Veränderungen im Vorstand der Mercedes-Benz Group AG in den Ressorts Entwicklung & Einkauf sowie Produktion, Qualität & Supply Chain Management
Der Aufsichtsrat der Mercedes-Benz Group AG hat entschieden, Michael Schiebe – derzeit Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH und Leiter der Top End Vehicle (TEV) Group – als Nachfolger von Jörg Burzer in den Vorstand für Produktion, Qualität & Supply Chain Management zu berufen. Jörg Burzer übernimmt zum 01.12.2025 die Verantwortung für das Vorstandsressort Entwicklung & Einkauf sowie die Rolle des Chief Technology Officer (CTO) von Markus Schäfer. Markus Schäfer wird seine Karriere bei Mercedes-Benz mit dem Auslaufen seines Vertrages nach mehr als 30 sehr erfolgreichen Jahren beenden. Die Nachfolge von Michael Schiebe als Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Mit diesen Personalentscheidungen verfolgt der Aufsichtsrat der Mercedes-Benz Group AG konsequent seine Strategie, Erfahrung und Kontinuität im Top-Management mit frischen Impulsen und einer gezielten Verjüngung des Gremiums zu verbinden. Ziel ist es, die Transformation des Unternehmens mit klarem Fokus auf Kundennutzen, technologische Exzellenz und operative Effizienz weiter zu beschleunigen. Der anstehende Wechsel in der Position des CTO steht dabei für eine Neuaufstellung in Zeiten des Umbruchs und dynamischer Marktherausforderungen. Aufbauend auf den jüngsten Erfolgen der Produktinitiativen stärkt Mercedes-Benz damit eine agile, effiziente und innovative Fahrzeugentwicklung. Das Unternehmen schafft so Raum für neue Ideen und kreative Ansätze und festigt nachhaltig die Innovationskraft von Organisation und Produkten.
„Mit Jörg Burzer und Michael Schiebe übernehmen zwei hervorragende Manager aus unseren eigenen Reihen Schlüsselressorts, die für den zukünftigen Erfolg der Mercedes-Benz Group von entscheidender Bedeutung sind. Jörg Burzer hat in den letzten Jahren die Produktion bei Mercedes-Benz mit Weitblick, Konsequenz und einem klaren Fokus auf Innovation, Flexibilität und Effizienz auf ein neues Niveau gehoben. Seine beeindruckende Umsetzungsstärke und seine Fähigkeit, technologische Entwicklungen mit industrieller Realisierung zu verbinden, machen ihn zur idealen Wahl für die Leitung und Weiterentwicklung von Entwicklung & Einkauf. Michael Schiebe bringt mehr als 20 Jahre sehr vielfältiger Erfahrungen bei Mercedes-Benz mit, die er in der Führung und fortlaufenden Optimierung des Ressorts Produktion, Qualität & Supply Chain Management einsetzen wird. Bei Mercedes-AMG hat er zuletzt unter Beweis gestellt, wie er strategisches Denken und konsequentes Handeln zügig mit operativer Exzellenz sehr erfolgreich kombiniert. Wir erwarten durch ein noch engeres Hand-in-Hand-Arbeiten von Produktion und Entwicklung eine weitere Verbesserung unserer Wettbewerbsfähigkeit.
