CO2 neutral lohnt sich

<p>Mer Solutions, Spezialist für ganzheitliche Ladelösungen beim Betrieb von elektrifizierten Dienstwagen, übernimmt für Elektroflottenbetreiber die Abwicklung und Auszahlung der Treibhausgasminderungsquote, kurz THG-Quote. Alle Kunden mit einem vollelektrischen BEF können sich seit Beginn des Jahres einfach und ohne Mehraufwand ihre CO<sub>2</sub>-Einsparungen auszahlen lassen. Dabei erzielt Mer um die 290 Euro pro Fahrzeug für seine Kunden.</p>

CO2 neutral lohnt sich

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CO2 neutral lohnt sich

Mer übernimmt die komplette Abwicklung, bündelt die Quoten zu marktfähigen Paketen und veräußert sie in Zusammenarbeit mit einem Partner zu speziellen Konditionen an quotenpflichtige Unternehmen. Durch das gebündelte Flottenpotential von Kunden und Partnern werden so Erlöse über dem Marktniveau erzielt, welche von Einzelpersonen und kleinen Unternehmen nicht realisiert werden können.  Höher erzielte Preise durch die Marktentwicklung werden zudem vollumfänglich an den Kunden weitergegeben. Die Auszahlung ist dabei nicht nur einmalig, sondern kann jedes Jahr erneut ausgezahlt werden und wird rückwirkend auf das Jahr angerechnet. Davon profitieren sowohl Bestandskunden als auch jeder neue Kunde von Mer.  

Langjährige und erprobte Kompetenz im Quotenhandel

Mer Solutions verfügt bereits über langjährige Erfahrung und Kompetenz im Quotenhandel, durch erfahrene Partner aus dem Strommarkt. Durch den norwegischen Mutterkonzern Statkraft, Europas größtem Erzeuger Erneuerbarer Energien, ist man bei Mer bestens mit den Regularien vertraut und hat für seine Flottenkunden bereits im vergangenen Jahr die Umsetzung im Rahmen eines Pilotprojekts erprobt.

„Die Neureglung der THG-Quote macht die Elektrifizierung von Flotten zunehmend attraktiv und trägt zu einer nachhaltigen Energie- und Verkehrswende bei. Flottenbetreiber sparen nicht nur CO2 und tragen zu einer besseren Klimabilanz ihres Unternehmens bei, sondern können jetzt sogar finanziell von der Umstellung auf elektrische Mobilität profitieren“, erklärt Paloma Mariaca De Mesa, Business Development Managerin bei Mer Solutions. „Mit unseren langjährigen Kenntnissen und der Erfahrung unserer Partner aus dem Strommarkt können Mer-Kunden einfach und ohne Mehraufwand von der THG-Quote profitieren, indem wir die Übermittlung der BEV-Fahrzeugscheine übernehmen und die erzielten Erlöse transparent an sie weitergeben.“

THG-Quotenhandel: CO2-neutral lohnt sich

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Die Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) ist ein gesetzliches Lenkungsinstrument zur schrittweisen Minderung des CO2-Ausstoßes im Verkehrssektor. Ab dem Jahr 2022 profitieren nicht mehr nur Stromanbieter vom Quotenhandel, sondern auch Infrastrukturbetreiber und Halter von E-Autos, Carsharing-Anbieter sowie E-Flottenbetreiber können sich Erlöse sichern. Quotenpflichtigen Unternehmen (wie beispielsweise Mineralölkonzerne) ermöglicht der Aufkauf der eingesparten CO2-Emissionen die von der Bundesregierung vorgegebenen Emissionsziele zu erreichen.

Für Flottenbetreiber wird die THG-Quote über die Jahre immer relevanter: Bis zum Jahr 2030 wird die Quote von derzeit sechs Prozent, auf voraussichtlich 25 Prozent wachsen, da die quotenverpflichteten Unternehmen einen steigenden Anteil ihrer Emissionen ausgleichen müssen. Neben dem Erreichen von Nachhaltigkeitszielen erzielt der betriebliche Fuhrpark so gleichzeitig Zusatzerlöse, die wieder in die Wirtschaftlichkeit der E-Flotte fließen können.

Um sich die THG-Quote auszahlen lassen zu können, müssen Mer-Kunden lediglich eine digitale Kopie (Foto oder Scan) der gewünschten Fahrzeugscheine über bei Mer einreichen.  Alles Weitere übernimmt Mer.

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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>