Erste Einblicke in die Produktion: BMW Group Werk Woodruff montiert die Hochvoltbatterien für den neuen BMW iX5
Im Dezember startet das neue BMW Group Werk Woodruff die Serienproduktion der Hochvoltbatterien für den neuen, vollelektrischen BMW iX5. Im Rahmen seiner Weltpremiere gab das Unternehmen Einblicke in die hochmoderne Fertigung. Mit KI-gestützten Produktionsprozessen, digitalen Zwillingen und Virtual-Reality-Anwendungen setzt das neue Werk Industriestandards bei der Montage von Hochvoltbatterien.
Standort stärkt Elektromobilität in den USA und Präsenz in South Carolina
„Das Werk Woodruff ist ein entscheidender Baustein für den Hochlauf der Elektromobilität in den USA“, sagt Raymond Wittmann, Produktionsvorstand der BMW AG. „Mit unserer Gen6-Hochvoltbatterie machen wir nicht nur technologisch einen großen Sprung – wir setzen auch in der Produktion neue Maßstäbe. In Woodruff verbinden wir modernste Prozesse, Künstliche Intelligenz und die Expertise unserer Mitarbeitenden zu einer effizienten Fertigung, die konsequent auf höchste Qualität ausgelegt ist.“
Robert Engelhorn, Präsident und Geschäftsführer der BMW Manufacturing Co., LLC in Spartanburg, sagt: „Mit dem Werk Woodruff bauen wir unsere Präsenz in South Carolina weiter aus und verstärken die enge Verzahnung von Batterie- und Fahrzeugproduktion. Damit schaffen wir ideale Voraussetzungen für die nächste Generation vollelektrischer BMW X Modelle aus dem Werk Spartanburg.“
Intelligente Produktion für maximale Qualität
Für die inhouse entwickelte Hochvoltbatterie der sechsten Generation (Gen6) hat die BMW Group hochmoderne, intelligente und leistungsfähige Produktionsprozesse geschaffen. Die neuen zylindrischen Rundzellen werden nach dem Prinzip „Cell-to-Pack“ direkt in die Hochvoltbatterie integriert. Sämtliche Produktionsschritte werden lückenlos inline überwacht und in Echtzeit umfassend dokumentiert. Eigens entwickelte KI-Assistenten und -Agenten analysieren diese Daten und sorgen zusammen mit mehr als 300 Mitarbeitenden und 250 Robotern im Werk Woodruff für eine Null-Fehler-Batterieproduktion. Gleichzeitig steigert der umfangreiche Einsatz Künstlicher Intelligenz die Gesamtanlageneffektivität (OEE) in der Fertigung. Bereits weit vor Inbetriebnahme erleichterten digitale Zwillinge der Fertigung und Virtual-Reality-Anwendungen die Planung und Qualifizierung.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Training in der virtuellen Fabrik
Im Werk Woodruff absolvieren alle Mitarbeitenden der Fertigung ein vor Ort entwickeltes VR-Training. In einer virtuellen Fabrik können sie die Abläufe der realen Produktion realitätsnah üben. Der virtuelle Raum bildet die Fertigungslinien des Werks exakt und detailgetreu ab. Benötigt werden dabei nur eine VR-Brille und ein PC. Durch das Training werden Prozessverständnis und Sicherheit bei der Anlagenbedienung bereits aufgebaut, bevor es zum ersten Mal an die echten Produktionsanlagen geht.
Nur drei Jahre von Baubeginn bis Serienfertigung
Nach dem feierlichen Spatenstich im Juni 2023 begann im September 2023 der Bau des neuen Werks. Ab September 2024 startete – noch in der Bauphase – der Aufbau der Produktionsanlagen. Seit Sommer 2025 wird die Produktion vorbereitet. Seither laufen erste Test- und Vorserienbatterien vom Band. Der Serienstart ist für Dezember 2026 vorgesehen. „Mit unserem Werk Woodruff beweisen wir, wie schnell wir ein neues Batteriekonzept industriell skalieren können“, sagt Rich Everly, Leiter der Produktion im BMW Group Werk Woodruff. „Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel aus einem kompetenten und engagierten Team sowie dem kontinuierlichen Erfahrungsaustausch im Produktionsnetzwerk.“
Gen6-Batteriezellen mit reduziertem CO₂e-Fußabdruck
In den Gen6-Batteriezellen der Hochvoltbatterie im BMW iX5 kommt ein hoher Anteil an Sekundärmaterialien für Kobalt, Lithium und Nickel zum Einsatz. Auch bei der Herstellung der Anoden- und Kathodenmaterialien sowie in der Zellfertigung werden erneuerbare Energien genutzt. Im Vergleich zur Gen5-Zelle des BMW iX konnte der CO₂e-Ausstoß pro Wattstunde um rund 28 Prozent gesenkt werden. Das Werk Woodruff kommt im Normalbetrieb vollständig ohne fossile Brennstoffe aus. Die Flurförderzeuge am Standort tanken Wasserstoff.
