BMW Group stattet erstmals Polizei Nordrhein-Westfalen aus
<p> Erstmalig nimmt auch die Polizei in Nordrhein-Westfalen das umfangreiche Angebot an Einsatzfahrzeugen der BMW Group in Anspruch. Über die nächsten drei Jahre wird die BMW Group insgesamt 1.800 BMW 318d Touring, 130 BMW 520d Touring sowie 121 Motorräder des Modells BMW R 1200 RT an die Polizeidienststellen in Nordrhein-Westfalen ausliefern. Im Rahmen eines offiziellen Aktes übergab Alexander Thorwirth, Leiter Vertrieb an Direkt- und Sonderkunden BMW Deutschland, heute im Rheinpark Bilk in Düsseldorf die ersten zwölf BMW 3er Touring an Ralf Jäger, Innenminister von Nordrhein-Westfalen.</p>
Die Entscheidung des Landesamts für Zentrale Polizeiliche Dienste Ende Mai 2015 war ein großer Erfolg für die BMW Group. Die erstmalige Ausstattung der Polizei Nordrhein-Westfalen mit Fahrzeugen der BMW Group, unterstreicht die Attraktivität ihres Produktangebots, das in Funktionalität, Nachhaltigkeit und Service stets neue Maßstäbe setzt. Zudem kann die BMW Group auf jahrzehntelange Erfahrung in der Ausstattung von Polizeieinsatzfahrzeugen zurückgreifen, um Polizistinnen und Polizisten im Einsatz stets die optimale Ausrüstung zur Verfügung zu stellen. Auch das Auftragsvolumen von in Summe mehr als 2000 Fahrzeugen stellt für die BMW Group eine Auszeichnung Ihrer Angebote dar.
„Die BMW Group ist ein zuverlässiger Partner für Sicherheitsbehörden und Einsatzkräfte in ganz Deutschland und weltweit. Wir freuen uns sehr, unser Know-How und unsere ideal auf den Einsatz abgestimmten Fahrzeuge zukünftig auch der Polizei in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung stellen zu dürfen“, so Alexander Thorwirth, Leiter Vertrieb an Direkt- und Sonderkunden BMW Deutschland, bei der Übergabe in Düsseldorf.
Minister Ralf Jäger gab noch vor Ort die ersten Autoschlüssel an die PolizeibeamtInnen weiter. „Die neuen BMW Streifenwagen für die NRW-Polizei erfüllen die hohen technischen Anforderungen für den täglichen Dienst und bieten ein Höchstmaß an Sicherheit“, so Ralf Jäger.
Der BMW 3er Touring sowie der BMW 5er Touring eignen sich mit ihrem gesteigerten Platz im Innenraum, ihrer Funktionalität und Variabilität sowie ihrer praxisgerechten Serienausstattung hervorragend als Einsatzfahrzeug für Polizeikräfte. Zusätzlich zur Ausstattung mit einer Sondersignalleuchte auf dem Dach sowie mit in die Heckklappe integrierten LED-Kennleuchten garantieren die leistungsstarken Motoren mit 110 kW/150 PS im BMW 318d und 140 kW/190 PS im BMW 520d Touring dynamisches und dabei effizientes Vorankommen. Beklebt sind die Fahrzeuge im blauen Polizeidesign mit fluoreszierend-gelben Streifen. Besonders der neu konzipierte Ausbau des Gepäckraums mit Aluminium-Leichtbau-Elementen ermöglicht es nicht nur die bisherige Ausstattung effizient zu verstauen, sondern bietet zudem eine Optimierung des Insassenschutzes - insbesondere bei möglichen Heckcrashs durch bessere Verformungseigenschaften der Sondereinbauten.
Optional besteht die Möglichkeit der intelligenten Vernetzung von Fahrerassistenzsystemen und Mobilitätsdiensten. So kann z.B. die Steuerung der Signalanlage bei BMW Einsatzfahrzeugen über das serienmäßige Bediensystem BMW iDrive vorgenommen werden. Das auf BMW Connected Drive basierende System ConnectedRescue bietet optional die Möglichkeit übersichtlich sowie intuitiv bedien- und ablesbar alle wichtigen Informationen – unter anderem Adresse, Grund des Einsatzes und Ansprechpartner – von der Leitstelle ins Fahrzeug zu übermitteln. Abhängig von der verwendeten Software in der Leitstelle können, falls gewünscht, auch exakte Geodaten des Einsatzortes gesendet werden. Bis zu 100 Fahrzeuge lassen sich so von der Einsatzzentrale auswählen und einzeln oder zu mehreren gleichzeitig mit Informationen versorgen. Das System vermeidet so Übermittlungsfehler und fehlerhafte Anfahrten und sorgt dafür, dass die Einsatzkräfte schneller vor Ort sind.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Die BMW R 1200 RT kann flexibel auf spezielle Anforderungen abgestimmt werden und bietet mit ihrem durchzugsstarken Zweizylinder-Boxermotor mit Luft-/Flüssigkeitskühlung und einer Leistung von 92 kW/125 PS unter allen Bedingungen ein hohes Maß an Fahrdynamik sowie eine vorbildliche Sicherheitsausstattung. Mit den Fahrmodi „Rain“ und „Road“ lässt sich die Maschine an unterschiedliche Straßenverhältnisse anpassen.