Mit Markus Schäfer verabschieden wir einen hochgeschätzten Kollegen, der sowohl intern als auch extern höchsten Respekt genießt. Als Architekt unserer Technologiestrategie hat er den Wandel bei Mercedes-Benz von einem klassischen Automobilhersteller hin zur Elektrifizierung unseres Portfolios und der Integration digitaler Systeme maßgeblich vorangetrieben. Die laufende Produktoffensive trägt deutlich seine Handschrift. Sein Engagement für technologische Exzellenz und seine tiefe Verbundenheit zur Marke Mercedes-Benz spiegeln sich nicht nur in seinem langjährigen Wirken im Unternehmen wider, sondern auch in seinem Einsatz für das Mercedes AMG F1 Team als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Mercedes-Benz Grand Prix Ltd. Im Namen des gesamten Aufsichtsrats bedanke ich mich bei Markus Schäfer für seine herausragenden Leistungen und wünsche ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute.“
Martin Brudermüller, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Mercedes-Benz Group AG
Jörg Burzer ist seit 2019 Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz AG und seit Dezember 2021 Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG. Er verantwortet aktuell das Ressort Produktion, Qualität & Supply Chain Management. In dieser Funktion steuert er das globale Produktionsnetzwerk mit über 30 Standorten für Fahrzeuge, Antriebe und Batterien sowie die weltweiten Logistikprozesse. Zuvor hatte er verschiedene internationale Führungspositionen im Unternehmen inne. Seine Karriere bei der damaligen DaimlerChrysler AG begann er 1999 nach seinem Abschluss als Diplom-Ingenieur an der Universität Erlangen-Nürnberg und der Promotion zum Dr.-Ing.
Michael Schiebe ist seit März 2023 Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH und Leiter der Top End Vehicle (TEV) Group. Er ist seit 2004 im Konzern tätig und begann seine Karriere noch während des Studiums bei der damaligen Daimler AG. Er verantwortete verschiedene Leitungsfunktionen im In- und Ausland, unter anderem als CEO von Mercedes-Benz Luxembourg und Leiter des Vertriebs Mercedes-Benz Pkw in Deutschland. Von 2020 bis 2023 berichtete er an CEO Ola Källenius als Chief of Staff und leitete das Corporate Office der Mercedes-Benz Group AG.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Markus Schäfer ist seit Mai 2019 Mitglied des Vorstands und leitet das Ressort Entwicklung & Einkauf. Seit Dezember 2021 ist er Chief Technology Officer. Er verantwortet in seiner Funktion auf Konzernebene den ganzheitlichen Entwicklungsprozess von Mercedes-Benz Cars sowie den Einkauf. Seine Karriere begann Markus Schäfer 1990 über die internationale Nachwuchsgruppe. In den folgenden Jahrzehnten hatte er zahlreiche Führungspositionen im In- und Ausland inne, darunter als Werksleiter in Ägypten, CEO des Mercedes-Benz Werks in Tuscaloosa (USA), Leiter der Produktionsplanung, Bereichsvorstand für Mercedes-Benz Cars Produktion & Supply Chain sowie Chief Operating Officer.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Personalien
MHC Mobility stärkt Innovation und Transformation: Jan Megow übernimmt neue Schlüsselrolle
<p>Als Head of Innovation & Transformation verantwortet Jan Megow seit dem 1. Mai 2026 die strategische Weiterentwicklung digitaler Services, neuer Geschäftsmodelle und zukunftsorientierter Mobilitätslösungen bei MHC Mobility.</p>
Personalien
Eva Büchel verstärkt die Europcar Mobility Group Deutschland als neue Director Operations
<p>Seit dem 01. Mai 2026 ist Eva Büchel neue Director Operations bei der Europcar Mobility Group Germany und verantwortet damit das operative Geschäft an allen PKW- und Van & Truck-Standorten. Sie bringt über 13 Jahre Erfahrung in der Mobilitäts- und Reisebranche sowie umfassende Expertise in der operativen Leitung von Autovermietungsstandorten mit. In ihrer neuen Rolle wird sie den hohen Qualitätsanspruch an den bundesweiten Europcar-Stationen weiter schärfen, um einen erstklassigen Auftritt sowie ein komfortables Kundenerlebnis sicherzustellen.</p>
