MAN präsentiert Elektromobilitätslösungen für den Kommunaleinsatz auf der IFAT 2026

Immer im Einsatz für saubere und lebenswerte Städte und Gemeinden und dabei leise, lokal emissionsfrei, besonders effizient und nachhaltig – das ist das MAN eTruck-Portfolio für den Kommunaleinsatz. Unter dem Motto „Löwen im Alltag“ stellt MAN Truck & Bus seine (Elektro-) Mobilitätslösungen für kommunale Anforderungen auf der IFAT vor. Die weltweit führende Fachmesse für Umwelttechnologien, Wasserwirtschaft, Recycling, Entsorgung und Kreislaufwirtschaft findet vom 4. bis 7. Mai auf der Messe München statt und legt besonderen Fokus auf Ressourcen- und Umweltschutz.

MAN präsentiert Elektromobilitätslösungen für den Kommunaleinsatz auf der IFAT 2026

1 /1

MAN präsentiert Elektromobilitätslösungen für den Kommunaleinsatz auf der IFAT 2026

MAN präsentiert auf der IFAT anhand drei unterschiedlicher eTGS die Vorteile des modularen Batteriekonzepts, das die eTrucks von MAN auszeichnet. Je nach Fahrgestellkonfiguration kann das Rahmenlayout des eTGS drei bis sieben, speziell für den Einsatz im Nutzfahrzeug optimierte, NMC-Hochvoltbatterien fassen. So lassen sich Reichweite und Nutzlast bedarfsgerecht auf das jeweilige Nutzungsprofil des Kunden abstimmen und spezielle Bauraumanforderungen erfüllen. Die Batterien von MAN wurden speziell für den Einsatz im Nutzfahrzeug entwickelt und werden in Nürnberg gebaut.

MAN eTGS als Abrollkipper für den Winterdienst

Mit einem Abrollkipperaufbau und Winterdienstausstattung zeigt der MAN eTGS 28.449 6x4 BL CH EB einen typischen Einsatzzweck für schwere Lkw in Kommunen. Der Dreiachser mit einem Radstand von 4.450 mm ist durch zwei angetriebene Hinterachsen bestens gewappnet für winterliche Bedingungen und alle anderen Situationen, die nach Traktion verlangen. Der rein elektrisch angetriebene MAN eTGS bietet umgerechnet 449 PS (330 kW) Leistung und sein maximales Drehmoment von 1.150 Nm steht von 0 bis 2.740 U/min zur Verfügung. Die Kraftübertragung für An- und Aufbauten erfolgt über einen elektromechanischen Nebenantrieb (emPTO) mit 90 kW Spitzenleistung und 620 Nm Drehmoment.

Das ausgestellte Fahrzeug hat eine technisch zulässige Vorderachslast von zehn Tonnen und ist vorbereitet mit Anbindungspunkten für eine Frontanbauplatte. Der Aufbau mit Winterdiensthydraulik inklusive Frontanbauplatte, Winterdienstbeleuchtung und Frontpflug sowie einem Streuautomat auf einem Abrollkipper stammt vom Hersteller Bucher Municipal Wernberg GmbH.

Durch die Konfiguration mit einem Hakenlift der Firma PALFINGER GmbH demonstriert der MAN eTGS gleichzeitig die Flexibilität der MAN eTrucks für eine vielseitige Nutzung im kommunalen Bereich. Als Abrollkipper lässt sich der 28-Tonner außerhalb der Winterdienstsaison mit anderen geeigneten Wechselaufbauten wie Pritschen oder Mulden bestücken. Für den Winterdiensteinsatz ist mit Ausnahmegenehmigung sogar ein Gesamtgewicht von bis zu 31 Tonnen möglich.

MAN eTGS als Entsorgungsfahrzeug mit Heck- oder Seitenlader

Das ständige Anfahren und Anhalten im Stop-and-Go-Betrieb bei der Abfallsammlung ist das Hauptanforderungsprofil für Entsorgungsfahrzeuge, weshalb sich der batterieelektrische MAN eTGS hervorragend für diesen Einsatzzweck eignet. In Kombination mit einem Hecklader-Aufbau der Firma Zöller zeigt MAN den eTGS 28.449 6x2-4 BL CH EB auf der IFAT als klassisches Abfallsammelfahrzeug. Durch seinen kompakten Radstand von nur 3.750 mm ist es besonders wendig. Eine zusätzliche, robuste lenk- und liftbare Nachlaufachse mit einer Tragfähigkeit von neun Tonnen sorgt für mehr Traglast für das schwere Heckportal des Abfallsammelaufbaus.

