Neue Spitze im Portfolio – der Audi Q9 definiert Raum und Komfort als erster seiner Art

Mit ihrem bisher größten SUV vergibt die Marke mit den vier Ringen erstmals die Zahl 9 und erweitert damit das Modellportfolio strategisch nach oben. Der neue Audi Q9 verbindet großzügiges Raumangebot mit souveräner Fahrdynamik und technischen Weltneuheiten. Zu den Highlights zählen gebogene, digitale OLED-Heckleuchten der dritten Generation, elektrische Einzelsitze in der zweiten Sitzreihe, elektrisch angetriebene Türen, der adaptive Fahrassistent plus mit freihändigem Fahren sowie das größte je in einem Audi verbaute Panorama-Schiebedach. 

Neue Spitze im Portfolio – der Audi Q9 definiert Raum und Komfort als erster seiner Art

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Neue Spitze im Portfolio – der Audi Q9 definiert Raum und Komfort als erster seiner Art

Hochentwickelte Fahrwerkskomponenten und der Allradantrieb quattro garantieren in Verbindung mit hocheffizienten Antrieben beeindruckende Fahrleistungen und Souveränität auf nahezu jedem Untergrund. Ab Ende Juli 2026 kann das SUV zu Preisen ab 108.400 Euro für den Q9 TDI 220 kW quattro bestellt werden.

„‚Vorsprung durch Technik‘ definiert sich künftig noch stärker über das Erlebnis im Innenraum – denn Autos sind weit mehr als reine Transportmittel. Sie werden für viele unserer Kundinnen und Kunden zu mobilen Lebensräumen“, erklärt Audi CEO Gernot Döllner. „Genau dafür steht der Audi Q9 als neue Spitze unseres Portfolios. Hochwertige Materialien, elektrische Einzelsitze in der zweiten Sitzreihe und automatische Türen unterstreichen unseren Premiumanspruch im Interieur. In Verbindung mit neuesten Fahrassistenzsystemen und einem ganzheitlichen Nutzererlebnis wird klar, wohin wir die Marke Audi weiterentwickeln.“

Das Interieur des neuen Q9 mit edlen Materialien und Ausstattungshighlights unterstreicht den Premiumanspruch von Audi. Zwei Innenraumvarianten bieten den Kundinnen und Kunden mit verschiedenen Ausstattungspaketen zahlreiche Möglichkeiten der Individualisierung. Serienmäßig finden sieben Passagiere im neuen Q9 Platz. Ein großer Mehrwert für Familien mit mehreren Kindern: Auf allen drei Plätzen der zweiten Reihe lassen sich Kindersitze befestigen. Optional ist der Q9 mit sechs Sitzplätzen verfügbar – und punktet mit extra viel Raum und Business-Class-Atmosphäre. Alle sechs Sitze sind elektrisch in Teilen verstellbar und je nach gewählter Ausstattungsoption mit Heizfunktion versehen. Ein Highlight sind die zwei elektrisch verstellbaren Einzelsitze in der zweiten Sitzreihe.In der dritten Reihe lassen sich die Lehnen einzeln elektrisch umklappen.In der ersten Sitzreihe kommt beim Sportsitz plus auch nocheine Lüftungs- und Massagefunktion hinzu. Zum hohen Komfort beim Ein- und Ausstieg tragen erstmals automatische Türen bei. Eine umfangreiche Umfeldsensorik schützt vor Kollision: Die Hinderniserkennung stoppt die Tür, wenn eine vollständige Öffnung nicht möglich ist. Eine elektrische Zuziehhilfe ermöglicht ein sanftes Schließen der Tür. Die elektrisch angetriebenen Türen lassen sich über mehrere Bedienstellen komfortabel öffnen und schließen, mit der myAudi App auch aus der Ferne.

Ein weiteres Highlight des Interieurs im Q9 ist das größte je von Audi verbaute Panorama-Schiebedach, das serienmäßig mit einer Glasfläche von mehr als 1,5 Quadratmetern verbaut ist und sich mit einer sehr großen Öffnungsfläche öffnen oder ausstellen lässt. Optional sind eine schaltbare Transparenz sowie erstmals eine Beleuchtung des Glasdachs verfügbar, dessen Farbgebung sich an das individuell gewählte Ambientelicht anpasst.

Der Audi Q9 steht ohne Wenn und Aber zu seinem Status. Mit 5,31 Meter Länge, 2,21 Meter Breite, 1,81 Meter Höhe und einem Radstand von 3,14 Metern ist er der größte Audi aller Zeiten. Die aufrechte Front verleiht dem Full-Size-SUV einen selbstbewussten Auftritt sowie einen unverwechselbaren Charakter. Die zwei Ausstattungslinien, advanced als Serie und S line als Option, unterscheiden sich deutlich. Erstere besticht durch ein prestigeträchtiges Exterieur mit vertikalen Lamellen im Singleframe, während das S line Exterieur die Sportlichkeit in den Fokus rückt. Bis zu 23 Zoll große Leichtmetallräder unterstreichen die Präsenz des neuen Q9, während die gestalterischen Merkmale wie die Dachreling, ein prägnanter hinterer Überhang sowie die aufrechte Kabine die Funktionalität und Geräumigkeit des SUV akzentuieren.

