Attraktive Leasingangebote für XPENG G6 und XPENG G9
Jahresendspurt bei XPENG: Die Hightech-Elektroautomobilmarke bietet ab Oktober bei allen teilnehmenden Vertragspartnern attraktive Leasingkonditionen. Privat- und Gewerbekunden können sich schon jetzt für die Neuauflagen des XPENG G6 und des XPENG G9 entscheiden, die jetzt mit geschärftem Design und verbesserter Ladeleistung auf den Markt rollen.
Neuer XPENG G6 im Leasing ab 359 Euro
Das umfassend überarbeitete SUV-Coupé XPENG G6, das ab 43.600 Euro in der Preisliste steht, startet in der Version Standard Range zu einer monatlichen Leasingrate von 359 Euro brutto für Privatkunden bei 4.040 Euro Anzahlung. Für den Long Range, der bis zu bis zu 525 Kilometer (nach WLTP) vollelektrisch und damit lokal emissionsfrei zurücklegt, beträgt die monatliche Rate 399 Euro brutto. Zu Beginn der ebenfalls 48-monatigen Vertragslaufzeit ist in diesem Fall eine Sonderzahlung in Höhe von 4.100 Euro fällig, die jährliche Laufleistung beträgt jeweils 10.000 Kilometer.
Neben den attraktiven Konditionen profitieren Kunden von zahlreichen Verbesserungen: Aufbauend auf der markentypischen 800-Volt-Architektur, fährt der neue XPENG G6 mit der branchenweit ersten 5C-LFP-Hochvoltbatterie vor. Der 68,5 kWh (Standard Range) bzw. 80,8 kWh (Long Range/AWD Performance) große Lithium-Eisenphosphat-Akku kommt nicht nur ohne teure und wenig nachhaltige Materialien wie Kobalt, Mangan und Nickel aus. Dank einer auf bis zu 451 kW verbesserten Ladeleistung dauert das Aufladen an kompatiblen Säulen gerade einmal zehn Minuten (von 20 auf 80 Prozent) – ein Bestwert in dieser Klasse.
„Wir freuen uns, die Neuauflagen unserer Modelle sowohl Privat- als auch Gewerbekunden zu attraktiven Leasingkonditionen anbieten zu können. Neben der markentypischen Vollausstattung bieten die neuen Modelle zahlreiche Verbesserungen, allen voran eine um bis zu 75 Prozent erhöhte Ladeleistung, mit der das Aufladen zur ultrakurzen Pause wird“, erklärt Markus Schrick, Geschäftsführer XPENG Central Europe. „Wer auf die jüngsten Neuerungen verzichten kann und stattdessen lieber kostenoptimiert unterwegs sein will, wird mit den Angeboten zum Modelljahr 2024 ebenfalls fündig. So wird smarte Elektromobilität für noch mehr Menschen zugänglich.“
Zur Wahl steht auch der XPENG G6 als Modelljahr 2024: Hier dauert die Schnellaufladung von 20 auf 80 Prozent 15 Minuten und damit nur fünf Minuten länger, dafür beträgt die Leasingrate des XPENG G6 in der Version Standard Range lediglich 329 Euro brutto bei 4.010 Euro Anzahlung. Laufzeit und -leistung sind identisch.

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Großer G9, kleine Raten
Auch das Flaggschiff der Marke, der geräumige XPENG G9, ist als Modelljahr 2025 nun mit neuen Konditionen im Leasing erhältlich. In der Version Standard Range startet das gut 4,89 Meter lange Familien-SUV für Privatkunden bei monatlich 529 Euro brutto, die Anzahlung beträgt 4.370 Euro (MY25). Auch hier ist der Vertrag auf eine Laufzeit von 48 Monaten mit einer Laufleistung von 10.000 Kilometer pro Jahr berechnet.
Zum Modelljahr 2025 fährt der XPENG G9 mit einem neu gestalteten Kühlergrill, der ein geometrisches Muster mit einem diskret untergebrachten 3D-Millimeterwellenradar kombiniert, und einem besonders großen Panoramadach vor. Die Ladeleistung steigt auf bis zu 525 kW, womit sich der Ladevorgang von zehn auf 80 Prozent auf zwölf Minuten verkürzt. In knapp zehn Minuten fließen damit mehr als 450 zusätzliche Kilometer Reichweite in den Akku.
Das Vorgängermodell des XPENG G9 als Standard Range kostet Privatkunden ab 499 Euro brutto pro Monat, die Anzahlung beträgt 4.470 Euro. Auch für das Modelljahr 2024 läuft der Vertrag über 48 Monate, die Laufleistung ist auf 10.000 Kilometer pro Jahr begrenzt.
Flexible Bausteine zu verbesserten Gewerbe-Konditionen
Gewerbekunden profitieren durch die Zusammenarbeit mit der ALD Lease Finanz GmbH und der Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK) ebenfalls von attraktiven Leasingkonditionen. Der XPENG G6 Standard Range MY25 ist nun für monatlich 355,14 Euro netto erhältlich. Für den neuen XPENG G9 Standard Range MY25 werden 495,05 Euro netto pro Monat fällig.
Die Vertragslaufzeit beträgt jeweils 48 Monate, die Laufleistung ist auf 10.000 Kilometer beschränkt. Eine Anzahlung ist im Gewerbeleasing nicht erforderlich.
Die Leasingkalkulationen bieten flexible Laufzeiten und Bausteine, die sich an die individuellen Bedürfnisse anpassen lassen. Auf Wunsch können sich Kunden beispielweise auch für ein Full-Service-Leasing entscheiden, ein entsprechendes Angebot erstellen die XPENG Vertriebspartner.
Umfassende Herstellergarantie über sieben Jahre
Unabhängig vom Modelljahr gilt für jeden XPENG eine Herstellergarantie über bis zu sieben Jahre bis maximal 160.000 Kilometer Laufleistung. Diese überdurchschnittlich lange Garantie deckt Reparaturen und den Austausch bei Material- oder Herstellungsfehlern ab. Zusätzlich genießen Leasingkunden eine achtjährige Garantie auf die Hochvoltbatterie und können sich auf den XPENG Mobilitätsservice verlassen.

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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern nur Härten ganz außergewöhnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung über das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begründen und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische Übernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen können, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgründen. Grundsätzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Maßnahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Maßnahmen auszugleichen. Für hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und für den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verhältnismäßig kurze Dauer - in überschaubaren Grenzen bewegt, sind grundsätzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Maßnahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene über ein geregeltes Einkommen verfügt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination möglicher Ausgleichsmaßnahmen ein Ausgleich der Härten nicht möglich oder zumutbar wäre, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsmaßnahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub für einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach § 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gewähren sein dürfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie für die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangehörigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verhältnisse nicht möglich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. Nötigenfalls muss er sich die hierfür erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos über die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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