Ford auf dem Caravan Salon: Nugget mit Hochdach, Ranger Plug-in-Hybrid als Camper und neue Transit-Reisemobile
Auf dem Caravan Salon Düsseldorf (29. August bis 7. September, Halle 16 D59) zeigt Ford Pro die aktuelle Palette an Reisemobilen auf seinen leistungsstarken und bestens für Camper geeigneten Fahrzeugen. Im Mittelpunkt steht der neue Ford Nugget mit festem Hochdach als attraktive Erweiterung der Nugget-Familie. Der effiziente Ranger PHEV überzeugt als Abenteuerfahrzeug mit Hardtop und Dachzelt. Sunlight präsentiert den robusten CLIFF 4x4 Greentrek auf Ford Transit-Basis für große Touren. Und Dethleffs verwandelt das Transit-Fahrgestell beim GLOBEBUS GO T45 in ein kompaktes, teilintegriertes Reisemobil.
Ford Nugget Titanium mit festem Hochdach
Als Nutzfahrzeug- und Reisemobilspezialist erweitert Ford Pro die legendäre Nugget-Familie auf Basis des Tourneo Custom um eine Version, die vor allem Ganzjahres-Camper begeistern wird: Der Nugget mit festem Hochdach feiert auf der weltweit größten Messe für mobiles Reisen seine offizielle Weltpremiere. Sowohl Schlaf- als auch Stauraum konnte Ford Pro deutlich vergrößern: Die Matratze im solide verbauten Hochdach ist 2,05 Meter lang und 1,30 Meter breit und damit 5 Zentimeter breiter als in den Modellvarianten mit Aufstelldach. Bleiben die Schlafplätze unbenutzt, lässt sich das Dachbett – wie im Nugget mit Aufstelldach – nach oben einklappen. Hierdurch ergibt sich im Fahrzeug dann eine üppige Innenhöhe von 2,09 Meter.
Die Hochdachvariante steht in zwei Layouts zur Wahl. In der Variante mit großem Kleiderschrank steigert sich das Stauvolumen auf insgesamt 911 Liter – 235 Liter mehr als mit klassischem Aufstelldach. Alternativ ist eine fest installierte Toilette erhältlich. In dieser Version erreicht der Stauraum immer noch ein Volumen von 711 Litern und damit 180 Liter mehr als im Nugget mit Aufstelldach. In beiden Konfigurationen bieten Küchenoberschränke 70 Liter Raum für Kochutensilien und Vorräte, der Frischwassertank fasst 53 Liter.
Der Ford Nugget mit festem Hochdach ist zum Marktstart in der hochwertigen Ausstattungslinie Titanium sowie mit dem 110 kW (150 PS) starken und 2,0 Liter großen TDCI EcoBlue-Turbodiesel, 6-Gang-Schaltgetriebe und Frontantrieb erhältlich. Mit dem größeren L2-Radstand kommt er auf eine Gesamtlänge von 5,45 Meter. Das Leergewicht von 2.820 Kilogramm entspricht exakt dem der leichtesten Version mit Aufstelldach. Bis zum zulässigen Gesamtgewicht von 3.300 Kilogramm kann der Nugget mit festem Hochdach fast eine halbe Tonne Gepäck und Ausrüstung transportieren. Bei Bedarf zieht er zudem einen Anhänger mit bis zu 2.000 Kilogramm Gewicht.
Der Ford Nugget mit Hochdach ist ab sofort bestellbar. Ford bietet das Hochdach als neue Option zu einem Listenpreis von 2.975 Euro an. Dementsprechend ist die in Düsseldorf vorgestellte Hochdach-Modellvariante mit großem Kleiderschrank ab 82.645,50 Euro erhältlich. Die fest eingebaute Toilette wird als Option zu einem Listenpreis von 599 Euro angeboten. Bis auf weiteres gibt es für alle Nugget-Varianten von der Ford Bank ein Finanzierungsangebot mit gerade einmal 0,99 Prozent Zinsen.

