MAN präsentiert Elektromobilitätslösungen für den Kommunaleinsatz auf der IFAT 2026
Immer im Einsatz für saubere und lebenswerte Städte und Gemeinden und dabei leise, lokal emissionsfrei, besonders effizient und nachhaltig – das ist das MAN eTruck-Portfolio für den Kommunaleinsatz. Unter dem Motto „Löwen im Alltag“ stellt MAN Truck & Bus seine (Elektro-) Mobilitätslösungen für kommunale Anforderungen auf der IFAT vor. Die weltweit führende Fachmesse für Umwelttechnologien, Wasserwirtschaft, Recycling, Entsorgung und Kreislaufwirtschaft findet vom 4. bis 7. Mai auf der Messe München statt und legt besonderen Fokus auf Ressourcen- und Umweltschutz.
MAN präsentiert auf der IFAT anhand drei unterschiedlicher eTGS die Vorteile des modularen Batteriekonzepts, das die eTrucks von MAN auszeichnet. Je nach Fahrgestellkonfiguration kann das Rahmenlayout des eTGS drei bis sieben, speziell für den Einsatz im Nutzfahrzeug optimierte, NMC-Hochvoltbatterien fassen. So lassen sich Reichweite und Nutzlast bedarfsgerecht auf das jeweilige Nutzungsprofil des Kunden abstimmen und spezielle Bauraumanforderungen erfüllen. Die Batterien von MAN wurden speziell für den Einsatz im Nutzfahrzeug entwickelt und werden in Nürnberg gebaut.
MAN eTGS als Abrollkipper für den Winterdienst
Mit einem Abrollkipperaufbau und Winterdienstausstattung zeigt der MAN eTGS 28.449 6x4 BL CH EB einen typischen Einsatzzweck für schwere Lkw in Kommunen. Der Dreiachser mit einem Radstand von 4.450 mm ist durch zwei angetriebene Hinterachsen bestens gewappnet für winterliche Bedingungen und alle anderen Situationen, die nach Traktion verlangen. Der rein elektrisch angetriebene MAN eTGS bietet umgerechnet 449 PS (330 kW) Leistung und sein maximales Drehmoment von 1.150 Nm steht von 0 bis 2.740 U/min zur Verfügung. Die Kraftübertragung für An- und Aufbauten erfolgt über einen elektromechanischen Nebenantrieb (emPTO) mit 90 kW Spitzenleistung und 620 Nm Drehmoment.
Das ausgestellte Fahrzeug hat eine technisch zulässige Vorderachslast von zehn Tonnen und ist vorbereitet mit Anbindungspunkten für eine Frontanbauplatte. Der Aufbau mit Winterdiensthydraulik inklusive Frontanbauplatte, Winterdienstbeleuchtung und Frontpflug sowie einem Streuautomat auf einem Abrollkipper stammt vom Hersteller Bucher Municipal Wernberg GmbH.
Durch die Konfiguration mit einem Hakenlift der Firma PALFINGER GmbH demonstriert der MAN eTGS gleichzeitig die Flexibilität der MAN eTrucks für eine vielseitige Nutzung im kommunalen Bereich. Als Abrollkipper lässt sich der 28-Tonner außerhalb der Winterdienstsaison mit anderen geeigneten Wechselaufbauten wie Pritschen oder Mulden bestücken. Für den Winterdiensteinsatz ist mit Ausnahmegenehmigung sogar ein Gesamtgewicht von bis zu 31 Tonnen möglich.
MAN eTGS als Entsorgungsfahrzeug mit Heck- oder Seitenlader
Das ständige Anfahren und Anhalten im Stop-and-Go-Betrieb bei der Abfallsammlung ist das Hauptanforderungsprofil für Entsorgungsfahrzeuge, weshalb sich der batterieelektrische MAN eTGS hervorragend für diesen Einsatzzweck eignet. In Kombination mit einem Hecklader-Aufbau der Firma Zöller zeigt MAN den eTGS 28.449 6x2-4 BL CH EB auf der IFAT als klassisches Abfallsammelfahrzeug. Durch seinen kompakten Radstand von nur 3.750 mm ist es besonders wendig. Eine zusätzliche, robuste lenk- und liftbare Nachlaufachse mit einer Tragfähigkeit von neun Tonnen sorgt für mehr Traglast für das schwere Heckportal des Abfallsammelaufbaus.
