6 Must-Haves: Was moderne Flottenmanagement-Systeme können müssen
Der Markt für Flottenmanagement-Systeme ist groß. Transport- und Logistikunternehmen, die ihr Flottenmanagement modernisieren und weiter digitalisieren wollen, haben da oft die Qual der Wahl. Volodymyr Zavadko, Delivery Director bei Intellias hat über 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Lösungen für Transport- und Logistikunternehmen. Er gibt einen Überblick und zeigt, welche Funktionsbereiche moderne Flottenmanagement-Systeme brauchen.
Im Markt für Flottenmanagementsysteme (FMS) herrscht kein Mangel. Kamen Mitte der 2000er Jahre vor allem eigenständige Produkte für verschiedene Aufgaben wie GPS-Tracking, Fernüberwachung von Lastwagen oder Fahrernavigation auf den Markt, die einen Arbeitsablauf perfekt digitalisierten, boten FMS-Anbieter bei zunehmender Verbreitung bald ergänzende Produkte für die Planung, Wartung und Optimierung des Fuhrparks an. Heute ist moderne Flottenmanagementsoftware als meist cloud-basierte Plattform konzipiert: eine Sammlung integrierter Module und Teilprodukte, die separat oder miteinander eingesetzt werden können.
Solche plattform-basierte Flottenmanagementsysteme erlauben es Unternehmen, verschiedene verfügbare Module zu nutzen, Datenströme von Drittanbietern und ganze Anwendungen integrieren, benutzerdefinierte Verbindungen zu anderen Unternehmenssystemen herstellen, die Konnektivität mit IoT-Geräten und anderer Hardware zu ermöglichen sowie vollständig benutzerdefinierte Module erstellen, die mit dem Kernangebot der Plattform zusammenarbeiten.
Generelle Marktentwicklungen wie die Abkehr von fossilen Brennstoffen, der Trend zur E-Mobilität und IT-technische Neuerungen treiben die Weiterentwicklung der Flottenmanagementsysteme hier weiter voran. Gleichzeitig stehen IT-Verantwortliche für das Flottenmanagement in ihrem Arbeitsalltag häufig vor der Herausforderung, neue Technologien und Lösungen mit den bestehenden Systemen so zu verbinden, dass sie reibungslos zusammenarbeiten und die Geschäftsprozesse rund um Transport und Flottenmanagement tatkräftig zu unterstützen.
Für Logistik- und Transportunternehmen, die ihr Flottenmanagement weiter digitalisieren und modernisieren wollen, empfiehlt es sich, eine Flottenmanagement-Plattform auszuwählen, die ihre Anforderungen gut abdeckt, aber gleichzeitig offene API-Schnittstellen mitbringt, damit eine Integration mit bestehenden Geschäftsapplikationen ebenso gelingen kann wie mit Systemen oder Modulen, die leistungsfähige Funktionen für das Flottenmanagement ergänzen. Folgende Funktionsbereiche sind essenziell, damit ein Flottenmanagementsystem auch künftige Anforderungen gut erfüllen kann.
#1 Fahrzeug-Tracking

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Fahrzeug-Trackingsysteme liefern Flottenmanagern standortbezogene Einblicke in die Positionen und Bewegungen von Fahrzeugen. Ein solches Softwaremodul aggregiert Flottentelematikdaten von Onboard-Hardware wie GPS-Ortungsgeräten, OBD-II-Einheiten und IoT-basierten Telematiksystemen. Es übernimmt im wesentlichen Aufgaben wie Fahrzeug-Verfolgung in Echtzeit, ETA-Schätzungen, Geofencing, Kontrolle des Kraftstofftankfüllstands, Live-Karten-Overlays, Überwachung von Kühlcontainern, automatische Registrierung des Kilometerstandes sowie konsolidiertes Reporting.
Um genaue Erkenntnisse liefern zu können, sind Systeme für das Flotten-Tracking von den Telematikdaten abhängig. Einige Anbieter verkaufen dazu Hardware, andere bieten native Integrationen mit beliebten Telematikdienstleistern (TSPs) an. Insgesamt ist der Telematikmarkt fragmentiert: Allein in Europa beherrschen über 30 TSPs den Markt. Dennoch drängen auch die OEMs in dieses Produktsegment, indem sie mit den neuesten Lkw-Modellen werkseitig eingebaute Telematikeinheiten anbieten. Es wird erwartet, dass die OEMs bis 2030 in Sachen Marktdurchdringung mit den Telematikdienstleistern gleichziehen. Diese Dynamik erschwert die Einführung von Flottenmanagement-Software. Denn: Wenn der ausgewählte Anbieter den Datenaustausch mit OEM-Telematiksystemen nicht unterstützen kann, entgehen den Unternehmen wertvolle Informationen.
