Digitale Transformation im Reifen- und Wartungsmanagement: Business Gateway stellt zentrale Plattform für Fuhrparks vor
(Ad) Der steigende Bedarf an Effizienz und Transparenz im Flottenmanagement führt zu neuen digitalen Lösungen. Business Gateway GmbH hat nun eine zentralisierte Plattform auf den Markt gebracht, die die Verwaltung von Reifen sowie Service-, Wartungs- und Reparaturprozessen (SMR) in großen Fuhrparks grundlegend vereinfachen soll.
Mit der Erweiterung von 1link powered by Business Gateway profitieren Fuhrparks künftig von einem vollständig digitalen, automatisierten und standardisierten Ansatz – über eine einzige Plattform.
Bewährte Lösung – jetzt für mehr Fuhrparks zugänglich
Die Plattform wird bereits seit Jahren erfolgreich in Großbritannien eingesetzt – dort gilt sie mittlerweile als Branchenstandard. Nun ist sie auch in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie in den nordischen Ländern Finnland, Schweden und Norwegen verfügbar.
Die Kombination aus Reifenmanagement und SMR-Autorisierung bietet Fuhrparks eine einheitliche Lösung, die alltägliche Abläufe vereinfacht, den administrativen Aufwand reduziert und eine bessere Kostenkontrolle ermöglicht.
Weniger Administration, mehr Kontrolle
Kern der Plattform ist ein frei konfigurierbares Regelwerk. Flottenmanager laden ihre Fahrzeugliste hoch, definieren die Genehmigungsrichtlinien – und überlassen den Rest dem System.

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Kostenvoranschläge werden automatisch geprüft und – sofern sie den vordefinierten Regeln entsprechen – ohne manuelles Eingreifen freigegeben.
Bis zu 90 % der eingehenden Anfragen lassen sich so automatisiert verarbeiten. Nur Ausnahmen müssen manuell geprüft werden. Das bedeutet: weniger E-Mails, weniger Rückfragen – und mehr Zeit für strategische Entscheidungen.
Auch die Kontrolle der Ausgaben wird vereinfacht: Verabschieden Sie sich von fragmentierten Datenquellen und unübersichtlichen Tabellen. Abgerechnet wird ausschließlich freigegebene Arbeit – auf Basis wettbewerbsfähiger Preise oder der individuell ausgehandelten Konditionen. Durch einheitliche Abrechnungsprozesse werden zudem Prüfungen und Audits deutlich erleichtert.
Werkstattnetzwerk in ganz Europa
Mit einem Zugang zu über 20.000 Werkstätten und Servicepartnern in Europa ist schnelle Hilfe immer in der Nähe – ob für planmäßige Wartungen oder kurzfristige Reifenwechsel.
Ein weiteres technisches Merkmal ist die Integration von OCR (optischer Zeichenerkennung). Damit können PDF-basierte Auftragsdokumente, Kostenvoranschläge und Rechnungen automatisch ausgelesen, digitalisiert und verarbeitet werden – selbst wenn der Lieferant noch nicht vollständig digital angebunden ist.
Skalierbar für jede Flottengröße
1link wächst mit dem Fuhrpark. Über individuell definierte Genehmigungsregeln lassen sich beispielsweise Kostenvoranschläge automatisch freigeben – während Ausnahmen, wie etwa mehrere Reparaturanfragen innerhalb einer Woche, gezielt zur Prüfung markiert werden. So bleibt Ihr Team entlastet, ohne die Kontrolle aus der Hand zu geben.
In drei Schritten zur Automatisierung:
1. Fahrzeugliste hochladen – manuell oder über automatisierte Nacht-Uploads
2. Regeln definieren – z. B. Budgetgrenzen oder Frequenzkontrollen
3. Automatisierung starten – nur Ausnahmen werden manuell geprüft
Auf Erfahrung gebaut, durch Nachfrage getrieben
1link wurde vor über 20 Jahren in Großbritannien von epyx entwickelt und wird seit 2023 in Europa durch die Business Gateway GmbH bereitgestellt – ein Unternehmen der Corpay-Gruppe, einem weltweit führenden Anbieter für Geschäftszahlungen.
Nach der jüngsten Expansion in die skandinavischen Märkte und der steigenden Nachfrage in der DACH-Region investiert Business Gateway gezielt in Technologie, IT-Sicherheit und Kundensupport.
Mehrere der führenden Leasinggesellschaften Deutschlands setzen die Plattform inzwischen ein – mit dem Ziel, ihre SMR-Prozesse schneller, präziser und kosteneffizienter zu gestalten.
Wer Verwaltungsaufwand reduzieren, Kosten besser steuern und die Instandhaltung europaweit zentralisieren möchte, findet mit 1link eine durchdachte Lösung für die Anforderungen des modernen Flottenbetriebs.
Mehr erfahren unter: https://www.1link.eu/de/digitale-fuhrparkplattform/
(Advertorial)

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>


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