Die neue elektrische C-Klasse im 360°-Umweltcheck
Die neue elektrische C‑Klasse wurde von Grund auf als batterieelektrisches Fahrzeug konzipiert und markiert den nächsten konsequenten Schritt in der Elektrifizierungsstrategie von Mercedes‑Benz im Midsize-Segment. Zahlreiche Nachhaltigkeitsmaßnahmen, die erstmals mit dem neuen elektrischen GLC eingeführt wurden, finden nun auch in der neuen elektrischen C‑Klasse Anwendung. Dadurch lässt sich der CO₂-Fußabdruck über den gesamten Lebenszyklus im Vergleich zur aktuellen C‑Klasse mit Verbrennungsmotor um rund zwei Drittel reduzieren. Dies wird im 360°-Umweltcheck dokumentiert, der von unabhängigen Prüfern verifiziert wurde.
Bereits in der Entwicklung stehen Ressourcenschonung, CO₂-Reduktion und Kreislaufwirtschaft im Fokus. Gemeinsam mit seinen Lieferanten setzt Mercedes‑Benz gezielt auf CO₂-reduzierte Materialien wie Aluminium, Stahl, Kunststoffe und Batteriezellen. Dadurch lässt sich der CO₂-Ausstoß in der Lieferkette um rund 23 Prozent reduzieren.
Die wichtigsten Beiträge zur Umweltbilanz im Überblick:
- Design for Environment: Maßnahmen zur Ressourcenschonung sind fest im Entwicklungsprozess der neuen elektrischen C‑Klasse verankert. Der Ansatz „Design for Environment“ berücksichtigt bereits in frühen Entwicklungsphasen Materialeffizienz, Recyclingfähigkeit und den verstärkten Einsatz von Sekundärrohstoffen.
- CO₂-reduziertes Aluminium: Für circa zwei Drittel des Aluminiumbedarfs der neuen elektrischen C‑Klasse bezieht Mercedes‑Benz Aluminium aus Elektrolyseanlagen mit erneuerbaren Energien oder mit erhöhtem Rezyklatanteil. Neben Karosserie und Achsschenkeln bestehen unter anderem Felgen sowie Batteriegehäuse aus Aluminium mit reduziertem CO₂-Fußabdruck. Dies wird durch den Einsatz von regenerativ erzeugtem Strom in der Elektrolyse oder durch einen erhöhten Anteil an recyceltem Aluminium erreicht.
- CO₂-reduzierter Stahl: Für die intern gefertigten Stahlumfänge kommen rund 45 Kilogramm Stahl aus Elektrolichtbogenöfen zum Einsatz, die mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden. Damit setzt Mercedes‑Benz bereits heute konkrete Maßnahmen zur Dekarbonisierung der Stahl-Lieferketten um.
- Einsatz von Sekundärmaterialien: Im Vergleich zur aktuellen Serien C‑Klasse wurde der Anteil an Sekundärmaterialien in den Thermoplasten mehr als vervierfacht. Insgesamt kommen rund 49 Kilogramm thermoplastisches Kunststoff-Rezyklat zum Einsatz. Zahlreiche Bauteile bestehen anteilig aus recycelten Materialien, darunter:
- Frunk-Wanne mit 50 Prozent Post-Consumer-Rezyklat
- Radlaufverkleidungen mit 93 Prozent Rezyklatanteil
- Wagenheberaufnahmen aus 100 Prozent recycelten Stoßfängern von Altfahrzeugen
- Grundträger der Stoßfänger mit 83 Prozent Rezyklatanteil
- Vlies und Garn in Sitzbezügen mit 34 bzw. 50 Prozent Recyclinganteil
Reduktion der CO₂-Emissionen in der Nutzungsphase
- Hervorragende Reichweite: Die neue elektrische C‑Klasse erreicht mit einer Batterieladung eine elektrische Reichweite von bis zu 762 Kilometern nach WLTP2. Damit eignet sie sich sowohl für den Alltag als auch für Langstreckenfahrten. Im nächsten Jahr folgen weitere Modelle mit Heck- und Allradantrieb sowie verschiedenen Batterievarianten. Darunter ist ein Modell mit Heckantrieb mit einer voraussichtlichen Reichweite von bis zu 800 Kilometern.
- Hohe Effizienz des elektrischen Antriebs: Mit einem kombinierten Energieverbrauch von 18,5 bis 14,1 kWh/100 km zählt die neue elektrische C‑Klasse zu den besonders effizienten Fahrzeugen ihres Segments.
