Geotab verbessert Flottensicherheit mit neuer KI-gestützter GO Focus Pro Dashcam
Berufskraftfahrer sehen sich aktuell zunehmendem Druck und steigenden Sicherheitsanforderungen ausgesetzt. Um sie gezielt zu entlasten und Fuhrparks dabei zu unterstützen, Risiken frühzeitig zu erkennen, hat Geotab heute im Rahmen der Geotab Connect 2026 die Erweiterung seiner GO Focus-Reihe um die neue GO Focus Pro Dashcam vorgestellt.
Die Markteinführung erfolgt angesichts der angespannten Lage in der Transportbranche: Laut einer Geotab-Studie sind 94 Prozent der deutschen Berufskraftfahrer überzeugt, dass die Risiken auf der Straße in den letzten fünf Jahren gestiegen sind, wobei arbeitsbedingter Stress als Hauptursache für sinkende Verkehrssicherheit identifiziert wird. Gleichzeitig hat eine weitere Untersuchung von Geotab ergeben, dass 99 Prozent der deutschen Fahrer die Vorteile von Video-Telematik erkennen. Entsprechende Schutzmaßnahmen sind also schon längst keine Option mehr, sondern ein Muss für jeden Betrieb. So kosten Verkehrsunfälle die europäische Wirtschaft mittlerweile geschätzt 180 Milliarden Euro jährlich, was etwa 2 Prozent des EU-BIP entspricht. Datengestützte Einblicke sind in diesem Umfeld unverzichtbar, um sowohl die wirtschaftlichen Interessen von Unternehmen als auch die berufliche Integrität der Fahrer zu schützen.
Die GO Focus Pro kombiniert vollständige 360-Grad-Sicht mit KI-basiertem Coaching und Warnmeldungen direkt im Fahrzeug. Während schwere Unfälle oft gravierende menschliche und finanzielle Folgen haben, entstehen viele vermeidbare Schäden schon bei niedrigen Geschwindigkeiten, etwa beim Rückwärtsfahren oder Rangieren – häufig verursacht durch tote Winkel oder eingeschränkte Sicht. Durch die proaktive Erkennung von sowohl sicherheitskritischen als auch operativen Risiken hilft GO Focus Plus Pro, sowohl Unfälle als auch Stress am Steuer zu reduzieren und übergeordnete Geschäftsziele zu unterstützen.
„KI entfaltet ihr Potenzial am besten, wenn sie Risiken im Moment verhindert – nicht erst im Nachhinein“, erklärt Claude Hochreutiner, Principal Video Program Manager bei Geotab. „GO Focus Pro liefert Echtzeitinformationen direkt ins Fahrerhaus, steigert die Wahrnehmung und das Vertrauen der Fahrer und ermöglicht Flotten ein proaktives Sicherheitsmanagement. Die Kombination aus einer 360-Grad-Sicht und hochpräziser KI hilft Unternehmen, ihre Fahrer zu schützen, operative Risiken zu reduzieren und die Straßen sicherer für alle zu machen.“
GO Focus Pro: 360-Grad-Sicht
Die GO Focus Pro ist nahtlos in die MyGeotab-Plattform integriert und bietet Fuhrparks die derzeit umfassendste Video-Telematik-Lösung. Sie kombiniert Rundumsicht mit hochwertigen KI-Modellen und kontinuierlicher Datenverarbeitung.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Die wichtigsten Funktionen:
- 360-Grad-Sicht: Unterstützt bis zu fünf wetterfeste Zusatzkameras für vollständige Abdeckung von Fahrzeug, Fahrer, Ladung und Umgebung, inklusive Anhängern.
- Vorausschauende KI-Sicherheitsfunktionen: Erkennt Rotlichtverstöße, warnt vor Frontalzusammenstößen und erkennt gefährdete Verkehrsteilnehmer in toten Winkeln mit Hilfe von KI in externen Kameras.
- Fahrerbewertung: Ein automatisiertes Punktesystem hilft, wiederholte Verstöße und riskante Verhaltensmuster wie Handynutzung oder Müdigkeit zu identifizieren, für gezieltes Coaching und Anerkennung sicherer Fahrweisen.
