Porsche Zentrum Stuttgart am Pragsattel feierlich eröffnet

<p>Nach dem Umzug im August wurde das neue Porsche Zentrum Stuttgart am Pragsattel am 29. September nun feierlich eröffnet. Es ist der zweite Standort in Deutschland, in dem das Porsche Retail-Konzept „Destination Porsche“ umgesetzt ist. An der Abendveranstaltung nahmen rund 370 geladene Gäste teil.</p>

Porsche Zentrum Stuttgart am Pragsattel feierlich eröffnet

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Porsche Zentrum Stuttgart am Pragsattel feierlich eröffnet

Neue Anlaufstelle für Porsche-Kunden und Interessenten aus dem Raum Stuttgart: Im Porsche Zentrum am Pragsattel können sie auf einer Ausstellungsfläche von rund 1.500 Quadratmetern im Innen- sowie Außenbereich die Marke Porsche mit ihrer Produktvielfalt erleben. Gestaltet ist das Porsche Zentrum gemäß dem Retail-Konzept „Destination Porsche“, mit dem der Schauraum von einer vorwiegend produktzentrierten Ausrichtung zu einem Markenerlebnisraum wird. Dank zahlreicher digitaler Anwendungen ist die Marke auch interaktiv erlebbar. Im Jahr 2020 wurde das Konzept in Dortmund weltweit erstmalig in einem Neubau umgesetzt. „Mit dem neuen Porsche Zentrum in Stuttgart am Pragsattel haben wir einen weiteren Baustein für das Gesamterlebnis Porsche in der Region geschaffen“, sagt Alexander Pollich, Vorsitzender der Geschäftsführung Porsche Deutschland GmbH. „Das Porsche Zentrum am Heimatort der Marke ist ein zusätzliches Highlight in der stetig wachsenden Porsche-Retaillandschaft. Neben dem Werk in Zuffenhausen und dem Porsche Experience Center am Hockenheimring ist das Porsche Zentrum am Pragsattel ein neuer Anziehungspunkt für Kunden und Besucher der Region und bietet ein vollumfängliches Markenerlebnis.“Flexibler Schauraum und Werkstatt mit Einblick„Destination Porsche“ schafft kundenbezogene Markenerlebnisse, bei denen die Kommunikation und Interaktion im Mittelpunkt stehen. Entlang der „Racing Line“, einer durch Deckenfenster hell beleuchteten Fahrzeuglinie quer durch den Schauraum, sind aktuelle Modelle ausgestellt. Der „Porsche Platz“ in der Mitte des Schauraums dient als Lounge und Treffpunkt für Kunden und Besucher. Die flexiblen Module „Highlight“, „E-Performance“ und „Approved“ sind Teil der Ausstellungsfläche und können nach Bedarf flexibel umgestaltet werden. Die exklusiven Berater-Lounges dienen als Rückzugsort für individuelle Beratungsgespräche zum Wunschfahrzeug. In einem exklusiven Shop-in-Shop sind Produkte der Marken Porsche Lifestyle und Porsche Design erhältlich.Die Werkstatt im Untergeschoss erstreckt sich über eine Fläche von 3.500 Quadratmetern und bietet dank großer Glasfenster von der Heilbronner Straße aus einen Blick auf die 27 Hebebühnen. Auch an dem neuen Standort ist das Porsche Zentrum Stuttgart ein Kompetenzzentrum für Reparaturen an Supersportwagen, wie dem Carrera GT oder 918 Spyder. Nachhaltigkeit spielt zentrale Rolle Bei dem Bau des Porsche Zentrums wurde ein