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Den bewährten Ford Nugget mit Aufstelldach bietet Ford Pro weiterhin in den Längen L1 und L2 sowie je nach Ausführung mit ein oder zwei seitlichen Schiebetüren, vier oder fünf Sitzplätzen, als Diesel oder Plug-in-Hybridbenziner, mit Front- oder Allradantrieb, manueller Schaltung oder Automatikgetriebe an. Auf dem Ford-Stand beim Caravan Salon sind außer der Premiere der Hochdach-Option drei weitere Modellvarianten der neuen Nugget-Generation zu sehen.
Ranger PHEV mit Hardtop und Dachzelt aus dem Ford-Zubehörprogramm
Europas erster Pick-up mit Plug-in-Hybridantrieb vereint einen 2,3 Liter großen Ford EcoBoost-Turbobenziner mit 207 kW (281 PS) Leistung und einen kraftvollen Elektromotor. Die Antriebsbatterie stellt eine rein elektrische Reichweite bis zu 49 Kilometern (1) bereit. Auf dem Caravan Salon Düsseldorf präsentiert Ford Pro den vielseitigen Allradler mit einem Hardtop über der Ladefläche und darauf befestigtem Dachzelt, das Platz für zwei Erwachsene und ein Kind bietet. Beide Anbauteile können Pick-up-Camper direkt bei jedem Ford-Händler oder im Online-Shop der Marke ordern.
Zudem bietet der Ranger PHEV mit dem Ford Pro Power Onboard-System ganz neue Möglichkeiten für Freizeitabenteurer. Über Steckdosen im Innenraum und auf der Ladefläche stellt es die Energie der Traktionsbatterie, 2,3 beziehungsweise optional 6,9 Kilowatt, auch für Elektrogeräte bereit – ideal fürs Zelten fernab der Zivilisation. Mit einer Anhängelast von 3,5
Tonnen (2) kann der teilelektrisierte Ranger zudem Boote, Motorradanhänger, Wohnwagen und anderes Freizeit-Equipment ziehen.
Dethleffs GLOBEBUS GO T45 und Sunlight CLIFF 4x4 Greentrek auf Ford Transit-Basis
Als Basisfahrzeug für Reisemobile gewinnt der Ford Transit immer mehr an Bedeutung. Das große Spektrum der Möglichkeiten zeigen auf dem Messestand von Ford Pro beispielhaft zwei Aufbaupartner der Marke. Dethleffs präsentiert mit dem GLOBEBUS GO T45 ein teilintegriertes Reisemobil für zwei Personen. Mit seinen kompakten Maßen von 2,20 Meter Breite und 6,69 Meter Länge behält er das agile und sichere Fahrverhalten des Ford Transit ohne Einschränkungen bei. Die bequemen und mit 201 x 80 beziehungsweise 193 x 75 Zentimeter sehr großzügig bemessenen Einzelbetten lassen sich mit wenigen Handgriffen zu einer üppig bemessenen Liegewiese umbauen, die dann über die gesamte Fahrzeugbreite reicht. Auch das geräumige Bad mit schwenkbarer Duschabtrennung unterstreicht das auf Komfort ausgelegte Layout des Fronttrieblers mit seinem 121 kW (165 PS) starken 2,0 TDCi EcoBlue-Turbodiesel.
Sunlight zeigt bei Ford Pro das CLIFF 4x4 Greentrek Sondermodell als Camper-Van, der auch auf ruppigem Untergrund weiterfährt, wo andere abwinken. Die Lackierung in Yellow Olive und die 17 Zoll großen Offroad-Reifen auf Rädern von delta4x4 lassen keinen Zweifel an den Ambitionen des Kastenwagens. Der allradgetriebene Ford Transit 2,0 TDCi EcoBlue AWD mit 122 kW (165 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe und erhöhter Bodenfreiheit löst diese Ansprüche souverän ein. Die Querbetten gewinnen durch die Heckverbreiterung an Länge hinzu, eine großzügige Panorama-Dachhaube lässt viel Licht ins Innere, das eine beachtliche Stehhöhe von 1,99 Metern bietet.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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