- 800-Volt-Architektur: Die moderne 800-Volt-Technologie bildet die Grundlage für hohe Effizienz und besonders kurze Ladezeiten.
- Serienmäßige Multi-Source-Wärmepumpe: Sie verbindet Effizienz mit hohem thermischem Komfort. Die luftseitige Wärmepumpe nutzt die Abwärme des elektrischen Antriebssystems und der Batterie sowie die Umgebungsluft, um den Innenraum zu erwärmen. Dabei kommt sie mit rund einem Drittel der elektrischen Energie aus, die ein vergleichbarer elektrischer Zuheizer für dieselbe Heizleistung unter den gleichen Randbedingungen benötigen würde.
- Hohe Rekuperationsleistung: Die C‑Klasse verfügt über ein neues One-Box-Bremssystem. Aus Effizienzgründen finden bis zu 99 Prozent aller Bremsvorgänge per Rekuperation statt. Die Rekuperationsleistung beträgt bis zu 300 kW, was deutlich zur Steigerung der Reichweite beiträgt.
Intelligentes Lade-Ökosystem mit Renewable Charging
- Schnellladefähigkeit: Dank hoher Ladeleistung können innerhalb von nur zehn Minuten2 bis zu 325 Kilometer Reichweite nachgeladen werden.
- MB.CHARGE Public: Über MB.CHARGE Public erhalten Kundinnen und Kunden Zugang zu einem der weltweit größten Ladenetzwerke mit über 3 Millionen Ladepunkten.
- Renewable Charging: Renewable Charging ist integraler Bestandteil von MB.CHARGE Public in Europa, Kanada, den USA und China. Sofern an der jeweiligen Ladestation kein Strom aus erneuerbaren Energien verfügbar ist, sorgen Grünstromzertifikate dafür, dass eine äquivalente Strommenge aus erneuerbaren Energien ins Stromnetz eingespeist wird.
- Navigation mit Electric Intelligence: Das System plant die schnellste und komfortabelste Route inklusive Ladestopps und reagiert dynamisch auf zahlreiche Faktoren wie Staus oder eine Änderung der Fahrweise. MBUX visualisiert den aktuellen Stand der Batteriekapazität, zeigt die voraussichtlichen Ladekosten pro Ladestopp und gibt Energiespartipps.
Energieeffiziente und ressourcenschonende Produktion der neuen elektrischen C‑Klasse
- Reduktion der CO₂-Emissionen im Mercedes-Benz Werk Kecskemét: Die neue elektrische C‑Klasse wird am Standort Kecskemét produziert, der bereits heute mit energieeffizienten Technologien betrieben wird. Photovoltaikanlagen sind ein zentraler Baustein der Energieversorgung des Standorts: Im Westen des Werks wurde auf einer Fläche von 240.000 Quadratmetern ein Freiflächenpark mit einer installierten Leistung von 27,4 MWp realisiert. Gemeinsam mit den Photovoltaikanlagen auf den Dächern der neuen Batteriemontage-, Rohbau- und Montagehallen erreicht das Werk eine Gesamtleistung von 42,3 MWp. Damit können rund 25 Prozent des jährlichen Energiebedarfs des Werks gedeckt werden.
- Innovative Fertigungstechnologien: In der neuen Lackiererei senken optimierte Prozesse den Energieverbrauch im Vergleich zur bestehenden Anlage um rund 20 Prozent und reduzieren die CO₂‑Emissionen um etwa 80 Prozent. Zusätzliche Investitionen in Wassereffizienz und Abfallvermeidung tragen dazu bei, Ressourcen über den gesamten Produktionsprozess hinweg zu schonen.

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Maßnahmen im Lieferkettenmanagement
- Verantwortungsvolle Beschaffung: Lieferanten müssen die Responsible Sourcing Standards (RSS) akzeptieren, um an Neuvergaben teilnehmen zu können. Als zentrales Vertragsdokument für Nachhaltigkeitsanforderungen finden die Standards international Anwendung. In den Responsible Sourcing Standards (RSS) bündelt das Unternehmen seine Anforderungen an Lieferanten in Bezug auf nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Handeln – insbesondere hinsichtlich Arbeitsbedingungen, Menschenrechten, Umweltschutz sowie Geschäftsethik und Compliance. Die RSS basieren unter anderem auf international anerkannten Rahmenwerken sowie auf der Verhaltensrichtlinie und der Grundsatzerklärung für soziale Verantwortung und Menschenrechte der Mercedes-Benz Group.
