MAN präsentiert Elektromobilitätslösungen für den Kommunaleinsatz auf der IFAT 2026
Immer im Einsatz für saubere und lebenswerte Städte und Gemeinden und dabei leise, lokal emissionsfrei, besonders effizient und nachhaltig – das ist das MAN eTruck-Portfolio für den Kommunaleinsatz. Unter dem Motto „Löwen im Alltag“ stellt MAN Truck & Bus seine (Elektro-) Mobilitätslösungen für kommunale Anforderungen auf der IFAT vor. Die weltweit führende Fachmesse für Umwelttechnologien, Wasserwirtschaft, Recycling, Entsorgung und Kreislaufwirtschaft findet vom 4. bis 7. Mai auf der Messe München statt und legt besonderen Fokus auf Ressourcen- und Umweltschutz.
MAN präsentiert auf der IFAT anhand drei unterschiedlicher eTGS die Vorteile des modularen Batteriekonzepts, das die eTrucks von MAN auszeichnet. Je nach Fahrgestellkonfiguration kann das Rahmenlayout des eTGS drei bis sieben, speziell für den Einsatz im Nutzfahrzeug optimierte, NMC-Hochvoltbatterien fassen. So lassen sich Reichweite und Nutzlast bedarfsgerecht auf das jeweilige Nutzungsprofil des Kunden abstimmen und spezielle Bauraumanforderungen erfüllen. Die Batterien von MAN wurden speziell für den Einsatz im Nutzfahrzeug entwickelt und werden in Nürnberg gebaut.
MAN eTGS als Abrollkipper für den Winterdienst
Mit einem Abrollkipperaufbau und Winterdienstausstattung zeigt der MAN eTGS 28.449 6x4 BL CH EB einen typischen Einsatzzweck für schwere Lkw in Kommunen. Der Dreiachser mit einem Radstand von 4.450 mm ist durch zwei angetriebene Hinterachsen bestens gewappnet für winterliche Bedingungen und alle anderen Situationen, die nach Traktion verlangen. Der rein elektrisch angetriebene MAN eTGS bietet umgerechnet 449 PS (330 kW) Leistung und sein maximales Drehmoment von 1.150 Nm steht von 0 bis 2.740 U/min zur Verfügung. Die Kraftübertragung für An- und Aufbauten erfolgt über einen elektromechanischen Nebenantrieb (emPTO) mit 90 kW Spitzenleistung und 620 Nm Drehmoment.
Das ausgestellte Fahrzeug hat eine technisch zulässige Vorderachslast von zehn Tonnen und ist vorbereitet mit Anbindungspunkten für eine Frontanbauplatte. Der Aufbau mit Winterdiensthydraulik inklusive Frontanbauplatte, Winterdienstbeleuchtung und Frontpflug sowie einem Streuautomat auf einem Abrollkipper stammt vom Hersteller Bucher Municipal Wernberg GmbH.
Durch die Konfiguration mit einem Hakenlift der Firma PALFINGER GmbH demonstriert der MAN eTGS gleichzeitig die Flexibilität der MAN eTrucks für eine vielseitige Nutzung im kommunalen Bereich. Als Abrollkipper lässt sich der 28-Tonner außerhalb der Winterdienstsaison mit anderen geeigneten Wechselaufbauten wie Pritschen oder Mulden bestücken. Für den Winterdiensteinsatz ist mit Ausnahmegenehmigung sogar ein Gesamtgewicht von bis zu 31 Tonnen möglich.
MAN eTGS als Entsorgungsfahrzeug mit Heck- oder Seitenlader
Das ständige Anfahren und Anhalten im Stop-and-Go-Betrieb bei der Abfallsammlung ist das Hauptanforderungsprofil für Entsorgungsfahrzeuge, weshalb sich der batterieelektrische MAN eTGS hervorragend für diesen Einsatzzweck eignet. In Kombination mit einem Hecklader-Aufbau der Firma Zöller zeigt MAN den eTGS 28.449 6x2-4 BL CH EB auf der IFAT als klassisches Abfallsammelfahrzeug. Durch seinen kompakten Radstand von nur 3.750 mm ist es besonders wendig. Eine zusätzliche, robuste lenk- und liftbare Nachlaufachse mit einer Tragfähigkeit von neun Tonnen sorgt für mehr Traglast für das schwere Heckportal des Abfallsammelaufbaus.