Der MAN eTGS verfügt über umgerechnet 449 PS (330 kW) Leistung und sein maximales Drehmoment von 1.150 Nm steht von 0 bis 2.740 U/min zur Verfügung. MAN stattete ihn für den Einsatz als Abfallsammelfahrzeug ab Werk mit einer Hochvoltschnittstelle aus, die eine dauerhafte Gleichstromleistung von maximal 60 kW für elektrisch angetriebene Aufbauten ermöglicht. Die ZÖLLER-KIPPER GmbH vervollständigt den elektrischen Nebenabtrieb mit ihrem energieeffizienten Aufbau- und Chassisunabhängigen EPM Konzept (Electric Power Move). Besonderes praxisgerecht machen den 28-Tonner gleich zwei Ladebuchsen für schnelles CCS-Gleichstromladen (DC bis zu 500 A). Sie befinden sich jeweils vorne auf Fahrer- und Beifahrerseite und ermöglichen an den unterschiedlichsten Ladesäulen jederzeit unkompliziert Zugang.

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Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Ebenfalls für die speziellen Anforderungen der Entsorgungslogistik konzipiert ist das dritte Ausstellungsstück auf dem Messestand von MAN Truck & Bus: Ein 28-Tonner als Abfallsammelfahrzeug mit einem Seitenlader-Aufbau vom Hersteller Terberg HS GmbH.
Der MAN eTGS 28.333 6x2-4 BL CH EB hat umgerechnet 333 PS (245 kW) Leistung mit einem maximalen ständigen Drehmoment von 800 Nm. Eine Boost-Funktion im Performance-Modus stellt kurzfristig 1.050 Nm Drehmoment für einen erhöhten Kraftbedarf zur Verfügung. Für die elektrische Integration des Seitenlader-Aufbaus stattete MAN diesen eTGS mit einer Hochvoltschnittstelle aus, die eine dauerhafte Gleichstromleistung von maximal 75 kW oder eine maximale Leistung von 90 kW liefert.
MAN eTGS auf den Kommunaleinsatz zugeschnitten
Alle drei gezeigten MAN eTGS sind mit dem kompakten und praktischen NN Fahrerhaus konfiguriert. Mit 2.240 mm Breite, 1.880 mm Länge und 1.410 mm Innenhöhe über dem Mitteltunnel ist es wie gemacht für die eher kurzen Strecken im kommunalen Einsatz. Die Kabine ermöglicht bequemes Ein- und Durchsteigen und bietet mit einem großzügigen Freiraum hinter den Sitzen viel Stauraum für Arbeitskleidung oder Ausrüstung.
MAN TGE als flexible Transporter-Lösung mit Mehrzweck
Kleiner, aber genau so robust und flexibel einsetzbar im kommunalen Bereich ist der Transporter MAN TGE. Auf der IFAT zeigt MAN den TGE 3.180 4x2 F SB als Hinterkipper mit Planenaufbau und separater Toolbox der Heinz Schutz Fahrzeugbau GmbH. Der TGE mit Dieselmotor hat umgerechnet 177 PS (130 kW) und ein maximales Drehmoment von 410 Nm bei 1.300 bis 2.000 Umdrehungen pro Minute. Eine komfortable Achtgangautomatik und ein kurzer Radstand von 3.640 mm machen ihn wendig und leicht zu fahren.
Der 3,5-Tonner überzeugt durch eine besonders niedrige Beladehöhe, was die händischen Abfallsammlung erleichtert. Der Aufbau ist gegen Flüssigkeitsaustritt abgedichtet und lässt sich als funktionales Mehrzweckfahrzeug vielseitig einsetzen.
Beratung, Services und individuelle Lösungen aus einer Hand
Am Messestand von MAN stehen außerdem die Expertinnen und Experten von MAN Transport Solutions und MAN DigitalServices für Beratung zu allen Fragen rund um den Umstieg auf Elektromobilität im Kommunalbereich zur Verfügung. Für spezielle und individuell konfigurierte Fahrzeuge ist mit MAN Individual ebenfalls eine Anlaufstelle vertreten und Aufbauhersteller finden bei MAN PAL ihre Ansprechpersonen. MAN PAL ist ein Online-Konfigurationstool, dass zur Einstellung von Parametern und Logik für den Lkw und der Aufbauschnittstelle entwickelt wurde. Es vereinfacht die Integration des Aufbaus mit den Fahrzeugsystemen.

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Der Branchentreff" 2027
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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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