Ford Puma ST Powershift – neue Ausstattungsvariante
<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(51,51,51);">Ford hat heute für den Puma ST-X eine neue Antriebsstrang-Kombination vorgestellt: den 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Motor mit Mild Hybrid-Technologie und 7-Gang-Powershift-Automatikgetriebe. Im Puma ST-X entwickelt dieses Triebwerk eine Leistung von 117 kW (160 PS) und ein Drehmoment von 200 Newtonmetern (Nm) . Für einige Sekunden kann die Leistung auf 125 KW (170 PS) und ein maximales Drehmoment von 248 Nm geboostet werden. </span></p>
Aus dem Stand ist die Tempo-100-Marke bei Bedarf nach 7,4 Sekunden erreicht. Interessantes Merkmal dieser neuen Puma ST-X-Version ist der elektrifizierte Antriebsstrang: Der 1,0- Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benzinmotor wird von der 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie unterstützt und überträgt seine Kraft mittels eines 7-Gang-Powershift-Doppelkupplungsgetriebe auf die Vorderräder. Der Puma ST-X, das sportlichste Mitglied der Puma-Modellfamilie, ist somit ab sofort in zwei Motorisierungen lieferbar: mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Motor (117 kW/160 PS) und dem 1,5-Liter-Vierzylinder-EcoBoost-Motor mit 147 kW (200 PS). Diese neue Version ist voraussichtlich ab Anfang April bestellbar – die Verkaufspreise werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Das Kürzel „ST“ steht bei Ford für „Sports Technologies“. Der neue Puma ST Mild Hybrid übernimmt etliche Fahrwerks-Komponenten von dem 2020 eingeführten 1,5-Liter-EcoBoost Puma ST mit 147 kW (200 PS) – einschließlich patentierter Force-Vectoring-Federn, die die Kurvenkräfte besser aufnehmen und somit die Seitenneigung des Fahrzeugs wirkungsvoll verringern.
„Das Ford Performance-Team nutzte seine Erfahrung bei der Entwicklung, um den charakteristischen Fahrspaß eines typischen ST-Modells zu bieten – ohne dabei an Praktikabilität einzubüßen. Die zum Einsatz kommende 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie dient dabei nicht nur der Effizienzsteigerung, sondern verbessert auch das Drehmoment des Motors“, sagt Stefan Münzinger, Ford Performance Manager, Europa. „Die Kombination des mehrfach preisgekrönten 1,0-Liter-EcoBoost-Motor mit dem 7-Gang-Powershift-Doppelkupplungsgetriebe garantiert ein außerordentlich dynamisches Fahrerlebnis bei hoher Alltagstauglichkeit“.
Downsizing und Mild-Hybrid-Technologie
Die Kombination aus 1,0-Liter-EcoBoost-Benziner und 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie, die für Puma-Kunden bereits seit der Markteinführung dieser Baureihe im Jahre 2019 lieferbar ist, wurde für den Puma ST weiterentwickelt. So schaltet das Mild-Hybrid-System die Energie-Rückgewinnung (Rekuperation) schneller ein, um den 48-Volt-Lithium-Ionen-Akku aufzuladen. Dadurch kann der riemengetriebene Starter/Generator (BISG) länger zusätzliches Drehmoment bei niedrigeren Motordrehzahlen zur Verfügung stellen.

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Darüber hinaus ermöglicht die verbesserte Rekuperationsleistung ein Plus an elektrischer Unterstützung des BISG zur Steigerung der Leistung des Generators um 7,4 kW (10 PS). Das Software-Mapping des Fahrzeugs trägt dazu bei, dass die Leistung des ST-Dreizylinder-Mild Hybrid-Motors im Vergleich zum baugleichen Dreizylinder Mild Hybrid-Motor in den konventionellen Puma-Versionen um 10 Prozent gesteigert werden konnte: im ST leistet er 125 kW (170 PS), in den konventionellen Puma-Versionen 114 kW (155 PS). Damit nicht genug: Mit 125 kW (170 PS) bei 5.750 U/min und 248 Nm Drehmoment bei 3.000 U/min bietet der neue Puma ST exakt die doppelte Liter-Leistung eines Ford Focus ST170 aus dem Jahre 2002.
Aktiver Klappenauspuff
Im neuen 1,0-Liter-125 kW-Puma ST Mild Hybrid kommt der gleiche aktive Klappenauspuff zum Einsatz wie im 1,5-Liter-147 kW-Puma ST. Dies sorgt unter anderem für einen sonoren, unverwechselbaren Sound beim Beschleunigen. Gesteuert durch die wählbaren Fahr-Modi bleibt das Sound-Niveau in den Modi „Normal“ und „Eco“ eher dezent. Im „Sport“-Modus dagegen öffnen sich die Klappen, um den sportlichen Charakter des Fahrzeugs durch eine eindrucksvolle Akustik zu unterstreichen.