Der MAN eTGS verfügt über umgerechnet 449 PS (330 kW) Leistung und sein maximales Drehmoment von 1.150 Nm steht von 0 bis 2.740 U/min zur Verfügung. MAN stattete ihn für den Einsatz als Abfallsammelfahrzeug ab Werk mit einer Hochvoltschnittstelle aus, die eine dauerhafte Gleichstromleistung von maximal 60 kW für elektrisch angetriebene Aufbauten ermöglicht. Die ZÖLLER-KIPPER GmbH vervollständigt den elektrischen Nebenabtrieb mit ihrem energieeffizienten Aufbau- und Chassisunabhängigen EPM Konzept (Electric Power Move). Besonderes praxisgerecht machen den 28-Tonner gleich zwei Ladebuchsen für  schnelles CCS-Gleichstromladen (DC bis zu 500 A). Sie befinden sich jeweils vorne auf Fahrer- und Beifahrerseite und ermöglichen an den unterschiedlichsten Ladesäulen jederzeit unkompliziert Zugang.

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Ausgabe 3/2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

Ebenfalls für die speziellen Anforderungen der Entsorgungslogistik konzipiert ist das dritte Ausstellungsstück auf dem Messestand von MAN Truck & Bus: Ein 28-Tonner als Abfallsammelfahrzeug mit einem Seitenlader-Aufbau vom Hersteller Terberg HS GmbH.

Der MAN eTGS 28.333 6x2-4 BL CH EB hat umgerechnet 333 PS (245 kW) Leistung mit einem maximalen ständigen Drehmoment von 800 Nm. Eine Boost-Funktion im Performance-Modus stellt kurzfristig 1.050 Nm Drehmoment für einen erhöhten Kraftbedarf zur Verfügung. Für die elektrische Integration des Seitenlader-Aufbaus stattete MAN diesen eTGS mit einer Hochvoltschnittstelle aus, die eine dauerhafte Gleichstromleistung von maximal 75 kW oder eine maximale Leistung von 90 kW liefert.


MAN eTGS auf den Kommunaleinsatz zugeschnitten

Alle drei gezeigten MAN eTGS sind mit dem kompakten und praktischen NN Fahrerhaus konfiguriert. Mit 2.240 mm Breite, 1.880 mm Länge und 1.410 mm Innenhöhe über dem Mitteltunnel ist es wie gemacht für die eher kurzen Strecken im kommunalen Einsatz. Die Kabine ermöglicht bequemes Ein- und Durchsteigen und bietet mit einem großzügigen Freiraum hinter den Sitzen viel Stauraum für Arbeitskleidung oder Ausrüstung.


MAN TGE als flexible Transporter-Lösung mit Mehrzweck

Kleiner, aber genau so robust und flexibel einsetzbar im kommunalen Bereich ist der Transporter MAN TGE. Auf der IFAT zeigt MAN den TGE 3.180 4x2 F SB als Hinterkipper mit Planenaufbau und separater Toolbox der Heinz Schutz Fahrzeugbau GmbH. Der TGE mit Dieselmotor hat umgerechnet 177 PS (130 kW) und ein maximales Drehmoment von 410 Nm bei 1.300 bis 2.000 Umdrehungen pro Minute. Eine komfortable Achtgangautomatik und ein kurzer Radstand von 3.640 mm machen ihn wendig und leicht zu fahren.

Der 3,5-Tonner überzeugt durch eine besonders niedrige Beladehöhe, was die händischen Abfallsammlung erleichtert. Der Aufbau ist gegen Flüssigkeitsaustritt abgedichtet und lässt sich als funktionales Mehrzweckfahrzeug vielseitig einsetzen.


Beratung, Services und individuelle Lösungen aus einer Hand

Am Messestand von MAN stehen außerdem die Expertinnen und Experten von MAN Transport Solutions und MAN DigitalServices für Beratung zu allen Fragen rund um den Umstieg auf Elektromobilität im Kommunalbereich zur Verfügung. Für spezielle und individuell konfigurierte Fahrzeuge ist mit MAN Individual ebenfalls eine Anlaufstelle vertreten und Aufbauhersteller finden bei MAN PAL ihre Ansprechpersonen. MAN PAL ist ein Online-Konfigurationstool, dass zur Einstellung von Parametern und Logik für den Lkw und der Aufbauschnittstelle entwickelt wurde. Es vereinfacht die Integration des Aufbaus mit den Fahrzeugsystemen.

