Boxer-Motoren
<p> Einst automobilisierte der Boxermotor die Bundesrepublik. Heute ist er aus dem Pkw fast verschwunden. Nur zwei Marken halten noch an dem flachen Faustkämpfer fest – nicht allein aus technischen Überlegungen.</p>
Unter der Motorhaube des modernen Autos herrscht Monotonie. Fast überall erledigen vier hintereinander geschaltete Zylinder die Antriebsarbeit. Der Wankelmotor scheint ausgestorben, Fünf- und Sechszylinder-Reihenmotoren zählen zu den gefährdeten Arten und Triebwerke ohne Turboaufladung sind mittlerweile nur noch mit viel Geduld aufzuspüren. Schön, dass zumindest zwei Pkw-Marken noch den Mut zu etwas Exotik beweisen. Porsche und Subaru wollen – oder können - einfach nicht vom Boxermotor lassen.
Zu Zeiten von VW Käfer und Citroen 2CV war es noch undenkbar, dass das Motorenkonzept mit dem schlagkräftigen Namen einmal nahezu von unseren Straßen verschwinden würde. Das lag auch an den unbestrittenen Vorteilen der Technik. Da die Kolben im Boxermotor, anders als bei den meisten Reihen- und V-Motoren nicht senkrecht beziehungsweise schräg angebracht sind, sondern komplett waagrecht, benötigt das Aggregat wenig Bauraum-Höhe und findet problemlos auch in kleinen Autos Platz. Dort kann er zudem sehr niedrig montiert werden, was den Schwerpunkt absenkt. Außerdem ist der Boxer deutlich laufruhiger als andere Hubkolbenmotoren, weil die jeweils gegenüberliegenden Kolben in Gleichtakt auseinander- und zusammenlaufen. Störende Massenkräfte wie bei den hin und her zuckenden Kolben anderer Motoren gibt es nicht.
Das sind auch die Hauptgründe, warum der Boxer heute noch in fast allen Subaru-Modellen und in Porsche-Sportwagen zum Einsatz kommt. Die Zuffenhausener schätzen dabei vor allem die günstige Gewichtsverteilung durch den tiefen Einbau und die ausgeglichenen seitlichen Massekräfte. Doch auch die Tradition spielt eine wichtige Rolle, denn der 911 ist so stark mit dem Boxermotor verknüpft, dass er ohne diesen gar nicht vorstellbar wäre. Man erinnere sich nur an den Aufschrei der Traditionalisten, als Porsche 1997 endlich die Wasserkühlung einführte. Eigentlich hätte man damals den Boxer gleich mit entsorgen können, fiel doch damit auch einer der gewichtigen Vorteile der Technik weg: die gute Kühlbarkeit mit Luft. Das klappt deutlich einfacher als mit anderen Konzepten, weil die Zylinderbänke maximal weit voneinander entfernt lagen und so die Wärme optimal abführen können. Doch Porsche hielt zumindest beim 911 am Boxer fest – ein anderer Motor hätte wohl auch kaum in das zunehmend breiter werdende Flachheck gepasst.
Bei Subaru geht es um die sportlichen Vorteile des Boxers vor allem beim Sportwagen BRZ, der mit seinem niedrigen Schwerpunkt, der flachen Haube und der ausgeglichenen Gewichtsverteilung zu den letzten reinen Fahrerautos asiatischer Herkunft auf dem Markt zählt. Aber auch in den Alltagsmodellen der Japaner bleibt der Boxer der Standardantrieb. Dort ist er ein wichtiger Baustein im Antriebskonzept, denn die Marke setzt auf ihre eigene Philosophie: den „symmetrischen Allradantrieb“. Dabei sind alle wichtigen Komponenten, vom Motor über das Getriebe und den Achsantrieb bis zum hinteren Differenzial, in einer Linie angeordnet, also seitlich völlig symmetrisch. Das soll einen gleichmäßigen Antriebsfluss ergeben. Die Japaner werben damit, der gesamte Strang sei frei von störenden Einwirkungen, sichere eine ausgeglichene Gewichtsverteilung und ein neutrales Fahrverhalten.
