Vorstandsänderungen bei ŠKODA
<p>Änderungen im Vorstand bei ŠKODA AUTO: Der tschechische Volkswagen Konzern Top-Manager Martin Jahn (Bild) kehrt zurück und löst Alain Favey als Vorstand für Vertrieb und Marketing ab. Favey übernimmt in Kürze eine neue Aufgabe im Volkswagen Konzern, die zeitnah bekanntgegeben wird. Maren Gräf, derzeit Leiterin Konzern Personal Top-Management, übernimmt als Vorstandsmitglied den Bereich Personalwesen. Sie folgt auf Bohdan Wojnar, der sich dazu entschieden hat, nach zehn Jahren seine Position abzugeben. Wojnar wird in seiner Rolle als Präsident des Tschechischen Automobilverbands weiterhin eng mit dem Unternehmen zusammenarbeiten. Alle Veränderungen im Vorstand von ŠKODA AUTO werden zum 1. März 2021 vollzogen.</p>
Martin Jahn übernimmt die Führung des Marketing- und Vertriebsbereichs anstelle von Alain Favey. Thomas Schäfer: „Alain Favey hat in seiner Rolle als Vorstand für Vertrieb und Marketing substanziell zum Erfolg von ŠKODA AUTO beigetragen. Seine unternehmerische und kooperative Herangehensweise bei den Händlern war für den Erfolg unseres Unternehmens entscheidend, speziell im Krisenjahr 2020. Ich bedanke mich bei ihm für seine hervorragende Arbeit und die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute.“
„Ich möchte Martin Jahn begrüßen, der als ausgewiesener Vertriebs- und Marketingexperte zu ŠKODA AUTO zurückkehrt und den Vorstand verstärken wird, nachdem er mehr als zwölf Jahre im Ausland verbracht hat. Seine Hauptaufgaben werden sein, den Handel weiter zu digitalisieren, neue Geschäftsmodelle für ŠKODA AUTO zu erschließen, unser Geschäft in den Wachstumsmärkten auszubauen und den Kundenfokus weiter zu schärfen. Ich wünsche ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg.“
Nachdem Martin Jahn im Zeitraum von 2006 bis 2008 als ŠKODA AUTO Personalvorstand tätig war, wurde er zum Geschäftsführer der Volkswagen Group NSC (nationale Vertriebsgesellschaft) in Moskau, Russland, ernannt, wo er für den Konzernvertrieb verantwortlich war. Von 2010 bis 2016 war er Geschäftsführer des internationalen Flottengeschäfts des Volkswagen Konzerns in Wolfsburg, Deutschland, wo er insbesondere für die Steuerung des globalen Konzernvertriebs zuständig war. 2016 zog er nach Changchun in China, um als Executive Vice President für Sales & Marketing sowie als Managing Director der Marke Volkswagen bei FAW-VW tätig zu sein. FAW-VW hat dank Martin Jahn auf dem chinesischen SUV-Markt fest Fuß gefasst, erfolgreich die neue Marke ,Jetta by Volkswagen‘ eingeführt und weiterentwickelt sowie zahlreiche Digitalisierungsoffensiven vorangebracht.
Alain Favey ist seit September 2017 Vorstand für Vertrieb und Marketing bei ŠKODA AUTO. In dieser Zeit hat die Marke ŠKODA ihre profitable Vertriebsleistung deutlich verbessert und ihren Marktanteil in Europa um einen Prozentpunkt auf 5,3 Prozent erhöht. Die Vertriebsorganisation wurde zudem intensiv auf die Markteinführung des ersten MEB-Fahrzeugs, des ENYAQ iV, vorbereitet. Bevor Favey als Vorstandsmitglied für Vertrieb und Marketing bei ŠKODA AUTO anfing, war er CEO der Porsche Holding Salzburg, dem größten Automobilhandelshaus Europas.
Der Vorstandsvorsitzende von ŠKODA AUTO, Thomas Schäfer, dankte Bohdan Wojnar für seine hervorragende Arbeit als Vorstandsmitglied für Personalwesen bei ŠKODA AUTO. „Bohdan Wojnar hat bei der beeindruckenden Entwicklung von ŠKODA AUTO im vergangenen Jahrzehnt eine bedeutende Rolle gespielt – eine Entwicklung, die sich auch in der wachsenden Zahl der Beschäftigten widerspiegelt: Von 26.000 Beschäftigten zu Beginn seiner Tätigkeit bis zu 42.000 Škodianern heute“, sagt Schäfer. „Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Bohdan Wojnar als Vorsitzendem des Tschechischen Verbands der Automobilindustrie und wünsche ihm für die neue Phase seines Lebens alles Gute.“

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„Gleichzeitig heiße ich Maren Gräf herzlich im Vorstand willkommen. Mit ihr gewinnen wir eine anerkannte Personalexpertin mit internationaler Erfahrung und stärken gleichzeitig die Vielfalt des Vorstands. Sie übernimmt von ihrem Vorgänger Bohdan Wojnar das Personalressort in gutem Zustand. Ihre Aufgabe wird es nun sein, unseren Personalbereich auf das nächste Level zu heben. Unser Ziel ist es, allen Škodianern einen zukunftssicheren Arbeitsplatz zu bieten und gleichzeitig unser Fachwissen bei Elektromobilität und Software erheblich zu festigen und zu steigern sowie Diversität bei ŠKODA in allen Bereichen und auf allen Ebenen zu fördern. Ich wünsche Maren Gräf viel Erfolg und einen guten Start in ihrer neuen Funktion.“
Gunnar Kilian, Personalvorstand der Volkswagen AG, dankt Bohdan Wojnar ebenfalls für seine erfolgreiche Arbeit im Vorstand von ŠKODA AUTO. „Dank seiner langjährigen Erfahrung, seines Engagements und seiner starken Persönlichkeit hat Bohdan Wojnar entscheidend am Erfolg von ŠKODA AUTO mitgewirkt. Gemeinsam mit seinem Team hat er einen modernen Personalbereich etabliert, der die solide Grundlage unter anderem für das Wachstum der Beschäftigtenzahl war.
