Elektroautos im Fuhrpark – wann lohnt sich der Umstieg?
<p>Elektromobilität ist gesellschaftlich im Trend, politisch gewollt und von der Automobil-Wirtschaft als kommender Standard akzeptiert. Und auch rechtlich scheint schon alles klar zu sein. Ab 2035 dürfen in der EU nur noch emissionsfreie PKW und leichte Nutzfahrzeuge neu zugelassen werden. Aber wann genau ist für die Fuhrparks der Unternehmen die beste Zeit gekommen, um auf E-Mobilität umzustellen? community4you hat mit dem geschäftsführenden Gesellschafter der CORALIX Fleet Solutions GmbH, <span style="background-color:rgb(255,255,255);">dem Diplom Ökonom Thomas Mitsch, gesprochen.</span></p>
Herr Mitsch, wie wird das Thema Elektromobilität in den Fuhrparks besprochen?
Das Interesse an E-Mobilität ist groß – auch getrieben durch Geschäftsführer, die ein modernes Image von sich und der Firma transportieren wollen und von Mitarbeitern, die mit einem Dienstwagen günstig in die E-Mobilität einsteigen wollen.
Besonders in mittelständischen Unternehmen, in denen das Fuhrparkmanagement nebenbei erledigt wird, herrscht allerdings noch ein ausgeprägtes Halbwissen, wie praktikabel E-Fahrzeuge im Einzelfall wirklich sind. Ich habe schon von Unternehmen gehört, die Elektroautos bestellt, sich aber nicht um Lademöglichkeiten gekümmert haben. Bei anderen Firmen steht ganz vorne auf dem Parkplatz das Elektroauto aber die Mitarbeiter fahren lieber mit dem Diesel. Das sind zwei extreme Beispiele aber so sollte es natürlich nicht laufen. Damit ist niemandem geholfen.
Elektromobilität ist also nicht für jedes Unternehmen eine sinnvolle Option?
Es gibt inzwischen fantastische Elektroautos aber wir sind noch in einer relativ frühen Phase des Mobilitätswandels. Wer jetzt umsteigt, muss planvoll vorgehen, weil die Fahrzeugtechnik und auch die nötige Infrastruktur noch nicht den Reifegrad erreicht haben, wie es nach mehr als 100 Jahren beim Verbrennungsmotor der Fall ist. Das ist ganz normal. Und das bedeutet auch, dass es noch nicht für jedes Anforderungsprofil ein adäquates Elektrofahrzeug gibt.

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Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Für manche Branchen wird Elektromobilität womöglich nie eine Ideallösung sein. Ich denke an den Schwerlastverkehr. Viele Mobilitätsexperten sehen in diesem Bereich eher den Wasserstoff als Zukunftslösung an.
Zurück zum Elektroauto mit Batterie. Für wen eignet sich das denn nun?
Ob ein Unternehmen zumindest teilweise auf Elektrofahrzeuge umsteigen kann, hängt von vielen Faktoren ab. Zunächst einmal sollte die Ladeinfrastruktur geklärt sein. Um die Betriebsbereitschaft der Flotte sicherzustellen, brauchen Sie ausreichend Ladepunkte am Unternehmen und, wenn die Fahrzeuge zur privaten Nutzung überlassen werden, ggf. auch bei den Mitarbeitern zu Hause.
Für einige Anforderungsprofile reicht es bei den aktuellen Reichweiten aber nicht, einmal über Nacht zu laden. Dann muss tagsüber unterwegs nachgeladen werden. Dafür müssen die Fuhrparkmanager sich die täglichen Strecken angucken. Gibt es ausreichend öffentliche Schnelllader in der Region? Fahren die Mitarbeiter immer wieder dieselben Routen ab, so, dass sich Laderoutinen etablieren lassen? Ein Pflegedienst in München z.B. ist für die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte eher prädestiniert, als das Unternehmen mit Außendienst in der Uckermark.
Wer den Dienstwagen nur als Motivationsfaktor bekommt, um den Weg von zu Hause zur Arbeit zu bestreiten, eine Lademöglichkeit hat und zwischen 10 und 20 Tausend Kilometern jährlich fährt, für den ist Elektromobilität heute eine echte Alternative. Rein von den Fahrleistungen her könnte heute bereits jedes Dritte Flottenfahrzeug in Deutschland ein Elektroauto sein.
