Electra bietet niedrigsten kWh-Preis im Abo in Deutschland
Electra, europäischer Schnellladepionier und einer der Marktführer von Schnellladestationen in Frankreich und Belgien, passt zum 18. Mai 2026 seine Tarifstruktur an. Im Mittelpunkt steht das Abo-Modell „Electra+ Smart”: Die monatliche Grundgebühr sinkt von bisher 9,99 Euro auf künftig 4,99 Euro, der Ladepreis sinkt ebenfalls von 0,39 auf 0,34 €/kWh. Damit bietet „Electra+ Smart” künftig den niedrigsten kWh-Preis im Abo in Deutschland.
So wird der günstigste Electra-Tarif für regelmäßige Nutzer noch leichter zugänglich. Das zweite Abo- Modell „Electra+ Essential” bleibt bei 1,99 Euro pro Monat, allerdings wird der Ladepreis von 0,49 €/kWh auf 0,44 €/kWh gesenkt. Die Preise außerhalb der Abo-Modelle ändern sich nicht: Wer über die Electra- App lädt, zahlt weiterhin 0,54 €/kWh. Für spontanes Laden per Kreditkarte gilt unverändert ein Preis von 0,69 €/kWh.
„Viele E-Autofahrer wünschen sich vor allem nachvollziehbare Preise und verlässliche Ladeinfrastruktur“, sagt Paul Tonini, Country Manager Deutschland von Electra. „Mit der Anpassung machen wir unser Abo-Modell deutlich zugänglicher. Wer regelmäßig öffentlich schnelllädt, kann damit einfacher von einem niedrigeren Kilowattstundenpreis profitieren.“
Unterschiedliche Tarife, einfache Logik
Dass es beim öffentlichen Laden verschiedene Preise gibt, ist für viele Nutzer weiterhin ungewohnt. Der Grund liegt unter anderem darin, dass Ladevorgänge auf unterschiedlichen Wegen gestartet und abgerechnet werden können: spontan per Kreditkarte, über die App eines Betreibers, über Ladekarten anderer Anbieter oder über ein Abo-Modell.
Electra setzt dabei auf eine klare Staffelung: Spontanes Laden bleibt jederzeit ohne Registrierung möglich, gelegentliche App-Nutzer erhalten einen niedrigeren Preis und regelmäßige Nutzer können über ein monatlich kündbares Abo zusätzlich sparen. Das Prinzip ähnelt Modellen, die Verbraucher bereits aus anderen Bereichen kennen – etwa von Mobilfunk-Tarifen, Carsharing-Angeboten oder Vorteilskarten im Einzelhandel.

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„E-Autofahrer laden sehr unterschiedlich: manche nur gelegentlich unterwegs, andere mehrmals im Monat an öffentlichen Schnellladestationen”, erklärt Tonini. „Deshalb braucht es Tarife, die zu diesem Nutzungsverhalten passen. Wichtig ist, dass der Preis vor dem Laden klar erkennbar ist und Nutzer einfach nachvollziehen können, welches Modell für sie sinnvoll ist.“
Doch nicht nur in Deutschland sinken die Preise. In Österreich gelten ab sofort die gleichen günstigen Konditionen wie in Deutschland. Parallel treibt Electra den Ausbau seines Schnellladenetzes weiter voran: In Deutschland betreibt das Unternehmen aktuell 26 Stationen, 16 weitere befinden sich derzeit im Bau und sollen bis Ende des Quartals in Betrieb gehen. Auch in Österreich wächst das Netz weiter – unter anderem mit dem leistungsstärksten öffentlichen Ladehub des Landes in Völkermarkt an der A2.
Dynamische Preise in Frankreich und Belgien
In Frankreich und Belgien führt Electra zudem dynamische Preise ein. Dabei verändert sich der Ladepreis je nach Tageszeit und Auslastung an der Ladestation. In Nebenzeiten sinkt der Preis in den Electra+ Tarifen sowie beim App-Preis um 10 Cent pro Kilowattstunde. Zu stark nachgefragten Zeiten steigt er entsprechend um 10 Cent pro Kilowattstunde.
Mit diesem System will Electra die vorhandene Ladeinfrastruktur gleichmäßiger auslasten. Nutzer, die zeitlich flexibel sind, können gezielt günstiger laden. Gleichzeitig können Preissignale dazu beitragen, Spitzenzeiten besser zu verteilen und Wartezeiten an stark frequentierten Standorten zu reduzieren.
„Dynamische Preise sind vielen Nutzern bereits aus dem Alltag bekannt – unter anderem bei Stromtarifen“, so Tonini. „Beim Schnellladen können sie helfen, die Nachfrage besser zu steuern. Wichtig ist dabei, dass der jeweils gültige Preis transparent angezeigt wird.“
Electra will das Schnellladen damit weiter vereinfachen und stärker an das tatsächliche Nutzungsverhalten anpassen.
Unter diesem Link finden Sie eine Übersicht der Tarife, die Electra in Deutschland führt.