besonderes Augenmerk auf Nachhaltigkeit gelegt. Das Gebäude richtet sich nach den aktuellen Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) und ist mit dem Gold-Status zertifiziert. Bei dem Einsatz von Baustoffen achteten die Projektverantwortlichen darauf, möglichst schadstoffarme, emissionsfreie Materialien zu verwenden. Auf dem Dach des Porsche Zentrums ist eine Photovoltaik-Anlage mit einer Höchst-leistung von 86 Kilowatt installiert, die der kompletten Eigenstromnutzung dient. Im Sinne des weiteren Ausbaus der Elektromobilität befinden sich vier Ladeplätze (zwei DC-Charger für das Schnellladen und zwei AC-Charger) im Kundenbereich vor dem Porsche Zentrum. In der Tiefgarage sind mehr als 30 weitere Ladeplätze installiert.Standortverlagerung vom Porscheplatz an den PragsattelDie Entscheidung für die Fertigung des Porsche Taycan am Traditionsstandort Zuffenhausen ist für Porsche und die Region von weitreichender Bedeutung. Sie ermöglicht es, Arbeitsplätze im Großraum zu sichern und ist zugleich ein klares Bekenntnis zu Sportwagen „made in Zuffenhausen“. Um notwendige Flächen für die Produktion am Traditionsstandort zu schaffen, hat das Porsche Zentrum den Raum am Porscheplatz frei gemacht. „Wir sind stolz, dass wir mit diesem Porsche Zentrum die weitere Entwicklung der Porsche-Handelsorganisation aktiv mitgestalten und unseren Kunden ein beeindruckendes, modernes Ambiente bieten können“, sagt Ralph Müller, Vorsitzender der Geschäftsführung Porsche Zentrum Stuttgart. „Wir freuen uns über eine der exponiertesten Lagen in Stuttgart, dem nördlichen Tor zur Stadt. Gemeinsam mit dem benachbarten Porsche Design Tower, der kommendes Jahr eröffnet wird, realisieren wir einen prägenden Auftritt der Marke Porsche am Pragsattel.“Der Porsche Design Tower Stuttgart – das Wahrzeichen ist sichtbarAuf dem benachbarten rund 1.450 Quadratmeter großen Grundstück zum Porsche Zentrum wird in Zukunft der Porsche Design Tower seine Heimat haben. Die Baumaßnahmen sind im Zeitplan; die Fassade des imposanten Gebäudes ist montiert und der Innenausbau schließt sich nahtlos an. In Verbindung mit dem neuen Porsche Zentrum entsteht ein architektonisches Highlight am Pragsattel mit einer klaren und puristischen Designphilosophie. Der Porsche Design Tower Stuttgart wird von der Bülow AG als Projektentwickler und Investor in Zusammenarbeit mit der Porsche Lifestyle Group realisiert. Er wird zu den höchsten Gebäuden Stuttgarts gehören und das exklusive 4 Sterne Superior Radisson Blu Hotel inklusive öffentlich zugänglichem Restaurant und Bar beherbergen. Zudem wird es im Gebäude ein hochwertiges Konferenzzentrum sowie großzügige Büroflächen geben, die unter anderem von Porsche Consulting bezogen werden.Die Porsche Deutschland GmbH hat das neue Porsche Zentrum Stuttgart am Pragsattel gemeinsam mit der Volkswagen Immobilien Blue GmbH & Co. KG als Bauherr des Projekts gebaut. Die Porsche Niederlassung Stuttgart GmbH ist Mieter der Immobilie.