Die staatlichen Förderungen für elektrische Flottenfahrzeuge laufen im September 2023 aus. Gilt es jetzt, möglichst schnell zu sein?
Fuhrparkmanager, die jetzt in die Beschaffung für Elektrofahrzeuge gehen, müssen ganz genau hinschauen. Viele Fahrzeuge haben eine Lieferzeit von über einem Jahr – und werden demnach nicht mehr rechtzeitig ausgeliefert, um noch von der Förderung zu profitieren. Denn entscheidend für die Bewilligung der Fördermittel ist ja nicht das Datum der Bestellung, sondern das Datum der Zulassung.
Leider findet sich diese Information noch nicht transparent in allen Leasingangeboten. Im Kleingedruckten versteckt sich dann der Hinweis, dass die Raten angepasst werden, wenn die Förderung nicht abgezogen werden kann. Rechnen Sie deswegen immer auch eine konservative Annahme durch – oder lassen Sie sich eine Garantie vom Händler geben. Einige Hersteller haben bereits angekündigt, dass sie das Risiko übernehmen und für eine Übergangsfrist die Förderung aus eigener Tasche bezahlen werden.
Dass die staatlichen Förderungen in 2023 auslaufen ist einerseits ärgerlich. Andererseits versachlicht sich die Debatte – statt über den Rabatt, wird wieder mehr über Leistungsfähigkeit und Praktikabilität gesprochen. Und auch die Autoindustrie erhält einen neuen Impuls: Mit dem Wegfall der Förderung steigt der Druck, auch technologische Lösungen zu finden, wie E-Autos in Zukunft günstiger hergestellt werden können. Wir können da einige Innovationen erwarten.
Was würden Sie den Fuhrparkmanagern mit auf den Weg geben?
Elektromobilität liegt im Trend, davon kann man sich leicht treiben lassen. Aber der Fuhrparkmanager ist immer gut beraten, alles sorgfältig abzuwägen. Das betrifft, wie gesagt, Ladeinfrastruktur, Nutzungsprofile, aber natürlich auch den Vergleich der Total Costs of Ownership, Fragen des Images und die Meinung der Nutzer.
Denn längst nicht alle sind von den verfügbaren Elektrofahrzeugen bereits überzeugt. Selbst, wenn nüchtern betrachtet vieles für einen Umstieg sprechen kann: Für viele Berufsgruppen ist das Fahrzeug nicht einfach nur ein Gebrauchsgegenstand, sondern ein Arbeitsplatz. Da geht es um Funktionalität, aber auch um Bequemlichkeit und nicht zuletzt Vertrauen. Es bringt nichts, die Rechnung ohne den Wirt zu machen. Verschaffen Sie sich ein Bild über den Fahrzeugmarkt, über die nötige Infrastruktur und sprechen Sie mit den Mitarbeitern. Für manche Unternehmen lohnt es sich einfach, jetzt noch zwei Jahre zu warten.
Die wichtigsten Tipps zum Start in die Elektrifizierung der Fuhrparks kurz zusammengefasst:
- Klären Sie, ob die verfügbaren Elektrofahrzeuge mit ihrer Zuladung, ihrer Reichweite und den Ladezeiten eine praktikable Alternative zum Verbrenner darstellen. Ansonsten lohnt es sich, zu warten.
- Prüfen Sie, ob ausreichend Ladeinfrastruktur am Firmenstandort und ggf. bei den Fahrern zu Hause geschaffen werden kann.
- Recherchieren Sie, ob es ausreichend öffentliche Schnellladepunkte an den typischen Fahrtrouten gibt.
- Sprechen Sie im Unternehmen auch über die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen. Bauen Sie falsche Vorstellungen und Vorurteile ab.
- Legen Sie für ihren Kostenvergleich immer auch Varianten ohne Fördermittel zu Grunde.
- Fragen Sie Händler, ob diese eine Garantie für die Preise übernehmen und eine ausbleibende staatliche Förderung ggf. mit eigenen Mitteln kompensieren können.
- Lassen Sie sich beraten und arbeiten Sie mit leistungsstarken Partnern zusammen.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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