Volle Fahrt für Effizienz
<p>O. Jeker AG, Haustechnik + Schwimmbad implementierte die Geotab Telematik. Dadurch erreichte das Haustechnikunternehmen mehr Effizienz der eigenen Fahrzeugflotte, spart Kraftstoff ein und fördert Nachhaltigkeit. Eine Case Study.</p>
Die O. Jeker AG ist seit 1999 in den Bereichen Haustechnik und Schwimmbad tätig. Der Spezialist in den Bereichen Heizung, Sanitär und Schwimmbad, Regenwasser- und Bewässerungsmanagement nutzt insgesamt 21 Werkstatt- und Lieferwagen im täglichen Einsatz, um bei den Kunden vor Ort zu sein. Die Gesamtkosten für diesen Fuhrpark machen im Unternehmen nach Löhnen und Gehältern die größte Kostenstelle aus. Daher suchte das Unternehmen hier nach Verbesserungspotenzialen. Neben Kraftstoffkosten stand auch eine Optimierung der Wartungsintervalle im Fokus, um das Tagesgeschäft so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.
Telematiklösung für verbesserte Einsatzplanung und Kostenoptimierung
Um die anspruchsvolle Fahrzeugverwaltung zu stemmen, arbeitet die O. Jeker AG mit einer externen Firma zusammen. Die MM Fahrzeugpark-Verwaltung GmbH empfahl 2020 die Einführung der Telematiklösung von Geotab über den autorisierten Geotab-Partner Mobility4Zero. Damit sollte das Flottenmanagement des Haustechnikunternehmens auf das nächste Level gebracht werden – bisher nutze das Unternehmen keine Telematik.
Die Einführung der Lösung bei der O. Jeker AG war ein voller Erfolg. Die Implementierung von GO9-Geräten kombiniert mit der Fuhrparkmanagement-Software MyGeotab führte zu einer zuverlässigeren Nutzung der Fahrzeuge. Durch die Ortungsfunktion können die Verantwortlichen der O. Jeker AG nun immer sehen, wo sich ihre Fahrzeuge aktuell befinden. Dies erleichtert die Planung im Verkaufsinnendienst erheblich und schafft mehr Flexibilität, indem die Zentrale bei spontanen Anfragen die nächstgelegenen Fahrer direkt zum Kunden schicken und so unnötige Fahrwege vermeiden kann. Dabei wurde auch die Kundenzufriedenheit deutlich gesteigert, da die Handwerker dank der Telematik schneller vor Ort sind. Zusätzlich konnten Wartungsarbeiten besser geplant und Ausfälle der Fahrzeuge verringert werden.
Nachhaltiger, produktiver, zufriedener

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Der augenscheinlichste Vorteil liegt aber in der Kraftstoffersparnis: “Im Vergleich zu 2019 konnten wir 2020 eine Kraftstoffersparnis von 20% verbuchen”, so Tanja Jeker, Geschäftsführerin des gleichnamigen Unternehmens. Das ist nicht nur ein ökonomischer Vorteil, sondern führt auch zu einem gesenkten CO2-Ausstoß und unterstützt somit Nachhaltigkeitsziele der O. Jeker AG. Erreicht werden diese Einsparungen unter anderem durch eine verbesserte Routenplanung. Anhand der aufgezeichneten Daten lassen sich außerdem Rückschlüsse über das Fahrverhalten ziehen. Lässt etwa ein Fahrer sein Auto lange im Leerlauf stehen, kann das erkannt und angesprochen werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, Fahrercoachings anzubieten, wenn die Daten auf eine riskante Fahrweise schließen lassen.
Die Lösung ist mittlerweile fest im Unternehmen verankert und von allen Fahrern als Mehrwert anerkannt. “Auch unsere Mitarbeiter wissen die Reporting-Möglichkeiten zu schätzen. Sie können besser nachvollziehen, welche Einsätze sie wann wahrgenommen haben und ihre Arbeitszeiten exakt eintragen”, berichtet Tanja Jeker. Insgesamt trägt die Telematiklösung zu einer produktiveren Arbeitsweise bei.
Noch nicht am Ende
Die O. Jeker AG plant die Telematiknutzung im Unternehmen noch weiter auszubauen. Unter anderem soll der Driver Safety Scorecard Report eingeführt werden. Darüber lässt sich noch besser nachvollziehen, welche Fahrer aufgrund bestimmter Verhaltensweisen besonders geschult werden sollten. So kann die Anzahl von Unfällen proaktiv reduziert und Trends bei riskantem Fahren frühzeitig sichtbar gemacht werden. Diese Möglichkeiten der Skalierung und Erweiterbarkeit waren ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Auswahl des Telematikanbieters. Außerdem soll die Lösung von Geotab in Zukunft dabei unterstützen, Elektrofahrzeuge in den Fuhrpark zu integrieren und damit einen weiteren Schritt in Richtung mehr Nachhaltigkeit zu gehen.
“Wir wissen die kurzen Kommunikationswege und die professionelle Unterstützung von Geotab sehr zu schätzen. Wir sind gespannt, was wir noch erreichen können. Und das alles natürlich nicht nur zu unserem Vorteil, sondern vor allem auch zum Vorteil unserer Kunden”, so Tanja Jeker abschließend.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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