Christian Kötz übernimmt Vorstandsvorsitz von Continental

Der Aufsichtsrat der Continental AG hat in seiner Sitzung Christian Kötz (55) mit Wirkung zum 1. Januar 2026 zum neuen Vorsitzenden des Vorstands berufen. Nikolai Setzer (54) scheidet zum 31. Dezember 2025 nach insgesamt über 16 Jahren als Vorstandsmitglied und fünf Jahren als Vorstandsvorsitzender einvernehmlich aus dem Vorstand aus. Dieser Schritt erfolgt wie geplant vor dem Hintergrund der weit vorangeschrittenen Neuaufstellung von Continental und der damit verbundenen Fokussierung auf das Reifengeschäft.

Christian Kötz übernimmt Vorstandsvorsitz von Continental

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Christian Kötz übernimmt Vorstandsvorsitz von Continental

Mit dem Spin-off von Aumovio sowie der Unterzeichnung des Vertrags zum Verkauf des Geschäftsfelds Original Equipment Solutions (OESL) ist die Transformation von Continental bereits entscheidend vorangekommen. Die internen Vorbereitungen für die Veräußerung von ContiTech, die im Laufe des Jahres 2026 vorgesehen ist, sind nun ebenfalls weitgehend abgeschlossen. Die Marktansprache ist erfolgt und der strukturierte Verkaufsprozess startet im Januar 2026. Damit sind wesentliche Meilensteine der Transformation erreicht und die Weichen für den letzten Schritt zur fokussierten Ausrichtung von Continental auf ihr Reifengeschäft gestellt.

Wolfgang Reitzle, Aufsichtsratsvorsitzender von Continental: „Nikolai Setzer hat Continental in den vergangenen Jahren entscheidend geprägt, neu ausgerichtet und den Weg für drei starke, eigenständige Unternehmen geebnet. Dafür gebührt ihm der Dank des gesamten Aufsichtsrats und auch mein ganz persönlicher. Mit der Staffelübergabe bündeln wir nun die Verantwortung für das Reifengeschäft, die Neuaufstellung und die verbleibenden Aufgaben der Konzernfunktionen in einer Hand. Christian Kötz ist einer der profiliertesten Manager in der Reifenbranche weltweit. Wir sind überzeugt, dass er mit seiner langjährigen Erfahrung und seiner Leidenschaft für Continental das Unternehmen erfolgreich in die Zukunft führen wird.“

„In den vergangenen Jahren ist es uns gelungen, aus einer Vielzahl von Geschäften drei starke, unabhängige Champions zu formen. Nach 28 Jahren bei Continental ist es für mich nun der richtige Moment, die Verantwortung an Christian Kötz weiterzugeben. Ich bin sehr dankbar für die gemeinsame Zeit und stolz auf das zusammen Erreichte. Ich bin davon überzeugt, dass das Reifengeschäft, ContiTech, Aumovio sowie OESL vor einer vielversprechenden Zukunft stehen“, sagte Nikolai Setzer am Mittwoch in Hannover.

Christian Kötz: „Ich danke dem Aufsichtsrat für das Vertrauen und freue mich sehr auf die neue Aufgabe. Continental ist seit drei Jahrzehnten meine berufliche Heimat. Gemeinsam mit dem Vorstandsteam und allen Kolleginnen und Kollegen werden wir die Neuaufstellung konsequent abschließen und die Erfolgsgeschichte unseres Reifengeschäfts fortschreiben.“

Christian Kötz ist seit 1996 in verschiedenen Funktionen des Reifenbereiches für Continental tätig. Seit 2019 ist er Mitglied des Vorstands und hat zuvor zentrale Bereiche wie das Ersatzgeschäft Pkw-Reifen (EMEA), die Geschäftseinheiten für Erstausrüstungs- und Nutzfahrzeugreifen sowie die weltweite Forschung und Entwicklung im Bereich Pkw-Reifen geleitet. Durch die langjährige enge und vertraute Zusammenarbeit zwischen Setzer und Kötz ist ein nahtloser Übergang in der Unternehmensführung sichergestellt.

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Neben Christian Kötz und Philip Nelles (51), seit 2021 verantwortlich für den Unternehmensbereich ContiTech, ist Roland Welzbacher (56) seit August 2025 Vorstandsmitglied und seit dem 1. Oktober 2025 als Finanzvorstand tätig. Ulrike Hintze (49) ist seit dem 1. Juli 2025 als Arbeitsdirektorin Teil des Vorstands. Neben der Weiterentwicklung der Reifenorganisation wird der Vorstand die Neuaufstellung des Konzerns abschließen und nach dem Verkauf von ContiTech die verbleibenden Konzernfunktionen mit dem Reifengeschäft zusammenführen.

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Kleiner Sportsfreund

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>