Globale Produktionsstrategie: Local for Local
Die Montage der Gen6-Hochvoltbatterien erfolgt in fünf neuen Produktionsstätten, die die BMW Group nach dem Prinzip „Local for Local“ nah an ihren Fahrzeugwerken errichtet. So entstehen neben Woodruff auch in Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Shenyang (China) und San Luis Potosí (Mexiko) hochmoderne Montagewerke für Hochvoltbatterien. Im ungarischen Debrecen werden bereits seit Oktober 2025 Hochvoltbatterien der neuesten Generation in Serie gefertigt. Der Ansatz „Local for Local“ stärkt regionale Infrastrukturen sowie bestehende Standorte und sichert somit Arbeitsplätze. Das globale Produktionsnetzwerk für Hochvoltbatterien profitiert von der engen Zusammenarbeit zwischen den deutschen Pilot- und den weltweiten Serienwerken.
So baut die BMW Group ihre Gen6-Hochvoltbatterien
Die BMW Group bezieht die Batteriezellen für ihre Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern. Dabei gelten höchste technische Anforderungen. Beim Wareneingang werden zusätzliche Messungen, wie etwa der Spannung, durchgeführt. Es folgt die Bildung sogenannter Zellcluster, bei der die Batteriezellen mit Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt sorgt für eine optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster und Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau verschweißt. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede Schweißnaht in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess sorgt nun dafür, dass alle Elemente zu einer mechanischen Einheit werden und geschützt sind. Der gehärtete Schaum garantiert Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit der Hochvoltbatterie. Anschließend wird das Gehäuse geschlossen, abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird der Energy Master – die zentrale Steuereinheit – auf der Hochvoltbatterie verbaut. Für die Abdichtung der Hochvoltbatterie kommt ein dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum Abschluss durchlaufen alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige End-of-Line-Prüfung. Von Woodruff aus machen sich die Hochvoltbatterien dann auf den Weg in das nur 15 Meilen entfernte Werk Spartanburg.
Die Hochvoltbatterie des BMW iX5: 800 Volt und hoher Energiegehalt
Der erste batterieelektrische BMW iX5 setzt auf die sechste Generation der BMW eDrive Technologie mit Rundzellen und 800-Volt-Technologie. Mit einem nutzbaren Energiegehalt von 144 kWh in US und 141 kWh in EU (netto) verfügt der BMW iX5 60 xDrive über die bislang größte Hochvoltbatterie eines vollelektrischen BMW Modells. Für den Vortrieb sorgen je eine E-Maschine an der Vorder- und an der Hinterachse und der elektrische BMW xDrive Allradantrieb.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Vermischtes
Caravan Salon 2026: Vollelektrischer Nissan Interstar-e mit Camping-Ausbau von Eifelland
<p>Der vollelektrische Nissan Interstar-e bildet die Basis für den neuen Campervan Relax, den Nissan Kooperationspartner Eifelland auf dem Caravan Salon in Düsseldorf (28. August bis 6. September) präsentiert. Auf seinem Stand A09 in Halle 15 zeigt Eifelland, wie sich Elektromobilität, Wohnkomfort und Alltagstauglichkeit in einem modernen Reisemobil verbinden lassen. Der auf dem Nissan Interstar-e basierende Campervan kombiniert einen langstreckentauglichen Elektroantrieb mit den kompakten Abmessungen eines Vans und den Annehmlichkeiten eines vollwertigen Reisemobils, das sich perfekt für alle, die surfen, kitesurfen oder Wellen reiten samt entsprechendem Zubehör eignet. Die Preise für den Eifelland Relax auf Basis des Nissan Interstar-e starten bei 89.900 Euro (inkl. MwSt.).</p>
