Opel kooperiert mit Masternaut bei Telematik-Lösungen
Opel geht den nächsten Schritt in eine Zukunft mit mehr Information, höherer Effizienz sowie Sicherheit in Nutzfahrzeugen – und hilft dabei noch, bares Geld zu sparen. Gemeinsam mit dem Kooperationspartner und Telematik-Experten Masternaut bietet Opel künftig Telematik-Lösungen bereits vorinstalliert in den Modellen Movano und Vivaro an. Opel ist damit der erste Automobilhersteller mit einer solchen Komplettlösung ab Werk. Das System liefert Flottenverantwortlichen Betriebsdaten wie beispielsweise den Kraftstoffverbrauch oder den Standort der Fahrzeuge in Echtzeit[1]. Mit diesen Informationen lässt sich die Effizienz steigern, die Produktivität der Mitarbeiter erhöhen und so die Leistungsfähigkeit der gewerblich genutzten Flotte verbessern. Die ersten entsprechend ausgestatteten Opel-Nutzfahrzeuge sind ab sofort in Großbritannien, Deutschland und Belgien sowie in den Niederlanden und Luxemburg bestellbar. Frankreich folgt noch im Sommer. Sämtliche Informationen über die mit der Telematik-Lösung ausgerüsteten Fahrzeuge lassen sich via Masternaut Connect-Plattform abrufen und managen.
„Gerade für Fuhrparkmanager sind Telematik-Services ab Werk ungemein praktisch“, sagt Opel/Vauxhall-Nutzfahrzeugchef Steffen Raschig. „Da die Hardware bereits im Fahrzeug installiert ist, erhalten sie lediglich eine Rechnung aus Rüsselsheim und bekommen ab dem Zeitpunkt der Aktivierung ganz neue Möglichkeiten für die Flottenverwaltung an die Hand. Die Telematik hilft, die Umwelt zu schonen und spart Geld. So profitieren von der verbesserten Effizienz und Kostenübersicht nicht nur große Unternehmen.“ Die integrierte Hardware-Lieferung ab Werk ist überaus praktisch für die Kunden, denn ein separater Termin für den Einbau ist nicht mehr nötig. Darüber hinaus gelten für die Hardware die gleichen Zwei-Jahres-Garantiebestimmungen wie für das Fahrzeug.
Zeit gespart
Vorteilsbeispiel Kurierdienst: Im Sinne eines effizienten und reibungslosen Ablaufs ist es für den Fuhrparkleiter oder die Zentrale wichtig, stets mit den Fahrern in Kontakt zu bleiben und ihren Standort zu kennen. Bei einem neuen Auftrag erhält derjenige den Zuschlag, der gerade in der Nähe ist. Und das ohne zahlreiche Telefonate und Zeitverlust. Verzögert sich eine Zustellung doch, informiert die Zentrale den Empfänger. Die höhere Zuverlässigkeit führt zu schnellerem Service und größerer Zufriedenheit beim Endkunden. Das verbessert die Wettbewerbsposition und sichert den Vorsprung vor der Konkurrenz.
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Wer sich in Zukunft einen Vivaro oder Movano konfiguriert, kann nun zwischen einem Basis- und einem Premium-Telematik-Paket wählen. Die Preise für die Installation des Basis-Pakets starten im Vivaro bei 250 Euro (alle Preise UPE exkl. MwSt. in Deutschland). Darin enthalten ist eine marktführende Fahrzeuglokalisierung, die Auskünfte über die augenblickliche Fahrtstrecke genauso wie über in der Vergangenheit gewählte Routen geben kann. Das Premium-Paket ist im Vivaro ab 295 Euro erhältlich. Es beinhaltet sämtliche Funktionen des Basis-Pakets. Dazu zeigen farbige LEDs in grün, gelb und rot dem Fahrer an, wie effizient er gerade unterwegs ist. Des Weiteren fällt für die Masternaut-Telematik-Dienstleistungen der Basis- und Premium-Pakete eine Abo-Gebühr an.[2]
Eine kürzlich erhobene Masternaut-Untersuchung mit 10.000 Fahrzeugen aus dem Kundenkreis des Technologiedienstleisters zeigt, dass sich dank der Telematik-Technik bis zu 220 Liter Kraftstoff einsparen und die laufenden Flottenbetriebskosten um bis zu 780 Euro senken lassen – pro Fahrzeug und Jahr. Damit übersteigt das Einsparungspotenzial die Investition in den Telematik-Dienst um das drei- bis fünffache. Das sparsame Fahrverhalten reduziert die Emissionen sowie den Fahrzeugverschleiß und verlangsamt die Wertminderung. So verlängert sich die Fahrzeuglebensdauer und der Restwert erhöht sich. Unternehmensweite Strategien zur Umweltschonung lassen sich damit ebenso leicht umsetzen wie gezielte Fahrerschulungen.
Sicherer unterwegs
Gerade diejenigen, die ständig beruflich im Auto unterwegs sind, werden häufiger in Unfälle verwickelt als Privatpersonen. Auch hier kann das Telematik-System seinen Vorteil ausspielen: Es erhöht die Sicherheit der Fahrer beträchtlich. Die Premium-Version informiert sie in Echtzeit über ihr Fahrverhalten wie etwa Geschwindigkeit oder harte Beschleunigungs- und Bremsvorgänge. Das für diesen Zweck im Fahrzeug installierte Zusatzmodul macht darauf sicht- und hörbar aufmerksam. Laut Masternaut hilft diese Art der unmittelbaren Rückmeldung in bis zu 70 Prozent der Fälle, Tempoverstößen und damit auch einer Unfallgefahr vorzubeugen. „Zu hohe Geschwindigkeit, zu hartes Bremsen und zu langes Fahren ohne Pause tragen oft zu Unfällen bei“, erklärt Dhruv S. Parekh, Chief Executive Officer bei Masternaut. „Unser System liefert zum passenden Zeitpunkt genau die Hinweise, um einen nachhaltigen Bewusstseinswandel beim Fahrer auszulösen und so die Sicherheit zu erhöhen.“
Datenschutz wird groß geschrieben
Ebenfalls wichtig ist die Frage von Datenschutz und Schutz der Privatsphäre. Hier beziehen Opel und Masternaut klar Position: „Die Kooperationspartner garantieren, dass die Daten jederzeit in Einklang mit allen jeweiligen gesetzlichen Regeln und nach höchsten Sicherheitsstandards geschützt werden“, erklärt Steffen Raschig. So bleibt per Druck auf die optionale Privat-Taste (verfügbar in der Premium-Version) der aktuelle Aufenthaltsort des Fahrzeugs verborgen, die Übermittlung der Daten an die Zentrale wird unterbrochen.
[1] Die Telematik-Serviceleistungen werden von Masternaut Limited („Masternaut“) bereitgestellt und unterliegen den Nutzungsbestimmungen von Masternaut. Masternaut ist ein unabhängiger Technologiedienstleister. Opel ist nicht der Anbieter und nicht für die von Masternaut Service angebotenen Dienstleistungen verantwortlich.
[2] Zahlungsweise direkt an Masternaut per separater Rechnung. Bitte kontaktierten Sie Masternaut für weitere Informationen.

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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