Ich möchte ihm für sein jahrelanges Engagement für das Unternehmen danken und wünsche ihm für all seine zukünftigen Vorhaben alles Gute“, sagte Kilian.
Gleichzeitig heißt er Maren Gräf als neues Vorstandsmitglied willkommen: „Ich bin sehr dankbar, dass Maren Gräf ihre neue Rolle bei ŠKODA AUTO annimmt. Sie wird sowohl für den Vorstand von ŠKODA AUTO als auch für mein eigenes Team eine wertvolle Bereicherung sein“, fügt Kilian hinzu. „Maren Gräf kennt den Volkswagen Konzern sehr gut und hat sich durch ihre bisherigen Positionen im Personalbereich des Volkswagen Konzerns einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Dank ihrer internationalen Erfahrung, kombiniert mit ihrem breiten Fachwissen in Sachen Führung und Entwicklung von Talenten, hat Maren Gräf die idealen Qualifikationen für ihre neue Rolle.“
Als ausgebildete Rechtsanwältin stieß Maren Gräf 1999 das erste Mal zum Volkswagen Konzern und arbeitete bei Volkswagen Immobilien – zunächst in der Rechtsabteilung und später als Assistentin des CEO. Von 2002 bis 2005 arbeitete sie im Personalwesen der Volkswagen AG in Wolfsburg, kehrte anschließend zu Volkswagen Immobilien als Prokuristin zurück und war dort für den Bereich Personalmanagement, Rechtswesen, Kommunikation und Marketing sowie für den Bereich Geschäftsentwicklung verantwortlich. Zwischen 2012 und 2015 leitete Gräf bei FAW-Volkswagen in Changchun, China, die Management-Entwicklung im Personalwesen. Im August 2015 kehrte sie nach Wolfsburg zurück, um die Leitung der Management-Entwicklung in den Bereichen Produktion und Logistik, Komponentenproduktion und Elektromobilität zu übernehmen. Im November 2018 wurde sie zur Leiterin Konzern Personal Top-Management ernannt. Daneben ist Maren Gräf Mitglied im Aufsichtsrat der Wolfsburg AG.
Als Vorstand des Personalwesens seit Januar 2011 ist Bohdan Wojnar das am längsten bei ŠKODA AUTO amtierende tschechische Vorstandsmitglied. Während dieser mehr als zehn Jahre war Wojnar unter anderem an der Umgestaltung des HR-Management-Prozesses, der Entwicklung des Schulungs- und Ausbildungssystems für Mitarbeiter und der Gründung der ŠKODA Akademie beteiligt. Darüber hinaus hat er eine aktive Rolle bei der Etablierung einer effizienten Zusammenarbeit mit der KOVO-Gewerkschaft gespielt. Zusätzlich hat er eine CSR-Strategie für das Unternehmen entwickelt, einschließlich der Einrichtung des ŠKODA AUTO Stiftungsfonds, der mit einer Summe von über 780 Mio. CZK ausgestattet ist, um die Attraktivität der Regionen zu steigern, in denen ŠKODA AUTO vertreten ist. Diese Strategie hat dazu beigetragen, dass ŠKODA AUTO unter anderem mit dem ,Top Responsible Company Award‘ ausgezeichnet wurde. Wojnar leitete zudem die Verhandlungen mit der tschechischen Regierung zu den Themen Transformation in der Automobilindustrie, Digitalisierung und E-Mobilität und leistete einen wichtigen Beitrag zum weiteren Wachstum der ŠKODA AUTO Universität und ihrer internationalen Akkreditierung.
Bohdan Wojnar war von 2011 bis 2016 Vizepräsident und ab 2016 Präsident des Tschechischen Verbands der Automobilindustrie. Herr Wojnar ist außerdem seit 2013 Vorstandsmitglied des Tschechischen Verbands für Industrie und Transport und seit Frühjahr 2020 Mitglied des Nationalen Wirtschaftsrates der Regierung (NERV). Zusätzlich hält er weitere Positionen in verschiedenen Bildungseinrichtungen, wo er auch in Zukunft die Interessen von ŠKODA AUTO vertreten wird.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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