- Fokus auf CO₂-intensive Materialien: Für Materialien wie Stahl, Aluminium, Kunststoffe und Batteriezellen wurden verbindliche Zielwerte zur CO₂-Reduktion in die Vergabeprozesse integriert.
- Dekarbonisierung der Lieferkette: Mercedes-Benz arbeitet gemeinsam mit seinen Partnern kontinuierlich an der Transformation der industriellen Lieferketten – unter anderem durch den Ausbau CO₂-reduzierter Stahl- und Aluminiumproduktion.
- Systematisches Risikomanagement: Mercedes‑Benz baut seine Due‑Diligence‑Ansätze kontinuierlich aus und will bis 2028 alle wesentlichen Risikorohstoffe vollständig bewerten und, wo nötig, Gegenmaßnahmen einleiten. Über den Fortschritt berichtet Mercedes‑Benz im Raw Material Report.
Vegan zertifizierte Interieur-Ausstattung
- Tomorrow drives Mercedes‑Benz: Bei Interieur-Materialien bedeutet das nicht nur, den Anteil an Recyclingmaterialien konsequent zu steigern, sondern Kundinnen und Kunden auch eine vegane Interieur-Ausstattung anzubieten.
- Vegane Innenraum-Ausstattung: Für die neue elektrische C‑Klasse bietet Mercedes‑Benz eine vegane Interieur-Ausstattung an, die von der unabhängigen Organisation The Vegan Society zertifiziert wurde. Das einzige weitere Fahrzeug weltweit, das diesbezüglich von The Vegan Society zertifiziert wurde, ist der neue elektrische GLC.
- Geprüfte Materialien: Dafür wurden alle Soft-Touch-Oberflächenmaterialien im Fahrzeuginnenraum – darunter Mikrofaservliese, Textilien und Kunstleder – umfassend überprüft und auditiert.
- Tierfreie Materialien: Bei Hinweisen auf tierische Bestandteile wurden Materialien gemeinsam mit Lieferanten weiterentwickelt und durch tierfreie Inhalts- oder Hilfsstoffe ersetzt.
- Ganzheitliches Materialkonzept: Das optionale Vegan-Paket ist im Mercedes‑Benz Konfigurator mit der „Vegan-Blume“ von The Vegan Society gekennzeichnet und umfasst unter anderem Sitzpolster, Dachhimmel, Tür- und Säulenverkleidungen sowie Teppiche.
Klicken Sie hier für den 360°‑Umweltcheck der neuen elektrischen C-Klasse

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Jaguar XF Sportbrake - der elegante Luxuslaster
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/JAGUARXFSPORTBRAKE29F07kl.jpg" style="width: 250px; height: 156px; " /></p> <p> <strong>Jaguar stellt seiner erfolgreichen Sportlimousine XF ab kommenden Herbst einen ebenso eleganten wie variabel nutzbaren Sportkombi zur Seite. </strong><strong>Der XF Sportbrake verbindet außergewöhnliches Design und innovative Technik mit einem großzügigen, flexiblen Raumangebot und einem Laderaumvolumen von bis zu 1.675 Liter. Drei hochm</strong><strong>oderne und effiziente Turbodieselmotoren sorgen für zugleich zügigen wie verbrauchsarmen Vortrieb. Neben einem 2,2 Liter Vierzylinder mit innovativer Stopp/Start-Technologie stehen zwei 3,0-Liter-V6-Selbstzünder mit 177 kW (240 PS) und 202 kW (275 PS) zur Verfügung, die auch die Leistungserwartungen sehr ambitionierter Fahrer erfüllen. In allen Fällen gelangt die Kraft über eine Achtstufen-Automatik von ZF auf die Hinterräder. Eine Luftfederung an der Hinterachse garantiert eine hohe Fahrdynamik selbst bei voller Beladung. Der Jaguar XF Sportbrake wird im Herbst bei den deutschen Jaguar Vertragspartnern eingeführt.</strong></p> <p> Der neue Jaguar XF Sportbrake übernimmt die Kernwerte der coupéartig geformten XF Limousine – wie moderner britischer Luxus, kraftvolle Eleganz und ein dynamisches Fahrerlebnis – und erweitert sie um die Tugenden Praktikabilität und Vielseitigkeit.</p> <p> Die im Vergleich zur Jaguar XF Limousine vorgenommenen Änderungen am Exterieur beginnen ab der B-Säule. Die Choreographie zwischen fließender Fenstergraphik, ansteigender Gürtellinie und leicht erhöhtem Dach führt zu einem dynamischen, muskulösen Auftritt sowie eine um 48 Millimeter erhöhte Kopffreiheit im Fond.