Škoda startet die Produktion des neuen Epiq im spanischen Pamplona
Die Serienproduktion des neuen vollelektrischen Einstiegsmodells von Škoda, des Epiq, hat im Volkswagen Werk Navarra in Pamplona, Spanien, begonnen. Als Teil der Electric Urban Car Family der Volkswagen Brand Group Core (BGC) ist dies ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Synergien innerhalb der BGC: Alle vier Modelle von CUPRA, Volkswagen und Škoda werden in Werken in Spanien produziert. Nach der aktuellen Superb-Generation ist der neue Epiq das zweite Modell im aktuellen europäischen Portfolio von Škoda, das außerhalb der tschechischen Werke von Škoda Auto gebaut wird.
Zudem ist es das erste Škoda Modell überhaupt, das in Spanien produziert wird. Dadurch kann Škoda Auto seine eigenen Produktionskapazitäten für andere stark nachgefragte Modelle freihalten. Als strategischer Eckpfeiler bringt der Epiq Elektromobilität in das dynamische Einstiegssegment und bietet den Kunden noch mehr Auswahlfreiheit. Er ist das erste Fahrzeug der Marke, das auf der neuen MEB+-Plattform basiert. Außerdem ist es das erste Modell, das die Designsprache ‚Modern Solid‘ vollständig verkörpert. Neben dem Peaq wird der Epiq eine Schlüsselrolle dabei spielen, das Elektroportfolio der Marke in diesem Jahr zu verdoppeln.
Klaus Zellmer, CEO von Škoda Auto, sagt: „Der Produktionsstart des neuen Škoda Epiq ist ein historischer Moment. Mit der Dynamik der Brand Group Core im Rücken machen wir das vollelektrische Fahren zugänglicher denn je – mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis, für den Alltag konzipiert und bereit, neue Kunden zu begrüßen, darunter auch diejenigen, die das Besondere suchen. In den vergangenen Jahren haben Enyaq und Elroq europaweit Rekordverkäufe erzielt – ein Beweis dafür, dass Fortschritt sowohl inspirierend als auch zugänglich sein kann.“
Andreas Dick, Vorstand Škoda Auto Produktion und Logistik, ergänzt: „Der Epiq ist das erste Škoda Modell überhaupt, das in Spanien produziert wird. Dieser Schritt unterstreicht die Stärke und Anpassungsfähigkeit unseres Produktionsnetzwerks. Durch die effiziente Auslastung der Kapazitäten innerhalb des Volkswagen Konzerns können wir den Hochlauf wichtiger Elektrofahrzeuge unterstützen und gleichzeitig eine hohe Produktionsqualität sowie wettbewerbsfähige Kosten gewährleisten – all dies kommt unseren Kunden direkt zugute.“
Stärkung der Synergien innerhalb der Volkswagen Brand Group Core
Der Epiq ist Teil der neuen Electric Urban Car Family der Volkswagen Brand Group Core. Zusammen mit dem CUPRA Raval, dem Volkswagen ID. Polo und dem Volkswagen ID. Cross bildet er einen wichtigen Teil einer markenübergreifenden Produktkampagne, mit der die Konzernmarken Modelle im elektrischen Einstiegssegment auf den Markt bringen.
Die Produktion des Škoda Epiq in Spanien ermöglicht es, Synergien innerhalb der BGC zu nutzen und europäischen Kunden Elektrofahrzeuge anzubieten, die sowohl in technologischer als auch in preislicher Hinsicht äußerst wettbewerbsfähig sind. Dieser Ansatz ermöglicht es Škoda Auto zudem, Produktionskapazitäten in den eigenen Werken für andere stark nachgefragte Modelle zu erhalten und gleichzeitig die Flexibilität zu erhöhen und auf Nachfrageschwankungen in den verschiedenen Fahrzeugsegmenten zu reagieren.

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Volkswagen Navarra: ein modernes Werk mit flexiblen Produktionskapazitäten
Das Volkswagen Werk Navarra am Stadtrand von Pamplona in Nordspanien ist einer der wichtigsten Produktionsstandorte des Konzerns. Es wurde 1965 gegründet und hat seit seiner Zugehörigkeit zur Volkswagen Gruppe im Jahr 1984 mehr als zehn Millionen Fahrzeuge produziert. Seine fast 5.000 Mitarbeiter bauen täglich mehr als 1.400 Autos.
Bislang wurden in dem Werk die Volkswagen Modelle Taigo und T-Cross mit Verbrennungsmotor produziert. Das Produktionsprogramm wird nun um den vollelektrischen Škoda Epiq erweitert, ein weiteres Elektromodell, der Volkswagen ID. Cross, soll bald folgen. Wie das Škoda Werk in Mladá Boleslav bietet auch der Standort Navarra ein hohes Maß an Flexibilität, da Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor und vollelektrische Fahrzeuge auf derselben Produktionslinie montiert werden.
Škoda Epiq: Škodas günstigstes vollelektrisches Modell mit hoher Alltagstauglichkeit
Der Škoda Epiq feierte am 19. Mai in Zürich, Schweiz, seine Weltpremiere. Mit einem Preis von rund 26.000 Euro (in Deutschland 25.900 Euro) ist er das günstigste Elektromodell der Marke und der Einstieg in das Elektroportfolio, was den Kunden noch mehr Auswahlfreiheit bietet. Mit kompakten Abmessungen und einem geräumigen Innenraum nutzt das Fahrzeug die Vorteile der neuen MEB+-Plattform voll aus und ist das erste Škoda Modell, das alle Elemente der Designsprache ‚Modern Solid‘ vollständig umsetzt.
Es steht eine Reihe fortschrittlicher Sicherheits- und Assistenzsysteme zur Verfügung, darunter Funktionen aus höheren Fahrzeugklassen für noch mehr Sicherheit und Komfort. Verschiedene Antriebsbatterieversionen und Leistungsvarianten von 85 bis 155 kW (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A) bieten den Kunden eine große Auswahl, die ihren Bedürfnissen entspricht. Mit einer maximalen Reichweite von rund 440 Kilometern bietet der Epiq die für den Alltag erforderliche Vielseitigkeit. Neben dem kommenden Peaq wird der Epiq eine Schlüsselrolle dabei spielen, die rein elektrische Modellpalette von Škoda bis 2026 zu verdoppeln.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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