IT-Verantwortliche für das Flottenmanagement sollten daher die Kompatibilität mit anderen Systemen ermitteln und einschätzen – und zwar in Bezug auf angenommene TSP-Telematik-Hardware, OEM-spezifische Telematik-Hardware, die möglicherweise in Betracht gezogen wird und Video-Telematiksystemen in der Fahrerkabine. Unternehmen sollten prüfen, ob eine Plattform über native oder vorgefertigte Schnittstellen zu diesen Systemen verfügt. In den meisten Fällen ist es notwendig, individuelle Hardware-Integrationen implementieren, um die Datenerfassung und -aggregation in Echtzeit zu ermöglichen. Meist muss dann die Datenverwaltung angepasst werden, um eine sichere Datenbereinigung, -umwandlung und -verarbeitung von Standortinformationen zu ermöglichen.
#2 Flottenplanung
Ein Flottenplanungssystem unterstützt Disponenten bei der dynamischen Planung von Routen und Fahrerschichten, um alle Ressourcen möglichst effizient einzusetzen. Eine erstklassige Routenplanung kann die Betriebskosten des Fuhrparks durch geringeren Kraftstoffverbrauch, kürzere Fahrzeiten und optimierte Fahrerschichten erheblich senken. Durch die Einführung einer Flottenplanungslösung können Fahrzeugauslastung deutliche verbessert und Leerlaufzeiten drastisch reduziert werden. Ein solches System umfasst folgende Funktionen: Routenplanung basierend auf den tatsächlichen Straßenverhältnissen, Erstellung von Punkt-zu-Punkt-, Multistopp- und On-Demand-Routen, multimodale Routenplanung, dynamische Routenoptimierung, Analyse der Fahrerleistung, Fahreridentifizierung ohne Berührung sowie automatisierten Dokumenten-Uploads.
Die Software für die Flottenplanung besteht meist aus zwei Komponenten: einer App für den Disponenten und Apps für die Fahrer. Fahrer-Apps helfen den Mitarbeitern, mit dynamischen Änderungen der Routenplanung, Abholsequenzen und geplanten Lieferzeiten Schritt zu halten. Die Disponenten wiederum können alle Arbeitsabläufe der Disposition über eine einzige Schnittstelle steuern. Außerdem können sie Lieferungen in Echtzeit verfolgen und auf konsolidierte Erkenntnisse aus Reporting-Dashboards zugreifen.
#3 Flottenwartung
Ein Modul für die Flottenwartung hilft Unternehmen, die Effizienz ihrer Flotte durch vorausschauende Wartung zu verbessern. Hier gilt es, Instandhaltungsreparaturen am Fahrzeug geplant durchzuführen, bevor es durch eine Panne ausfällt und einen größeren geschäftlichen Schaden verursacht. Dies minimiert betriebliche Ausfallzeiten aufgrund von unerwarteten Reparaturen, vermeidet Terminkonflikte und senkt das Risiko von Fahrzeugausfällen. Ein System zur Flottenwartung bietet dafür die Analyse des Fahrzeugzustands, Echtzeit-Warnungen bei Fahrzeugstörungen, individuelle Wartungserinnerungen, integrierte Ersatzteil- und Reifenbestellung, ausführliche Berichte über die Auslastung von Anlagen, die Analyse von Fahrtenschreiberdaten sowie die automatische DVIR-Erstellung zur Einhaltung von Vorschriften.
Moderne Flottenüberwachungssysteme verfügen auch über eine vorausschauende Komponente, die das Unternehmen über die Wahrscheinlichkeit von Leistungsproblemen informiert, bevor ein dringender Wartungsbedarf entsteht. Systeme zur vorausschauenden Flottenwartung sammeln Daten von bordeigenen Telematikgeräten und anderen elektronischen Steuergeräten des Fahrzeugs. Sie können auch die Datenerfassung von benutzerdefinierten IoT-Geräten wie Temperatur-, Druck-, Motorklopf- und anderen Sensoren konfigurieren. Eine Reihe von Algorithmen für maschinelles Lernen setzt diese Datenpunkte dann in Beziehung zueinander, um Fehlerstellen zu identifizieren und Folgeschritte vorzuschlagen - etwa die Planung einer Inspektion oder die Bestellung neuer Teile.
#4 Workflow-Management für Fahrer
Eine begleitende Fahreranwendung erleichtert die Echtzeit-Koordination mit den Mitarbeiter vor Ort. Mit diesem Tool werden die Mitarbeiter auch über wichtige betriebliche Entscheidungen wie Routenänderungen oder zusätzliche Zwischenstopps informiert. Solche Apps können auch ältere ELD-Software (Electronic Logging Device) für die Aufzeichnung von Lenkzeiten ersetzen und automatisch HOS-Erkenntnisse (Hours of Service) für das Compliance-Management zusammenfassen. So können Unternehmen die Flottensicherheit verbessern. Workflow-Management Apps für Fahrer umfassen folgende Funktionen: Navigation in Echtzeit, In-App-Nachrichten, Fahrersicherheits-Bewertungen, digitale Dokumenteneinreichung, HOS-Management für den Fahrer und die Einarbeitung neuer Fahrer.
