Klassenbester auf der Nürburgring-Nordschleife: Mercedes-AMG CLA 45 setzt neuen Rekord

Am 28. Juli 2026 um 11:31 Uhr war es soweit: Der neue Mercedes‑AMG CLA 45 4MATIC+ überquerte die Ziellinie der Nürburgring-Nordschleife und an der Boxenmauer brach Jubel aus. Mit einer offiziell gemessenen und notariell beglaubigten Zeit von 7:32,070 Minuten hat sich die sportliche Limousine zum schnellsten Fahrzeug in ihrem Segment auf der legendären Nordschleife gekrönt. Bei sommerlichen Bedingungen mit Temperaturen von 24 Grad Celsius (Luft) und 30 Grad Celsius (Asphalt) konnte er auf Anhieb seine Performance unter Beweis stellen. 

Klassenbester auf der Nürburgring-Nordschleife: Mercedes-AMG CLA 45 setzt neuen Rekord

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Klassenbester auf der Nürburgring-Nordschleife: Mercedes-AMG CLA 45 setzt neuen Rekord

Der CLA 45 wird dabei von hochinnovativen Axial-Fluss-Motoren angetrieben. Er ist nach dem Mercedes‑AMG GT 4‑Türer Coupé das zweite vollelektrische Fahrzeug überhaupt, das diese High-Performance-Technologie in Serie bringt. Drei besonders leistungsstarken E-Maschinen – zwei an der Hinterachse und eine an der Vorderachse – setzen zusammen bis zu 500 kW (680 PS) frei und beschleunigen den Viersitzer in nur 2,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h1. Damit stößt der CLA 45 4MATIC+ in Sphären vor, die in seinem Segment bisher undenkbar waren. Ergänzt wird der Power-Output durch die Fähigkeit der flüssigkeitsgekühlten Motoren, immer wieder die volle Leistung zu liefern – ideale Voraussetzung für Bestzeiten auf der anspruchsvollen Nordschleife.

„AMG wurde auf der Rennstrecke geboren. In fast 60 Jahren haben wir mit zahlreichen Fahrzeugen bewiesen, dass diese DNA bis heute Bestand hat. Der CLA 45 schreibt nun das nächste Kapitel dieser Geschichte. Er ist das schnellste Fahrzeug seiner Klasse auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt. Ein großer Dank an die Kolleginnen und Kollegen, die diesen Rekord ermöglicht haben. Ich bin mir sicher: Es wird nicht der letzte AMG-Rekord auf der Nordschleife sein.“ 
Dr. Stefan Weckbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH und Leiter Geschäftsbereiche Mercedes-Benz G-Klasse & Mercedes-Maybach

Die drei kompakten und komplett voneinander entkoppelten Axial-Fluss-Motoren des CLA 45 4MATIC+ erlauben die maximal variable Momentenverteilung auf Vorder- und Hinterräder. Der vordere Antrieb fungiert hauptsächlich als „Boostermotor“, wenn zusätzliche Leistung benötigt wird. Außerdem lässt sich die Antriebskraft individuell zwischen den beiden Hinterrädern verteilen (Torque Vectoring). Hieraus resultiert ein neu konzipierter, vollvariabler AMG Performance 4MATIC+ Allradantrieb. Dabei erfolgt die optimale Antriebsmomentregelung kontinuierlich und situationsbasiert. Der nicht wahrnehmbare Wechsel von Heck- zu Allradantrieb und umgekehrt erfolgt auf Basis einer ausgeklügelten Matrix, welche die Regelalgorithmen in die gesamte Fahrzeugsystemarchitektur einbindet. Da alle E-Maschinen unabhängig voneinander angesteuert werden, bleibt die Antriebskraft stets optimal erhalten.

Für die Rekordfahrt war der Mercedes‑AMG CLA 45 4MATIC+ mit dem Pirelli P Zero Trofeo RS ausgestattet.

Sein hohes Gripniveau und die konstanten Performance-Eigenschaften unterstützten präzises Handling und eine reproduzierbare Performance.

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Die Rundenzeit auf der Nordschleife ist nicht das Ergebnis einer einzelnen technischen Maßnahme. Vielmehr greifen Antrieb, Fahrwerk, Aerodynamik und Energiemanagement als vollständig integriertes AMG Performance System ineinander.

AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk für maximale Präzision

Bei seiner Rekordfahrt auf dem 20,832 Kilometer langen Eifelkurs kam dem CLA 45 4MATIC+ auch sein stahlgefedertes AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk mit adaptiver Drei-Wege-Verstelldämpfung zugute. Es basiert auf einer Dreilenker-Vorderachse und einer Raumlenker-Hinterachse. Sämtliche Radführungsbauteile, Feder- und Dämpfungselemente wurden im Vergleich zum Schwestermodell CLA von Mercedes‑Benz grundlegend überarbeitet, um eine höhere maximale Querbeschleunigung bei gleichzeitig einfacher Beherrschbarkeit im Grenzbereich zu erreichen. Die Dämpferkennlinie lässt sich in den drei Stufen „Comfort“, „Sport“ und „AMGFORCE S+“ vorwählen und ermöglicht damit eine spürbare Differenzierung zwischen hohem Komfort und sportlicher Fahrdynamik. Ideal für schnelle Runden auf dem Racetrack: Die Dämpfkraft selbst passt sich in Millisekunden an jedem Rad der Fahrsituation an. 

Fahrprogramm „RACE“: Konsequent für die Rennstrecke entwickelt

Seine Rekordrunde auf der Nürburgring-Nordschleife absolvierte Kevin Berger im Fahrprogramm „RACE“, das Mercedes-AMG für den CLA 45 4MATIC+ im Rahmen des optionalen AMG DYNAMIC PLUS Pakets anbietet. Der speziell für ambitionierte Sportfahrer entwickelte Modus ist kompromisslos für Rennstrecken abgestimmt, um beste Rundenzeiten zu erzielen. Der Allradantrieb 4MATIC+ sorgt für schnelle Kurvengeschwindigkeiten, hohe Traktion und exzellente Beherrschbarkeit. Eine spezielle Triebstrang-Konditionierung gewährleistet spontanes Fahrpedalansprechen und dauerhafte Boost-Leistung. Straffe Federung/Dämpfung minimiert Aufbaubewegungen und unterstreicht die sportliche Ausrichtung.

Aktive Aerodynamik für maximale Dynamik und Effizienz

Auf der Nürburgring-Nordschleife profitierte Kevin Berger außerdem von der aktiven Aerodynamik des CLA 45 4MATIC+: Erstmals in diesem Segment optimiert ein aktiver Heckspoiler die Aero-Balance und damit Dynamik und Effizienz. Abhängig vom gewählten Fahrprogramm nimmt er unterschiedliche Winkelstellungen ein, um entweder die notwendige Fahrstabilität zu garantieren oder den Luftwiderstand zu minimieren und damit die Reichweite passend zu jeder Fahrsituation zu steigern. Im Fahrprogramm „RACE“ ist der Spoiler durchgehend aktiv. Seine Position hängt dabei von verschiedenen Parametern ab, darunter die Längsbeschleunigung und die Position der aktiven Kühlerlamellen. 

Die aktiven Kühlerlamellen lenken den Luftstrom gezielt in Richtung Unterboden, um den Auftrieb an der Vorderachse zu reduzieren. Erst wenn bestimmte Temperaturen an vordefinierten Komponenten erreicht sind und der Kühlluftbedarf besonders hoch ist, öffnen die Lamellen, und es strömt Luft zum Kühlmodul. Die aktive Regelung erfolgt bedarfsgerecht und unabhängig voneinander je nach Kühlanforderung in acht Stufen bis zur vollständigen Öffnung. Wichtigster Unterschied zum Schwestermodell Mercedes‑Benz CLA: Die Lamellen sind so optimiert, dass sie nahezu bis zur Geschwindigkeit von 250 km/h geschlossen bleiben können. Dies ermöglicht einen verringerten Luftwiderstand und daraus resultierend bessere Beschleunigungswerte sowie eine Verbesserung der Reichweite. 

Predictive Performance Manager: Intelligentes Energiemanagement für schnelle Runden

Ein wesentlicher Faktor der Rekordrunde war der Predictive Performance Manager (PPM).
Das System analysiert den Streckenverlauf und optimiert den Energieeinsatz abhängig von Topografie und Fahrsituation. Dadurch steht die verfügbare Leistung genau dort zur Verfügung, wo sie den größten Einfluss auf die Rundenzeit besitzt. Auf anspruchsvollen Strecken wie der Nürburgring-Nordschleife entsteht Performance nicht durch permanente Maximalleistung, sondern durch die intelligente Verteilung verfügbarer Energie über die gesamte Runde. Genau hier setzt der PPM an und schafft die Grundlage für schnelle und gleichzeitig reproduzierbare Rundenzeiten. Der Fahrer kann zwischen zwei möglichen Strategien auswählen. „SPRINT" für die schnelle Runde. „RACE“ für mehrere Runden und maximaler Konstanz. 