- Smart Sequence™: Bietet eine hochauflösende, übersichtliche Darstellung der wichtigsten Flottenereignisse, reduziert unnötige Datenflut und senkt den Prüfaufwand.
- Automatisiertes Coaching & Schulungen: Echtzeit-Audiowarnungen im Fahrzeug ermöglichen sofortige Selbstkorrektur. Manager können Coaching-Sitzungen direkt über die Plattform zuweisen und nachverfolgen.
- KI-gesteuerte Fahrerzuordnung: Identifiziert den Fahrer automatisch über bestehende RFID-/NFC-Karten oder Gesichtserkennung – für einfacheres Management und höhere Datenpräzision.
- Zero-Latency-Backup-Monitor: Verzögerungsfreie Videoübertragung für präzises Rückwärtsfahren, Andocken, Manövrieren bei niedriger Geschwindigkeit und Übersicht über tote Winkel.
- Keine systematische manuelle Prüfung: Im Gegensatz zu vielen Alternativlösungen setzt GO Focus Pro auf eine vollständig KI-gesteuerte Analyse ohne manuelle Überprüfung an entfernten Standorten.
Mit Rundumsicht und vorausschauender KI verschafft GO Focus Pro Fuhrparks die nötige Transparenz und Intelligenz, um Fahrer, Fahrzeuge und die Umgebung zu schützen. Die Lösung beschleunigt damit nicht nur Unfallanalysen, sondern hilft auch, unbegründete Ansprüche abzuwehren. Zudem ermöglicht sie Fahrern, sich rechtzeitig zu korrigieren, bevor es zu schweren Zwischenfällen kommt. So werden Unfälle, Ausfallzeiten und Betriebskosten nachhaltig reduziert.
Die Geotab GO Focus-Serie
Die GO Focus Pro ergänzt die Geotab GO Focus™-Serie von KI-Dashcams, zu der auch GO Focus, GO Focus Plus und eine Reihe kompatibler Zusatzkameras gehören. Das Portfolio bietet Flotten die Flexibilität, die passende Video-Telematik je nach Fahrzeugtyp, Anwendungsfall und Risikoprofil einzusetzen – alles innerhalb eines übersichtlichen und datenschutzfreundlichen Workflows.
Die GO Focus Pro wird im zweiten Quartal 2026 in Nordamerika und der EMEA-Region erhältlich sein. Die weltweite Markteinführung folgt im Anschluss.
Weitere Informationen zur Geotab GO Focus-Serie und zur GO Focus Pro finden Sie hier.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Innovation&Technik
Das Deutschlandnetz wächst weiter: E.ON Ladehub-Quartett für Niedersachsen
<p>E.ON treibt den Ausbau der Schnellladeinfrastruktur in Deutschland weiter voran und nimmt im Rahmen des Deutschlandnetzes des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) in Niedersachsen vier neue Schnellladestandorte in Betrieb. Neue regionale Ladehubs entstehen in Neustadt am Rübenberge (bei Hannover), Bad Zwischenahn (bei Oldenburg) und Schneverdingen (Lüneburger Heide). Darüber hinaus sind im Auftrag der Autobahn GmbH E.ON Ladestationen am Rastplatz „Mahndorfer Marsch“ an der A1 in Bremen an der Grenze zu Niedersachsen in Betrieb gegangen.</p>
Innovation&Technik
Sinkende Betriebskosten für Ladeinfrastruktur: Monta ermöglicht mit neuer Automatisierungsfunktion den Übergang von reinem Wachstum zu mehr Wirtschaftlichkeit
<p>Monta, Anbieter von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge mit Hauptsitz in Dänemark, gibt Netzbetreibern und Vertriebsteams die Werkzeuge in die Hand, um ihre Ladeinfrastruktur intelligent und skalierbar zu betreiben. Das Ergebnis: weniger manuelle Arbeit, weniger vermeidbare Ausfälle und eine bessere Datengrundlage für Account Manager zur Sicherung von Umsätzen.</p>
Innovation&Technik
Eleganz und Weitläufigkeit: Ein erster Blick in den Innenraum des neuen Audi Q9
<p>Es gibt Autos, deren innere Werte mehr verraten als beeindruckende Leistungskennzahlen. Das erste große Full-Size-SUV von Audi ist eines von ihnen. Herzstück des neuen Audi Q9 ist ein großzügig inszenierter exklusiver Innenraum – konzipiert als Rückzugsort für Familie, Business und lange Reisen. Hinter den erstmals elektrisch angetriebenen Türen bietet das neue Topmodell von Audi bis zu sieben Sitze, komfortablen Zugang zur dritten Reihe und ein großes Panorama-Schiebedach mit schaltbarer Transparenz und Lichtinszenierung. Das neue 4D-Soundsystem macht Musik zum immersiven Erlebnis. In rund zwei Monaten kommt der Q9 auf den Markt. Bereits jetzt ist klar: Ankommen beginnt hier bereits beim Einsteigen.</p>