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<p>Nach dem Winter werben viele Werkstätten für ihren Frühjahrscheck. Dabei wird das Fahrzeug für eine kleine Gebühr rundum untersucht, mit dem Ziel, Schäden nach dem Winter zu finden. Immer wieder erlebt der ADAC, dass bei diesen Frühjahrschecks vermeintliche Defekte - teils im vierstelligen Bereich - gefunden werden. Damit einher geht meist auch das Angebot der Werkstatt, den Schaden sofort vor Ort zu beheben, oft wird eine hohe Dringlichkeit oder ein Verkehrssicherheitsproblem geltend gemacht. Der Mobilitätsclub informiert darüber, wie mit diesen Frühjahrschecks umgegangen werden kann und welche Rechte Autofahrer haben.</p>

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Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs

<p> Nach &sect; 81a Abs. 2 StPO steht die Anordnung der Blutentnahme grunds&auml;tzlich dem Richter zu. Die Strafverfolgungsbeh&ouml;rden m&uuml;ssen daher grunds&auml;tzlich versuchen, eine Anordnung des zust&auml;ndigen Richters zu erlangen, bevor sie selbst eine Blutentnahme anordnen. Die Gef&auml;hrdung des Untersuchungserfolgs muss mit Tatsachen begr&uuml;ndet werden, die auf den Einzelfall bezogen und in den Ermittlungsakten zu dokumentieren sind, sofern die Dringlichkeit nicht evident ist. Nicht ausreichend ist die bei Nachweis von Alkohol typischerweise bestehende abstrakte Gefahr, dass durch den k&ouml;rpereigenen Abbau der Stoffe der Nachweis erschwert oder gar verhindert wird; bei einem h&ouml;heren Alkoholisierungsgrad kann dies mittels R&uuml;ckrechnung ohne weiteres ausgeglichen werden.</p> <p> Je unklarer aber das Ermittlungsbild in der Situation oder je komplexer der Sachverhalt als solcher ist und je genauer deswegen die Analyse der Blutwerte sein muss, desto eher werden die Ermittlungsbeh&ouml;rden Gefahr in Verzug annehmen und n&ouml;tigenfalls ohne richterliche Entscheidung handeln d&uuml;rfen.</p> <p> Danach lag eine Gef&auml;hrdung des Untersuchungserfolgs im Sinne von &sect; 81a Abs. 2 StPO vor. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen konnte der Autofahrer bei einem Atemalkoholtest nicht mitwirken. Der Grad seiner Alkoholisierung war demnach zun&auml;chst unklar. Zudem stand die not&auml;rztliche Versorgung des Autofahrers unmittelbar bevor und bestand damit die Gefahr, dass diesem Medikamente verabreicht werden, von denen einerseits nicht auszuschlie&szlig;en ist, dass sie sich auf das Ergebnis einer Blutalkoholuntersuchung auswirken k&ouml;nnen, und sich andererseits im Nachhinein dann nicht mehr feststellen l&auml;sst, ob der Autofahrer vor Behandlung durch den Notarzt bewu&szlig;tseinsbeeinflussende Stoffe konsumiert hat. Eine schnellstm&ouml;gliche Blutentnahme war deshalb erforderlich, die bei dem Versuch an einem Sonntagmorgen um 06.50 Uhr &ndash; dem f&uuml;r die rechtliche Beurteilung ma&szlig;geblichen Anordnungszeitpunkt - eine richterliche Anordnung herbeizuf&uuml;hren, nicht gesichert war.</p> <p> <em>Th&uuml;ringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 07.11.2011, Az. 1 Ss 90/11</em></p>

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan

<p> Der neue Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, im Segment der SUVs erh&auml;lt den Namen Macan. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort f&uuml;r Tiger ab und verbindet Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik &minus; Kerneigenschaften des neuen Gel&auml;ndewagens.&nbsp;</p> <div> <p> <br /> &bdquo;Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche&ldquo;, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. &bdquo;Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen.&ldquo;&nbsp;<br /> <br /> Als f&uuml;nfte Porsche Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der Strategie 2018, mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen m&ouml;chte. Porsche will mit dem Macan an den Erfolg des Cayenne ankn&uuml;pfen. Der Sport-Gel&auml;ndewagen l&auml;uft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der s&auml;chsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert &ndash; mit Investitionen von 500 Millionen Euro eines der gr&ouml;&szlig;ten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens Porsche. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller hier mehr als 1.000 neue Arbeitspl&auml;tze.<br /> <br /> Wortnamen haben bei Porsche grunds&auml;tzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften: Der Name Boxster beschreibt die Verbindung von Boxermotor und Roadster, Cayenne steht f&uuml;r Sch&auml;rfe, der Cayman ist bissig und agil und ein Panamera ist mehr als ein Gran Turismo und k&ouml;nnte auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen.</p> </div>

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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>