94-kWh-Batterie für hohe Reichweite und konstante Performance

Die Axial-Fluss-Motoren des CLA 45 4MATIC+ beziehen ihre Energie aus einer Lithium-Ionen-Batterie mit einem nutzbaren Energieinhalt von 94 kWh – ein Spitzenwert und entscheidend für die exzellente Reichweite von über 670 Kilometern3 (Limousine) beziehungsweise 640 Kilometern (Shooting Brake). Um eine maximale Leistungsabgabe zu realisieren, passte Mercedes‑AMG das Betriebsfenster des Stromspeichers an die hohen Performance-Anforderungen im CLA 45 4MATIC+ an. Besonderes Augenmerk galt dabei dem Ziel, die Zellen in einem optimalen Temperaturbereich zu halten. Dies ist entscheidend für die konstante Leistungsabgabe und Langlebigkeit der Batterie, selbst unter extremen Bedingungen. 

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Jaguar XF Sportbrake - der elegante Luxuslaster

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Eine Luftfederung an der Hinterachse garantiert eine hohe Fahrdynamik selbst bei voller Beladung. Der Jaguar XF Sportbrake wird im Herbst bei den deutschen Jaguar Vertragspartnern eingef&uuml;hrt.</strong></p> <p> Der neue Jaguar XF Sportbrake &uuml;bernimmt die Kernwerte der coup&eacute;artig geformten XF Limousine &ndash; wie moderner britischer Luxus, kraftvolle Eleganz und ein dynamisches Fahrerlebnis &ndash; und erweitert sie um die Tugenden Praktikabilit&auml;t und Vielseitigkeit.</p> <p> Die im Vergleich zur Jaguar XF Limousine vorgenommenen &Auml;nderungen am Exterieur beginnen ab der B-S&auml;ule. 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Das Aerodynamic-Pack besteht aus einem tiefer heruntergezogenen Frontsto&szlig;f&auml;nger mit schwarzer K&uuml;hlergrilleinfassung, formsch&ouml;nen Seitenschwellern, einer modifizierten Hecksch&uuml;rze sowie einem dem Serienmodell gegen&uuml;ber vergr&ouml;&szlig;erten Dachheckspoiler. Beim Black Pack werden alle sonst in Chrom gehaltenen Partien der Karosserie, wie zum Beispiel die Fensterrahmen oder die K&uuml;hlergrilleinfassung, durch ein schwarzes Finish ersetzt &ndash; einschlie&szlig;lich der Leichtmetallfelgen.</p> <p> Trotz des Design-getriebenen Ansatzes bei der Gestaltung des Exterieurs verlor Jaguar die Zielvorgabe einer maximalen Praktikabilit&auml;t nicht aus den Augen. Daher kommt f&uuml;r den Jaguar XF Sportbrake unter anderen eine komplett neue R&uuml;ckbank zum Einsatz. 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Sie erlauben das schnelle Montieren von optionalen Netzen oder l&auml;ngs verschiebbaren, flexiblen Halteleisten.</p> <p> Derweil pr&auml;sentiert sich auch das Cockpit des Jaguar XF Sportbrake in einer Mischung aus moderner Eleganz und hoher Funktionalit&auml;t. Die Bedientasten erhielten ein neues mattschwarzes Finish in &bdquo;soft-touch&ldquo;-Anmutung sowie eine durchgehende Beleuchtung in einem weichen Phosphor-Blau. Das Metallic-Aurora-Finish f&uuml;r die Mehrheit der Zierelemente wird um Paneele in Aluminium und Holz oder Karbon erg&auml;nzt. Noch st&auml;rker ausgeformte Vordersitze deuten das Leistungspotential des Jaguar XF Sportbrake an.</p> <p> <strong>Kraftvolle Turbodiesel und Achtstufen-Automatik von ZF</strong></p> <p> F&uuml;r die standesgem&auml;&szlig;eMotorisierung des Jaguar XF Sportbrake sorgen drei kraftvolle Turbodiesel-Motoren. 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Opel Ampera: Bestelleingang übertrifft Erwartungen

