Stellantis Pro One stellt strategischen Plan vor, der bis 2030 elf neue Modelle sowie ein wegweisendes Konzeptfahrzeug „Box on Wheels“ vorsieht
Stellantis Pro One, die globale Nutzfahrzeugsparte von Stellantis, stellte im Rahmen des Investor Day am 21. Mai in Auburn Hills (Michigan) seine ambitionierte Strategie vor. Dabei erläuterte das Unternehmen, wie es seine Position in einem sich wandelnden Markt weiter ausbauen und seine Entwicklung zu einem umfassenden Ökosystemanbieter für gewerbliche Kunden gezielt vorantreiben will.
Aufbauend auf einer starken globalen Präsenz mit rund 1,65 Millionen verkauften Einheiten im Jahr 2025 ist Stellantis Pro One ein führender Akteur der Branche. In Europa und Südamerika ist der Geschäftsbereich Marktführer, im Nahen Osten und in Afrika nimmt er Platz zwei, in Nordamerika Platz drei ein, mit zunehmend geringerem Abstand zum Marktführer. Mit einer klaren Strategie, die auf Produktqualität und die Integration von Dienstleistungen ausgerichtet ist, festigt das Unternehmen seine solide Marktposition kontinuierlich.
Stellantis Pro One nutzt sein Mehrmarkenportfolio und seine globale Reichweite, um passgenaue Lösungen anzubieten, die auf die spezifischen Bedürfnisse professioneller Kunden in allen Regionen zugeschnitten sind. Diese Stärke untermauert die beim Investor Day definierten Ziele für 2030: 30 % Umsatzsteigerung, weltweite Marktführerschaft und Fokus auf 100 % Fahrzeug-Betriebsbereitschaft.
Eine umfassende Produktoffensive
Stellantis Pro One wird bis 2030 elf neue Modelle auf den Markt bringen, darunter die Erneuerung von Kernmodellen und die Einführung neuer Fahrzeuge in bisher nicht abgedeckten Segmenten. Der Plan sieht die Einführung von zwei neuen Multi-Energie-Plattformen für Transporter vor, die auf der STLA Brain-Architektur basieren – je eine Plattform für mittelgroße und große Transporter.
Diese Plattformen der nächsten Generation werden ein breites Spektrum an Antriebsoptionen bieten: Elektro-, Hybrid- und klassische Verbrennungsmotoren. Der Schwerpunkt liegt dabei klar auf Hybridantrieben. Bei Nutzlast, Ladevolumen und Anpassungsmöglichkeiten sollen sie neue Maßstäbe in ihrer Klasse setzen.

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Darüber hinaus wird es bis 2030 vier Produktneuheiten geben: eine überarbeitete Version der Kleintransporter mit besonderem Fokus auf Südamerika, eine umfassende Überarbeitung des weltweit führenden Kompakt-Transporters sowie die Einführung von zwei neuen Elektromotoren über die gesamte Modellpalette hinweg, einschließlich neuer LFP- und NMC-Batterien, zur weiteren Verbesserung von Reichweite und Erschwinglichkeit.
Stellantis Pro One setzt den Ausbau seines globalen Pickup-Portfolios konsequent fort und nutzt seine starke regionale Aufstellung, um gewerbliche Kunden weltweit genau nach ihren Bedürfnissen zu unterstützen. In Südamerika stärkt das Unternehmen seine Präsenz durch die Modellpflege der kleinen, kompakten Pickups Fiat Strada und Fiat Toro, während in Nordamerika der neue Ram Rampage vor der Markteinführung steht.
Gleichzeitig erneuert Stellantis Pro One in Nordamerika seine Full-Size-Pickup-Modellpalette umfassend, einschließlich der Modelle für leichte und schwere Nutzlasten sowie Chassis-Cab-Varianten. Diese Fahrzeuge werden klassenbeste Leistung und Funktionen bieten, und es wird der erste Elektro-Pickup mit Range Extender (REEV) auf den Markt kommen.
Für die Zukunft des Konzerns stellt das Segment der mittelgroßen Pickups einen wichtigen strategischen Schwerpunkt dar und bietet zugleich Potenzial zur Ausweitung der Marktpräsenz. Stellantis Pro One verfolgt in diesem Segment einen zweifachen Ansatz: Zum einen wird im Rahmen einer bestehenden strategischen Partnerschaft ein neues Flaggschiffmodell entwickelt, das Erschwinglichkeit und Zuverlässigkeit vereint, zum anderen wird ein neuer mittelgroßer Pickup der Marke RAM für den nordamerikanischen Markt eingeführt. Dieses neue Modell, das hinsichtlich Größe, Leistungsfähigkeit und Performance höchste Ansprüche erfüllt, wird die Wettbewerbsfähigkeit der Marke in einem äußerst anspruchsvollen Segment weiter stärken.
Vom Fahrzeuganbieter zum umfassenden Ökosystem: Pro One NEXT, eine der fünf Säulen
Stellantis Pro One treibt seine Transformation zu einem umfassenden Ökosystemanbieter weiter voran. Dabei geht die Sparte über das reine Fahrzeug hinaus und integriert Konnektivität, Dienstleistungen und künstliche Intelligenz, um Leistung, Effizienz und Kundennutzen spürbar zu steigern. Dank fortschrittlicher digitaler Funktionen werden Fahrzeuge der nächsten Generation zu aktiven Bestandteilen eines vollständig vernetzten Ökosystems, das die Abläufe der Kunden unterstützt, Betriebszeit und Effizienz erhöht sowie Komplexität und Belastung für die Betreiber reduziert.