Angesichts des weltweiten Fahrermangels kann ein angenehmes Fahrerlebnis ein starker Hebel sein, um die Abwanderung von Fahrern zu verhindern. Vergleichs-Apps können eine breite Palette von Standard-Arbeitsabläufen für Fahrer abdecken - angefangen von der automatischen Identifizierung über die bequeme Routenplanung bis hin zur proaktiven Verhaltensschulung. Letzteres kann sogar das Rückgrat eines Fahrer-Incentive-Programms bilden, bei dem Unternehmen sicheres Fahrverhalten, hohe CSAT-Werte, genaue Einhaltung der Route und andere positive Verhaltensweisen durch zusätzliche finanzielle Anreize belohnen. Gleichzeitig kann so der Onboarding-Prozess für Fahrer digitalisiert werden. Außerdem lassen sich Zeit und Ressourcen für die Bearbeitung manueller Formulare einsparen, indem Dokumente über eine App verarbeitet werden und der Fahrer eine personalisierte Liste mit Transportaufträgen erhält.
#5 Video-Telematik
Die Videotelematik nutzt Dashcams und Fahrzeugsensoren, um das Fahrerverhalten in Echtzeit zu erfassen. Ähnlich wie bei Standard-Telematiksystemen bestehen Videotelematiksysteme aus separaten Hardware- und Softwarekomponenten. Die Daten von Kameras in der Fahrerkabine, von Lkw-Sensoren und von Bordgeräten werden an die Cloud übertragen (oder vor Ort verarbeitet), um verschiedene Ereignisse wie abgelenktes Fahren, Geschwindigkeitsüberschreitungen, starkes Beschleunigen und aggressives Bremsen zu erkennen. Die Fahrer werden dann automatisch über Verhaltensweisen informiert, die die Sicherheit im Straßenverkehr gefährden. Die gesammelten Daten lassen sich auch an das Flottenmanagementsystem weiterleiten, wo Verantwortliche die Sicherheits- und Leistungswerte der Fahrer überprüfen können. Die Video-Telematik übernimmt hier Aufgaben wie Fahrerassistenz in der Kabine, HD-Videoaufzeichnungen von Kameras, Fahrzeug-Video-Livestreams, Fahrererkennung, automatisiertes Fahrer-Coaching sowie Fahrerbewertung und Reporting. Die Anwendung von Video-Telematik ist in Deutschland allerdings rechtlich komplex.
#6 Flottenmanagement für elektrische Fahrzeuge
Obwohl elektrische Transporter und Lkw aktuell noch nur einen sehr geringen Anteil der gesamten EV-Verkäufe ausmachen, ist zu erwarten, dass sich dies bald ändern wird. Voraussichtlich werden schwere Nutzfahrzeuge in der zweiten Hälfte der 2020er Jahre einer strengeren behördlichen Prüfung unterzogen, da die Regierungen auf die weitere Dekarbonisierung des Verkehrs drängen. Steigende Kraftstoffpreise werden dies verstärken, während Elektrofahrzeuge gleichzeitig attraktiver werden, weil sie im Betrieb deutlich günstiger sind als Verbrenner. Die Elektrifizierung ist daher ein wichtiger Aspekt für Flottenmanager weltweit.
Software für das EV-Flottenmanagement deckt klassisch alle standardmäßigen Arbeitsabläufe ab, ist jedoch in besonderem Maße auf die Merkmale von E-Fahrzeugen ausgerichtet wie beispielsweise unterschiedliche Reichweiten, verschiedene Lademuster oder spezifische Wartungsanforderungen. Ihre Funktionalität umfasst das EV-Fahrzeug-Routing-System, ein Modul zur Reichweitenvorhersage, erweiterte Fahrzeug-Verfolgung, Überwachung der Ladetätigkeit, EV-Batterie-Analytik sowie EV-Wartung.
Bisher bieten nur wenige handelsübliche Flottenmanagementsysteme die Funktionalität, die für effiziente E-Fahrzeuge benötigt wird. Unternehmen, die ihre Flotte auf E-Mobilität umstellen wollen, sollten ihre Plattform daher rechtzeitig um ein Modul für EV-Flottenmanagement ergänzen, das sie gerade in der Übergangsphase tatkräftig unterstützt, indem es beispielsweise Daten zur Reichweite der verschiedenen EV-Modelle, zu den Ladekosten und zur allgemeinen Lebensdauer liefert. Auf diese Weise können Unternehmen fundiertere Entscheidungen über die Erweiterung ihrer Flotte und die schrittweise Umstellung auf einen klimaneutralen Betrieb treffen.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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