DAT Barometer März 2026: Fuhrparks spüren wirtschaftliche Herausforderungen
Die Pkw-Neuzulassungen sind in Deutschland generell sehr stark von gewerblichen Zulassungen geprägt. Dazu gehören Zulassungen auf den Fahrzeugbau, den Fahrzeughandel, die Autovermieter und die Firmenfuhrparks. Von allen gewerblichen Neuzulassungen vereinen die Firmenfuhrparks etwa die Hälfte auf sich. In der Regel bestehen Fuhrparks aus geleasten Fahrzeugen, d. h. nach durchschnittlich 36 Monaten werden diese Fahrzeuge getauscht und von der Leasinggesellschaft oder dem Händler auf dem Gebrauchtwagenmarkt verkauft. Dies ist eine nicht zu verkennende Anzahl an Fahrzeugen, die im Gesamtmarkt lange erhalten bleiben.
Firmenfuhrparks waren in der Vergangenheit stets eine ver- lässliche Größe, z. B. beim Hochlauf der E-Mobilität. Insgesamt wächst dieser Markt z. Zt. nur wenig, was mit Sicherheit auch damit zusammenhängt, dass mehr als ein Viertel der für das DAT Barometer befragten Fuhrparkleiter bestätigen, sie hätten aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Situation ihres Unternehmens die Fahrzeugbeschaffung reduziert bzw. einge- schränkt. Firmeninsolvenzen, der Abbau von Stellen oder die Verlagerung ins Ausland sorgen dafür, dass weniger Fahrzeuge auf Firmenfuhrparks in Deutschland zugelassen werden.
Unter schwierigen wirtschaftlichen Vorzeichen sichern die Fuhrparks die Mobilität ihrer Mitarbeiter, und diese Mobilität ist zunehmend rein batterieelektrisch. Anreize hierfür liegen in der Senkung des CO2-Abdruckes, aber auch in den steuerlichen Vergünstigungen. Neben dem Diesel hat sich das E-Auto als zweitwichtigster Antrieb in den Firmenflotten etabliert.
Trend der BEV-Zulassungen geht weiter nach oben: In den vergangenen zwei Jahren ist die Anzahl der gewerblichen und privaten BEV-Neuzulassungen zunehmend angestiegen. Der Hochlauf der Elektromobilität läuft allerdings nicht exponentiell nach oben, sondern gleicht eher (mit Unebenheiten) einem leichten Aufwärtstrend. Bezogen auf die Stückzahlen liegen die gewerblichen Zulassungen weiterhin deutlich über den privaten. Die Verteilung ist mittlerweile nahezu identisch mit allen Neuzulassungen, d. h. zwei Drittel sind gewerblich, ein Drittel privat.
Anteil der elektrifizierten Antriebe in den Fuhrparks steigt: Bei der Befragung der Fuhrparkleiter für das DAT Barometer wurde deutlich, dass Pkw mit Dieselantrieb in den Firmenflotten weiterhin den größten Anteil aufweisen. Dieser ist allerdings im Vergleich zum Vorjahr um fast zehn Prozentpunkte auf 48% gefallen. Vor wenigen Jahren lag der Dieselanteil in den Flotten noch bei über 60%. Der Anteil der Benziner ist mit 14% identisch zum Vorjahr geblieben, deutlich zugenommen haben die Pkw mit elektrifizierten Antrieben: BEV stiegen in den vergangenen Jahren von 9 auf derzeit 23%, PHEV sind im einstelligen Bereich auf aktuell 9% gestiegen. Die restlichen Antriebsarten, zu denen die Voll- und Mildhybridantriebe zählen, haben sich von 2 auf 6% verdreifacht.
CO2-Bilanz und steuerliche Vorteile treiben die BEV-Anschaffung voran: Gefragt nach den Hauptgründen für den Einsatz rein batterieelektrischer Pkw im Fuhrpark, gaben 70% der Fuhrparkleiter an, dass sie dadurch ihre CO2-Bilanz verbessern können. In vielen Fuhrparks ist entweder eine bestimmte E-Auto-Quote vorgeschrieben, oder der gesamte Fuhrpark (so etwa bei manchen kommunalen Fuhrparks) ist per Gesetz auf 100% BEV-Anteil vorgeschrieben. Eine ähnliche Bedeutung wie der CO2-Abdruck haben die steuerlichen Rahmenbedingungen, da der Dienstwagenfahrer nur 0,25% des BEV-Listenneupreises versteuern muss. Dies geht einher mit der Ant- wort „Anfragen von Dienstwagenfahrern“, was 50% der Fuhrparkleiter nannten. TCO-Vorteile (Total Cost of Ownership), d. h. niedrigere laufende Kosten, wurden von knapp 40% als Grund angegeben.
