DAT Barometer März 2026: Fuhrparks spüren wirtschaftliche Herausforderungen
Die Pkw-Neuzulassungen sind in Deutschland generell sehr stark von gewerblichen Zulassungen geprägt. Dazu gehören Zulassungen auf den Fahrzeugbau, den Fahrzeughandel, die Autovermieter und die Firmenfuhrparks. Von allen gewerblichen Neuzulassungen vereinen die Firmenfuhrparks etwa die Hälfte auf sich. In der Regel bestehen Fuhrparks aus geleasten Fahrzeugen, d. h. nach durchschnittlich 36 Monaten werden diese Fahrzeuge getauscht und von der Leasinggesellschaft oder dem Händler auf dem Gebrauchtwagenmarkt verkauft. Dies ist eine nicht zu verkennende Anzahl an Fahrzeugen, die im Gesamtmarkt lange erhalten bleiben.
Firmenfuhrparks waren in der Vergangenheit stets eine ver- lässliche Größe, z. B. beim Hochlauf der E-Mobilität. Insgesamt wächst dieser Markt z. Zt. nur wenig, was mit Sicherheit auch damit zusammenhängt, dass mehr als ein Viertel der für das DAT Barometer befragten Fuhrparkleiter bestätigen, sie hätten aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Situation ihres Unternehmens die Fahrzeugbeschaffung reduziert bzw. einge- schränkt. Firmeninsolvenzen, der Abbau von Stellen oder die Verlagerung ins Ausland sorgen dafür, dass weniger Fahrzeuge auf Firmenfuhrparks in Deutschland zugelassen werden.
Unter schwierigen wirtschaftlichen Vorzeichen sichern die Fuhrparks die Mobilität ihrer Mitarbeiter, und diese Mobilität ist zunehmend rein batterieelektrisch. Anreize hierfür liegen in der Senkung des CO2-Abdruckes, aber auch in den steuerlichen Vergünstigungen. Neben dem Diesel hat sich das E-Auto als zweitwichtigster Antrieb in den Firmenflotten etabliert.
Trend der BEV-Zulassungen geht weiter nach oben: In den vergangenen zwei Jahren ist die Anzahl der gewerblichen und privaten BEV-Neuzulassungen zunehmend angestiegen. Der Hochlauf der Elektromobilität läuft allerdings nicht exponentiell nach oben, sondern gleicht eher (mit Unebenheiten) einem leichten Aufwärtstrend. Bezogen auf die Stückzahlen liegen die gewerblichen Zulassungen weiterhin deutlich über den privaten. Die Verteilung ist mittlerweile nahezu identisch mit allen Neuzulassungen, d. h. zwei Drittel sind gewerblich, ein Drittel privat.
Anteil der elektrifizierten Antriebe in den Fuhrparks steigt: Bei der Befragung der Fuhrparkleiter für das DAT Barometer wurde deutlich, dass Pkw mit Dieselantrieb in den Firmenflotten weiterhin den größten Anteil aufweisen. Dieser ist allerdings im Vergleich zum Vorjahr um fast zehn Prozentpunkte auf 48% gefallen. Vor wenigen Jahren lag der Dieselanteil in den Flotten noch bei über 60%. Der Anteil der Benziner ist mit 14% identisch zum Vorjahr geblieben, deutlich zugenommen haben die Pkw mit elektrifizierten Antrieben: BEV stiegen in den vergangenen Jahren von 9 auf derzeit 23%, PHEV sind im einstelligen Bereich auf aktuell 9% gestiegen. Die restlichen Antriebsarten, zu denen die Voll- und Mildhybridantriebe zählen, haben sich von 2 auf 6% verdreifacht.
CO2-Bilanz und steuerliche Vorteile treiben die BEV-Anschaffung voran: Gefragt nach den Hauptgründen für den Einsatz rein batterieelektrischer Pkw im Fuhrpark, gaben 70% der Fuhrparkleiter an, dass sie dadurch ihre CO2-Bilanz verbessern können. In vielen Fuhrparks ist entweder eine bestimmte E-Auto-Quote vorgeschrieben, oder der gesamte Fuhrpark (so etwa bei manchen kommunalen Fuhrparks) ist per Gesetz auf 100% BEV-Anteil vorgeschrieben. Eine ähnliche Bedeutung wie der CO2-Abdruck haben die steuerlichen Rahmenbedingungen, da der Dienstwagenfahrer nur 0,25% des BEV-Listenneupreises versteuern muss. Dies geht einher mit der Ant- wort „Anfragen von Dienstwagenfahrern“, was 50% der Fuhrparkleiter nannten. TCO-Vorteile (Total Cost of Ownership), d. h. niedrigere laufende Kosten, wurden von knapp 40% als Grund angegeben.
