Abschied mit Stil: Exklusive „Tribute Edition“ des Kia Stinger

<p>Das Sondermodell zum Produktionsende des bisherigen Kia-Flaggschiff ist limitiert auf nur 1.000 Exemplare weltweit, wovon 145 &nbsp;für Deutschland zur Verfügung stehen. Das Sondermodell ist außen und innen sportlich-elegant veredelt und besitzt eine Vollausstattung inklusive neuester Assistenz- und Infotainmentsysteme sowie einen 3,3-Liter-V6-Twin-Turbo (5,4 Sekunden bis Tempo 100, Spitze 270 km/h).&nbsp;</p>

Abschied mit Stil: Exklusive „Tribute Edition“ des Kia Stinger

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Abschied mit Stil: Exklusive „Tribute Edition“ des Kia Stinger

Kia beendet in diesem Frühjahr die Produktion des Stinger, dessen Rolle als sportliches Flaggschiff der Marke inzwischen der neue Elektro-Crossover EV6 GT übernommen hat. Zum Abschied gibt die selbstbewusste Sportlimousine jetzt emotional noch mal Vollgas: mit dem Sondermodell „Stinger Tribute Edition“. Es beinhaltet exklusive Styling- und Interieurelemente und erscheint weltweit in einer Auflage von nur 1.000 nummerierten Exemplaren. Von den 150 für Europa bestimmten Fahrzeugen stehen 145 in Deutschland zur Verfügung. Die „Stinger Tribute Edition“ basiert auf der GT-Version mit Vollausstattung, Allradantrieb und einem 269 kW (366 PS) starken 3,3-Liter-V6-Twin-Turbobenziner, durch den der Stinger in nur 5,4 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt (Spitze 270 km/h), schneller als jeder andere Kia mit Verbrennungsmotor auf dem europäischen Markt. Für das Sondermodell stehen zwei Lackierungen zur Wahl, Ascot Green Metallic und der neue, vom EV6 GT bekannte Farbton Moonscape Matt. Es kann ab sofort zum Preis von 64.990 Euro (inkl. Metallic- bzw. Mattlackierung) bestellt werden. Die ersten Auslieferungen erfolgen im April. Wie für alle Kia-Modelle gilt für die „Stinger Tribute Edition“ die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie und das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update.

Der sportlich-elegante Auftritt des 4,83 Meter langen Kia Stinger wird bei dem Sondermodell durch neue dunkle Design-Akzente unterstrichen: schwarze Spiegelkappen, schwarze 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und schwarze Brembo-Bremssättel mit rotem Schriftzug. Das großzügige und luxuriöse Interieur des modernen Gran Turismo präsentiert sich in dieser Sonderedition mit Ledersitzen, Sicherheitsgurten und Türverkleidungen in Terracotta-Braun sowie einer Mittelkonsole in Karbonoptik. Als Symbol für den Stinger (deutsch: Stachel) findet sich an den vorderen Kopfstützen das Motiv einer stilisierten Hornisse. Und die Einstiegsleisten tragen neben dem Schriftzug „Stinger Tribute“ die Nummer des jeweiligen Fahrzeugs innerhalb der limitierten Tausender-Serie. Für einen formvollendeten Auftritt beinhaltet die deutsche Version des Sondermodells eine hochwertige Reisetasche in der Farbe des Fahrzeuginterieurs sowie mit „Stinger Tribute“-Emblem und Kia-Logo.

Nicht nur im Stil, auch im Komfort bewegt sich die „Ehren“-Edition des Stinger auf Topniveau. Die Serienausstattung beinhaltet zum Beispiel elektrisch einstellbare Vordersitze (inkl. Lendenwirbelstützen und verlängerbarer Fahrersitz-Beinauflage) mit Ventilation, Fahrersitz mit Air-Cell-Funktion (einstellbare Wangen der Lehne), Harman/Kardon Premium-Soundsystem mit 15 Lautsprechern, individuell einstellbare Ambientebeleuchtung mit 64 Farben, Rundumsichtkamera, Head-up-Display, elektrisches Glasschiebedach und sensorgesteuerte Heckklappe. Das serienmäßige Navigationssystem mit 26-cm-Touchscreen (10,25 Zoll), Bluetooth-Mehrfachverbindungen und Split-Screen-Funktion beinhaltet die Online-Dienste Kia Connect mit dem On-Board-Service Kia Live und der Kia Connect App. Umfassende Unterstützung erhält der Fahrer zudem durch neueste Assistenzsysteme wie aktiver Totwinkelassistent mit Monitoranzeige, navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, Autobahnassistent und Frontkollisionswarner mit Abbiegefunktion.

Das Design des Kia Stinger wurde in Anlehnung an die aufsehenerregende Studie Kia GT (Premiere IAA 2011) entwickelt, die unter Federführung von Peter Schreyer, seinerzeit Kia-Chefdesigner, entstand. Schreyer zeichnete auch für die Gestaltung des 2017 eingeführten Serienmodells verantwortlich, das heute zu den bemerkenswertesten Leistungen des deutschen Stardesigners zählt, der vor seiner Kia-Zeit unter anderem Volkswagen Golf IV, New Beetle und Audi TT kreierte. Der mit höchsten Auszeichnungen prämierte Stinger (u. a. „Red Dot: Best of the Best“) wurde wie schon die Studie vom europäischen Kia-Designzentrum in Frankfurt entworfen. Die Abstimmung von Fahrwerk und Antrieb erfolgte großteils auf dem Nürburgring und unter Aufsicht von Albert Biermann, seinerzeit bei Kia für Hochleistungsmodelle verantwortlich und anschließend Entwicklungschef der Hyundai Motor Group, zu der Kia gehört.

Den europäischen Sicherheitstest Euro NCAP absolvierte der Kia Stinger mit der Bestnote „5 Sterne“ (Testjahr 2017). Und nicht nur bei Design- und Sicherheitsexperten genießt die Sportlimousine hohes Ansehen, sondern auch beim breiten Fachpublikum. So wählten die Leserinnen und Leser von „Auto Bild Allrad“ den Stinger sowohl 2018 als auch 2019 zum „Allradauto des Jahres“ als Importsieger in der Kategorie „Allrad-Pkw über 40.000 Euro“. Und bei der „Auto Bild“-Leserwahl der „Sportscars des Jahres 2022“ wurde er zum Importsieger in der Kategorie „Limousinen & Kombis“ gekürt.

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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>