Urlaub mit dem Auto: Gefährlichen Rissen in der Autoscheibe vorbeugen

Bevor es auf die Autobahn in den Urlaub geht, sollte nicht nur sichergestellt sein, dass die Scheinwerfer intakt sind, die Profiltiefe der Reifen und der Ölstand ausreichen sowie ausreichend Warnwesten im Auto vorhanden sind. Ganz entscheidend für die Fahrsicherheit ist der Blick nach vorn: Dabei sind eine funktionsfähige Scheibenwaschanlage und vor allem die unbeschädigte Windschutzscheibe entscheidende Sicherheitsmerkmale. Selbst kleinste Steinschläge können sich schnell in gefährliche Risse verwandeln, besonders bei großer Hitze. Eine genaue Kontrolle der Windschutzscheibe vor jeder Fahrt kann daher viel Ärger ersparen. Nach Auswertungen von Carglass® sind rund vier von zehn Steinschlagschäden reparabel.

Urlaub mit dem Auto: Gefährlichen Rissen in der Autoscheibe vorbeugen

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Urlaub mit dem Auto: Gefährlichen Rissen in der Autoscheibe vorbeugen

Damit das Urlaubsvergnügen nicht durch eine beschädigte Windschutzscheibe unterbrochen werden muss, ist eine genaue Kontrolle vor Reisebeginn zu empfehlen. Aus kleinsten Steinschlägen können besonders unter Hitzeeinwirkung schnell irreparable Risse entstehen. Dem lässt sich vorbeugen, indem der Steinschlag vom Autoglas-Profi zügig repariert wird, bevor er zu einem Riss wird. Nach Auswertungen des Autoglasspezialisten Carglass® lassen sich durchschnittlich vier von zehn Steinschlagschäden reparieren. Eine Reparatur ist schnell und unkompliziert durchführbar, sofern die Schadstelle außerhalb des Sichtfeldes des Fahrers liegt und der Schaden kleiner als eine Zwei-Euro-Münze ist.

Nach der Reparatur ist die Schadstelle nahezu unsichtbar und die Scheibe behält ihre ursprüngliche Festigkeit. Gut zu wissen: Nach Berechnungen des Unternehmens verursacht die Reparatur einer Windschutzscheibe 80 Prozent weniger CO2-Emissionen als der Austausch. Bernd Zimmermann, der die Arbeit in den Service-Centern von Carglass® verantwortet, erklärt: „Wir ziehen im Rahmen unserer Repair-First-Strategie grundsätzlich die fachgerechte Reparatur der Scheibe dem Austausch vor. Damit schonen wir nicht nur das Portemonnaie unserer Kundinnen und Kunden, sondern minimieren auch den produktbezogenen CO2-Fußabdruck im Geschäftsbetrieb maßgeblich.“

Ein weiteres Problem, dem man vorbeugen kann: Lästige Insektenverschmutzungen und der Dauerbetrieb der Scheibenwischer bei Regenfahrten können störend sein und die Konzentration am Steuer beeinträchtigen. Bernd Zimmermann rät: „Die Scheibenversiegelung, wie wir sie in allen Service-Centern aufbringen, bildet eine schmutz- und wasserabweisende Oberfläche mit beeindruckendem Wasserablaufeffekt, sodass die Scheibenwischer ab etwa 80 km/h kaum noch benötigt werden. Insektenrückstände sowie andere hartnäckige Verschmutzungen haften zudem weniger stark an der Oberfläche und lassen sich einfacher entfernen. Dies führt auch zu einem geringeren Verschleiß der Wischerblätter.“

Professionelle Hilfe im Ausland
Grundsätzlich sollten sich Autofahrende das Urlaubsvergnügen nicht durch Glasschäden trüben lassen, auch wenn Seiten- oder Heckscheiben instandgesetzt werden müssen: Durch das internationale Servicenetz von Carglass® ist professionelle Hilfe im Ausland gewährleistet. Die Service-Center des Autoglasspezialisten sind flächendeckend nicht nur in Deutschland, sondern auch in Belgien, Dänemark, England, Frankreich, Griechenland, Holland, Irland, Italien, Kroatien, Litauen, Luxemburg, Marokko, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Serbien, der Schweiz, Slowenien, Spanien und der Türkei vertreten. Über zentrale Hotlines oder die Internetseiten lässt sich schnell ein Reparatur-Termin in einem Service-Center vor Ort organisieren. Wird der Schaden gleichzeitig unter +49 2236 966 49 112 in Deutschland gemeldet, erfolgt die Reparatur bequem direkt im Urlaubsland, während die Schadenabwicklung mit der Versicherung im Hintergrund zwischen der jeweiligen Ländergesellschaft des Autoglasspezialisten geregelt wird.

Auch bei einem notwendigen Scheibenersatz sind Autofahrer in den europaweit vertretenen Fachbetrieben bestens aufgehoben: Bei vielen Fahrzeugen ist nach dem Scheibentausch eine Rekalibrierung des Fahrerassistenzsystems notwendig, damit Helfer wie Notbrems- oder Spurhalteassistenten einwandfrei funktionieren. Diese Systeme arbeiten in der Regel mit Kameras, die hinter der Windschutzscheibe montiert sind. Carglass® bietet diese sicherheitsrelevanten Arbeiten in allen Service-Centern an.

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>