0 Kommentare

Zeichenbegrenzung: 0/2000

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Ausgabe 3/2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

countdown-bg

Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027

Ähnliche Artikel

E-Lkw

Scania baut 105 Elektro-Lkw für Wibax

<p>Scania hat einen Großauftrag des schwedischen Transportunternehmens Wibax erhalten. Insgesamt soll der Hersteller 105 batterieelektrische Lkw liefern. Die Bestellung ist Teil einer umfassenden Zusammenarbeit, die neben den Fahrzeugen auch Wartung, Ladeinfrastruktur und digitale Services einschließt.</p>

E-Lkw

Mercedes-Benz Trucks erweitert E-Truck-Portfolio um neue eActros Lowliner-Variante

<p>Mercedes-Benz Trucks stellt eine weitere Variante seines eActros-Portfolios vor: Der Mercedes-Benz eActros Lowliner mit wahlweise zwei oder drei Batteriepaketen ergänzt das Elektro-Lkw-Angebot des Herstellers um eine Lösung für Volumentransporte. Mercedes-Benz Trucks adressiert mit dem Lowliner gezielt den steigenden Bedarf an lokal CO₂e-freien Transportoptionen im volumenstarken Logistikgeschäft im Fernverkehr.</p>

E-Lkw

Großstadtflotte zwischen Glasfronten und Mainufer: Frankfurt beschafft zehn neue Mercedes-Benz eEconic

<p>Die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) setzt ihren Weg zur Elektrifizierung der kommunalen Flotte konsequent fort und beschafft zehn weitere Mercedes-Benz eEconic. Damit wächst die Zahl der batterieelektrischen Niederflur-Lkw bei FES auf insgesamt 34 Fahrzeuge. Die eEconic kommen mit unterschiedlichen Aufbauten in verschiedenen Bereichen der kommunalen Entsorgung zum Einsatz und sind täglich zwischen Innenstadt, Wohnquartieren und dem Mainufer unterwegs.</p>

E-Lkw

Volvo Trucks erweitert Elektro-Portfolio: Neue Lkw mit bis zu 700 Kilometern Reichweite

<p>Volvo Trucks baut sein Angebot im Bereich elektrischer Nutzfahrzeuge weiter aus und präsentiert neue Modelle für den schweren Güterverkehr. Im Fokus stehen höhere Reichweiten, mehr Flexibilität im Einsatz sowie verbesserte Leistungsdaten.</p>

E-Lkw

Volvo Trucks stellt neueste Generation elektrischer Lkw für den regionalen Einsatz bei der IFAT 2026 vor

<p>Vom 04.05. bis 07.05.2026 präsentiert Volvo Trucks auf der IFAT 2026 in München sein breites Angebot an elektrischen Lkw für den Entsorgungssektor, den Regional- und Stadtverkehr. Insgesamt stellt Volvo drei Fahrzeuge auf der IFAT 2026 aus - zwei elektrische Lkw mit unterschiedlichen Aufbauten und einen elektrischen Radlader. Die Fahrzeuge werden in Halle C6, Stand 417 zu sehen sein.</p>