Innovation&Technik
Mercedes-Benz bringt KI-gestützte Automatisierung mit n8n in zentrale Geschäftsprozesse
<p>Mercedes-Benz geht den nächsten Schritt bei der Skalierung von Künstlicher Intelligenz: Gemeinsam mit dem deutschen Low-Code-Spezialisten n8n führt das Unternehmen eine globale Plattform ein, mit der Mitarbeitende eigene KI-gestützte Workflows entwickeln und direkt in operative Prozesse integrieren können. Ziel ist es, KI-gestützte Automatisierung von einzelnen Pilotprojekten in zentrale Abläufe im Geschäftsalltag zu überführen – über alle Unternehmensbereiche hinweg, von Entwicklung, Produktion und Vertrieb bis hin zu Finanzdienstleistungen, Personal und IT.</p>
Innovation&Technik
BMW Group Logistik erprobt Hybrid E‑Lkw im Realbetrieb
<p>Die BMW Group treibt die Dekarbonisierung ihrer weltweiten Lieferketten konsequent voran und hat gemeinsam mit DHL Group einen Pilotbetrieb mit einem Hybrid E‑Lkw mit Range Extender durchgeführt. Das patentierte Fahrzeugkonzept wurde erstmals in der Logistik der deutschen Automobilindustrie eingesetzt und erweitert die Einsatzmöglichkeiten elektrischer Transportlösungen im Fernverkehr. Das Fahrzeug kam im Realbetrieb auf verschiedenen zentralen Transportrouten zum Einsatz: einer Langstreckenverbindung zwischen Berlin und München sowie mehreren werkrelevanten Tagestouren in und um München. Die Verbindungen bilden typische Einsatzprofile der BMW Group Transportlogistik ab und ermöglichen eine fundierte Bewertung unter realen Betriebsbedingungen.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs
<p> Nach § 81a Abs. 2 StPO steht die Anordnung der Blutentnahme grundsätzlich dem Richter zu. Die Strafverfolgungsbehörden müssen daher grundsätzlich versuchen, eine Anordnung des zuständigen Richters zu erlangen, bevor sie selbst eine Blutentnahme anordnen. Die Gefährdung des Untersuchungserfolgs muss mit Tatsachen begründet werden, die auf den Einzelfall bezogen und in den Ermittlungsakten zu dokumentieren sind, sofern die Dringlichkeit nicht evident ist. Nicht ausreichend ist die bei Nachweis von Alkohol typischerweise bestehende abstrakte Gefahr, dass durch den körpereigenen Abbau der Stoffe der Nachweis erschwert oder gar verhindert wird; bei einem höheren Alkoholisierungsgrad kann dies mittels Rückrechnung ohne weiteres ausgeglichen werden.</p> <p> Je unklarer aber das Ermittlungsbild in der Situation oder je komplexer der Sachverhalt als solcher ist und je genauer deswegen die Analyse der Blutwerte sein muss, desto eher werden die Ermittlungsbehörden Gefahr in Verzug annehmen und nötigenfalls ohne richterliche Entscheidung handeln dürfen.</p> <p> Danach lag eine Gefährdung des Untersuchungserfolgs im Sinne von § 81a Abs. 2 StPO vor. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen konnte der Autofahrer bei einem Atemalkoholtest nicht mitwirken. Der Grad seiner Alkoholisierung war demnach zunächst unklar. Zudem stand die notärztliche Versorgung des Autofahrers unmittelbar bevor und bestand damit die Gefahr, dass diesem Medikamente verabreicht werden, von denen einerseits nicht auszuschließen ist, dass sie sich auf das Ergebnis einer Blutalkoholuntersuchung auswirken können, und sich andererseits im Nachhinein dann nicht mehr feststellen lässt, ob der Autofahrer vor Behandlung durch den Notarzt bewußtseinsbeeinflussende Stoffe konsumiert hat. Eine schnellstmögliche Blutentnahme war deshalb erforderlich, die bei dem Versuch an einem Sonntagmorgen um 06.50 Uhr – dem für die rechtliche Beurteilung maßgeblichen Anordnungszeitpunkt - eine richterliche Anordnung herbeizuführen, nicht gesichert war.</p> <p> <em>Thüringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 07.11.2011, Az. 1 Ss 90/11</em></p>
