E-Busse: Bund zieht Förderfazit und startet im Frühjahr neue Zuschussrunde

Das Bundesministerium für Verkehr stellt für das Frühjahr einen neuen Förderaufruf zur Elektrifizierung von Busflotten in Aussicht. Dafür sollen im Haushalt 2026 Mittel in Höhe von bis zu 500 Millionen Euro bereitstehen. Die Ankündigung erfolgte auf der Fachkonferenz „Klimafreundliche Busse“ (BUSKON 2026) in Berlin, bei der gleichzeitig zahlreiche Förderbescheide aus der laufenden Zuschussrunde übergeben wurden.

E-Busse: Bund zieht Förderfazit und startet im Frühjahr neue Zuschussrunde

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E-Busse: Bund zieht Förderfazit und startet im Frühjahr neue Zuschussrunde

Vor rund 300 Vertretern aus Verkehrsunternehmen, Industrie, Wissenschaft und Verbänden betonte Verkehrsminister Patrick Schnieder die Bedeutung elektrisch angetriebener Busse für die Transformation des öffentlichen Personennahverkehrs. Elektromobilität im Busbereich sei ein zentraler Hebel für mehr Klimaschutz, weniger Lärm und moderne Mobilitätsangebote. Nach Angaben des Ministeriums sind inzwischen mehr als 2.200 geförderte Elektrobusse im Einsatz, weitere rund 1.900 Fahrzeuge kommen aus der aktuellen Förderrunde hinzu.

Besonders aufmerksam verfolgten die Konferenzteilnehmer die Ankündigung einer neuen Förderrichtlinie. Die bisherige Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe im Personenverkehr war zum Jahreswechsel ausgelaufen. Eine Nachfolgeregelung befindet sich derzeit in Abstimmung innerhalb des Ministeriums. Grundlegende Änderungen sind dabei nicht vorgesehen. Vielmehr soll das etablierte Programm im Wesentlichen fortgeführt werden. Anpassungen könnten sich allerdings bei Förderquoten und Preisobergrenzen ergeben, um die Mittel breiter streuen und mehr Projekte berücksichtigen zu können.

Auch künftig sollen batterieelektrische Busse und Brennstoffzellenfahrzeuge sowie die jeweils notwendige Lade- und Tankinfrastruktur gefördert werden. Darüber hinaus dürften erneut Umrüstungen bestehender Fahrzeuge einbezogen werden. Trotz der angekündigten 500 Millionen Euro verweist das Ministerium auf die angespannte Haushaltslage – eine langfristige Garantie für gleichbleibende Fördersummen gebe es nicht.

Im Rahmen der aktuellen Förderperiode wurden 151 Unternehmen mit insgesamt 417 Millionen Euro unterstützt. Gefördert wird die Beschaffung von 1.887 Elektrobussen. Die Nachfrage überstieg die verfügbaren Mittel deutlich: Laut Ministerium hätten auf Basis der eingereichten Projektskizzen auch deutlich mehr Fahrzeuge bezuschusst werden können. Tatsächlich berücksichtigt wurde nur ein Teil der beantragten Vorhaben.

Seit dem Start der Förderung im Jahr 2021 summieren sich die Mittel auf rund 1,5 Milliarden Euro. Neben den inzwischen mehr als 2.200 in Betrieb befindlichen E-Bussen wurden rund 3.000 Fahrzeuge bestellt. Ergänzend finanzierte der Bund etwa 2.000 Ladepunkte, zwei Wasserstofftankstellen sowie zahlreiche Machbarkeitsstudien. Die geförderten Busse haben laut Ministerium bereits eine Gesamtlaufleistung von rund 120 Millionen Kilometern erreicht.

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Strukturell hat sich der Markt in den vergangenen Jahren deutlich entwickelt. Der Anteil privater Verkehrsunternehmen an den Förderprojekten ist gestiegen und nähert sich inzwischen dem der kommunalen Betriebe an. Gleichzeitig wuchs die Zahl der Anbieter und verfügbaren Modelle spürbar. Auch technisch hat sich einiges getan: Die Batteriekapazitäten sind gegenüber 2020 deutlich gestiegen, ebenso die durchschnittlichen Tageslaufleistungen. Die Effizienz der Fahrzeuge konnte verbessert werden, während die Anschaffungspreise bislang kaum gesunken sind.

Im aktuellen Neuzulassungsmarkt erreichen Elektrobusse in Deutschland einen Anteil von rund einem Viertel. Der Gesamtbestand wird auf etwa 5.700 Fahrzeuge geschätzt, wobei nicht alle über das Bundesprogramm gefördert wurden. Nach Einschätzung des Ministeriums hat die Förderrichtlinie jedoch maßgeblich zum Markthochlauf beigetragen.

Mit dem angekündigten neuen Förderaufruf will das Verkehrsministerium die Elektrifizierung des Busverkehrs weiter vorantreiben. Ziel der Bundesregierung bleibt, bis 2030 rund die Hälfte aller Stadtbusse im Bestand elektrisch zu betreiben.

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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge

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Höchststand an den Tanksäulen

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

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