</p> <p> Die für einen Jaguar typische Seitenfenster-Graphik präsentiert sich beim XF Sportbrake in ihrer elegantesten, weil gestrecktesten Form. Sie ist wie eine Bogensehne nach hinten gespannt und wird durch eine hochglanzpolierte Chromleiste weiter akzentuiert.</p> <p> Die geschickte Verknüpfung der nach unten ziehenden Fenster- und der aufsteigenden Schulterlinie betont nicht allein die starken Hüften des Jaguar XF Sportbrake. Zugleich lässt sie die hintere Dachpartie betont elegant in Richtung Heckabschluss abfallen.</p> <p> <strong>Schwarz eingefärbte D-Säulen</strong><strong>erzeugen Effekt der Rundumverglasung</strong></p> <p> Der Eindruck von fließenden Übergängen wird durch glänzend schwarz gefärbte D-Säulen noch verstärkt. Sie erwecken zusammen mit der dunkel getönten Heckscheibe die Illusion einer rundum führenden, ununterbrochenen Glaspartie. Bei diesem cleveren Kunstgriff ließen sich die Jaguar Designer von den Aufbauten von Luxusyachten inspirieren.</p> <p> Die Gehäuse der waagerechten Rückleuchten beherbergen LED-Einsätze für das Brems-, Rück- und Blinkerlicht. Durch die Form, mit der sie die horizontale Chromzierleiste einfassen, unterstreichen sie den soliden Stand des Jaguar XF Sportbrake auf der Hinterachse. Jaguar wird den neuen XF Sportbrake mit zwei optionalen Zusatzpaketen anbieten. Das Aerodynamic-Pack besteht aus einem tiefer heruntergezogenen Frontstoßfänger mit schwarzer Kühlergrilleinfassung, formschönen Seitenschwellern, einer modifizierten Heckschürze sowie einem dem Serienmodell gegenüber vergrößerten Dachheckspoiler. Beim Black Pack werden alle sonst in Chrom gehaltenen Partien der Karosserie, wie zum Beispiel die Fensterrahmen oder die Kühlergrilleinfassung, durch ein schwarzes Finish ersetzt – einschließlich der Leichtmetallfelgen.</p> <p> Trotz des Design-getriebenen Ansatzes bei der Gestaltung des Exterieurs verlor Jaguar die Zielvorgabe einer maximalen Praktikabilität nicht aus den Augen. Daher kommt für den Jaguar XF Sportbrake unter anderen eine komplett neue Rückbank zum Einsatz. Sie bietet genügend Platz für bis zu drei Personen und verfügt über eine 60:40-Teilung.</p> <p> <strong>Ladevolumen mit einem Handgriff auf 1.675 Liter zu vergrößern</strong></p> <p> Über Zughebel lassen sich die hinteren Sitzhälften im Handumdrehen umlegen – dann entsteht eine komplett ebene, 1.970 Millimeter lange Ladezone mit einem Volumen von 1.675 Liter. Wie praktisch die Ladefläche des Jaguar XF Sportbrake zu nutzen ist, zeigt auch die Breite von 1.064 Millimeter – sie ermöglicht zum Beispiel das komfortable Verstauen von Golfbags. Die Hecktür besitzt eine Zuziehautomatik; auf Wunsch ist eine elektrische Öffnungs- und Schließfunktion erhältlich.</p> <p> Die Praxistauglichkeit des Laderaums wird zusätzlich durch ein System von Laderaumschienen erweitert. 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Opel Ampera: Bestelleingang übertrifft Erwartungen
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/opelampera.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> - Bereits knapp 7.000 Bestellungen in Europa<br /> - Verkaufsziel von 10.000 Einheiten für 2012 im Plan<br /> - Auslieferungen an Kunden erfolgen plangemäß</p> <p> <br /> Opel hat bereits knapp 7.000 Bestellungen für sein vielfach ausgezeichnetes Elektrofahrzeug Ampera erhalten. Diese neueste Bestellzahl übertrifft selbst die optimistischsten Erwartungen des Unternehmens zu diesem Zeitpunkt und zeigt, dass der Opel Ampera die Vorreiterrolle für Elektromobilität übernommen hat.</p> <p> „Wir sind äußerst zufrieden mit der andauernden Nachfrage für unseren Ampera“, erklärt Enno Fuchs, E-Mobility Director der Adam Opel AG. „Diese zeigt klar, dass unser Verkaufsziel für 2012 von 10.000 Einheiten schon jetzt in greifbarer Nähe liegt.