7-Gang-Powershift-Automatikgetriebe
Das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ermöglicht geschmeidige, ruckfreie Gangwechsel. Um das volle Leistungspotenzial des Motors insbesondere beim maximalen Beschleunigen auszuschöpfen, werden beim „Kick-Down“ bis zu drei Gänge übersprungen. Im „Sport“-Modus bleibt das Getriebe länger in den unteren Gängen, um höhere Drehzahlen zu erreichen und somit die Fahrdynamik zu optimieren. Darüber hinaus ermöglichen Schaltwippen am Lenkrad manuelle Gangwechsel.
Die Powershift-Automatik ermöglicht die Stop & Go-Funktionalität für die als Wunschausstattung verfügbare intelligente Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage – sie kann das Fahrzeug vollständig abbremsen und automatisch wieder beschleunigen, wenn die Bremsdauer weniger als drei Sekunden beträgt oder die Fahrt nach drei Sekunden per Tastendruck oder Gaspedal fortgesetzt werden kann. Das System verfügt außerdem über eine fernsteuerbare Startfunktion des Motors mittels FordPass-App.
Hochwertiges ST-Chassis
Das Fahrwerk der neuen Puma ST-Version hat einen 28-mm-Stabilisator hinten und einen 24-mm-Stabilisator vorne. Agilität und Reaktionsfähigkeit der neuen Puma ST-Variante werden zudem durch die patentierten Force-Vectoring-Federn von Ford verbessert. Die richtungsgewickelten Federn üben Vectoring-Kräfte auf die Hinterrad-Aufhängung aus und ermöglichen es, Kurvenkräfte direkt in die Feder zu leiten, um die Seitensteifigkeit zu erhöhen. Diese innovative Federtechnologie wird mit Zweirohr-Frequenzdämpfern von Hitachi vorne und hinten kombiniert – für exakte Steuermanöver und genau mit der nötigen Nachgiebigkeit, um kleinere Straßenunebenheiten selbst bei höheren Geschwindigkeiten problemlos zu meistern.
Die Lenkübersetzung von 11,4:1 (fast 25 Prozent kürzer als beim konventionellen Ford Puma) wird durch Torque Vectoring Control unterstützt. Für eine souveräne Verzögerung sorgen vor allem die 325 mm-Bremsscheiben vorne (17 Prozent größerer Durchmesser als beim konventionellen Ford Puma). Die optimierte Energie-Rückgewinnung des Mild Hybrid-Antriebsstrangs unterstützt zudem die Motorbremsung.
Design, das den kraftvollen Auftritt des Sportlers betont
Ein in den vorderen Stoßfänger integrierter Ford Performance-Splitter verdeutlicht nicht nur den sportlichen Anspruch der neuen Puma ST-Version, sondern verbessert auch den Anpressdruck der Front um fast 80 Prozent gegenüber dem konventionellen Ford Puma. Ein großer Heckspoiler und ein markanter Heck-Diffusor tragen ebenfalls zum kraftvollen Auftritt des Sportlers bei, während die charakteristische ST-Front für die Motorkühlung und -effizienz optimiert wurde.
Für die neue Puma ST-X-Version ist erstmals die exklusiv für die ST-Modelle entworfene Außenfarbe „Nitro Blue“ lieferbar. Auf Wunsch ist das Dach in der Kontrastlackierung glänzend Schwarz verfügbar. Weitere optische Highlights sind die serienmäßige schwarze Kühlergrill-Einfassung und die in Kontrastfarbe schwarz lackierten Außenspiegelkappen. Abgerundet wird die markante Optik durch serienmäßige 8J x 19-Leichtmetallräder mit bearbeiteten Metalloberflächen und Reifen des Formats 225/40 R-19.
Zu den serienmäßigen Ausstattungsfeatures gehören die von Ford Performance entwickelten Sportsitze aus hochwertigem Sensico-Kunstleder, eine kabellose Ladeschale für Smartphones2, eine beheizbare Frontscheibe, Parksensoren vorne und hinten, Scheibenwischer mit Regensensor, das FordPass Connect-Modem sowie das Kommunikations- und Unterhaltungssystem Ford SYNC 3, das mit Apple CarPlay und Android Auto3 kompatibel ist.
Zu den serienmäßigen Paketen für den Ford Puma ST-X gehören das Komfort-Paket und das Winter-Paket.
