SHIFTMOVE – Neue Gruppe bietet One-Stop-Shop-Lösung für Mobility Operations
<p>Zum Jahreswechsel 2022/23 übernahm Battery Ventures mit Avrios aus Zürich und Vimcar aus Berlin zwei europäische Softwareunternehmen für Flottenmanagement. Jetzt entsteht aus diesem Zusammenschluss eine neue Unternehmensgruppe mit dem Namen Shiftmove. Unter der Führung der bisherigen CEO von Avrios, Francine Gervazio, hat sich die Gruppe vorgenommen, das Mobilitätsmanagement von Unternehmen in ganz Europa zu digitalisieren. </p>
Die Gruppe plant, ihre Präsenz in Europa und ihr Leistungsportfolio auszuweiten und zu diesem Zweck weitere Unternehmen aus verwandten Bereichen zu akquirieren. Hauptsitz von Shiftmove ist Berlin. Die Unternehmensgruppe beschäftigt derzeit rund 250 Mitarbeitende und hat rund 67.000 Unternehmenskunden.
Großes Wachstumspotenzial europaweit
Zak Ewen, Principal beim Investor Battery Ventures bewertet das Marktpotenzial: „Bislang ist nur ein Bruchteil der Verwaltungsprozesse für betriebliche Mobilität digitalisiert. Dieses Marktpotenzial möchten wir mit Shiftmove als Unternehmensgruppe und neuer Dachmarke heben. Unter Ziel ist, mit Shiftmove den europäischen Marktführer für Flotten- und betriebliches Mobilitätsmanagement zu schaffen.“
„Wir beginnen mit den Fuhrparkmanagement-Lösungen von Vimcar und Avrios und werden nach und nach weitere Lösungen wie Mobilitätsbudgets für Mitarbeitende und Tools für die schnellere Umstellung auf elektrische Fahrzeugflotten ergänzen“, so Francine Gervazio, CEO von Shiftmove. Battery Ventures stellt die Mittel für weitere Zukäufe bereit.
Integrierte Lösung für wertschöpfendes Mobilitätsmanagement

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Francine Gervazio erklärt, wo bei Unternehmen der Schuh drückt, wenn es um betriebliche Mobilität geht: „Stand heute begegnen Unternehmen in ganz Europa ihrem Bedarf an Mobilität für Mitarbeitende und Waren mit einer Fülle sehr unterschiedlicher Lösungen. Aus dem Flottenmanagement wissen wir, dass viele Unternehmen ihre Fuhrparks noch immer manuell mit Excel-Tabellen verwalten. Außerdem arbeiten Flottenverantwortliche durchschnittlich mit mindestens acht verschiedenen Lieferanten zusammen. Wir glauben, dass wir unseren Kunden durch die Konsolidierung der Daten an einem Ort eine effiziente Lösung bieten können, bessere Einblicke ermöglichen und ihnen bei der Kostenoptimierung helfen.“
Zu betrieblicher Mobilität zählt aber nicht nur das Management von Fuhrparks. „Was wir brauchen, um betriebliche Mobilität zukunftsfähig zu machen, ist eine integrierte Lösung für alle Aufgaben, die im Zusammenhang mit der Mobilität von Menschen, Fahrzeugen und Gütern zu bewältigen sind“, sagt Shiftmove-CEO Francine Gervazio. Um die Verwaltung betrieblicher Mobilität ganzheitlich zu betrachten, gehören für sie zum Beispiel auch zusätzliche Flottenmanagement-Services, unterstützende Tools für elektrische Flotten, die Verwaltung von Mobilitätsbudgets für Mitarbeitende oder das Beschaffungsmanagement dazu. „Wir verwandeln Mobilitätsmanagement von einem Kostenfaktor in einen Werttreiber, ergänzt Gervazio. „Das wird nur mit einer ganzheitlichen Sicht auf alle Bereiche funktionieren.“
Unternehmen stehen unter Druck
Das Verbrenner-Aus im Jahr 2035, steigende Kraftstoffkosten und spätestens die Corporate Sustainability Reporting Directive, die ab 2024 in Kraft tritt, erhöhen den Druck auf Unternehmen, nachhaltiger zu wirtschaften. In der EU sind rund 50.000 Unternehmen von den Vorgaben betroffen.
Shiftmove-CEO Francine Gervazio dazu: „Der Kosten- und Effizienzdruck auf Unternehmen wächst. Betriebliche Mobilität ist ein wichtiger Hebel, wenn es darum geht, Emissionsvorgaben im Blick zu behalten und Kosten einzusparen. Damit diese Ziele erreicht werden können, müssen Unternehmen jedoch in der Lage sein, das volle Effizienzpotenzial in diesem Bereich auszuschöpfen. Dies ist nur mit einer ganzheitlichen Sichtweise möglich, die hilft, alle Prozesse und Daten an einem Ort zu verwalten und zu analysieren. In der Aggregation von Daten und ihrer zentralen Analyse steckt enormes Potenzial für effizientere Prozesse und gut informierte Investitionsentscheidungen – ganz zu schweigen von der gewonnenen Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten.“

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Mazda CX-5 setzt neue Maßstäbe
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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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