Der MAN eTGS verfügt über umgerechnet 449 PS (330 kW) Leistung und sein maximales Drehmoment von 1.150 Nm steht von 0 bis 2.740 U/min zur Verfügung. MAN stattete ihn für den Einsatz als Abfallsammelfahrzeug ab Werk mit einer Hochvoltschnittstelle aus, die eine dauerhafte Gleichstromleistung von maximal 60 kW für elektrisch angetriebene Aufbauten ermöglicht. Die ZÖLLER-KIPPER GmbH vervollständigt den elektrischen Nebenabtrieb mit ihrem energieeffizienten Aufbau- und Chassisunabhängigen EPM Konzept (Electric Power Move). Besonderes praxisgerecht machen den 28-Tonner gleich zwei Ladebuchsen für schnelles CCS-Gleichstromladen (DC bis zu 500 A). Sie befinden sich jeweils vorne auf Fahrer- und Beifahrerseite und ermöglichen an den unterschiedlichsten Ladesäulen jederzeit unkompliziert Zugang.

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Ebenfalls für die speziellen Anforderungen der Entsorgungslogistik konzipiert ist das dritte Ausstellungsstück auf dem Messestand von MAN Truck & Bus: Ein 28-Tonner als Abfallsammelfahrzeug mit einem Seitenlader-Aufbau vom Hersteller Terberg HS GmbH.
Der MAN eTGS 28.333 6x2-4 BL CH EB hat umgerechnet 333 PS (245 kW) Leistung mit einem maximalen ständigen Drehmoment von 800 Nm. Eine Boost-Funktion im Performance-Modus stellt kurzfristig 1.050 Nm Drehmoment für einen erhöhten Kraftbedarf zur Verfügung. Für die elektrische Integration des Seitenlader-Aufbaus stattete MAN diesen eTGS mit einer Hochvoltschnittstelle aus, die eine dauerhafte Gleichstromleistung von maximal 75 kW oder eine maximale Leistung von 90 kW liefert.
MAN eTGS auf den Kommunaleinsatz zugeschnitten
Alle drei gezeigten MAN eTGS sind mit dem kompakten und praktischen NN Fahrerhaus konfiguriert. Mit 2.240 mm Breite, 1.880 mm Länge und 1.410 mm Innenhöhe über dem Mitteltunnel ist es wie gemacht für die eher kurzen Strecken im kommunalen Einsatz. Die Kabine ermöglicht bequemes Ein- und Durchsteigen und bietet mit einem großzügigen Freiraum hinter den Sitzen viel Stauraum für Arbeitskleidung oder Ausrüstung.
MAN TGE als flexible Transporter-Lösung mit Mehrzweck
Kleiner, aber genau so robust und flexibel einsetzbar im kommunalen Bereich ist der Transporter MAN TGE. Auf der IFAT zeigt MAN den TGE 3.180 4x2 F SB als Hinterkipper mit Planenaufbau und separater Toolbox der Heinz Schutz Fahrzeugbau GmbH. Der TGE mit Dieselmotor hat umgerechnet 177 PS (130 kW) und ein maximales Drehmoment von 410 Nm bei 1.300 bis 2.000 Umdrehungen pro Minute. Eine komfortable Achtgangautomatik und ein kurzer Radstand von 3.640 mm machen ihn wendig und leicht zu fahren.
Der 3,5-Tonner überzeugt durch eine besonders niedrige Beladehöhe, was die händischen Abfallsammlung erleichtert. Der Aufbau ist gegen Flüssigkeitsaustritt abgedichtet und lässt sich als funktionales Mehrzweckfahrzeug vielseitig einsetzen.