Gemischtes Bild bei Erfahrungen mit BEV in den Werkstätten: Gefragt nach den Erfahrungen mit rein batterieelektrischen Pkw in der Flotte waren 54% der Meinung, sie hätten weniger Aufwand bei Wartungs- und/oder Reparaturarbeiten. Wichtig zu erwähnen in diesem Kontext ist, dass jeder Fünfte angab, er wüsste das nicht. Noch geringe Stückzahlen könnten ein Grund hierfür sein – auch was z. B. die Kosten von Unfallreparaturen bei BEV betrifft. Hierzu konnten 35% keine Angaben machen, weil sicherlich die Unfallzahlen von BEV in den Flotten derzeit noch geringer sind als die von Verbrennern. Einig waren sich 42% der Befragten, dass ihre Dienstwagenfahrer in der Lage sind, sämtliche Strecken rein elektrisch zurückzulegen – ein Anstieg um fast zehn Prozentpunkte ggü. dem Vorjahr. Stabil geblieben ist die Aussage von 28%, dass sie Dienstwagenberechtigte haben, die wieder zum Verbrenner zurückkehren möchten.

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Hoffnung auf Arbeitserleichterung durch Telematik: Telematikdaten sind sogenannte dynamische Daten, die von den Fahrzeugen u. a. an den Hersteller gesendet werden. Dazu gehören zum Beispiel Standortdaten der Pkw, Kilometerstände oder auch Informationen rund um Servicebedarfe sowie Füll-/Ladestände. Aus diesen Daten lassen sich bei der Steuerung von Fuhrparks wichtige Erkenntnisse ableiten. 70% der befragten Fuhrparkleiter denken, dass Telematikdaten ihr Arbeitsleben erleichtern. Bereits im Einsatz bei der Fuhrpark- steuerung sind solche Daten dagegen erst bei 27% der Befragten. Vor allem versprechen sich Fuhrparkleiter das einfache Erfassen von Kilometerständen, die automatisierte Messung von Verbräuchen inkl. des CO2-Abdrucks und das Ermitteln von Servicebedarfen. Generell kann festgehalten werden, dass sich immerhin 66% der Fuhrparkleiter gut oder sehr gut über das Thema Telematik informiert fühlen.
Statement von Axel Schäfer, Geschäftsführer Bundesverband Betriebliche Mobilität e.V., zum aktuellen DAT-Barometer
Unternehmensflotten – Treiber für BEV-Neuwagen und damit wesentliche Marktbeschleuniger
Das vorliegende DAT Barometer 2026 mit Fokus auf gewerbliche Fuhrparks macht deutlich: Die betriebliche Mobilität steht an einem Wendepunkt. Einerseits treiben Unternehmensflotten die Elektrifizierung weiterhin maßgeblich voran. Andererseits zeigen die Zahlen klar, dass wirtschaftlicher Druck und politische Rahmenbedingungen zunehmend bremsend wirken. Mehr als ein Viertel der Unternehmen hat seine Fahrzeugbeschaffung eingeschränkt – ein deutliches Warnsignal.
Zwar wächst der Anteil rein batterieelektrischer Fahrzeuge in den Flotten auf inzwischen 23 Prozent (32 Prozent inklusive PHEV) und etabliert sich damit als feste Größe im Fuhrpark. Gleichzeitig bleibt der Diesel mit 48 Prozent dominant. Die Realität ist also ein paralleles Nebeneinander der Antriebe – und kein schneller Umbruch.
Das zeigt: Die Transformation ist kein Selbstläufer. Sie hängt entscheidend von stabilen und verlässlichen Rahmenbedingungen ab. Gerade hier erleben Unternehmen jedoch weiterhin Unsicherheiten, die Investitionen erschweren und Entscheidungen verzögern.
Die Gründe für den Einsatz von BEV sind eindeutig: CO₂-Ziele und steuerliche Anreize. Doch diese allein reichen nicht aus. In der Praxis zählen Alltagstauglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz bei den Mitarbeitenden. Dass weiterhin ein relevanter Anteil der Nutzer zum Verbrenner zurück möchte, zeigt, wie groß die Herausforderung noch ist.
Hinzu kommt: Die Potenziale der Digitalisierung – etwa durch Telematik – werden zwar erkannt, aber noch nicht konsequent genutzt. Auch hier fehlt es oft an klaren Strategien und Ressourcen. Aus Sicht des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität ist daher entscheidend: Wer die Transformation beschleunigen will, muss sie praktikabel gestalten. Dazu gehören auf Unternehmensbedürfnisse abgestimmte, technologieoffene Ansätze, ein berechenbarer Gebrauchtwagenmarkt, verlässliche politische Leitplanken und gezielte Unterstützung für Unternehmen – insbesondere beim Aufbau von Kompetenzen und Know-how. Eines ist klar: Die Ausgestaltung der Fuhrparks von heute sind nicht nur ein zentraler Hebel für die Erreichung von Klimazielen – sie prägen auch maßgeblich den Gebrauchtwagenmarkt von morgen und damit die Mobilität breiter Bevölkerungsschichten. Aber: Wenn Mobilität im Unternehmensalltag nicht funktioniert, wenn politische Entscheidungen mehr Unsicherheiten als Aufbruchstimmung erzeugen, wird sie auch nicht nachhaltig verändert.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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