Q&A
„Ist das nicht vor allem ein Abo-Modell für Vielfahrer?“
Ja, der stärkste Preisvorteil liegt bei Nutzern, die regelmäßig öffentlich schnellladen. Genau dafür ist „Electra+ Smart“ gedacht. Wer nur gelegentlich lädt, kann weiterhin ohne Abo über die App oder spontan per Kreditkarte laden. Die Tarifstruktur soll unterschiedliche Nutzungen abbilden – nicht jeden Nutzer in ein Abo drängen.
„Warum kostet spontanes Laden per Kreditkarte fast doppelt so viel wie der Abo-Preis?“
Kreditkartenzahlung ist der flexibelste Zugang: ohne Registrierung, ohne App, ohne monatliche Bindung. Das ist vor allem für gelegentliche Nutzer, Reisende oder spontane Ladevorgänge wichtig. Ein Abo funktioniert anders: Nutzer zahlen eine monatliche Grundgebühr und erhalten dafür einen deutlich niedrigeren kWh-Preis. Beide Modelle erfüllen unterschiedliche Bedürfnisse.
„Macht Electra das Laden nicht komplizierter, indem es mehrere Tarife anbietet?“
Mehrere Tarife wirken auf den ersten Blick komplexer, bilden aber ab, wie unterschiedlich öffentliches Laden genutzt wird. Entscheidend ist Transparenz: Der jeweils gültige Preis muss vor dem Laden klar erkennbar sein. Dann können Nutzer selbst entscheiden, ob sie spontan laden, die App nutzen oder mit einem Abo sparen möchten.
„Wie kann Electra 0,34 €/kWh anbieten – ist das wirtschaftlich tragfähig?“
Schnellladeinfrastruktur ist kapitalintensiv. Gleichzeitig verbessert eine höhere und planbarere Auslastung die Wirtschaftlichkeit von Standorten. Electra setzt darauf, regelmäßige Nutzung durch attraktive Abo-Konditionen zu stärken und parallel das Netz weiter auszubauen. Der Preis ist Teil einer langfristigen Strategie, nicht als kurzfristige Rabattaktion angelegt.
„Ist der Claim ‚niedrigster kWh-Preis im Abo in Deutschland‘ nicht angreifbar?“
Der Claim bezieht sich auf öffentlich zugängliche Schnelllade-Abos in Deutschland und auf den reinen kWh-Preis von 0,34 €/kWh im Tarif „Electra+ Smart“. Er umfasst nicht zeitlich begrenzte Sonderaktionen, lokale Einzelfälle oder individuelle Sonderkonditionen. Die monatliche Grundgebühr wird transparent ausgewiesen.
„Warum senkt Electra nicht einfach alle Preise statt nur die Abo-Preise?“
Die Anpassung zielt vor allem auf regelmäßige Nutzer, weil dort der größte Bedarf an planbaren und niedrigeren kWh-Preisen besteht. App-Preis und Kreditkartenpreis bleiben stabil. Gleichzeitig bleibt der Zugang ohne Abo weiterhin möglich. Electra schafft damit eine klare Staffelung zwischen spontaner Nutzung, App-Nutzung und regelmäßigem Laden.
„Droht nach dem günstigen Einstieg später eine deutliche Preiserhöhung?“
Die neuen Konditionen sind als neue Tarifstruktur vorgesehen, nicht als kurzfristige Lockaktion. Gleichzeitig können sich Ladepreise langfristig verändern, etwa durch Energiepreise, Netzentgelte oder regulatorische Vorgaben. Wichtig ist: Die Electra+ Abos sind monatlich kündbar, Nutzer bleiben also flexibel.
„Warum gibt es in Frankreich und Belgien dynamische Preise, in Deutschland aber nicht?“
Die Märkte befinden sich in unterschiedlichen Phasen. In Frankreich und Belgien ist Electra bereits länger aktiv und das Netz stärker ausgelastet. Dort geht es stärker darum, die Nachfrage über den Tag zu verteilen. In Deutschland liegt der Fokus aktuell auf Netzausbau, Markthochlauf und günstigeren Abo-Konditionen.
„Ist Dynamic Pricing nicht einfach eine Preiserhöhung zu Stoßzeiten?“
Es ist ein Steuerungsinstrument. In Frankreich und Belgien sinken die Preise in Nebenzeiten und steigen in stark nachgefragten Zeiten jeweils um 10 Cent pro Kilowattstunde. Nutzer mit zeitlicher Flexibilität können günstiger laden; gleichzeitig sollen stark frequentierte Zeitfenster entlastet werden.

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
<p> Der neue Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, im Segment der SUVs erhält den Namen Macan. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort für Tiger ab und verbindet Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik − Kerneigenschaften des neuen Geländewagens. </p> <div> <p> <br /> „Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche“, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. „Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen.“ <br /> <br /> Als fünfte Porsche Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der Strategie 2018, mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen möchte. Porsche will mit dem Macan an den Erfolg des Cayenne anknüpfen. Der Sport-Geländewagen läuft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der sächsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert – mit Investitionen von 500 Millionen Euro eines der größten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens Porsche. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller hier mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze.<br /> <br /> Wortnamen haben bei Porsche grundsätzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften: Der Name Boxster beschreibt die Verbindung von Boxermotor und Roadster, Cayenne steht für Schärfe, der Cayman ist bissig und agil und ein Panamera ist mehr als ein Gran Turismo und könnte auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen.</p> </div>
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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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