Vermischtes
Leasys zur Zukunft elektrischer Carsharing-Flotten beim MILES- Jubiläum
<p>Beim 10-jährigen Jubiläum von MILES Mobility in Berlin hat Christian Doden, Head of Direct & Corporate Sales bei Leasys Deutschland, an einer Paneldiskussion zur Zukunft elektrischer Carsharing-Flotten teilgenommen. Im Mittelpunkt standen zentrale Fragen rund um die Wirtschaftlichkeit von E-Mobilität im Carsharing. Denn der Carsharing-Markt entwickelt sich. Laut der jährlich veröffentlichten Carsharing-Statistik des Bundesverbands CarSharing (bcs) waren Anfang 2026 rund 43.000 Carsharing-Fahrzeuge in Deutschland im Einsatz. Besonders im stationsbasierten Carsharing schreitet die Elektrifizierung voran: Bereits mehr als jedes fünfte Fahrzeug fährt batterieelektrisch. Mit dem wachsenden Anteil elektrischer Fahrzeuge rücken Fragen rund um Finanzierung, Restwertentwicklung und langfristige Wirtschaftlichkeit zunehmend in den Fokus.</p>
Vermischtes
Ab Werk auf Continental-Reifen: der neue Škoda Elroq
<p>Continental hat eine Erstausrüstungsfreigabe für den rein elektrisch angetriebenen Škoda Elroq ab Werk erhalten. Für das Elektro-SUV wurde der Continental EcoContact 7 in den Dimensionen 235/50 R20 an der Vorderachse sowie 255/45 R20 an der Hinterachse freigegeben – das „R20“ steht dabei für Reifen auf 20‑Zoll-Felgen. Beide Varianten tragen die FR-Markierung für eine integrierte Felgenschutzrippe. Diese besteht aus einem verstärkten Bereich an der Reifenflanke, der die Felge vor mechanischen Einwirkungen wie Bordsteinremplern schützt. Zudem sorgen kleine Dellen, sogenannte Dimples, ähnlich wie bei Golfbällen, auf der Reifenoberfläche für eine verbesserte Aerodynamik und senken den Energieverbrauch.</p>
Vermischtes
Wackenhut wird Vertriebs- und Servicepartner von DENZA in Baden-Baden und Ulm
<p>DENZA, die Premiummarke der BYD-Gruppe als einer der weltweit größten Hersteller elektrifizierter Fahrzeuge, baut ihr Vertriebs- und Servicenetz in Deutschland weiter aus. Mit der Wackenhut GmbH & Co. KG gewinnt DENZA an den Standorten Ulm und Baden-Baden einen auf dem Markt der Premiumfahrzeuge äußerst erfahrenen Handelspartner.</p>
Vermischtes
Hochlauf in Rekordzeit: BMW Group Werk Debrecen produziert 50.000sten BMW iX3
<p>Das BMW Group Werk Debrecen hat den 50.000sten BMW iX3 produziert. Damit hat das Werk bereits wenige Monate nach Beginn der Serienproduktion einen wichtigen Meilenstein im Hochlauf des ersten Serienmodells der Neuen Klasse erreicht.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Jaguar XF Sportbrake - der elegante Luxuslaster
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/JAGUARXFSPORTBRAKE29F07kl.jpg" style="width: 250px; height: 156px; " /></p> <p> <strong>Jaguar stellt seiner erfolgreichen Sportlimousine XF ab kommenden Herbst einen ebenso eleganten wie variabel nutzbaren Sportkombi zur Seite. </strong><strong>Der XF Sportbrake verbindet außergewöhnliches Design und innovative Technik mit einem großzügigen, flexiblen Raumangebot und einem Laderaumvolumen von bis zu 1.675 Liter. Drei hochm</strong><strong>oderne und effiziente Turbodieselmotoren sorgen für zugleich zügigen wie verbrauchsarmen Vortrieb. Neben einem 2,2 Liter Vierzylinder mit innovativer Stopp/Start-Technologie stehen zwei 3,0-Liter-V6-Selbstzünder mit 177 kW (240 PS) und 202 kW (275 PS) zur Verfügung, die auch die Leistungserwartungen sehr ambitionierter Fahrer erfüllen. In allen Fällen gelangt die Kraft über eine Achtstufen-Automatik von ZF auf die Hinterräder. Eine Luftfederung an der Hinterachse garantiert eine hohe Fahrdynamik selbst bei voller Beladung. Der Jaguar XF Sportbrake wird im Herbst bei den deutschen Jaguar Vertragspartnern eingeführt.