Hyundai Motor Group präsentiert auf dem San Francisco AI Summit die Roadmap für Physical AI
Euisun Chung, Executive Chair der Hyundai Motor Group (die Gruppe), hat auf dem San Francisco AI Summit in San Francisco, Kalifornien, die Vision und Strategie der Gruppe im Bereich Physical AI vorgestellt. An der Veranstaltung nahmen rund 150 Gäste teil, darunter Executive Chair Chung, Führungskräfte großer koreanischer Unternehmen, Vertreter führender US-Technologieunternehmen, Start-ups sowie Studierende.
Im Rahmen des Gipfeltreffens präsentierte Executive Chair Chung die Roadmap der Gruppe zur Weiterentwicklung von Physical AI und stellte strategische Kooperationspläne mit führenden Technologieunternehmen weltweit vor.
„Die Hyundai Motor Group überschreitet die traditionellen Grenzen der Automobilproduktion und erweitert ihr Geschäft auf autonomes Fahren, Robotik und AI Defined Factories. Damit beschleunigen wir unseren Wandel zu einem Anbieter von Physical-AI-Lösungen“, so Euisun Chung, Executive Chair der Hyundai Motor Group.
Beschleunigter Wandel zum Anbieter von Physical-AI-Lösungen
Die Physical-AI-Vision der Hyundai Motor Group geht weit über intelligente Systeme wie Fahrzeuge und Roboter hinaus. Sie umfasst auch intelligente Umgebungen – etwa KI-gestützte Fabriken, in denen KI sämtliche Abläufe nahtlos vernetzt und optimiert. Langfristig strebt die Gruppe eine integrierte Intelligenz auf Stadtebene an, bei der urbane Infrastruktur durch KI ganzheitlich vernetzt und betrieben wird.
Ein zentrales Unterscheidungsmerkmal der Gruppe ist ihre Fähigkeit, ein Data Flywheel aufzubauen, das reale Betriebsabläufe kontinuierlich mit der Weiterentwicklung von KI verbindet. Dank ihrer langjährigen Erfahrung in der Großserienfertigung, Mobilität, Robotik und im Dienstleistungsbetrieb ist Hyundai in einer einzigartigen Position, Physical-AI-Technologien unter realen industriellen Bedingungen einzusetzen, weiterzuentwickeln und zu skalieren.

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Darüber hinaus erläuterte Executive Chair Chung die strategischen Partnerschaften mit führenden Technologieunternehmen wie NVIDIA und Waymo sowie die Kooperation von Boston Dynamics mit Google DeepMind, um die Fähigkeiten im Bereich Physical AI weiter auszubauen.
Durch die Kombination der Produktionsstärke, Mobilitäts- und Robotiktechnologien sowie umfangreicher Betriebsdaten der Hyundai Motor Group mit der KI-Infrastruktur und den Algorithmen führender Technologieunternehmen möchte die Gruppe dazu beitragen, ein neues Innovationsökosystem für das Zeitalter der Physical AI zu schaffen.
Auch Initiativen zur Stärkung des koreanischen Robotik- und KI-Ökosystems wurden vorgestellt. Dazu zählen die gemeinsam mit NVIDIA entwickelte Robot Reference Platform, die die Physical-AI-Kompetenzen beider Unternehmen vereint, sowie Investitionen in Projekte wie das Saemangeum AI Valley.
Die Physical-AI-Vision: Von intelligenten Geräten zur integrierten Intelligenz auf Stadtebene
Im Rahmen des Summits stellte Executive Chair Chung die Physical-AI-Vision der Hyundai Motor Group vor.
„Die übergeordnete Vision der Hyundai Motor Group für Physical AI beginnt mit intelligenten Geräten wie Fahrzeugen und Robotern, erweitert sich auf intelligente Umgebungen wie KI-Fabriken und mündet schließlich in einer integrierten Intelligenz auf Stadtebene, bei der urbane Infrastruktur nahtlos miteinander vernetzt und betrieben wird“, sagt Euisun Chung, Executive Chair der Hyundai Motor Group.
Die Vision beginnt bei intelligenten Geräten, deren Fähigkeiten durch KI erweitert werden. Im nächsten Schritt umfasst sie intelligente Umgebungen wie KI-Fabriken, in denen KI Logistik, Produktion und Qualitätsmanagement eigenständig übergreifend steuert und vernetzt.
Langfristig sieht die Hyundai Motor Group eine Intelligenz auf Stadtebene vor, bei der zentrale Infrastrukturen und Systeme – darunter Energie-, Mobilitäts- und Robotiklösungen – in Echtzeit miteinander verbunden und optimiert werden.