Ausgewählte Artikel

Aktuelles

Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung

<p> Das LAG Rheinland-Pfalz hatte sich mit der unberechtigten Nutzung eines Leasingfahrzeugs des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu befassen.</p> <p> Gem&auml;&szlig; &sect; 626 Abs. 1 BGB kann ein Arbeitsverh&auml;ltnis aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer K&uuml;ndigungsfrist gek&uuml;ndigt werden. Im vorliegenden Fall war es dem Arbeitgeber unzumutbar, das Arbeitsverh&auml;ltnis mit dem Mitarbeiter bis zum Ablauf der ordentlichen K&uuml;ndigungsfrist fortzusetzen. Es liegt eine schwere, die K&uuml;ndigung aus wichtigem Grund rechtfertigende Pflichtverletzung des Mitarbeiters vor.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich am 21.04.2010 ein Leasingfahrzeug der Marke X. zur privaten Nutzung aush&auml;ndigen lassen, ohne mit dem Arbeitgeber, dem Halter des Fahrzeugs, eine schriftliche Vereinbarung zum Mitarbeiterleasing abzuschlie&szlig;en und ohne eine Einzugserm&auml;chtigung von seinem Privatkonto f&uuml;r die Kfz-Steuer und -Versicherung zu erteilen. Als Leiter der Abteilung Einkauf war der Mitarbeiter f&uuml;r die Abwicklung der Fahrzeug&uuml;berlassung - entweder aufgrund Dienstwagengestellung oder aufgrund Mitarbeiterleasings - zust&auml;ndig. Er hat seine Stellung ausgenutzt, um sich ein Leasingfahrzeug aush&auml;ndigen zu lassen, ohne einen Nutzungsvertrag abzuschlie&szlig;en und eine Einzugserm&auml;chtigung f&uuml;r sein Privatkonto zu erteilen. Erschwerend kommt hinzu, dass er auf der Einzugserm&auml;chtigung f&uuml;r die Kfz-Steuer die Bankverbindung des Arbeitgebers angegeben hat, obwohl er dazu verpflichtet war, seine eigene Kontonummer anzugeben. Diese Selbstbeg&uuml;nstigung stellt eine erhebliche arbeitsvertragliche Pflichtverletzung dar. Der Mitarbeiter hat durch sein Verhalten das Verm&ouml;gen seines Arbeitsgebers unmittelbar vors&auml;tzlich gesch&auml;digt oder doch gef&auml;hrdet. Dabei kommt es nicht auf die strafrechtliche W&uuml;rdigung an, sondern auf den mit der Pflichtverletzung verbundenen schweren Vertrauensbruch.</p> <p> Da der Mitarbeiter keinen vertraglichen Anspruch auf einen Dienstwagen hatte, h&auml;tte er weiterhin am Mitarbeiterleasing teilnehmen m&uuml;ssen. Der Mitarbeiter konnte nicht ernsthaft annehmen, er sei berechtigt, das Fahrzeug ohne Abschluss eines Mitarbeiterleasingvertrags zu nutzen, bis eine hierzu befugte Person &uuml;ber seinen wiederholt gestellten Antrag, mit ihm einen Dienstwagenvertrag abzuschlie&szlig;en, eine definitive Entscheidung getroffen hat. Solange er noch keine Antwort auf seinen Wunsch erhalten hat, ihm einen X. als Dienstwagen zur Verf&uuml;gung zu stellen, h&auml;tte der Mitarbeiter das Fahrzeug nicht nutzen d&uuml;rfen, weil er keinen Mitarbeiterleasingvertrag abgeschlossen hat. Wenn ihm das Mitarbeiterleasing aufgrund seiner angestellten Kalkulation unlukrativ erschien, h&auml;tte er sich auf dem allgemeinen Kfz-Markt ein Fahrzeug beschaffen k&ouml;nnen. Er durfte jedoch seine Position als Leiter des Einkaufs nicht dazu missbrauchen, ein Leasingfahrzeug des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu fahren.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich unter &Uuml;berschreitung seiner Handlungsvollmacht Verg&uuml;nstigungen einger&auml;umt, auf die er keinen Anspruch hat. Dieses Verhalten war geeignet, dass f&uuml;r die Fortsetzung des Arbeitsverh&auml;ltnisses notwendige Vertrauen des Arbeitgebers zu zerst&ouml;ren. Eine Hinnahme dieses Fehlverhaltens durch den Arbeitgeber war auch f&uuml;r den Mitarbeiter - erkennbar - offensichtlich ausgeschlossen.</p> <p> <em>LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.10.2011, Az. 10 Sa 309/11 (Nichtzulassungsbeschwerde zum BAG eingelegt unter Az. 4 AZN 224/12)</em></p> <p> &nbsp;</p>

Artikel

Intergerma Roadshow

<p> Zwischen dem 20. und 29. M&auml;rz tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Gesch&auml;ftsreisen durch f&uuml;nf deutsche Metropolen (20.03. D&uuml;sseldorf/Neuss, 21.03. M&uuml;nchen, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow &bdquo;Specialist&#39;s Forum 2012&ldquo; stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Gesch&auml;ftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fu&szlig;abdruck der gastgebenden H&auml;user durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung f&uuml;r das &bdquo;Specialist&#39;s Forum&ldquo; durchgef&uuml;hrt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden &ndash; beispielsweise unterst&uuml;tzt das Forum ein nach dem &bdquo;Golden Standard&ldquo; zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegeb&uuml;hr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vortr&auml;gen und Terminen gibt es unter intergerma.de. &nbsp;</p>