</strong></p> <p> Der neue Jaguar XF Sportbrake übernimmt die Kernwerte der coupéartig geformten XF Limousine – wie moderner britischer Luxus, kraftvolle Eleganz und ein dynamisches Fahrerlebnis – und erweitert sie um die Tugenden Praktikabilität und Vielseitigkeit.</p> <p> Die im Vergleich zur Jaguar XF Limousine vorgenommenen Änderungen am Exterieur beginnen ab der B-Säule. Die Choreographie zwischen fließender Fenstergraphik, ansteigender Gürtellinie und leicht erhöhtem Dach führt zu einem dynamischen, muskulösen Auftritt sowie eine um 48 Millimeter erhöhte Kopffreiheit im Fond.</p> <p> Die für einen Jaguar typische Seitenfenster-Graphik präsentiert sich beim XF Sportbrake in ihrer elegantesten, weil gestrecktesten Form. Sie ist wie eine Bogensehne nach hinten gespannt und wird durch eine hochglanzpolierte Chromleiste weiter akzentuiert.</p> <p> Die geschickte Verknüpfung der nach unten ziehenden Fenster- und der aufsteigenden Schulterlinie betont nicht allein die starken Hüften des Jaguar XF Sportbrake. Zugleich lässt sie die hintere Dachpartie betont elegant in Richtung Heckabschluss abfallen.</p> <p> <strong>Schwarz eingefärbte D-Säulen</strong><strong>erzeugen Effekt der Rundumverglasung</strong></p> <p> Der Eindruck von fließenden Übergängen wird durch glänzend schwarz gefärbte D-Säulen noch verstärkt. Sie erwecken zusammen mit der dunkel getönten Heckscheibe die Illusion einer rundum führenden, ununterbrochenen Glaspartie. Bei diesem cleveren Kunstgriff ließen sich die Jaguar Designer von den Aufbauten von Luxusyachten inspirieren.</p> <p> Die Gehäuse der waagerechten Rückleuchten beherbergen LED-Einsätze für das Brems-, Rück- und Blinkerlicht. Durch die Form, mit der sie die horizontale Chromzierleiste einfassen, unterstreichen sie den soliden Stand des Jaguar XF Sportbrake auf der Hinterachse. Jaguar wird den neuen XF Sportbrake mit zwei optionalen Zusatzpaketen anbieten. Das Aerodynamic-Pack besteht aus einem tiefer heruntergezogenen Frontstoßfänger mit schwarzer Kühlergrilleinfassung, formschönen Seitenschwellern, einer modifizierten Heckschürze sowie einem dem Serienmodell gegenüber vergrößerten Dachheckspoiler. Beim Black Pack werden alle sonst in Chrom gehaltenen Partien der Karosserie, wie zum Beispiel die Fensterrahmen oder die Kühlergrilleinfassung, durch ein schwarzes Finish ersetzt – einschließlich der Leichtmetallfelgen.</p> <p> Trotz des Design-getriebenen Ansatzes bei der Gestaltung des Exterieurs verlor Jaguar die Zielvorgabe einer maximalen Praktikabilität nicht aus den Augen. Daher kommt für den Jaguar XF Sportbrake unter anderen eine komplett neue Rückbank zum Einsatz. Sie bietet genügend Platz für bis zu drei Personen und verfügt über eine 60:40-Teilung.</p> <p> <strong>Ladevolumen mit einem Handgriff auf 1.675 Liter zu vergrößern</strong></p> <p> Über Zughebel lassen sich die hinteren Sitzhälften im Handumdrehen umlegen – dann entsteht eine komplett ebene, 1.970 Millimeter lange Ladezone mit einem Volumen von 1.675 Liter. Wie praktisch die Ladefläche des Jaguar XF Sportbrake zu nutzen ist, zeigt auch die Breite von 1.064 Millimeter – sie ermöglicht zum Beispiel das komfortable Verstauen von Golfbags. Die Hecktür besitzt eine Zuziehautomatik; auf Wunsch ist eine elektrische Öffnungs- und Schließfunktion erhältlich.</p> <p> Die Praxistauglichkeit des Laderaums wird zusätzlich durch ein System von Laderaumschienen erweitert. Sie erlauben das schnelle Montieren von optionalen Netzen oder längs verschiebbaren, flexiblen Halteleisten.