Unternehmen wollen CO2-optimierte Mobilität: So sieht der Weg dorthin aus

Die nachhaltige Ausrichtung ihrer Fuhrparks ist für Unternehmen nach wie vor ein wichtiges Thema. So stufen etwa 80 Prozent der Fuhrparkverantwortlichen in Europa die Reduzierung der CO₂-Emissionen ihrer Flotten als wichtig ein. Dennoch ist der Beratungsbedarf weiterhin hoch. Gründe dafür sind unterschiedliche Wissensstände sowie verschiedene Bedürfnisse und Anforderungen der Dienstwagennutzenden. Dabei nimmt die Wechselbereitschaft immer weiter zu. Einen großen Anreiz bilden die kontinuierlich steigende Modellvielfalt bei E-Fahrzeugen sowie zunehmend wirtschaftliche Faktoren.

Unternehmen wollen CO2-optimierte Mobilität: So sieht der Weg dorthin aus

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Unternehmen wollen CO2-optimierte Mobilität: So sieht der Weg dorthin aus

„Wir registrieren nach wie vor ein großes Interesse bei unseren Kunden, ihre Fuhrparks CO2-optimiert aufzustellen. Der individuelle Status quo sowie der Wissensstand sind dabei allerdings ganz unterschiedlich“, sagt Stefan Jöhnk, ESG-Manager bei der Alphabet Fuhrparkmanagement GmbH. Laut des European Fleet Emission Monitors – einer jährlich erfolgenden Umfrage der Alphabet International GmbH unter mehr als 630 Fuhrparkverantwortlichen in ganz Europa – treibt knapp ein Drittel der Befragten (27 Prozent) die Elektrifizierung ihrer Fahrzeugparks bereits aktiv voran. „Das ist ein strategisch kluger Schritt: Wer jetzt konsequent auf E-Mobilität umstellt, ist anderen Unternehmen voraus“, erklärt Stefan Jöhnk. „Genau dafür bietet Alphabet seinen Kunden ein breites Spektrum an Beratungsleistungen, um sie individuell zu unterstützen.“  

Auch im deutschen Markt ist die Wechselbereitschaft im vergangenen Jahr erneut rasant gestiegen: Rund 42 Prozent aller 54.311 Neubestellungen waren elektrisch. Der Anteil an elektrifizierten Antrieben hat sich damit nach 2023 (32 Prozent) und 2024 (34 Prozent) erneut deutlich erhöht. Von den im Jahr 2025 neu bestellten Fahrzeugen mit E-Antrieb waren rund 64 Prozent batterieelektrische Fahrzeuge (BEVs) und knapp 36 Prozent Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge (PHEVs).

Zunehmende Modellvielfalt bei BEVs und LCVs als Treiber der E-Mobilität
Die Vielfalt der Fahrzeuge mit alternativen Antrieben und auch deren technologische Fortschritte nehmen rasant zu. Ein Beispiel bietet die Neue Klasse der BMW Group. Fahrzeuge wie der BMW iX3 oder auch der BMW i3 überzeugen durch neueste Technologien, kürzere Ladezeiten sowie deutlich gestiegene Reichweiten und bieten Unternehmen damit neue Möglichkeiten, ihren Fuhrpark effizient zu elektrifizieren. Doch nicht nur bei den Pkw zeigt sich der Trend zur Elektrifizierung, sondern auch anhand der gestiegenen Nachfrage nach elektrifizierten leichten Nutzfahrzeugen (LCVs).  

Immer mehr Handwerks- und Lieferbetriebe, aber auch Pflegedienste, prüfen den Umstieg auf E-Mobilität. Auch hier unterstützt Alphabet mit datengetriebener und individueller Beratung seine Kunden. Sascha Druba, Team Lead Consulting & E-Mobilität bei Alphabet Deutschland: „Ein Transportunternehmen hat andere Anforderungen als ein Handwerksbetrieb oder ein Pflegedienst. Deshalb ist es wichtig, die jeweiligen Einsatzprofile differenziert zu betrachten.“ Den Markt treiben aus Sicht von Alphabet drei Faktoren: eine wachsende Modellvielfalt an E-LCVs, neue 800-Volt-Systeme, welche die Ladezeit verkürzen, sowie größere Batterien mit Reichweiten von 400 Kilometern und mehr.