Executive Chair Chung hob dabei die wichtigsten Stärken der Gruppe hervor:
- Weltweit führende Produktionskompetenz: Die Hyundai Motor Group verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Betrieb globaler Produktionsstandorte, im Management von Qualitätssystemen und in der Optimierung von Lieferketten. Diese Grundlage ermöglicht es, KI-Technologien auf Produkte, Prozesse und Dienstleistungen anzuwenden und Innovationen schnell unter realen Bedingungen zu testen und zu skalieren.
- Führende Robotik-Kompetenzen: Die Hyundai Motor Group hat Robotik als zentrale Säule ihres zukünftigen Geschäftsportfolios etabliert. Der vierbeinige Roboter Spot®, der Logistikroboter Stretch® von Boston Dynamics sowie die mobile Robotikplattform MobED der Hyundai Motor Group Robotics LAB gelten als Beispiele für die gelungene Verbindung technologischer Leistungsfähigkeit mit praktischer Anwendbarkeit.
Besonders der humanoide Roboter Atlas® entwickelt sich zu einem Vorzeigebeispiel für Physical AI und unterstützt Menschen in Produktions-, Logistik- und Mobilitätsumgebungen.
- Aufbau eines Data-Flywheel-Systems: Hyundai Motor Group baut ein Data-Flywheel-System auf, das Daten aus Produktion, Fahrzeugen, Logistiksystemen und Robotik-Anwendungen nutzt, um KI-Modelle kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die verbesserten Algorithmen werden anschließend wieder in realen Anwendungen eingesetzt. So entsteht ein positiver Kreislauf, der Leistung verbessert und die Fähigkeiten im Bereich Physical AI kontinuierlich stärkt.
Die Zukunft von Physical AI gemeinsam mit globalen Technologieführern gestalten
Executive Chair Chung stellte zudem konkrete Initiativen vor, mit denen sich die Hyundai Motor Group durch strategische Kooperationen mit NVIDIA und Waymo sowie über die Partnerschaft von Boston Dynamics mit Google DeepMind als führendes Unternehmen für menschenzentrierte Physical-AI-Lösungen positionieren möchte.
„Wenn wir die Stärken der Hyundai Motor Group in den Bereichen Produktion, Robotik und Daten mit den Fähigkeiten globaler Technologieführer verbinden, können wir gemeinsam ein neues Innovationsökosystem für das Zeitalter der Physical AI schaffen“, so Euisun Chung, Executive Chair der Hyundai Motor Group.
- NVIDIA – Ausbau der Physical-AI-Infrastruktur und Förderung von Talenten
Die Hyundai Motor Group erweitert ihre Zusammenarbeit mit NVIDIA, um die Infrastruktur für Physical AI auszubauen und KI-Fachkräfte zu fördern. Aufbauend auf der Vereinbarung zur Lieferung von 50.000 NVIDIA-Blackwell-GPUs sowie einer im vergangenen Jahr unterzeichneten Absichtserklärung zur Stärkung der koreanischen Physical-AI-Kompetenzen verfolgt die Gruppe verschiedene Initiativen. Dazu gehören der Aufbau des Hyundai Motor Group Robot Application Center sowie weitere Kooperationen zur Stärkung der koreanischen Physical-AI-Infrastruktur und des KI-Talent-Ökosystems, darunter das NVIDIA AI Technology Center.
Im Produktionsbereich nutzt die Gruppe die NVIDIA-Plattform, um noch präzisere digitale Zwillinge ihrer Fertigungsanlagen zu erstellen. Dadurch werden Prozessentwicklung, Betriebsoptimierung und Validierung effizienter. Darüber hinaus umfasst die Zusammenarbeit die Integration von NVIDIAs Lösungen für autonomes Fahren – einschließlich Halbleitern, Sensoren und Fahrzeugarchitektur – in die Fahrzeugplattformen der Hyundai Motor Group.
- Waymo – Ausbau der Zusammenarbeit beim autonomen Fahren
Die Hyundai Motor Group intensiviert ihre strategische Partnerschaft mit Waymo, um ein sicheres und innovatives Ökosystem für autonomes Fahren weiterzuentwickeln. Autonome Fahrzeuge benötigen zahlreiche spezialisierte Technologien, darunter redundante Systeme für Lenkung, Bremsen, Energieversorgung und Kommunikation, spezielle Funktionen wie elektrische Türsysteme sowie höchste Standards bei funktionaler Sicherheit und Cybersicherheit.
