Herstellung eines elektrisierenden Designs

Wenn Design, Innovation, Nachhaltigkeit und Authentizität zusammenkommen, entstehen einzigartige Dinge – so wie die CUP-Bucket-Sitze im CUPRA Raval. Ein erster Einblick in ihre Entstehung macht genau diese Verbindung erlebbar und erzählt die Geschichte eines Sitzbezugs, der – als Novum in der Automobilindustrie – vollständig mithilfe von 3D-Stricktechnologie gefertigt wurde: aus einem einzigen nahtlosen Stück, ohne Abfall und lokal produziert.

Herstellung eines elektrisierenden Designs

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Herstellung eines elektrisierenden Designs

Design

Die Abteilung Colour & Trim verliert das Design nie aus den Augen, doch dieses Mal ist sie noch einen Schritt weitergegangen. Sie experimentiert bereits seit Jahren mit parametrischem Design und additiver Fertigung – einen ersten Eindruck davon gab es bereits: Oberflächen, die sich dank parametrischem Design weiterentwickeln, und sogar gestrickte Teile in den Kopfstützen der Showcars CUPRA DarkRebel und CUPRA Tindaya sowie in einigen Bereichen der Sitze der Tribe Editions. Nun haben die Expert*innen dies im CUPRA Raval auf die nächste Stufe gehoben. „Der Bezug wird in einem Stück, mit einer einzigen Strickmaschine und in einem einzigen Durchgang gefertigt. Das Ergebnis ist ein bis auf den letzten Millimeter genau entworfenes Teil, das wie angegossen auf den Sitz passt und ein sportliches, völlig neues Design aufweist“, sagt Francesca Sangalli, Leiterin der Abteilung Colour & Trim, Concept & Strategy bei CUPRA.

Innovation

Hinter diesem revolutionären Konzept in der Automobilwelt steht ein Team, das seine gesamte Erfahrung eingebracht hat, um dieses Projekt zu verwirklichen. „Es ist ein völlig neuer Prozess, bei dem wir lernen mussten, unser Design unter Verwendung eines komplett anderen Fertigungskonzepts umzusetzen. Die Zusammenarbeit mit unserem Lieferanten Tesca war entscheidend, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen“, fügt Sangalli hinzu. Bei der herkömmlichen Herstellung von Sitzbezügen sind mehrere Lieferanten beteiligt, von der Textilherstellung über das Färben, Perforieren, Zuschneiden und Behandeln bis hin zum Zusammenfügen aller Teile, bevor diese an die Sitzstruktur angepasst werden. Bei diesem System hingegen wird alles auf einen einzigen Lieferanten reduziert: Tesca.

In dessen Werken wird jeder Bezug in einem Stück gestrickt. „Es war ein gemeinsamer Lernprozess mit einem völlig innovativen Ansatz, bei dem wir das Design von CUPRA interpretiert haben, um es an unsere Software anzupassen. Dadurch konnten die Maschinen mit Tausenden von Datenpunkten jede Struktur, jedes Muster, jede Naht und sogar die Teile, die zur Befestigung des Bezugs am Sitz benötigt werden, mit verschiedenen Garnen gleichzeitig stricken. Das Ergebnis ist ein einziges Stück, das perfekt auf den CUP-Bucket-Sitz des CUPRA Raval passt“, so die Aussage von Tesca.

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Nachhaltigkeit

Die Vermeidung von Abfall bei der Herstellung jedes Bezugs ist entscheidend, da der gesamte Prozess auf einem Bekenntnis zur Nachhaltigkeit basiert. Das Garn stammt aus recycelten Kunststoffen, die im Mittelmeer gesammelt wurden, und wird in lokalen Unternehmen in der Nähe von Tesca hergestellt, wodurch der sogenannte „Materialtourismus“ vermieden wird. Die Bezüge werden nur auf Bestellung gefertigt, und alles wird im Umkreis von 100 Kilometern um den Produktionsort des CUPRA Raval hergestellt.

Die Bezüge bestehen nicht nur aus recyceltem Material, sondern sind auch vollständig wiederverwertbar. „Es ist sehr wichtig, dass wir den Fußabdruck, den wir auf der Welt hinterlassen, so klein wie möglich halten. Das wollten wir mit unserer neuen Art, den CUP-Bucket-Sitz zu gestalten, hervorheben und damit zeigen, dass Design, Innovation und Nachhaltigkeit nicht nur Hand in Hand gehen können, sondern müssen“, sagt Sangalli.

Authentizität

Und was für ein Sitz erwartet die Person, die in den neuen CUPRA Raval einsteigt? „Ein völlig anderer Sitz mit sportlichem Design, bei dem wir dank der Herstellungsweise mehr gewagt haben als je zuvor. Wenn wir in Zukunft feststellen, dass Kundinnen oder Kunden eine andere Farbe oder Form bevorzugen, können wir Design und Farbe leicht ändern, da sie bereits typgenehmigt sind, sodass wir sie sehr schnell aktualisieren können“, sagt die Designerin und fügt hinzu: „Die Möglichkeiten sind endlos, und das liegt an dem dahinterstehenden Prozess; denn letztendlich ist ein Objekt das Ergebnis der Art und Weise, wie es hergestellt wurde.“

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

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<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>