Wechselbereitschaft trifft auf hohen Beratungsbedarf 
Dennoch gibt es weiterhin Vorbehalte. Laut der europaweiten Umfrage zögern 18 Prozent der Fuhrparkverantwortlichen, neue Mobilitätskonzepte zu integrieren, weil sie unsicher sind, wie sich interne Prozesse anpassen und neue Mobilitätslösungen praktisch in bestehende Strukturen einbinden lassen. Auch hierbei unterstützt Alphabets erfahrenes Team und schafft es, komplexe Mobilitätsprozesse durch individuelle Beratung klarer und effizienter zu gestalten. „Zunächst analysieren unsere Experten den individuellen Status quo eines jeden Unternehmens. Hierzu gehören die CO2-Emissionen insgesamt, die Fahrprofile, das Nutzungsverhalten, konkrete Einsatzszenarien und die Gegebenheiten am Standort. In der Folge beraten unsere Consultants u. a. zum passenden Modellmix, geben praktische Insights zur Umsetzung einer Car Policy sowie zu Steuervorteilen und -förderungen beim Umstieg“, so Sascha Druba. 

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Und auch die Sorge vor höheren Kosten im Hinblick auf E-Mobilität (15 Prozent der Befragten) ist aus Sicht der Alphabet Experten unbegründet. „Betrachtet man die Gesamtkosten über die Laufzeit, gewinnen BEV-Fahrzeuge und E-LCVs deutlich an Attraktivität. Auch liegen die Energiekosten von Verbrennern wegen der absehbar hohen Spritpreise deutlich über denen von rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen“, so Sascha Druba. In Zahlen: In einigen Fällen liegt die Total Cost of Ownership (TCO) bei elektrischen Pkws bereits bis zu 30 Prozent unter der vergleichbarer Verbrennermodelle.

Mit digitalen Tools Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Mobilitätsalltag gezielt steuern 
57 Prozent der Unternehmen erfassen bislang laut EFEM ihre Fuhrparkemissionen nicht. 58 Prozent der europäischen Fuhrparkverantwortlichen wissen nicht, dass es schon heute digitale Instrumente zur CO₂-Erfassung und -Berichterstattung gibt. Dabei können digitale Tools wie der Alphabet Carbon Manager mittlerweile die Emissionsdaten des Fuhrparks messen und sie detailliert sichtbar machen. So lassen sich Nachhaltigkeitsmaßnahmen gezielt steuern und Reportingprozesse im ESG-Bereich vereinfachen. Auch KI-gestützte Tools wie der AI Assistant helfen dabei, komplexe Daten des Fuhrparks in Echtzeit zu analysieren und individuelle Reportings zu erstellen.  

„Nachhaltige Mobilitätsstrategien werden in den kommenden Jahren weiterhin deutlich an Bedeutung gewinnen“, so Stefan Jöhnk. „Entscheidend für einen gelungenen Wandel sind die individuelle Beratung der Kunden sowie die gemeinsame Betrachtung wirtschaftlicher, regulatorischer und operativer Anforderungen.“ 

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing

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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge

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Höchststand an den Tanksäulen

<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis f&uuml;r einen Liter Diesel in Deutschland gegen&uuml;ber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt&rsquo;s auch f&uuml;r die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro &ndash; das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Roh&ouml;lpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Pr&auml;sident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit f&uuml;r Millionen Menschen die Mobilit&auml;t wieder bezahlbar wird. Dazu geh&ouml;re auch die R&uuml;cknahme der 2004 vorgenommenen K&uuml;rzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern r&auml;t der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und g&uuml;nstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europ&auml;ischen Ausland findet man unter&nbsp;<a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Au&szlig;erdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu geh&ouml;rt etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unn&ouml;tigem Ballast zu befreien.</p> <p> &nbsp;</p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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