Smartphone-Anbindung im Auto

<p> Die Kopplung des Smartphones mit dem Fahrzeug schon seit langem Standard. Entsprechende Funktionen werden selbst in Kleinwagen angeboten. Von einer problemlosen digitalen Vernetzung sind gerade diese Fahrzeuge aber noch ein gutes St&uuml;ck entfernt.</p>

Smartphone-Anbindung im Auto

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Smartphone-Anbindung im Auto

Im Auto freihändig telefonieren, eigene Musik hören oder ins Internet gehen – das alles funktioniert theoretisch, wenn das Fahrzeug mit dem Handy kommuniziert. Der ADAC hat jetzt acht Kleinwagen auf ihre Vernetzungsfähigkeit mit drei Smartphone-Betriebssystemen getestet. Das Ergebnis: In der Praxis funktioniert noch keine Kombination wirklich optimal.

Untersucht wurden Audi A1, Ford Fiesta, Opel Adam, Peugeot 208, Renault Clio, Toyota Yaris sowie der frisch überarbeitete VW Polo und der brandneue Mini Cooper. Dabei schaute sich der Autoclub diese Modelle in Verbindung mit dem Apple iPhone 5s (iOs), dem Samsung Galaxy S4 (Android) sowie dem Nokia Lumia 1020 (Windows) an. Die Anbindung des Smartphones an das Auto erfolgt in der Regel über USB beziehungsweise Bluetooth. Die Unterschiede und die Funktionsspannen waren jedoch enorm. Prinzipiell sind Android und das mobile Betriebssystem für das iPhone in den Kleinwagen jedoch am besten integriert.

Der Mini Cooper und der VW Polo sind mit allen drei Smartphones kompatibel. Der Brite bietet ein umfassendes Funktionsangebot für das iPhone und das Galaxy. Dazu gehört eine Vielzahl an verschiedenen Apps, die beispielsweise Facebook oder den Lieblingsradiosender per Webradio ins Auto holen. Die Bedienung und Darstellung sind gut, lediglich mit Windows lassen sich keine Onlinedienste abrufen. Zum Mini passt auch das Nokia, allerdingst unterstützt das Fahrzeug die Nutzung von Apps mit dem Lumia nicht. Der Polo hingegen verfügt über ein sehr schnelles System, das sich intuitiv bedienen lässt. Bloß funktioniert die Onlinenutzung hier überhaupt nicht.

Bei allen Kleinwagen klappte die Telefonfunktion mit Freisprechen und Adressbuchsuche insgesamt gut. Allerdings gibt es bei vielen der getesteten Autos je nach Smartphone eine vergleichsweise geringe oder gar keine Onlinefunktionalität. Neben dem VW Polo arbeiteten auch beim Ford Fiesta generell keine online-basierten Dienste. Hier funktionierte nicht einmal die Wiedergabe von lokaler Musik über Bluetooth richtig. Besonders gut schneiden hier der Peugeot 208, Renault Clio sowie der Toyota Yaris ab.

Überzeugen kann auch der Opel Adam mit seiner nahezu perfekten Integration der Sprachsteuerung „Siri“. Schade nur, dass sich diese bisher nur mit dem iPhone verbinden lässt. Die SMS-Vorlesefunktion klappte bei dem Rüsselsheimer jedoch mit keiner der getesteten Versionen. Auch beim Peugeot 208 sowie dem Renault Clio müssen Besitzer eines iPhone, Galaxy oder Lumia darauf verzichten.

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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>