Ein wenig mag bei beiden Marken auch das Marketing und die Suche nach einem Alleinstellungsmerkmal mit dem Festhalten am Boxer zu tun haben. Aber die Kunden schätzen das. Subaru-Fahrer dürften im Schnitt zu den wenigen Pkw-Haltern zählen, die die Technik unter dem Blech wirklich kennen. Und auch der Porsche 911 zieht seine Faszination nicht zuletzt aus seiner langen Boxer-Tradition.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Andere Marken haben das von seinem Erfinder Carl Benz „Contra-Motor“ getaufte Triebwerk aber längst links liegen gelassen. Vor allem wohl aus ökonomischen Gründen. Denn der Boxer ist in Entwicklung und Produktion teuer und aufwändig – allein schon, weil anders als etwa beim Reihenmotor gleich zwei Zylinderbänke mit Ventiltrieb, Kühlung und gegebenenfalls Einspritzung ausgerüstet werden müssen. Zudem fehlt es ihm an Variabilität. So lässt er sich etwa nur längs, nicht aber quer einbauen – heute bei Fahrzeugen bis zum Mittelklasse die Normalität. Dort passt dann besser ein Reihenmotor, von dem sich zudem ohne gigantischen Aufwand Varianten mit unterschiedlichen Zylinderzahlen, mit oder ohne Aufladung entwickeln lassen. Und auch ein gemeinsamer Einsatz von Boxer- und Reihen- oder V-Motoren in einer Modellreihe ist nur schwer vorstellbar – zu unterschiedlich sind der flache und breite Boxer und seine eher hoch bauenden Cousins geschnitten.
Zum Massenphänomen dürfte es der Boxermotor so nicht mehr bringen. Doch so lange es noch einen Porsche 911 gibt und so lange Subaru noch Pkw baut – so lange wird es auch den Flachmotor noch geben. Traditionalisten und Technikfreaks dürften sich freuen.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Vermischtes
Von der Skizze zur Ikone: Das Jeep® Designteam enthüllt die Geheimnisse der Markenidentität
<p>Der Car Design Award wurde 1984 ins Leben gerufen, um Projekte zu würdigen, die maßgeblich zur Weiterentwicklung des Automobildesigns beitragen. Er wird von einer internationalen Jury aus Journalisten von Automobilzeitschriften aus aller Welt vergeben und gilt weithin als der „Oscar des weltweiten Automobildesigns“.</p>
Vermischtes
Škoda bietet einen ersten Einblick in das Innenraumkonzept seines elektrischen Siebensitzers Peaq
<p>Škoda Auto zeigt Skizzen des Innenraumdesign seines neuen elektrischen Siebensitzer-Flaggschiffs Škoda Peaq. Die Illustrationen zeigen einen Innenraum, der großzügiges Platzangebot mit klarer Architektur verbindet und durch angenehme Materialien sowie eine intuitive Benutzeroberfläche eine loungeartige Atmosphäre schafft. Die Weltpremiere findet am 23. Juni 2026 um 18:25 Uhr in Monnetier-Mornex, Frankreich, statt.</p>
Vermischtes
Weltpremiere in München: Cable-Sherpa GmbH präsentiert neue Kabelmanagementlösung für Schnellladeinfrastruktur und High-Power-Charging der nächsten Generation
<p>Cable-Sherpa GmbH präsentiert Weltneuheit für Kabelmanagement an Schnellladern: Auf der diesjährigen Power2Drive Europe in München präsentiert Cable-Sherpa nun die nächste Innovationsstufe: den Cable-Sherpa DC. Die Lösung wurde mit Unterstützung von Phoenix Contact entwickelt und überträgt das bewährte Konzept erstmals auf DC-Ladeinfrastruktur.</p>
Vermischtes
Die neue Generation des Dacia Spring: Ein Name, der seine Erfolgsgeschichte fortschreibt
<p>Dacia bringt die zweite Fahrzeuggeneration seines batterieelektrischen Stadtautos auf den Markt. In Europa gefertigt, schlägt der neue Dacia Spring ein neues Kapitel für die Marke auf – und führt zugleich die Erfolgsgeschichte eines Modells fort, das sich als Referenz im Markt etabliert hat.</p><p> </p>
Vermischtes
Renault Deutschland weiht neues, hochmodernes Logistikzentrum in Brühl ein
<p>Die Renault Deutschland AG hat am 17. Juni 2026 ihr neues Ersatzteillogistikzentrum in Brühl feierlich eingeweiht. Weniger als ein Jahr nach dem Spatenstich – der am 24. Juni 2025 war – setzt das Unternehmen damit einen entscheidenden Meilenstein in der Transformation seiner After-Sales-Logistik in Deutschland.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
Home
Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
Home
Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000