Deutlicher Ausbau der EV-Produktion: Kia eröffnet EVO-Werk Gwangmyeong
Die Kia Corporation hat heute die Eröffnung des Kia Gwangmyeong EVO-Werks gefeiert, der ersten dedizierten Produktionsstätte für Elektrofahrzeuge der Hyundai Motor Group. Das neue südkoreanische Werk im Kia Autoland Gwangmyeong mit einer Jahreskapazität von 150.000 Einheiten hat seinen Betrieb bereits mit der Produktion des Kia EV3 aufgenommen, dem im ersten Halbjahr 2025 der EV4 folgen soll. Mit dem EVO-Werk, dessen Name vom Begriff Evolution abgeleitet ist, zeigt Kia, wie sich die Marke kontinuierlich weiterentwickelt mit dem Ziel, in der Zukunft der Mobilität eine führende Rolle zu übernehmen.
Um die Fertigstellung des Werks zu feiern, empfing Kia dort rund 150 Gäste zu einer Zeremonie, darunter Jun Young Choi, Executive Vice President und Head of Domestic Production Division bei Kia, Seung Won Park, Bürgermeister von Gwangmyeong City, sowie O Kyeong Lim und Nam Hee Kim, Mitglieder der 22. Nationalversammlung der Republik Korea.
„Nach der Neuausrichtung der Marke im Jahr 2021 untermauert Kia mit der Fertigstellung des Kia Gwangmyeong EVO-Werks seinen ersten Schritt als Vorreiter der Elektromobilität. Mit dem Ziel, nachhaltige Mobilitätslösungen anzubieten, werden wir die Innovation auf dem EV-Markt anführen und unserer Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft gerecht werden“, sagte Jun Young Choi, Executive Vice President und Head of Domestic Production Division bei Kia, während seiner Begrüßungsrede.
„Die Fertigstellung des Kia Gwangmyeong EVO-Werks wird Gwangmyeong City helfen, sich im Zentrum der koreanischen EV-Industrie zu etablieren“, ergänzte Bürgermeister Seung Won Park. „Wir möchten dadurch die nachhaltige Entwicklung der lokalen Wirtschaft fördern und mehr Arbeitsplätze schaffen.“
Um flexibel auf Veränderungen bei der globalen Nachfrage nach Elektroautos reagieren zu können, hat Kia die EV-Produktion in seinen weltweiten Werken kontinuierlich vorbereitet. Das Gwangmyeong EVO-Werk ist ein dediziertes EV-Werk mit einer Investitionssumme von 401,6 Milliarden KRW und einer Fläche von etwa 60.000 Quadratmetern, das als Stützpunkt der EV-Produktion von Kia dienen wird.
1987 war das Gwangmyeong-Werk 2 für die Produktion von Kleinwagen mit Verbrennungsmotor wie Kia Pride, Avella und Stonic fertiggestellt worden. Sein Umbau hat rund ein Jahr gedauert. Das neu entstandene Kia Gwangmyeong EVO-Werk soll ein Zentrum für die Produktion von Fahrzeugen der nächsten Generation werden.

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Unter dem Motto „Maximale Veränderung durch minimale Expansion“ wurden beim Umbau die Lage im Stadtzentrum sowie Umweltfaktoren wie der Schutz von Grünflächen berücksichtigt. Ein Schwerpunkt der Umstellung lag auf der Schaffung umweltfreundlicher und arbeitnehmerfreundlicher Prozesse.
Dank der Einführung automatisch gesteuerter Gabelstapler (AGV) wurde die Karosseriewerkstatt zu einer Hightech-Logistikfabrik. Um die Umweltfreundlichkeit der Lackiererei zu steigern, wurde die ölbasierte 3C2B-Methode durch die wasserbasierte 3C1B-Methode ersetzt. Zugleich wurden neue Ausrüstungen eingeführt, um das Wohlbefinden der Werksmitarbeiter zu verbessern und ihre Arbeitsbelastung zu verringern, darunter Maschinen, die automatisch Hochspannungsbatterien, Räder und Reifen an den Fahrzeugen anbringen können.
Nach der feierlichen Eröffnung des EVO-Werks in Gwangmyeong wird Kia die EV-Produktion hochfahren. Die Serienfertigung des vollelektrischen Kompakt-SUVs EV3 hat in der ersten Hälfte dieses Jahres begonnen. Der EV3 ist nach dem 2021 eingeführten Crossover EV6* und dem 2023 gestarteten Kia-Flaggschiff EV9* das dritte reine Elektromodell der Marke.
Die Einführung der elektrischen Mittelklasselimousine EV4 ist in der ersten Hälfte des Jahres 2025 vorgesehen. Ein Video über das Kia Gwangmyeong EVO-Werk ist hier verfügbar.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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