Home

Die Freiheit geb' ich dir

<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gef&uuml;hl von etwas Freiheit kaufen m&ouml;chte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erh&ouml;htes Fahrwerk lassen ihn souver&auml;n weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auff&auml;llig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere &quot;Offroad-Light&quot;-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive &ndash; f&uuml;r 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotfl&uuml;gel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und nat&uuml;rlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad &quot;4motion&quot; mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. F&auml;hrt der mit speziellem Fahrprogramm f&uuml;r widrige Stra&szlig;enverh&auml;ltnisse ausger&uuml;stete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu t&auml;tigen. Denn weder Agilit&auml;t noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion &ndash; jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verh&auml;ltnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge &quot;BlueMotion Technology&quot; bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Aussto&szlig; von 135 g pro Kilometer &ndash; ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim H&auml;ndler und bietet Klimaautomatik, M&uuml;digkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, w&auml;hrend Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>

Home

Auf Maß für Gewerbekunden

<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienm&auml;&szlig;iges Navigationssystem ab Werk nun auch f&uuml;r Basis-Modelle verf&uuml;gbar&nbsp;</strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>G&uuml;nstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle f&uuml;r den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und gr&ouml;&szlig;erer Fuhrparks, die nach g&uuml;nstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf n&uuml;tzliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So geh&ouml;rt beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom&reg;-Technologie, integrierter Bluetooth&reg;-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll gro&szlig;en Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierf&auml;hig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis zus&auml;tzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt f&uuml;r Dienstwagen-Nutzer ist der serienm&auml;&szlig;ige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle basieren auf dem Niveau &bdquo;Center-Line&ldquo;, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung f&uuml;r das Audio-System, die Gep&auml;ckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelst&uuml;tze am Fahrersitz bereits zum Standard geh&ouml;ren &mdash; und somit die Grundbed&uuml;rfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstz&uuml;ndern gew&auml;hlt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verf&uuml;gung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verf&uuml;gbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift &bdquo;Flottenmanagement&ldquo; im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise f&uuml;r die neue &bdquo;Business-Line&ldquo; starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>

Home

Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark

<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radst&auml;nden und zwei Dachh&ouml;hen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, F&uuml;nf- oder Siebensitzer</p> <p> &nbsp;</p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere L&ouml;sungen im Segment der kompakten Transporter. Sie pr&auml;sentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit h&ouml;chstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radst&auml;nde (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtl&auml;ngen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachh&ouml;hen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verf&uuml;gung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in f&uuml;nf- oder siebensitziger Ausf&uuml;hrung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> F&uuml;r leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erh&auml;ltliche, seitliche Schiebet&uuml;ren. Die Pkw-Version verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber zwei Schiebet&uuml;ren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelfl&uuml;gelt&uuml;r erh&auml;ltlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zus&auml;tzlich eine hintere Dachklappe &ndash; beispielsweise f&uuml;r den Transport von Leitern &ndash; installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Ma&szlig;en </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen au&szlig;er Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das gr&ouml;&szlig;te Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenh&ouml;he (54,5 cm) sowie das Spektrum m&ouml;glicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die &Ouml;ffnungsbreite der Schiebet&uuml;r z&auml;hlt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils gr&ouml;&szlig;te Ladel&auml;nge, -h&ouml;he und -breite zwischen den Radk&auml;sten.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausf&uuml;hrungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsm&auml;&szlig;igen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisg&uuml;nstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die st&auml;rkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausf&uuml;hrung mit automatisiertem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe &bdquo;Easytronic&ldquo; verf&uuml;gbar ist.</p> <p> F&uuml;r alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verf&uuml;gung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit g&uuml;nstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten &ndash; wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise m&uuml;ssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal j&auml;hrlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine h&ouml;hen- und l&auml;ngsverstellbare Lenks&auml;ule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit H&ouml;henverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verf&uuml;gbaren Optionen z&auml;hlen je nach Ausf&uuml;hrung Elemente wie eine Fernbedienung f&uuml;r die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Au&szlig;erdem verf&uuml;gen alle Combo Pkw serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bew&auml;hrter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Dobl&ograve; des Kooperationspartners Fiat (&bdquo;International Van oft the Year 2011&ldquo;) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand gro&szlig;en Anklang &ndash; bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorg&auml;nger des neuen Combo in vielen M&auml;rkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb &bdquo;International Van of the Year&ldquo; bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der &bdquo;Auto Bild&ldquo;.</p>