Autowerbung beim Super Bowl

<p> Beim Super Bowl in den USA geht es nicht nur um Sport, sondern auch um Spots: Die Pausen des amerikanischen Football-Finales sind die begehrtesten Werbesekunden weltweit. Davon wollen auch die Automobilhersteller profitieren und greifen tief in Portemonnaie und Trickkiste.</p>

Autowerbung beim Super Bowl

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Autowerbung beim Super Bowl

Es ist das Fernseh-Event in den USA und erreicht regelmäßig die höchsten Einschaltquoten des Jahres. Alleine dort lockt der Super Bowl schon über 100 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme. Dabei gehören zum American-Football-Finale spektakuläre Werbespots genauso dazu wie Bier, Burger und Stars. Kein Wunder also, dass auch die Autohersteller beim Großereignis ihre aufwendig produzierten Filmchen zeigen und hoffen, dass sie zum Hype werden.

Denn ebenso wichtig wie die Touchdowns und Tacklings beim überdimensionierten Rasen-Schach ist der Werbeblock in der Halbzeitpause. Diese sind meist witzig, aufwendig produziert und erlangen nicht selten sogar Kult-Status. Vor allem aber sind sie teuer – durchschnittlich kosten 30 Sekunden fast 4 Millionen US-Dollar. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Kosten damit um etwa 200.000 Dollar gestiegen.

Auch in diesem Jahr setzen unter anderem Volkswagen, Toyota, Jaguar und Kia voll auf die „Offense“, also auf Angriff. Da mit dem „Social Media Blitz“ meist schon Wochen vor dem Event um die Aufmerksamkeit gebuhlt und auf eine möglichst breite Streuung im Netz gehofft wird, können sich Interessierte schon jetzt die Clips mit Morpheus, Doberhuahua und Engelsflügel im Internet ansehen. An die enorme Clickrate des VW-Spots mit dem kleinen Jungen als Darth Vader aus dem Jahre 2011 kommt vermutlich trotzdem keiner heran. Fast 60 Millionen Youtube-Nutzer haben sich darüber schon amüsiert.

Die Wolfsburger wollen aber auch in diesem Jahr Gesprächsthema bleiben und posten auf ihrer offiziellen amerikanischen Youtube-Seite gleich mehrere Spots. Zu sehen sind Wissenschaftler, die offenbar anhand von ausgeklügelten Berechnungen den witzigsten Werbefilm der Welt drehen wollen. Dafür tanzen Prominente, Kleinwüchsige, Dinosaurier, Affen, Babys und die ehemalige Baywatch-Nixe Carmen Electra mit viel Tam-Tam um den neuen Passat. Frau Electra kommt der Limousine allerdings beim ausgelassenen Tanzen zu nahe und löst damit die Alarmanlage aus, so dass der Dreh vollkommen aus dem Ruder läuft. Die Botschaft von VW: "We're working on it" - "Wir arbeiten dran".

Ein weiterer Clip zeigt Vater und Tochter, ebenfalls im neuen Passat, der während der Fahrt die 100.000-Kilometer-Marke knackt. Dabei behauptet der Vater, dass den Ingenieuren Flügel wachsen, sobald ein Volkswagen diese Grenze erreicht. Wie der Clip genau weitergeht, wollen wir nicht verraten, nur so viel: Die skeptische Tochter behauptet, dass jedem Ingenieur beim Erreichen der 200.000-Marke ein Regenbogen aus dem Hinterteil scheinen würde.

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Kia setzt beim Werbefilm für den Super Bowl komplett auf prominente Unterstützung. Der aus der Matrix-Triologie bekannt gewordene Schauspieler Laurence Fishburn schlüpft in „The Truth“ erneut in seine berühmte Figur des Morpheus. Diesmal geht es jedoch nicht um die Flucht aus der virtuellen Welt. Er zeigt einem Ehepaar zwei Schlüssel, einen für verblendeten und einen für wahren Luxus. Als sich dieses für das neue Oberklasse-Modell K900 der Koreaner – und damit für den wahren Luxus - entscheidet, endet die Fahrt mit einem regelrechten Feuerwerk, während die Arie Nessun Dorma aus Puccinis Oper „Turandot“ durchs Luxusgefährt hallt.

Eindeutig ist auch die Botschaft von Audi. Die Ingolstädter wollen keine Kompromisse eingehen und zeigen, welche Konsequenzen so etwas haben könnte. Dazu erschafft der Autobauer eine Misch-Kreatur aus Dobermann und Chihuahua – eben einen Doberhuahua. Dieser erschreckt nicht nur die Menschen, sondern auch Audi selbst. Grund genug, den neuen A3 zu bewerben, der „Luxus ohne Kompromisse“ garantieren will.

Übrigens: Um Football geht es am 2. Februar natürlich auch noch. Beim Finale des 48. Superbowl treffen die Seattle Seahawks und die Denver Broncos aufeinander. 

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Kleiner Sportsfreund

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

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