“</p> <p> Die Auslieferungen an Kunden, die im Februar starteten, erfolgen weiter nach Plan. Der Ampera erfreut sich nicht nur großer Beliebtheit bei den Käufern, er hat auch bereits rund 30 Preise gewonnen und ist unter den Finalisten für den Titel „Car of the Year 2012“. Kürzlich hat der Opel Ampera zudem von Euro-NCAP die maximale Wertung von fünf Sternen für Fahrzeugsicherheit erhalten.</p> <p> Revolutionäre Technologie</p> <p> Der Opel Ampera ist dank seines Reichweitenverlängerers das erste Elektroauto ohne batteriebedingte Reichweitenbeschränkung. Die Räder des Ampera werden stets elektrisch angetrieben. Ein Lithium-Ionen-Akku mit 16 kWh Kapazität versorgt den 111 kW/150 PS starken Elektromotor mit Energie. Je nach Fahrstil und Einsatzbedingungen</p> <p> lassen sich bei voller Batterieladung 40 bis 80 Kilometer im reinen Batteriebetrieb und damit völlig emissionsfrei zurücklegen. Das elektrische Antriebssystem des Ampera bietet ein Drehmoment von 370 Newtonmetern, die direkt zur Verfügung stehen und eine Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 in rund neun Sekunden ermöglichen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 161 km/h. </p>
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Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>
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Sixt Leasing startet Offensive bei der Fahrzeugwartung
<p> • Exklusives Angebot für Neukunden: Preisnachlass von 50 Prozent auf die Full-Service-Pauschale Wartung und Verschleiß<br /> • Laufzeit der Aktion bis 31. Dezember 2011<br /> <br /> Servicestandards rauf, Fuhrparkkosten runter:Neukunden profitieren bei Sixt Leasing ab sofort von exklusiven Konditionen für ein umfassendes Dienstleistungsangebot rund um die Fahrzeugwartung. Für jede Bestellung bis einschließlich Dezember 2011 erhalten Neukunden mit einem Fuhrpark von mindestens 20 Fahrzeugen 50% Rabatt auf die Full-Service-Pauschale Wartung und Verschleiß. Damit sind sämtliche Wartungs- und Verschleißreparaturen nach Vorgaben der Fahrzeughersteller, darunter auch Garantie- und Gewährleistungsreparaturen sowie Inspektionen, abgedeckt. <br /> <br /> Neben den klaren Kostenvorteilen profitieren die Kunden zudem von den Mehrwerten des innovativen Sixt ServicePlus-Konzeptes, welches elementarer<br /> Bestandteil der Offensive ist. Sixt Leasing übernimmt dabei unentgeltlich sämtliche Terminvereinbarungen für die Nutzer im Sixt Hersteller- Kooperationsnetzwerk und schafft damit auf Kundenseite klare Prozess- und Servicevorteile. Mehr als 2.600 anerkannte und geprüfte Partnerwerkstätten bieten dem Kunden erstklassigen Service sowie nach Verfügbarkeit Zusatzleistungen ohne Mehrkosten. Hierzu zählen beispielsweise ein kostenloser Hol- und Bringservice sowie die Innen- und Außenreinigung des Fahrzeugs ohne Aufpreis. <br /> <br /> Sixt Leasing ist bis dato die einzige Leasinggesellschaft in Deutschland, die einen derart preiswerten und umfassenden Wartungsservice herstellerübergreifend anbietet. Fuhrparkmanager können Sixt ServicePlus also unabhängig davon nutzen, welche Fahrzeugmarken in der Flotte des Unternehmens vertreten sind.<br /> <br /> Mark Thielenhaus, Vorstand Sixt Leasing AG: „Diese Serviceaktion für Neukunden ist typisch Sixt und hebt sich deutlich von Wettbewerbsangeboten<br /> ab. Wir nutzen alle Möglichkeiten, um die Servicequalität zu erhöhen und die Mobilitätskosten unserer Kunden zu senken. Neben dem umfassenden<br /> Leistungsangebot von Sixt ServicePlus bringt insbesondere auch die Herstellerunabhängigkeit von Sixt Leasing klare Vorteile für unsere Kunden.“<br /> <br /> <br /> </p>

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