Beratung, Services und individuelle Lösungen aus einer Hand
Am Messestand von MAN stehen außerdem die Expertinnen und Experten von MAN Transport Solutions und MAN DigitalServices für Beratung zu allen Fragen rund um den Umstieg auf Elektromobilität im Kommunalbereich zur Verfügung. Für spezielle und individuell konfigurierte Fahrzeuge ist mit MAN Individual ebenfalls eine Anlaufstelle vertreten und Aufbauhersteller finden bei MAN PAL ihre Ansprechpersonen. MAN PAL ist ein Online-Konfigurationstool, dass zur Einstellung von Parametern und Logik für den Lkw und der Aufbauschnittstelle entwickelt wurde. Es vereinfacht die Integration des Aufbaus mit den Fahrzeugsystemen.

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Neues Portal von InNuce Solutions
<p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/NLBestellung1.jpg" style="width: 220px; height: 221px; " /></p> <p> Völlig neue Möglichkeiten der Fuhrparksteuerung bietet InNuce Solutions seinen Kunden mit einer neuen Portallösung an. Denn jeder Fahrer erhält darin sein eigenes Profil, in dem er selbst seine persönlichen, fuhrparkbezogenen Daten verwalten kann, sein Fahrtenbuch führt und darüber hinaus die komplette Fahrzeugkonfiguration durchführen kann. Alles mit nur einer Anmeldung im System. Da die Daten über die Backend-Software „FleetScape“ dem Fuhrparkleiter in Echtzeit zur Verfügung stehen, erleichtert das neue Portal allen Seiten die Zusammenarbeit und den Überblick über die Flotte.</p> <p> „Das Portal bezieht die Fahrer stärker als gewohnt in die Fuhrparksteuerung ein. Die papierlose Verwaltung rückt damit ein Stück näher“, erklärt Dirk Zieschang, Gesellschafter der InNuce Solutions GmbH. Ein modularer Bestandteil der Portallösung ist der Fahrzeugkonfigurator „QuotationScape“. Die Fahrer erreichen ihn direkt aus ihrem Portal heraus und können sich dort ihr Wunschfahrzeug zusammenstellen. Das Tool ist so gestaltet, dass der Nutzer jederzeit überblicken kann, welches Fahrzeug und welche Ausstattung er gewählt hat – die Kosten bleiben immer transparent. Nach der Konfiguration startet die Software automatisch den Freigabeprozess für das neue Fahrzeug.</p> <p> Alle im jeweiligen Unternehmen an der Freigabe beteiligten Abteilungen erhalten nacheinander Benachrichtigungen vom System. In der Regel reicht dann ein Klick in einer E-Mail, um den Prozess voranzubringen oder abzubrechen. InNuce Solutions richtet die Software so aus, dass die Kunden ihre eigenen gewohnten Abläufe, Richtlinien und Dokumente in der Fahrzeugbestellung beibehalten können. Technisches Highlight ist die Kalkulations-Engine. Diese ermöglicht es dem Kunden, individuelle Kalkulationsregeln selbstständig in der Backend-Software zu bearbeiten. So können zum Beispiel spezifische Steuermodelle für 16 europäische Länder abgebildet werden. „Die Anwenderfreundlichkeit steht bei uns im Vordergrund – das gilt für Fahrer und Fuhrparkleiter. Daher können wir alle gängigen Flottenanforderungen flexibel darstellen“, sagt Zieschang. Zudem gestattet die anschaulich gestaltete Oberfläche eine vollständig selbsterklärende Bedienung. Die Software von InNuce Solutions ist auch für die mobile Nutzung von unterwegs ausgelegt. </p>
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Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"
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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern nur Härten ganz außergewöhnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung über das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begründen und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische Übernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen können, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgründen. Grundsätzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Maßnahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Maßnahmen auszugleichen. Für hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und für den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verhältnismäßig kurze Dauer - in überschaubaren Grenzen bewegt, sind grundsätzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Maßnahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene über ein geregeltes Einkommen verfügt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination möglicher Ausgleichsmaßnahmen ein Ausgleich der Härten nicht möglich oder zumutbar wäre, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsmaßnahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub für einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach § 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gewähren sein dürfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie für die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangehörigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verhältnisse nicht möglich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. Nötigenfalls muss er sich die hierfür erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos über die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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