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Für den souveränen Auftritt des Q9 sorgt auch die weiterentwickelte Lichttechnologie – inklusive Weltpremiere. Die digitalen OLED-Heckleuchten der dritten Generation setzen neue Standards bei Form, Funktion und Sicherheit. Eine Weltneuheit sind die äußeren digitalen OLED-Panels, die dank der Ultra-Dünnglas-Technologie erstmals dreidimensional gebogen sind. Das eröffnet nicht nur neue Gestaltungsmöglichkeiten – dem Konturverlauf der Karosserie lässt sich so präzise folgen – sondern erhöht auch die Sichtbarkeit, da ihr Licht aus einem größeren Winkel wahrnehmbar ist.

Eine zweite Innovation bei der Lichttechnologie dient ebenso der Sicherheit im Straßenverkehr: das erweiterte Blinklicht, das beim Abbiegevorgang für andere Verkehrsteilnehmende gut sichtbar synchron zum dynamischen Blinker an der Front und am Heck bei Nacht stilisiert auf den Boden abgebildet wird. Für optimale Fernsicht, präzise Ausleuchtung und hohen Kontrast sorgen die digitalen Matrix LED-Scheinwerfer mit Mikro LED-Modul. Mit erweiterten Lichtführungsfunktionen ermöglicht das digitale Matrix LED-Licht ein Plus an Sicherheit im Straßenverkehr.

Zum Marktstart des Q9 steht das Modell mit Dreiliter-V6-Dieselmotor in Deutschland mit 220 kW (299 PS) und 630 Nm Drehmoment beim Audi Partner. In ausgewählten europäischen Märkten bietet Audi zusätzlich eine Variante mit 180 kW (245 PS) und 500 Nm an. Der Dreiliter-V6-Dieselmotor mit MHEV plus-Technologie verfügt über einen elektrisch angetriebenen Verdichter, der ein besonders spontanes Ansprechverhalten ermöglicht. Die MHEV plus-Technologie inklusive weiterentwickeltem Triebstranggenerator unterstützt den Antrieb mit bis zu 18 kW (24 PS) zusätzlicher Leistung. So bietet der Dreiliter-V6-Dieselmotor ein kraftvolles Anfahrverhalten sowie hocheffizientes Fahren. Serienmäßig ist der Q9 mit schnell schaltender 8-Stufen-tiptronic sowie dem permanenten Allradantrieb quattro ausgestattet.

Der neue Audi Q9 ist ab Ende Juli in Deutschland bestellbar, die Markteinführung ist für das vierte Quartal vorgesehen. Der Q9 TDI 220 kW quattro ist ab 108.400 Euro erhältlich.

Interieur mit durchdachtem Sitzkonzept, automatischen Türen und exklusivem Raumgefühl

Die Gestaltung des Interieurs folgt einer konsequenten Fortführung der geometrischen Verbindung von Schalttafel und Türen und unterstreicht damit den Anspruch an Präzision. Reduzierte Linien und klar definierte Flächen schaffen Ordnung und Fokus. Details wie die Luftdüsen treten bewusst in den Hintergrund, stellen jedoch aufgrund ihrer elektrisch-dynamischen Einstellbarkeit über die Benutzeroberfläche ein funktionales Highlight dar.

Mit seinem großzügigen Innenraum schafft der Audi Q9 eine Atmosphäre von Eleganz und Weitläufigkeit. Die Modellreihe verfügt serienmäßig über drei Sitzreihen mit sieben Plätzen. Alle Sitze sind elektrisch verstellbar. Alternativ bietet eine zweite Sitzkonfiguration mit sechs elektrisch verstellbaren Sitzen besonderen Komfort. Highlight sind die elektrischen Einzelsitze in der mittleren Reihe. Zum hohen Komfort beim Ein- und Ausstieg setzt Audi erstmalig auf einen elektrischen Türantrieb. Der große Öffnungswinkel erlaubt einen komfortablen Einstieg. Eine Hinderniserkennung stoppt die Tür automatisch, wenn sich eine Person oder ein Gegenstand im Öffnungsbereich befindet. Der Q91 ist serienmäßig mit Sportsitzen ausgestattet. Somit vereint das Interieur Sportlichkeit mit hohem Komfort und schafft so eine ausgewogene, markante Anmutung. Optional sind die Sportsitze vorne mit Lüftungsfunktion erhältlich. Die ebenfalls optionalen Sportsitze plus verfügen vorne über Heiz-, Lüftungs- und Massagefunktionen und lassen sich über Schalter am Sitz bequem elektrisch einstellen.