Das Stellantis Pro One-Ökosystem basiert auf fünf zentralen Säulen:
- Daten und Konnektivität zur Optimierung vollständiger „Over-the-Air“-Updates und der KI-gestützten Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug;
- Pro One NEXT, die Stellantis Pro One Steuerzentrale für Fahrzeugbetriebsbereitschaft;
- Integrierte Dienstleistungen, einschließlich eigener Finanzierungs-, Miet-, Versicherungs- und Ladelösungen;
- Stellantis CustomFit-Programm: Umrüstungs- und Personalisierungslösungen, die die Grundausstattung des Fahrzeugs mit spezifischen Kundenanpassungen aufwerten – sowohl werkintern als auch über ein globales Netzwerk von über 550 zertifizierten Partnern –, und dabei höchste Qualität bei verkürzten Lieferzeiten bieten;
- und schließlich ein starkes Netzwerk, das mit über 21.000 professionellen Servicestellen eine flächendeckende geografische Abdeckung gewährleistet.
Im Mittelpunkt dieses Ansatzes steht Pro One NEXT, eine fortschrittliche Lösung zur Gewährleistung der Betriebsbereitschaft, die derzeit in Europa in speziellen Steuerzentralen erprobt wird und eine Echtzeitüberwachung sowie ein proaktives Fallmanagement ermöglicht, um Ausfallzeiten auf ein Mindestmaß zu senken und die Betriebsbereitschaft zu erhöhen.
Durch die Integration von Daten, Konnektivität und Dienstleistungsangeboten wandelt sich Stellantis Pro One von einem traditionellen Hardware-Anbieter zu einem umfassenden Ökosystempartner, der seine Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Fahrzeuge hinweg unterstützt.
Dieses Anwendungsmodell ermöglicht ein schnelleres Eingreifen durch koordinierte Händler-, Ersatzteil- und technische Netzwerke und gewährleistet so kürzere Lieferzeiten, eine verbesserte Planbarkeit und eine höhere Kontinuität der Geschäftstätigkeit der Kunden.
„Mit Pro One NEXT machen wir einen entscheidenden Schritt in der Art und Weise, wie wir unsere Kunden in ihrer Geschäftstätigkeit unterstützen“, sagte Eric Laforge, Global Senior Vice President Stellantis Pro One. „Durch die Zusammenführung von Daten, Konnektivität und operativem Fachwissen sowie die enge Verzahnung von Händlern, der Steuerzentrale und Stellantis Parts & Technical Services können wir die Betriebszeit der Fahrzeuge proaktiv steuern, die Komplexität reduzieren und jeden Tag konkreten Mehrwert schaffen. Auf diese Weise stärken wir unsere Rolle als verlässlicher Partner für gewerbliche Kunden.“
Die Steuerzentrale spielt bei dieser Transformation eine Schlüsselrolle: Sie stärkt die Kundenbindung und generiert gleichzeitig greifbaren betrieblichen Mehrwert, einschließlich niedrigerer Kosten. Deklariertes Ziel ist es, eine Fahrzeugverfügbarkeit von 100 % zu erreichen.
Mit Blick auf die Zukunft wird die Integration von künstlicher Intelligenz und datenbasierten Diensten die Skalierbarkeit weiter verbessern und neue Anwendungsfälle ermöglichen, darunter proaktives Flottenmanagement und wiederkehrende servicebasierte Lösungen.
Aufbruch in die Zukunft: Das autonome Konzeptfahrzeug „Box on Wheels“ auf der IAA Transportation in Hannover
Auf dieser Grundlage stellt Stellantis Pro One das Konzeptfahrzeug „Box on Wheels“ vor – eine zukunftsweisende Lösung, die als vollständiges Ökosystem konzipiert ist und neue Anwendungsfälle sowie Geschäftsmöglichkeiten eröffnet.
Mit „Box on Wheels“ schafft Stellantis Pro One neue Voraussetzungen für die Zustellung auf den letzten Kilometer und bietet ein lokal emissionsfreies, selbstfahrendes Fahrzeug, das in Verbindung mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot die Abläufe optimiert und die Betriebskosten deutlich senkt.
Dieses autonome Fahrzeug wird am 14. September auf der IAA in Hannover vorgestellt, wo Stellantis Pro One seine Vision für die gewerbliche Mobilität präsentieren wird.
Ein klares Ziel für 2030
„Unser Ziel ist es, Stellantis Pro One als globale Referenz für Geschäftskunden und als weltweit führendes Unternehmen zu etablieren. Unsere Präsentation am 21. Mai auf dem Investor Day unterstreicht unsere Entschlossenheit, diesen Weg konsequent zu verfolgen“, sagte Emanuele Cappellano, COO für Enlarged Europe & European Brands und Global Head von Stellantis Pro One: „Dank des Engagements von Eric Laforge und des gesamten globalen Pro One-Teams revolutionieren wir die Art und Weise, wie wir unsere Kunden betreuen. Dies gelingt durch die Verbindung von Produktqualität, fortschrittlicher Technologien und einem vollständig integrierten Ökosystem. Dieser Ansatz soll nachhaltiges Wachstum fördern, eine Umsatzsteigerung von 30 % unterstützen und zu einer Fahrzeugbetriebszeit von 100 % beitragen.“

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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