Die neue Puma ST-Version überzeugt durch ihre Vielseitigkeit und bietet bis zu 456 Liter Laderaumvolumen sowie die innovative Ford MegaBox, die zusätzliche 80 Liter Stauraum unter dem Kofferraumboden bereitstellt – genug Platz für zwei Golftaschen.

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Neues Portal von InNuce Solutions
<p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/NLBestellung1.jpg" style="width: 220px; height: 221px; " /></p> <p> Völlig neue Möglichkeiten der Fuhrparksteuerung bietet InNuce Solutions seinen Kunden mit einer neuen Portallösung an. Denn jeder Fahrer erhält darin sein eigenes Profil, in dem er selbst seine persönlichen, fuhrparkbezogenen Daten verwalten kann, sein Fahrtenbuch führt und darüber hinaus die komplette Fahrzeugkonfiguration durchführen kann. Alles mit nur einer Anmeldung im System. Da die Daten über die Backend-Software „FleetScape“ dem Fuhrparkleiter in Echtzeit zur Verfügung stehen, erleichtert das neue Portal allen Seiten die Zusammenarbeit und den Überblick über die Flotte.</p> <p> „Das Portal bezieht die Fahrer stärker als gewohnt in die Fuhrparksteuerung ein. Die papierlose Verwaltung rückt damit ein Stück näher“, erklärt Dirk Zieschang, Gesellschafter der InNuce Solutions GmbH. Ein modularer Bestandteil der Portallösung ist der Fahrzeugkonfigurator „QuotationScape“. Die Fahrer erreichen ihn direkt aus ihrem Portal heraus und können sich dort ihr Wunschfahrzeug zusammenstellen. Das Tool ist so gestaltet, dass der Nutzer jederzeit überblicken kann, welches Fahrzeug und welche Ausstattung er gewählt hat – die Kosten bleiben immer transparent. Nach der Konfiguration startet die Software automatisch den Freigabeprozess für das neue Fahrzeug.</p> <p> Alle im jeweiligen Unternehmen an der Freigabe beteiligten Abteilungen erhalten nacheinander Benachrichtigungen vom System. In der Regel reicht dann ein Klick in einer E-Mail, um den Prozess voranzubringen oder abzubrechen. InNuce Solutions richtet die Software so aus, dass die Kunden ihre eigenen gewohnten Abläufe, Richtlinien und Dokumente in der Fahrzeugbestellung beibehalten können. Technisches Highlight ist die Kalkulations-Engine. Diese ermöglicht es dem Kunden, individuelle Kalkulationsregeln selbstständig in der Backend-Software zu bearbeiten. So können zum Beispiel spezifische Steuermodelle für 16 europäische Länder abgebildet werden. „Die Anwenderfreundlichkeit steht bei uns im Vordergrund – das gilt für Fahrer und Fuhrparkleiter. Daher können wir alle gängigen Flottenanforderungen flexibel darstellen“, sagt Zieschang. Zudem gestattet die anschaulich gestaltete Oberfläche eine vollständig selbsterklärende Bedienung. Die Software von InNuce Solutions ist auch für die mobile Nutzung von unterwegs ausgelegt. </p>
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Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"
<p> </p> <p> Von einem wegen Unterschreitung des Mindestabstandes von einem vorausfahrenden Fahrzeug nach § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BKatV verwirkten Regelfahrverbot im Sinne von § 25 Abs. 1 Satz 1 1. Alt. StVG darf nicht allein mit der Begründung abgesehen werden, dass der die Fahrverbotsanordnung indizierende untere Tabellengrenzwert (sog. „Fahrverbotsschwelle“) nur knapp unterschritten wurde. Der für die Annahme eines beharrlichen Pflichtenverstoßes nach § 25 Abs.1 Satz 1 2.Alt. StVG i.V.m. § 4 Abs. 2 Satz 2 BKatV notwendige innere Zusammenhang ist bei einem Zusammentreffen von Geschwindigkeits- mit Abstands- oder Rotlichtverstößen regelmäßig anzunehmen.</p> <p> <em>OLG Bamberg, Beschluss vom 28.12.2011, Az. 3 Ss OWi 1616/11</em></p>
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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern nur Härten ganz außergewöhnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung über das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begründen und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische Übernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen können, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgründen. Grundsätzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Maßnahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Maßnahmen auszugleichen. Für hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und für den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verhältnismäßig kurze Dauer - in überschaubaren Grenzen bewegt, sind grundsätzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Maßnahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene über ein geregeltes Einkommen verfügt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination möglicher Ausgleichsmaßnahmen ein Ausgleich der Härten nicht möglich oder zumutbar wäre, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsmaßnahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub für einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach § 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gewähren sein dürfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie für die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangehörigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verhältnisse nicht möglich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. Nötigenfalls muss er sich die hierfür erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos über die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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