</p> <p> Derweil präsentiert sich auch das Cockpit des Jaguar XF Sportbrake in einer Mischung aus moderner Eleganz und hoher Funktionalität. Die Bedientasten erhielten ein neues mattschwarzes Finish in „soft-touch“-Anmutung sowie eine durchgehende Beleuchtung in einem weichen Phosphor-Blau. Das Metallic-Aurora-Finish für die Mehrheit der Zierelemente wird um Paneele in Aluminium und Holz oder Karbon ergänzt. Noch stärker ausgeformte Vordersitze deuten das Leistungspotential des Jaguar XF Sportbrake an.</p> <p> <strong>Kraftvolle Turbodiesel und Achtstufen-Automatik von ZF</strong></p> <p> Für die standesgemäßeMotorisierung des Jaguar XF Sportbrake sorgen drei kraftvolle Turbodiesel-Motoren. Der Vierzylinder-Motor im Modell 2.2 D ist mit dem Intelligent Stop/ Start-System gekoppelt, das entscheidend zum extrem niedrigen Verbrauch dieses sparsamsten Modells in der Jaguar Geschichte beiträgt.</p> <p> Beim 3,0 Liter großen V6-Selbstzünder haben Kunden die Wahl zwischen zwei Leistungsstufen. Neben der Variante mit 177 kW (240 PS) glänzt das Topmodell 3.0 L Diesel „S“ mit einer Nennleistung von 202 kW (275 PS) und einem maximalen Drehmoment von 600 Nm. In allen Fällen gelangt die Kraft der Triebwerke über eine Achtstufen-Wandlerautomatik von ZF auf die Hinterachse. Schaltwippen am Lenkrad erlauben auf Wunsch das manuelle Wechseln der Gänge.</p> <p> Ist der Jaguar XF Sportbrake mit einer Anhängerkupplung bestückt, tritt bei Bedarf eine Anhängerspurstabilisierung in Aktion. Sie erkennt über die ESP-Sensoren Schlingerbewegungen des Hängers und unterbindet sie durch gezielte Bremseingriffe am Zugfahrzeug.</p> <p> <strong>Luftfederung ermöglicht Niveauregulierung an der Hinterachse</strong></p> <p> Ab Werk rüstet Jaguar darüber hinaus alle XF Sportbrake an der Hinterachse mit einer selbst nivellierenden Luftfederung aus. Das System sichert dem Sportkombi die gleichen dynamischen Qualitäten wie der Limousine und – dank automatischer Niveauregulierung – auch bei voller Beladung eine stets waagerechte Lage des Aufbaus.</p> <p> Zusätzlich sind die Jaguar XF Sportbrake Modelle mit Adaptive Dynamics, dem adaptiven Fahrwerk von Jaguar, erhältlich. Es arbeitet mit fein ansprechenden „aktiven“ Dämpfern, die sich auf Basis von Daten zu Karosseriebewegung, Lenkung und Abrollverhaltenbis zu 500 Mal in der Sekunde dem Straßenzustand und Fahrstil anpassen, was eine optimale Balance zwischen Komfort bei niedrigem Tempo und präzisem Handling bei hohem Tempo ermöglicht.</p> <p> Der Jaguar XF Sportbrake wird im Herbst bei den deutschen Jaguar Vertragspartnern eingeführt.</p>
Home
Opel Ampera: Bestelleingang übertrifft Erwartungen
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/opelampera.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> - Bereits knapp 7.000 Bestellungen in Europa<br /> - Verkaufsziel von 10.000 Einheiten für 2012 im Plan<br /> - Auslieferungen an Kunden erfolgen plangemäß</p> <p> <br /> Opel hat bereits knapp 7.000 Bestellungen für sein vielfach ausgezeichnetes Elektrofahrzeug Ampera erhalten. Diese neueste Bestellzahl übertrifft selbst die optimistischsten Erwartungen des Unternehmens zu diesem Zeitpunkt und zeigt, dass der Opel Ampera die Vorreiterrolle für Elektromobilität übernommen hat.</p> <p> „Wir sind äußerst zufrieden mit der andauernden Nachfrage für unseren Ampera“, erklärt Enno Fuchs, E-Mobility Director der Adam Opel AG. „Diese zeigt klar, dass unser Verkaufsziel für 2012 von 10.000 Einheiten schon jetzt in greifbarer Nähe liegt.