Personalien
DKV Mobility ernennt Nicole Mommsen zur Leiterin Kommunikation und Public Affairs
<p>DKV Mobility, eine führende Plattform für internationale Mobilitätsdienstleistungen, hat im Rahmen seines Wachstumskurses Nicole Mommsen (51) zur Leiterin Kommunikation und Public Affairs mit Wirkung zum 1. Juni 2026 ernannt. Mit ihrer Change- und Kampagnenerfahrung wird Nicole Mommsen als Mitglied des Executive Committees die Transformation des führenden Anbieters von Tank- und Servicekarten hin zur integrierten Mobilitäts- und Energieplattform kommunikativ mit vorantreiben. Nicole Mommsen kommt von der Deutschen Bahn AG, wo sie bis September 2025 Leiterin Kommunikation und Marketing war.</p>
Personalien
Kia Europe ernennt Dante Zilli zum Marketingdirektor
<p>Kia Europe hat Dante Zilli mit Wirkung zum 1. Mai 2026 zum Marketingdirektor ernannt. Er wird an Pablo Martinez Masip, Vice President Product, Brand & Customer Experience bei Kia Europe, berichten. Als Marketingchef wird Zilli die Markenstrategie von Kia Europe leiten und integrierte Kampagnen über zentrale Kundenkontaktpunkte hinweg umsetzen. Zu seinen Aufgaben gehören die Unterstützung von Produkteinführungen, die Stärkung der Markenkonsistenz und die Intensivierung der Kundenbindung in Übereinstimmung mit der Kia-Transformation in Richtung Elektrifizierung.</p>
Personalien
Neuer Chef für die Marke Jeep® in Deutschland: Peter Stoffels nimmt sofort die Arbeit auf
<p>Staffelübergabe bei Jeep<sub>®</sub> in Deutschland: Der neue Marken-Chef Peter Stoffels nimmt ab Mai die Arbeit als deutscher Managing Director von Jeep<sub>®</sub> auf. Er übernimmt die Markenverantwortung von Luigia Saia, der neuer Managing Director der Marken FIAT, Abarth und FIAT Professional in Deutschland ist.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs
<p> Nach § 81a Abs. 2 StPO steht die Anordnung der Blutentnahme grundsätzlich dem Richter zu. Die Strafverfolgungsbehörden müssen daher grundsätzlich versuchen, eine Anordnung des zuständigen Richters zu erlangen, bevor sie selbst eine Blutentnahme anordnen. Die Gefährdung des Untersuchungserfolgs muss mit Tatsachen begründet werden, die auf den Einzelfall bezogen und in den Ermittlungsakten zu dokumentieren sind, sofern die Dringlichkeit nicht evident ist. Nicht ausreichend ist die bei Nachweis von Alkohol typischerweise bestehende abstrakte Gefahr, dass durch den körpereigenen Abbau der Stoffe der Nachweis erschwert oder gar verhindert wird; bei einem höheren Alkoholisierungsgrad kann dies mittels Rückrechnung ohne weiteres ausgeglichen werden.</p> <p> Je unklarer aber das Ermittlungsbild in der Situation oder je komplexer der Sachverhalt als solcher ist und je genauer deswegen die Analyse der Blutwerte sein muss, desto eher werden die Ermittlungsbehörden Gefahr in Verzug annehmen und nötigenfalls ohne richterliche Entscheidung handeln dürfen.</p> <p> Danach lag eine Gefährdung des Untersuchungserfolgs im Sinne von § 81a Abs. 2 StPO vor. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen konnte der Autofahrer bei einem Atemalkoholtest nicht mitwirken. Der Grad seiner Alkoholisierung war demnach zunächst unklar. Zudem stand die notärztliche Versorgung des Autofahrers unmittelbar bevor und bestand damit die Gefahr, dass diesem Medikamente verabreicht werden, von denen einerseits nicht auszuschließen ist, dass sie sich auf das Ergebnis einer Blutalkoholuntersuchung auswirken können, und sich andererseits im Nachhinein dann nicht mehr feststellen lässt, ob der Autofahrer vor Behandlung durch den Notarzt bewußtseinsbeeinflussende Stoffe konsumiert hat. Eine schnellstmögliche Blutentnahme war deshalb erforderlich, die bei dem Versuch an einem Sonntagmorgen um 06.50 Uhr – dem für die rechtliche Beurteilung maßgeblichen Anordnungszeitpunkt - eine richterliche Anordnung herbeizuführen, nicht gesichert war.</p> <p> <em>Thüringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 07.11.2011, Az. 1 Ss 90/11</em></p>