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/opelampera.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> - Bereits knapp 7.000 Bestellungen in Europa<br /> - Verkaufsziel von 10.000 Einheiten f&uuml;r 2012 im Plan<br /> - Auslieferungen an Kunden erfolgen plangem&auml;&szlig;</p> <p> <br /> Opel hat bereits knapp 7.000 Bestellungen f&uuml;r sein vielfach ausgezeichnetes Elektrofahrzeug Ampera erhalten. Diese neueste Bestellzahl &uuml;bertrifft selbst die optimistischsten Erwartungen des Unternehmens zu diesem Zeitpunkt und zeigt, dass der Opel Ampera die Vorreiterrolle f&uuml;r Elektromobilit&auml;t &uuml;bernommen hat.</p> <p> &bdquo;Wir sind &auml;u&szlig;erst zufrieden mit der andauernden Nachfrage f&uuml;r unseren Ampera&ldquo;, erkl&auml;rt Enno Fuchs, E-Mobility Director der Adam Opel AG. &bdquo;Diese zeigt klar, dass unser Verkaufsziel f&uuml;r 2012 von 10.000 Einheiten schon jetzt in greifbarer N&auml;he liegt.&ldquo;</p> <p> Die Auslieferungen an Kunden, die im Februar starteten, erfolgen weiter nach Plan. Der Ampera erfreut sich nicht nur gro&szlig;er Beliebtheit bei den K&auml;ufern, er hat auch bereits rund 30 Preise gewonnen und ist unter den Finalisten f&uuml;r den Titel &bdquo;Car of the Year 2012&ldquo;. K&uuml;rzlich hat der Opel Ampera zudem von Euro-NCAP die maximale Wertung von f&uuml;nf Sternen f&uuml;r Fahrzeugsicherheit erhalten.</p> <p> Revolution&auml;re Technologie</p> <p> Der Opel Ampera ist dank seines Reichweitenverl&auml;ngerers das erste Elektroauto ohne batteriebedingte Reichweitenbeschr&auml;nkung. Die R&auml;der des Ampera werden stets elektrisch angetrieben. Ein Lithium-Ionen-Akku mit 16 kWh Kapazit&auml;t versorgt den 111 kW/150 PS starken Elektromotor mit Energie. Je nach Fahrstil und Einsatzbedingungen</p> <p> lassen sich bei voller Batterieladung 40 bis 80 Kilometer im reinen Batteriebetrieb und damit v&ouml;llig emissionsfrei zur&uuml;cklegen. Das elektrische Antriebssystem des Ampera bietet ein Drehmoment von 370 Newtonmetern, die direkt zur Verf&uuml;gung stehen und eine Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 in rund neun Sekunden erm&ouml;glichen. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt 161 km/h.&nbsp;</p>

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Auf Maß für Gewerbekunden

<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienm&auml;&szlig;iges Navigationssystem ab Werk nun auch f&uuml;r Basis-Modelle verf&uuml;gbar&nbsp;</strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>G&uuml;nstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle f&uuml;r den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und gr&ouml;&szlig;erer Fuhrparks, die nach g&uuml;nstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf n&uuml;tzliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So geh&ouml;rt beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom&reg;-Technologie, integrierter Bluetooth&reg;-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll gro&szlig;en Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierf&auml;hig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis zus&auml;tzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt f&uuml;r Dienstwagen-Nutzer ist der serienm&auml;&szlig;ige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle basieren auf dem Niveau &bdquo;Center-Line&ldquo;, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung f&uuml;r das Audio-System, die Gep&auml;ckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelst&uuml;tze am Fahrersitz bereits zum Standard geh&ouml;ren &mdash; und somit die Grundbed&uuml;rfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstz&uuml;ndern gew&auml;hlt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verf&uuml;gung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verf&uuml;gbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift &bdquo;Flottenmanagement&ldquo; im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise f&uuml;r die neue &bdquo;Business-Line&ldquo; starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>

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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark

<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radst&auml;nden und zwei Dachh&ouml;hen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, F&uuml;nf- oder Siebensitzer</p> <p> &nbsp;</p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere L&ouml;sungen im Segment der kompakten Transporter. Sie pr&auml;sentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit h&ouml;chstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radst&auml;nde (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtl&auml;ngen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachh&ouml;hen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verf&uuml;gung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in f&uuml;nf- oder siebensitziger Ausf&uuml;hrung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> F&uuml;r leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erh&auml;ltliche, seitliche Schiebet&uuml;ren. Die Pkw-Version verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber zwei Schiebet&uuml;ren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelfl&uuml;gelt&uuml;r erh&auml;ltlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zus&auml;tzlich eine hintere Dachklappe &ndash; beispielsweise f&uuml;r den Transport von Leitern &ndash; installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Ma&szlig;en </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen au&szlig;er Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das gr&ouml;&szlig;te Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenh&ouml;he (54,5 cm) sowie das Spektrum m&ouml;glicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die &Ouml;ffnungsbreite der Schiebet&uuml;r z&auml;hlt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils gr&ouml;&szlig;te Ladel&auml;nge, -h&ouml;he und -breite zwischen den Radk&auml;sten.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausf&uuml;hrungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsm&auml;&szlig;igen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisg&uuml;nstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die st&auml;rkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausf&uuml;hrung mit automatisiertem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe &bdquo;Easytronic&ldquo; verf&uuml;gbar ist.</p> <p> F&uuml;r alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verf&uuml;gung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit g&uuml;nstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten &ndash; wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise m&uuml;ssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal j&auml;hrlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine h&ouml;hen- und l&auml;ngsverstellbare Lenks&auml;ule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit H&ouml;henverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verf&uuml;gbaren Optionen z&auml;hlen je nach Ausf&uuml;hrung Elemente wie eine Fernbedienung f&uuml;r die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Au&szlig;erdem verf&uuml;gen alle Combo Pkw serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bew&auml;hrter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Dobl&ograve; des Kooperationspartners Fiat (&bdquo;International Van oft the Year 2011&ldquo;) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand gro&szlig;en Anklang &ndash; bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorg&auml;nger des neuen Combo in vielen M&auml;rkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb &bdquo;International Van of the Year&ldquo; bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der &bdquo;Auto Bild&ldquo;.</p>

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Sixt Leasing startet Offensive bei der Fahrzeugwartung

<p> &bull; Exklusives Angebot f&uuml;r Neukunden: Preisnachlass von 50 Prozent auf die Full-Service-Pauschale Wartung und Verschlei&szlig;<br /> &bull; Laufzeit der Aktion bis 31. Dezember 2011<br /> &nbsp;<br /> Servicestandards rauf, Fuhrparkkosten runter:Neukunden profitieren bei Sixt Leasing ab sofort von exklusiven Konditionen f&uuml;r ein umfassendes Dienstleistungsangebot rund um die Fahrzeugwartung. F&uuml;r jede Bestellung bis einschlie&szlig;lich Dezember 2011 erhalten Neukunden mit einem Fuhrpark von mindestens 20 Fahrzeugen 50% Rabatt auf die Full-Service-Pauschale Wartung und Verschlei&szlig;. Damit sind s&auml;mtliche Wartungs- und Verschlei&szlig;reparaturen nach Vorgaben der Fahrzeughersteller, darunter auch Garantie- und Gew&auml;hrleistungsreparaturen sowie Inspektionen, abgedeckt. &nbsp;<br /> &nbsp;<br /> Neben den klaren Kostenvorteilen profitieren die Kunden zudem von den Mehrwerten des innovativen Sixt ServicePlus-Konzeptes, welches elementarer<br /> Bestandteil der Offensive ist. Sixt Leasing &uuml;bernimmt dabei unentgeltlich s&auml;mtliche Terminvereinbarungen f&uuml;r die Nutzer im Sixt Hersteller- Kooperationsnetzwerk und schafft damit auf Kundenseite klare Prozess- und Servicevorteile. Mehr als 2.600 anerkannte und gepr&uuml;fte&nbsp; Partnerwerkst&auml;tten bieten dem Kunden erstklassigen Service sowie nach Verf&uuml;gbarkeit Zusatzleistungen ohne Mehrkosten. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise ein kostenloser Hol- und Bringservice sowie die Innen- und Au&szlig;enreinigung des Fahrzeugs ohne Aufpreis. &nbsp;<br /> &nbsp;<br /> Sixt Leasing ist bis dato die einzige Leasinggesellschaft in Deutschland, die einen derart preiswerten und umfassenden Wartungsservice hersteller&uuml;bergreifend anbietet. Fuhrparkmanager k&ouml;nnen Sixt ServicePlus also unabh&auml;ngig davon nutzen, welche Fahrzeugmarken in der Flotte des Unternehmens vertreten sind.<br /> &nbsp;<br /> Mark Thielenhaus, Vorstand Sixt Leasing AG: &bdquo;Diese Serviceaktion f&uuml;r Neukunden ist typisch Sixt und hebt sich deutlich von Wettbewerbsangeboten<br /> ab. Wir nutzen alle M&ouml;glichkeiten, um die Servicequalit&auml;t zu erh&ouml;hen und die Mobilit&auml;tskosten unserer Kunden zu senken. Neben dem umfassenden<br /> Leistungsangebot von Sixt ServicePlus bringt insbesondere auch die Herstellerunabh&auml;ngigkeit von Sixt Leasing klare Vorteile f&uuml;r unsere Kunden.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> <br /> &nbsp;</p>