“</p> <p> Die Auslieferungen an Kunden, die im Februar starteten, erfolgen weiter nach Plan. Der Ampera erfreut sich nicht nur großer Beliebtheit bei den Käufern, er hat auch bereits rund 30 Preise gewonnen und ist unter den Finalisten für den Titel „Car of the Year 2012“. Kürzlich hat der Opel Ampera zudem von Euro-NCAP die maximale Wertung von fünf Sternen für Fahrzeugsicherheit erhalten.</p> <p> Revolutionäre Technologie</p> <p> Der Opel Ampera ist dank seines Reichweitenverlängerers das erste Elektroauto ohne batteriebedingte Reichweitenbeschränkung. Die Räder des Ampera werden stets elektrisch angetrieben. Ein Lithium-Ionen-Akku mit 16 kWh Kapazität versorgt den 111 kW/150 PS starken Elektromotor mit Energie. Je nach Fahrstil und Einsatzbedingungen</p> <p> lassen sich bei voller Batterieladung 40 bis 80 Kilometer im reinen Batteriebetrieb und damit völlig emissionsfrei zurücklegen. Das elektrische Antriebssystem des Ampera bietet ein Drehmoment von 370 Newtonmetern, die direkt zur Verfügung stehen und eine Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 in rund neun Sekunden ermöglichen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 161 km/h. </p>
Home
Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
Home
Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>
Home
Sixt Leasing startet Offensive bei der Fahrzeugwartung
<p> • Exklusives Angebot für Neukunden: Preisnachlass von 50 Prozent auf die Full-Service-Pauschale Wartung und Verschleiß<br /> • Laufzeit der Aktion bis 31. Dezember 2011<br /> <br /> Servicestandards rauf, Fuhrparkkosten runter:Neukunden profitieren bei Sixt Leasing ab sofort von exklusiven Konditionen für ein umfassendes Dienstleistungsangebot rund um die Fahrzeugwartung. Für jede Bestellung bis einschließlich Dezember 2011 erhalten Neukunden mit einem Fuhrpark von mindestens 20 Fahrzeugen 50% Rabatt auf die Full-Service-Pauschale Wartung und Verschleiß. Damit sind sämtliche Wartungs- und Verschleißreparaturen nach Vorgaben der Fahrzeughersteller, darunter auch Garantie- und Gewährleistungsreparaturen sowie Inspektionen, abgedeckt. <br /> <br /> Neben den klaren Kostenvorteilen profitieren die Kunden zudem von den Mehrwerten des innovativen Sixt ServicePlus-Konzeptes, welches elementarer<br /> Bestandteil der Offensive ist. Sixt Leasing übernimmt dabei unentgeltlich sämtliche Terminvereinbarungen für die Nutzer im Sixt Hersteller- Kooperationsnetzwerk und schafft damit auf Kundenseite klare Prozess- und Servicevorteile. Mehr als 2.600 anerkannte und geprüfte Partnerwerkstätten bieten dem Kunden erstklassigen Service sowie nach Verfügbarkeit Zusatzleistungen ohne Mehrkosten. Hierzu zählen beispielsweise ein kostenloser Hol- und Bringservice sowie die Innen- und Außenreinigung des Fahrzeugs ohne Aufpreis. <br /> <br /> Sixt Leasing ist bis dato die einzige Leasinggesellschaft in Deutschland, die einen derart preiswerten und umfassenden Wartungsservice herstellerübergreifend anbietet. Fuhrparkmanager können Sixt ServicePlus also unabhängig davon nutzen, welche Fahrzeugmarken in der Flotte des Unternehmens vertreten sind.<br /> <br /> Mark Thielenhaus, Vorstand Sixt Leasing AG: „Diese Serviceaktion für Neukunden ist typisch Sixt und hebt sich deutlich von Wettbewerbsangeboten<br /> ab. Wir nutzen alle Möglichkeiten, um die Servicequalität zu erhöhen und die Mobilitätskosten unserer Kunden zu senken. Neben dem umfassenden<br /> Leistungsangebot von Sixt ServicePlus bringt insbesondere auch die Herstellerunabhängigkeit von Sixt Leasing klare Vorteile für unsere Kunden.“<br /> <br /> <br /> </p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000