Gemischtes Bild bei Erfahrungen mit BEV in den Werkstätten: Gefragt nach den Erfahrungen mit rein batterieelektrischen Pkw in der Flotte waren 54% der Meinung, sie hätten weniger Aufwand bei Wartungs- und/oder Reparaturarbeiten. Wichtig zu erwähnen in diesem Kontext ist, dass jeder Fünfte angab, er wüsste das nicht. Noch geringe Stückzahlen könnten ein Grund hierfür sein – auch was z. B. die Kosten von Unfallreparaturen bei BEV betrifft. Hierzu konnten 35% keine Angaben machen, weil sicherlich die Unfallzahlen von BEV in den Flotten derzeit noch geringer sind als die von Verbrennern. Einig waren sich 42% der Befragten, dass ihre Dienstwagenfahrer in der Lage sind, sämtliche Strecken rein elektrisch zurückzulegen – ein Anstieg um fast zehn Prozentpunkte ggü. dem Vorjahr. Stabil geblieben ist die Aussage von 28%, dass sie Dienstwagenberechtigte haben, die wieder zum Verbrenner zurückkehren möchten.

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Hoffnung auf Arbeitserleichterung durch Telematik: Telematikdaten sind sogenannte dynamische Daten, die von den Fahrzeugen u. a. an den Hersteller gesendet werden. Dazu gehören zum Beispiel Standortdaten der Pkw, Kilometerstände oder auch Informationen rund um Servicebedarfe sowie Füll-/Ladestände. Aus diesen Daten lassen sich bei der Steuerung von Fuhrparks wichtige Erkenntnisse ableiten. 70% der befragten Fuhrparkleiter denken, dass Telematikdaten ihr Arbeitsleben erleichtern. Bereits im Einsatz bei der Fuhrpark- steuerung sind solche Daten dagegen erst bei 27% der Befragten. Vor allem versprechen sich Fuhrparkleiter das einfache Erfassen von Kilometerständen, die automatisierte Messung von Verbräuchen inkl. des CO2-Abdrucks und das Ermitteln von Servicebedarfen. Generell kann festgehalten werden, dass sich immerhin 66% der Fuhrparkleiter gut oder sehr gut über das Thema Telematik informiert fühlen.
Statement von Axel Schäfer, Geschäftsführer Bundesverband Betriebliche Mobilität e.V., zum aktuellen DAT-Barometer
Unternehmensflotten – Treiber für BEV-Neuwagen und damit wesentliche Marktbeschleuniger
Das vorliegende DAT Barometer 2026 mit Fokus auf gewerbliche Fuhrparks macht deutlich: Die betriebliche Mobilität steht an einem Wendepunkt. Einerseits treiben Unternehmensflotten die Elektrifizierung weiterhin maßgeblich voran. Andererseits zeigen die Zahlen klar, dass wirtschaftlicher Druck und politische Rahmenbedingungen zunehmend bremsend wirken. Mehr als ein Viertel der Unternehmen hat seine Fahrzeugbeschaffung eingeschränkt – ein deutliches Warnsignal.
Zwar wächst der Anteil rein batterieelektrischer Fahrzeuge in den Flotten auf inzwischen 23 Prozent (32 Prozent inklusive PHEV) und etabliert sich damit als feste Größe im Fuhrpark. Gleichzeitig bleibt der Diesel mit 48 Prozent dominant. Die Realität ist also ein paralleles Nebeneinander der Antriebe – und kein schneller Umbruch.
Das zeigt: Die Transformation ist kein Selbstläufer. Sie hängt entscheidend von stabilen und verlässlichen Rahmenbedingungen ab. Gerade hier erleben Unternehmen jedoch weiterhin Unsicherheiten, die Investitionen erschweren und Entscheidungen verzögern.
Die Gründe für den Einsatz von BEV sind eindeutig: CO₂-Ziele und steuerliche Anreize. Doch diese allein reichen nicht aus. In der Praxis zählen Alltagstauglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz bei den Mitarbeitenden. Dass weiterhin ein relevanter Anteil der Nutzer zum Verbrenner zurück möchte, zeigt, wie groß die Herausforderung noch ist.
Hinzu kommt: Die Potenziale der Digitalisierung – etwa durch Telematik – werden zwar erkannt, aber noch nicht konsequent genutzt. Auch hier fehlt es oft an klaren Strategien und Ressourcen. Aus Sicht des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität ist daher entscheidend: Wer die Transformation beschleunigen will, muss sie praktikabel gestalten. Dazu gehören auf Unternehmensbedürfnisse abgestimmte, technologieoffene Ansätze, ein berechenbarer Gebrauchtwagenmarkt, verlässliche politische Leitplanken und gezielte Unterstützung für Unternehmen – insbesondere beim Aufbau von Kompetenzen und Know-how. Eines ist klar: Die Ausgestaltung der Fuhrparks von heute sind nicht nur ein zentraler Hebel für die Erreichung von Klimazielen – sie prägen auch maßgeblich den Gebrauchtwagenmarkt von morgen und damit die Mobilität breiter Bevölkerungsschichten. Aber: Wenn Mobilität im Unternehmensalltag nicht funktioniert, wenn politische Entscheidungen mehr Unsicherheiten als Aufbruchstimmung erzeugen, wird sie auch nicht nachhaltig verändert.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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