Home
Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
<p> Der neue Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, im Segment der SUVs erhält den Namen Macan. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort für Tiger ab und verbindet Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik − Kerneigenschaften des neuen Geländewagens. </p> <div> <p> <br /> „Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche“, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. „Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen.“ <br /> <br /> Als fünfte Porsche Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der Strategie 2018, mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen möchte. Porsche will mit dem Macan an den Erfolg des Cayenne anknüpfen. Der Sport-Geländewagen läuft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der sächsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert – mit Investitionen von 500 Millionen Euro eines der größten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens Porsche. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller hier mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze.<br /> <br /> Wortnamen haben bei Porsche grundsätzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften: Der Name Boxster beschreibt die Verbindung von Boxermotor und Roadster, Cayenne steht für Schärfe, der Cayman ist bissig und agil und ein Panamera ist mehr als ein Gran Turismo und könnte auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen.</p> </div>
Home
Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
<p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/DailyVANNL2.jpg" style="width: 200px; height: 120px; " /></p> <p> Der erst kürzlich im Fiat Industrial Village in Turin vorgestellte Neue Daily kommt mit zwei weiteren Varianten in den Markt. Die Veränderungen betreffen die Motoren und stehen für Umweltverträglichkeit und Transporteffizienz.Bestellbar ist der Neue Daily ab sofort zusätzlich mit einer Top-Motorisierung des 2,3-Liter-Aggregats gemäss Abgasnorm Euro 5 und mit einem 3-Liter-Motor, der die EEV Norm erfüllt. Beide Motoren leisten 146 PS. Der 2,3-Liter-Motor mit einem herausragenden Drehmoment von 350 Nm verdankt seine optimale Motorcharakteristik einem Turbolader mit variabler Geometrie und dem exklusiven Einspritzsystem Multijet II.</p> <p> Für alle Motorvarianten mit einem Hubraum von 2,3 Litern, die jetzt Euro 5 konform den Bereich von106, 126 und 146 PS abdecken, steht ein neues Sechsganggetriebe zur Verfügung, das auf eine effektive Umsetzung des Drehmomentes und die Senkung des Verbrauchs optimiert wurde. Der 3-Liter-EEV-Motor, der über ein Drehmoment von 370 Nm sowie eine ebenfalls variable Turbo-Geometrie verfügt, vervollständigt jetzt die breit gefächerte Motorenpalette. Sein Einsatzzweck sind besonders anspruchsvolle Einsatzbereiche, in denen eine hohe Zuladung oder ein voluminöser Aufbau benötigt wird. Über diese Funktionen hinaus kann der Fahrer des Neuen Daily seinen eigenen Fahrstil durch innovative Technologien wie Start&Stop und das GSI-System (Gear Shift Indicator mit Schaltempfehlung) verbessern. </p> <p> Die Start&Stop-Automatik, die in Verbindung mit dem neuen Sechsganggetriebe und dem 2,3-Liter-Motor zur Verfügung steht, schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug im Leerlauf stehen bleibt. Der Motor startet automatisch wieder, sobald ein Gang eingelegt wird. So ergeben sich erhebliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr. Das GSI-System (Gear Shift Indicator), das serienmässig in Verbindung mit dem Sechsganggetriebe angeboten wird, schlägt dem Fahrer den Gang vor, mit dem sich ein möglichst geringer Kraftstoffverbrauch und damit eine maximale CO2-Emissionen erzielen lässt.</p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000