Die Hyundai Motor Group plant, speziell für autonomes Fahren vorbereitete Versionen des IONIQ 5 im Hyundai Motor Group Metaplant America (HMGMA) im US-Bundesstaat Georgia zu produzieren.
- Google DeepMind – Beschleunigte Entwicklung humanoider Roboter der nächsten Generation
Boston Dynamics hat eine strategische Partnerschaft mit Google DeepMind geschlossen, um die Entwicklung humanoider Roboter der nächsten Generation zu beschleunigen. Fortschrittliche KI-Modelle und Trainingssysteme sind entscheidend, damit Roboter komplexe Aufgaben in realen Umgebungen bewältigen und effektiv mit Menschen zusammenarbeiten können. Durch die Partnerschaft sollen die Roboter von Boston Dynamics ein höheres Maß an Autonomie erreichen und sich besser an komplexe Einsatzbedingungen anpassen können.
Die Hyundai Motor Group plant, bis 2028 in den USA eine Robotik-Produktionsstätte mit einer Jahreskapazität von bis zu 30.000 Einheiten aufzubauen. Der humanoide Roboter Atlas soll zunächst in Produktionsstätten wie HMGMA eingesetzt werden. Anschließend ist eine schrittweise Ausweitung nach erfolgreicher Validierung vorgesehen.
Aufbau eines offenen Ökosystems durch die Robot Reference Platform und weitere Investitionen in Koreas Physical-AI-Zukunft
Executive Chair Chung stellte zudem Maßnahmen vor, mit denen das Wachstum des koreanischen Physical-AI-Ökosystems durch offene Zusammenarbeit und kontinuierliche Investitionen unterstützt werden soll.
„Die Ergebnisse unserer Zusammenarbeit mit globalen Technologieunternehmen sollen zum Wachstum der koreanischen Physical-AI-Industrie beitragen. Deshalb plant die Hyundai Motor Group den Aufbau eines offenen Ökosystems, das Innovationen in den Bereichen Robotik und KI fördert“, erklärt Euisun Chung, Executive Chair der Hyundai Motor Group
Zu den wichtigsten Initiativen gehören:
- Robot Reference Platform: Die Hyundai Motor Group und NVIDIA entwickeln gemeinsam eine Robot Reference Platform, die die Physical-AI-Kompetenzen beider Unternehmen kombiniert. Die Plattform wird Universitäten, Forschungseinrichtungen und Start-ups Forschungsrobotermodelle zur Verfügung stellen. Damit soll ein offenes Innovationsökosystem entstehen, das technologische Weiterentwicklungen und die Ausbildung von Fachkräften im Bereich Physical AI unterstützt und zugleich zum Wachstum der koreanischen Robotik- und KI-Industrie beiträgt.
- Unterstützung von Universitäten, Forschungseinrichtungen und Start-ups: Die Robot Reference Platform soll Universitäten, Forschungseinrichtungen und Start-ups eine standardisierte Hard- und Softwareumgebung bieten. Dadurch können Physical-AI-Technologien einfacher entwickelt und validiert werden. Die Initiative soll insbesondere Organisationen unterstützen, die über innovative Ideen verfügen, aber nur eingeschränkten Zugang zu Kommerzialisierungsmöglichkeiten und Testinfrastrukturen haben.
Die Hyundai Motor Group setzt darüber hinaus ihre umfangreichen Investitionen fort, um die nächste Entwicklungsstufe des koreanischen Industrie- und Technologieökosystems einzuleiten.
- Saemangeum AI Valley: In der Region Saemangeum in der Provinz Jeonbuk entwickelt die Gruppe das Saemangeum AI Valley. Das Projekt umfasst Investitionen von rund 9 Billionen koreanischen Won in KI-Rechenzentren, Robotik-Produktionscluster, Anlagen zur Herstellung von Elektrolyseuren und die Infrastruktur einer KI-basierten Wasserstoffstadt.
Insbesondere der Robotik-Produktionscluster soll nicht nur als Fertigungsstandort für eigene Robotikprodukte dienen, sondern auch als Robotik-Foundry, die Produktionsdienstleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen anbietet, die selbst nicht über entsprechende Fertigungskompetenzen verfügen.
- Hightech-Industriezentren in der Region Yeongnam: Die Hyundai Motor Group plant, in den kommenden zehn Jahren insgesamt 42 Billionen koreanische Won zu investieren, um moderne Industriezentren mit Fokus auf KI-gestützte Produktion, zukünftige Luft- und Raumfahrtindustrien sowie nachhaltige Energieinfrastruktur zu fördern.
