intelligent Drive Select) lassen sich Kontrolle und Fahrvergnügen über bis zu fünf verschiedene Fahrmodi (EV-Mode nur für den Mazda CX-80 e-Skyactiv PHEV) weiter steigern.

Bereits die Ausstattungslinie EXCLUSIVE-LINE (ab 55.350 Euro) umfasst unter anderem eine Drei-Zonen-Klimaautomatik, das Konnektivitätssystem Mazda Connect mit hochauflösendem 12,3-Zoll-Farbdisplay, Digitalradio-Tuner (DAB+), acht Lautsprechern, Lenkradbedientasten und Multi Commander, Alexa-Sprachsteuerung, Bluetooth®, eine erweiterte Smartphone-Integration mit Wireless Apple CarPlay® und Wireless Android Auto™ , Hybrid-Navigation, ein Head-up-Display, eine Lenkradheizung und beheizbare Vordersitze.

In den Ausstattungsvarianten HOMURA und TAKUMI (ab 62.200 Euro) kommen unter anderem ein Matrix-LED-Lichtsystem (ALH), eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (MRCC), automatisch abblendende Innen- und Außenspiegel, eine Lederausstattung in Schwarz (HOMURA) beziehungsweise Weiß (TAKUMI), eine elektrische Sitzeinstellung für Fahrer- und Beifahrersitz sowie das Driver Personalization System hinzu. Es erkennt mittels Kamera, wer auf dem Fahrersitz Platz genommen hat, und passt Sitzposition, Lenkrad, Spiegel, Head-up-Display und sogar die Sound- und Klimaeinstellungen automatisch an den Körperbau oder die persönlich gespeicherte Konfiguration an. Ab der Ausstattungsvariante HOMURA sind außerdem für die zweite Sitzreihe jeweils zwei Einzelsitze als Captain Seat Konfiguration bestellbar.

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Die Modelle HOMURA PLUS und TAKUMI PLUS (ab 65.900 Euro) bieten zusätzlich eine elektrische Heckklappe mit Sensorsteuerung, einen 360° Monitor mit See-Through View und Trailer Hitch View für einfaches Rangieren und Ankuppeln eines Anhängers, eine induktive Ladeschale für kompatible Smartphones, ein Panorama-Glasschiebedach sowie ein BOSE® BassMatch Centerpoint 2 Soundsystem mit 12 Lautsprechern. Für den Mazda CX-80 TAKUMI PLUS besteht außerdem die Wahlmöglichkeit für zwei Captain Seats inklusive Mittelkonsole in der zweiten Sitzreihe. Darüber hinaus setzen die einzelnen Ausstattungslinien auch bei Außendesign und Innenraumambiente eigenständige Akzente.

Wie für alle Neufahrzeuge bietet Mazda auch für den neuen Mazda CX-80 eine mit sechs Jahren überdurchschnittlich lange Neuwagengarantie. Die Mazda 6-Jahres-Neuwagengarantie, die auf eine Gesamtfahrleistung von maximal 150.000 km begrenzt ist, ist eine Herstellergarantie und deckt im Falle von Material- oder Herstellungsfehlern die Reparatur oder den Austausch des betroffenen Teils ab. Davon ausgenommen sind Verschleißteile.

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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>