Für Alltag und Rennstrecke: Neuer Hyundai IONIQ 5 N startet ab 74.900 Euro
Der neue Hyundai IONIQ 5 N geht in Deutschland ab 74.900 Euro an den Start und ist ab Mitte Dezember bestellbar. Zu den Kunden rollt der neue Hyundai IONIQ 5 N nahezu in Vollausstattung. Nicht nur die Features für mehr Performance auf Straße und Rennstrecke sind standardmäßig an Bord – auch in Sachen Komfort und Sicherheit ist höchstes Niveau garantiert. Mit dem neuen IONIQ 5 N erweitert Hyundai das Angebot fahrerorientierter N Modelle um den ersten elektrischen Sportwagen.
Das erste vollelektrische Hochleistungsmodell der Marke N vereint Technologien aus dem Motorsport und die jahrelange Erfahrung von Hyundai bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen und präsentiert sich als Sportwagen der Zukunft für Alltag und Rennstrecke. Ein Performance-Antriebsstrang mit zwei leistungsstarken Elektromotoren sorgt in Verbindung mit Motorsport-inspirierten Handling-Eigenschaften für ein Höchstmaß an Direktheit, Kontrollierbarkeit und Fahrspaß – auf normalen Straßen ebenso wie auf dem Rundkurs.
Die beiden Elektromotoren produzieren 448 kW/609 PS beziehungsweise 478 kW/650 PS bei aktiviertem N Grin Boost – einer vorübergehenden Leistungssteigerung, die für eine Drehmomentsteigerung von 740 Nm auf 770 Nm sorgt. Der Hyundai IONIQ 5 N beschleunigt in 3,5 Sekunden von null auf 100 km/h – mit N Grin Boost geht es sogar noch einmal eine Zehntelsekunde schneller. Die maximale Höchstgeschwindigkeit liegt bei 260 km/h.
Neben der Boost-Funktion kommen zahlreiche weitere Features hinzu, die die Fahrleistungen und -eigenschaften speziell im sportlichen Einsatz beziehungsweise auf der Rennstrecke verbessern, darunter die N Launch Control mit drei verschiedenen Traktionsstufen für den schnellstmöglichen Start, die N Race Funktion für intelligentes Energiemanagement im Renneinsatz oder das N Pedal, das durch Nutzung der der Verzögerungskraft der Rekuperationein dynamisches Einlenkverhalten am Kurveneingang ermöglicht.
Die Batterie besitzt eine Kapazität von 84 kWh und erlaubt eine Reichweite von bis zu 448 Kilometern nach WLTP. Wie schon die Standardversion des IONIQ 5 lässt sich auch die Hochleistungsvariante an Schnellladestationen in nur 18 Minuten von zehn auf 80 Prozent aufladen, die maximale Ladeleistung beträgt 240 kW. Für den Einsatz im N Modell wurde das Batterie-Wärmemanagementsystem verbessert, um den IONIQ 5 N besonders widerstandsfähig gegen hitzebedingten Leistungsabfall zu machen. Vor der Fahrt kann der Fahrer die Vorkonditionierung der Batterie nutzen, um die Batteriezellen zum Moment des Starts der Aufladung auf den energieeffizientesten Status zu bringen.
Für ein emotionales Fahrerlebnis im Alltag sorgen das integrierte N e-Shift und N Active Sound+. N e-Shift vermittelt ein Gefühl der Kontrolle über die Kraftentfaltung und simuliert das Schaltgefühl eines Verbrennungsmotors. Gepaart mit N Active Sound+ bietet der IONIQ 5 N dem Fahrer einen realistischen Schaltsound. Der Fahrer kann dabei zwischen drei verschiedenen Soundprofilen wählen: Der „Ignition“-Sound erzeugt Verbrenner-ähnliche Motor- und Auspuffgeräusche. Einen futuristischen Elektro-Sound bietet das „Evolution“-Profil. Der „Supersonic“-Sound erinnert an einen startenden Düsenjet. Die Systeme bieten dem Fahrer mehr Rückmeldung und damit auch eine präzisere Kontrolle des dynamischen Fahrverhaltens.
Hinzu kommen weitere spezielle N Features wie ein N Sportfahrwerk mit adaptiven Dämpfern, eine elektronische Differenzialsperre hinten, eine Hochleistungs-Bremsanlage sowie N Sportschalensitze mit verstärkten Seitenwangen. Außen unterscheidet sich der IONIQ 5 N vom IONIQ 5 unter anderem durch kontrastierende schwarze Zierteile und einen flügelartigen Heckspoiler. Das N Modell ist zudem 20 mm niedriger, 50 mm breiter und durch den ausgeprägteren Diffusor auch 80 mm länger.
Der Hyundai IONIQ 5 N geht mit einer Batteriegröße an den Start. Das digitale Cockpit mit 12,3-Zoll-Display, das Head-up-Display und der 12,3 Zoll große Touchscreen des Infotainmentsystems versorgen den Fahrer mit allen wichtigen Informationen. Das Smartphone lässt sich kabellos via Apple CarPlay oder Android Auto mit dem Bordsystem verbinden, über Bluelink-Connect sind Echtzeit-Informationen zu Verkehrslage, Wetter, Parkplätzen und Ladestationen verfügbar. Die navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, eine 360-Grad-Kamera und ein Parkassistent mit Fernbedienung gehören ebenso zum Lieferumfang wie die Smart Sense Systeme, die den Fahrer in einer Vielzahl unterschiedlicher Situationen unterstützen und auf Gefahren aufmerksam machen. Optional werden lediglich ein Panorama-Glasdach (1.300 Euro) sowie ein Sitz-Paket mit Alcantara-Leder-Kombination und belüfteten Vordersitzen (1.500 Euro) angeboten.

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Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"
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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern nur Härten ganz außergewöhnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung über das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begründen und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische Übernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen können, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgründen. Grundsätzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Maßnahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Maßnahmen auszugleichen. Für hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und für den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verhältnismäßig kurze Dauer - in überschaubaren Grenzen bewegt, sind grundsätzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Maßnahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene über ein geregeltes Einkommen verfügt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination möglicher Ausgleichsmaßnahmen ein Ausgleich der Härten nicht möglich oder zumutbar wäre, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsmaßnahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub für einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach § 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gewähren sein dürfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie für die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangehörigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verhältnisse nicht möglich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. Nötigenfalls muss er sich die hierfür erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos über die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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