Home
Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
<p> Der neue Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, im Segment der SUVs erhält den Namen Macan. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort für Tiger ab und verbindet Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik − Kerneigenschaften des neuen Geländewagens. </p> <div> <p> <br /> „Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche“, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. „Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen.“ <br /> <br /> Als fünfte Porsche Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der Strategie 2018, mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen möchte. Porsche will mit dem Macan an den Erfolg des Cayenne anknüpfen. Der Sport-Geländewagen läuft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der sächsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert – mit Investitionen von 500 Millionen Euro eines der größten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens Porsche. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller hier mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze.<br /> <br /> Wortnamen haben bei Porsche grundsätzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften: Der Name Boxster beschreibt die Verbindung von Boxermotor und Roadster, Cayenne steht für Schärfe, der Cayman ist bissig und agil und ein Panamera ist mehr als ein Gran Turismo und könnte auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen.</p> </div>
Home
Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
<p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/DailyVANNL2.jpg" style="width: 200px; height: 120px; " /></p> <p> Der erst kürzlich im Fiat Industrial Village in Turin vorgestellte Neue Daily kommt mit zwei weiteren Varianten in den Markt. Die Veränderungen betreffen die Motoren und stehen für Umweltverträglichkeit und Transporteffizienz.Bestellbar ist der Neue Daily ab sofort zusätzlich mit einer Top-Motorisierung des 2,3-Liter-Aggregats gemäss Abgasnorm Euro 5 und mit einem 3-Liter-Motor, der die EEV Norm erfüllt. Beide Motoren leisten 146 PS. Der 2,3-Liter-Motor mit einem herausragenden Drehmoment von 350 Nm verdankt seine optimale Motorcharakteristik einem Turbolader mit variabler Geometrie und dem exklusiven Einspritzsystem Multijet II.</p> <p> Für alle Motorvarianten mit einem Hubraum von 2,3 Litern, die jetzt Euro 5 konform den Bereich von106, 126 und 146 PS abdecken, steht ein neues Sechsganggetriebe zur Verfügung, das auf eine effektive Umsetzung des Drehmomentes und die Senkung des Verbrauchs optimiert wurde. Der 3-Liter-EEV-Motor, der über ein Drehmoment von 370 Nm sowie eine ebenfalls variable Turbo-Geometrie verfügt, vervollständigt jetzt die breit gefächerte Motorenpalette. Sein Einsatzzweck sind besonders anspruchsvolle Einsatzbereiche, in denen eine hohe Zuladung oder ein voluminöser Aufbau benötigt wird. Über diese Funktionen hinaus kann der Fahrer des Neuen Daily seinen eigenen Fahrstil durch innovative Technologien wie Start&Stop und das GSI-System (Gear Shift Indicator mit Schaltempfehlung) verbessern. </p> <p> Die Start&Stop-Automatik, die in Verbindung mit dem neuen Sechsganggetriebe und dem 2,3-Liter-Motor zur Verfügung steht, schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug im Leerlauf stehen bleibt. Der Motor startet automatisch wieder, sobald ein Gang eingelegt wird. So ergeben sich erhebliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr. Das GSI-System (Gear Shift Indicator), das serienmässig in Verbindung mit dem Sechsganggetriebe angeboten wird, schlägt dem Fahrer den Gang vor, mit dem sich ein möglichst geringer Kraftstoffverbrauch und damit eine maximale CO2-Emissionen erzielen lässt.</p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000