Mit diesen Initiativen möchte die Hyundai Motor Group zentrale Grundlagen für das Zeitalter der Physical AI stärken – darunter Daten- und Energieinfrastruktur, Robotik-Produktionskapazitäten sowie Möglichkeiten zur Erprobung unter realen Bedingungen.
Zugleich erwartet die Gruppe, dass diese Investitionen die industrielle Wettbewerbsfähigkeit erhöhen, eine ausgewogene regionale Entwicklung fördern, neue Arbeitsplätze schaffen und die wirtschaftliche Dynamik in Korea nachhaltig stärken.

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Eine Luftfederung an der Hinterachse garantiert eine hohe Fahrdynamik selbst bei voller Beladung. Der Jaguar XF Sportbrake wird im Herbst bei den deutschen Jaguar Vertragspartnern eingeführt.</strong></p> <p> Der neue Jaguar XF Sportbrake übernimmt die Kernwerte der coupéartig geformten XF Limousine – wie moderner britischer Luxus, kraftvolle Eleganz und ein dynamisches Fahrerlebnis – und erweitert sie um die Tugenden Praktikabilität und Vielseitigkeit.</p> <p> Die im Vergleich zur Jaguar XF Limousine vorgenommenen Änderungen am Exterieur beginnen ab der B-Säule. Die Choreographie zwischen fließender Fenstergraphik, ansteigender Gürtellinie und leicht erhöhtem Dach führt zu einem dynamischen, muskulösen Auftritt sowie eine um 48 Millimeter erhöhte Kopffreiheit im Fond.</p> <p> Die für einen Jaguar typische Seitenfenster-Graphik präsentiert sich beim XF Sportbrake in ihrer elegantesten, weil gestrecktesten Form. 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Opel Ampera: Bestelleingang übertrifft Erwartungen
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Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. 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Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>
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Sixt Leasing startet Offensive bei der Fahrzeugwartung
<p> • Exklusives Angebot für Neukunden: Preisnachlass von 50 Prozent auf die Full-Service-Pauschale Wartung und Verschleiß<br /> • Laufzeit der Aktion bis 31. Dezember 2011<br /> <br /> Servicestandards rauf, Fuhrparkkosten runter:Neukunden profitieren bei Sixt Leasing ab sofort von exklusiven Konditionen für ein umfassendes Dienstleistungsangebot rund um die Fahrzeugwartung. Für jede Bestellung bis einschließlich Dezember 2011 erhalten Neukunden mit einem Fuhrpark von mindestens 20 Fahrzeugen 50% Rabatt auf die Full-Service-Pauschale Wartung und Verschleiß. Damit sind sämtliche Wartungs- und Verschleißreparaturen nach Vorgaben der Fahrzeughersteller, darunter auch Garantie- und Gewährleistungsreparaturen sowie Inspektionen, abgedeckt. <br /> <br /> Neben den klaren Kostenvorteilen profitieren die Kunden zudem von den Mehrwerten des innovativen Sixt ServicePlus-Konzeptes, welches elementarer<br /> Bestandteil der Offensive ist. Sixt Leasing übernimmt dabei unentgeltlich sämtliche Terminvereinbarungen für die Nutzer im Sixt Hersteller- Kooperationsnetzwerk und schafft damit auf Kundenseite klare Prozess- und Servicevorteile. Mehr als 2.600 anerkannte und geprüfte Partnerwerkstätten bieten dem Kunden erstklassigen Service sowie nach Verfügbarkeit Zusatzleistungen ohne Mehrkosten. Hierzu zählen beispielsweise ein kostenloser Hol- und Bringservice sowie die Innen- und Außenreinigung des Fahrzeugs ohne Aufpreis. <br /> <br /> Sixt Leasing ist bis dato die einzige Leasinggesellschaft in Deutschland, die einen derart preiswerten und umfassenden Wartungsservice herstellerübergreifend anbietet. Fuhrparkmanager können Sixt ServicePlus also unabhängig davon nutzen, welche Fahrzeugmarken in der Flotte des Unternehmens vertreten sind.<br /> <br /> Mark Thielenhaus, Vorstand Sixt Leasing AG: „Diese Serviceaktion für Neukunden ist typisch Sixt und hebt sich deutlich von Wettbewerbsangeboten<br /> ab. Wir nutzen alle Möglichkeiten, um die Servicequalität zu erhöhen und die Mobilitätskosten unserer Kunden zu senken. Neben dem umfassenden<br /> Leistungsangebot von Sixt ServicePlus bringt insbesondere auch die Herstellerunabhängigkeit von Sixt Leasing klare Vorteile für unsere Kunden.“<br /> <br /> <br /> </p>

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