BMW Motorrad Intergral ABS und die Automatische Stabilitätskontrolle ASC sind serienmäßig an Bord.
Die multifunktionale Instrumentenkombination mit großem TFT-Farbdisplay erlaubt eine optimale Darstellung wichtiger Informationen. Die Bedienung des Digitalfunkgerätes erfolgt über den Multi-Controller am linken Lenker. Zusammen mit der modernen Funkantenne, die für beste Sende- und Empfangsqualität sorgt, bietet das System eine optimale Vernetzung des Fahrers mit der Leitstelle und sorgt zudem für ein sicheres Handling der Maschine und dadurch für die Sicherheit des Fahrers.
Der Fahrer profitiert von hervorragendem Wind- und Wetterschutz aufgrund der ausgefeilten Karosserie mit elektrisch verstellbarem Windschild sowie einer vorbildlichen Ergonomie, welche die BMW R 1200 RT zu einer idealen Einsatzmaschine machen. Sowohl die blau-weiße Polizeibeklebung als auch neueste LED Blitzkennleuchten und Anhaltesignalgeber an Fahrzeugfront und –heck sorgen dafür, dass das Motorrad beim Einsatz im Straßenverkehr nicht zu übersehen ist.
Maßgeschneiderte Entwicklung mit Tradition.
Als ein führender Hersteller von Premium-Automobilen und -Motorrädern blickt die BMW Group auf eine jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Einsatzfahrzeugen zurück. Diese erfüllen in Sachen Qualität, Funktionalität und Sicherheit die ebenso hohen Anforderungen wie das jeweilige Basisfahrzeug selbst. Die BMW EfficientDynamics Technologie und die Vernetzung von Fahrerassistenzsystemen und Mobilitätsdiensten unter BMW ConnectedDrive sind daher stets serienmäßig an Bord.
Der Einsatz möglicher Sonderausstattungen wird bereits bei der Entwicklung des Basismodells berücksichtigt und später in den Ablauf der Serienfertigung integriert. Dabei arbeiten die BMW Ingenieure eng mit den Spezialisten der Auftraggeber zusammen und greifen auf modernste Komponenten namhafter und erfahrener Zulieferer zurück. Am Ende müssen die BMW Einsatzfahrzeuge inklusive aller Ein- und Anbauten strenge Testreihen überstehen, die oft weit über die Anforderungen bestehender Prüfnormen hinausgehen. Nur so erhält der Kunde ein maßgeschneidertes Einsatzfahrzeug, bei dem alle Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind und das die hohen Funktions- und Qualitätsstandards der BMW Group erfüllt.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Management
Stellantis Pro One stellt strategischen Plan vor, der bis 2030 elf neue Modelle sowie ein wegweisendes Konzeptfahrzeug „Box on Wheels“ vorsieht
<p>Stellantis Pro One, die globale Nutzfahrzeugsparte von Stellantis, stellte im Rahmen des Investor Day am 21. Mai in Auburn Hills (Michigan) seine ambitionierte Strategie vor. Dabei erläuterte das Unternehmen, wie es seine Position in einem sich wandelnden Markt weiter ausbauen und seine Entwicklung zu einem umfassenden Ökosystemanbieter für gewerbliche Kunden gezielt vorantreiben will.</p>
Management
Dataforce und VDIK kooperieren für mehr Markttransparenz in der Automobilbranche
<p>Dataforce und der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) werden zukünftig enger zusammenarbeiten, um mehr Transparenz in die Marktentwicklung der Automobilbranche zu bringen. Einblicke in aktuelle Marktanalysen von Dataforce unterstützen VDIK-Mitglieder zusätzlich dabei, Entwicklungen im Marktumfeld frühzeitig zu erkennen und gezielt strategische Entscheidungen zu treffen. So lassen sich Marktbewegungen besser einordnen und Impulse für die gesamte Branche setzen.</p>
Management
TotalEnergies und Stellantis stärken und erweitern ihre Partnerschaft mit High-Performance Motorölen
<p>Nach mehr als fünfzig Jahren Zusammenarbeit – geprägt von Exzellenz, Innovation und gemeinsamen Werten – freuen sich TotalEnergies und Stellantis, die Erneuerung und Erweiterung ihrer strategischen Partnerschaft in Europa bekanntzugeben, um für unsere Kunden die besten Lösungen für Motoröle und Schmierstoffe zu entwickeln und bereitzustellen.</p>
Management
Klarna geht Partnerschaft mit Arrive für Parkzahlungen in 15 Märkten ein
<p>Klarna, die globale Digitalbank und Anbieter flexibler Zahlungsoptionen, hat eine Partnerschaft mit Arrive, einer führenden globalen Mobilitätsplattform, geschlossen, um Millionen von Verbraucher:innen in 15 Märkten nahtlose und flexible Zahlungsoptionen anzubieten.</p>
Management
Stellantis steigert Leistung im Mehrmarken‑Aftermarket durch Ausbau des EUROREPAR‑Netzwerks
<p>Stellantis beschleunigt den europaweiten Ausbau seines EUROREPAR Car Service Netzwerks mit einem integrierten Leistungs- und Expansionskonzept. Ziel ist es, Wachstum und Performance Freier Werkstatt-Partner nachhaltig zu stärken.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Neues Portal von InNuce Solutions
<p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/NLBestellung1.jpg" style="width: 220px; height: 221px; " /></p> <p> Völlig neue Möglichkeiten der Fuhrparksteuerung bietet InNuce Solutions seinen Kunden mit einer neuen Portallösung an. Denn jeder Fahrer erhält darin sein eigenes Profil, in dem er selbst seine persönlichen, fuhrparkbezogenen Daten verwalten kann, sein Fahrtenbuch führt und darüber hinaus die komplette Fahrzeugkonfiguration durchführen kann. Alles mit nur einer Anmeldung im System. Da die Daten über die Backend-Software „FleetScape“ dem Fuhrparkleiter in Echtzeit zur Verfügung stehen, erleichtert das neue Portal allen Seiten die Zusammenarbeit und den Überblick über die Flotte.</p> <p> „Das Portal bezieht die Fahrer stärker als gewohnt in die Fuhrparksteuerung ein. Die papierlose Verwaltung rückt damit ein Stück näher“, erklärt Dirk Zieschang, Gesellschafter der InNuce Solutions GmbH. Ein modularer Bestandteil der Portallösung ist der Fahrzeugkonfigurator „QuotationScape“. Die Fahrer erreichen ihn direkt aus ihrem Portal heraus und können sich dort ihr Wunschfahrzeug zusammenstellen. Das Tool ist so gestaltet, dass der Nutzer jederzeit überblicken kann, welches Fahrzeug und welche Ausstattung er gewählt hat – die Kosten bleiben immer transparent. Nach der Konfiguration startet die Software automatisch den Freigabeprozess für das neue Fahrzeug.</p> <p> Alle im jeweiligen Unternehmen an der Freigabe beteiligten Abteilungen erhalten nacheinander Benachrichtigungen vom System. In der Regel reicht dann ein Klick in einer E-Mail, um den Prozess voranzubringen oder abzubrechen. InNuce Solutions richtet die Software so aus, dass die Kunden ihre eigenen gewohnten Abläufe, Richtlinien und Dokumente in der Fahrzeugbestellung beibehalten können. Technisches Highlight ist die Kalkulations-Engine. Diese ermöglicht es dem Kunden, individuelle Kalkulationsregeln selbstständig in der Backend-Software zu bearbeiten. So können zum Beispiel spezifische Steuermodelle für 16 europäische Länder abgebildet werden. „Die Anwenderfreundlichkeit steht bei uns im Vordergrund – das gilt für Fahrer und Fuhrparkleiter. Daher können wir alle gängigen Flottenanforderungen flexibel darstellen“, sagt Zieschang. Zudem gestattet die anschaulich gestaltete Oberfläche eine vollständig selbsterklärende Bedienung. Die Software von InNuce Solutions ist auch für die mobile Nutzung von unterwegs ausgelegt. </p>
Home
Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"
<p> </p> <p> Von einem wegen Unterschreitung des Mindestabstandes von einem vorausfahrenden Fahrzeug nach § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BKatV verwirkten Regelfahrverbot im Sinne von § 25 Abs. 1 Satz 1 1. Alt. StVG darf nicht allein mit der Begründung abgesehen werden, dass der die Fahrverbotsanordnung indizierende untere Tabellengrenzwert (sog. „Fahrverbotsschwelle“) nur knapp unterschritten wurde. Der für die Annahme eines beharrlichen Pflichtenverstoßes nach § 25 Abs.1 Satz 1 2.Alt. StVG i.V.m. § 4 Abs. 2 Satz 2 BKatV notwendige innere Zusammenhang ist bei einem Zusammentreffen von Geschwindigkeits- mit Abstands- oder Rotlichtverstößen regelmäßig anzunehmen.</p> <p> <em>OLG Bamberg, Beschluss vom 28.12.2011, Az. 3 Ss OWi 1616/11</em></p>
Home
Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern nur Härten ganz außergewöhnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung über das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begründen und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische Übernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen können, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgründen. Grundsätzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Maßnahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Maßnahmen auszugleichen. Für hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und für den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verhältnismäßig kurze Dauer - in überschaubaren Grenzen bewegt, sind grundsätzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Maßnahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene über ein geregeltes Einkommen verfügt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination möglicher Ausgleichsmaßnahmen ein Ausgleich der Härten nicht möglich oder zumutbar wäre, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsmaßnahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub für einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach § 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gewähren sein dürfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie für die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangehörigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verhältnisse nicht möglich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. Nötigenfalls muss er sich die hierfür erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos über die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000