Optional lassen sich die Armauflagen in den Türen und die Mittelarmlehne jeweils vorne und hinten mit der Flächenheizung plus beheizen. Aktivieren lässt sich die Funktion in Kombination mit den Sitzheizungstasten, mit entsprechender Stufigkeit.

In der Konstellation mit sieben Sitzen ist die zweite Reihe nach dem Schema 35/30/35 aufgeteilt. Hier lassen sich bei Bedarf auf allen drei Sitzen über Isofix-konforme Befestigungen Kindersitze montieren. Dank des langen Radstands von 3,14 Metern bietet die dritte Reihe auch für Erwachsene ausreichend Platz. Die Sitzplätze in der zweiten Reihe sind elektrisch längsverschiebbar und in der Neigung der Lehne jeweils in der Teilung 65/35 klappbar. Zusätzlich kann im 65-Prozent-Teil der Lehne ein 30-Prozent-Teil in der Mitte manuell geklappt werden. So entsteht eine Teilung 35/30/35.

Für den komfortablen Einstieg in die dritte Sitzreihe fährt der jeweils äußere Sitz der zweiten Reihe elektrisch nach vorne und kippt, ohne einzuklappen, nach vorne. Dank dieser Funktion müssen die dort montierten Kindersitze beim Einstieg nicht extra entfernt werden. Aktivieren lässt sich der Komforteinstieg über das MMI oder einen Taster im Einstiegbereich der hinteren Tür. Im Q9 mit Siebensitz-Konfiguration lassen sich alle Sitze der zweiten und dritten Reihe sequenziell umlegen. Die Sitze in der ersten Reihe sind in der Rückenlehne zudem mit einer speziellen Kartentasche ausgestattet. Auch vom Kofferraum aus lassen sich die verschiedenen Sitzfunktionen, wie beispielsweise das Umklappen der dritten und zweiten Sitzreihe ansteuern.

Mehr Licht, mehr Weite: das Panorama-Schiebedach

Neben dem Sitzkonzept trägt das serienmäßige Panorama-Schiebedach maßgeblich zum besonderen Raumgefühl im Audi Q9 bei. Es ist das größte je von Audi verbaute Panorama-Schiebedach und lässt sich öffnen oder für eine angenehme Belüftung ausstellen. Dank der stufenlosen Öffnungsmechanik kann sich das Schiebedach mit der großen Öffnungsweite individuell an die gewünschten Belüftungsverhältnisse anpassen. Optional ist eine schaltbare Transparenz im Verbundsicherheitsglas verfügbar. Diese ermöglicht mit insgesamt neun einzeln ansteuerbaren Segmenten den einfachen Wechsel zwischen lichtdurchflutetem Innenraum und wirksamem Blendschutz. Wird der Q91 abgestellt, schaltet das Dach automatisch auf intransparent, um Einblicke von außen zu verhindern. Beim nächsten Start wird der zuletzt eingestellte Stand wiederhergestellt. Das serienmäßige beschichtete Verbundglas reflektiert IR-Strahlung und blockt mehr als 99,5 Prozent der UV-Strahlung. Ein klassisches Rollo ist daher nicht mehr notwendig. Ein integrierter Windabweiser reduziert die Windgeräusche bei geöffnetem Dach. Bedienen lässt sich das Panorama-Schiebedach über eine Taste im Dachmodul oder das MMI. In der höchsten Ausstattungsvariante ist das Panorama-Schiebedach zudem mit einer Beleuchtung ausgestattet, die – passend zum jeweils gewählten Ambientelicht – bei geschlossenem Dach einen von 30 verschiedenen Farbtönen annimmt. 84 LEDs sorgen im Panorama-Schiebedach für eine angenehme Beleuchtung des Fahrzeuginnenraums.

Beeindruckendes Lichtkonzept im Interieur

Alle Türen im Q9 sind optional flächig beleuchtet. Serienmäßig leuchtet in allen Türen eine Ambientebeleuchtung. Das serienmäßige Konturlicht in Schalttafel und Türen betont die Breite des Innenraums. Das indirekte Licht unterhalb des Audi MMI Panoramadisplays und in der Mittelkonsole sorgt für einen dezenten optischen Schwebeeffekt. Ein zentrales Element ist das dynamische Interaktionslicht (IAL) im Ambiente-Lichtpaket plus: Es spannt sich als durchgehendes LED-Leuchtenband über die komplette Breite des Innenraums und unterstützt die Interaktion der Insassen mit dem Fahrzeug. Neben einer Welcome-Funktion und der Anzeige beim Ver- und Entriegeln des Autos visualisiert das IAL zusätzlich etwa das dynamische Blinklicht. Ein charakteristisches Highlight bildet die Lichtsignatur in der Kopfstütze im Sportsitz plus, die als unverwechselbares Erkennungsmerkmal selbst von außen wahrnehmbar ist. Ergänzend sorgt ein integriertes Sounddesign mit Noise-Cancelling-Technologie in der Kopfstütze für ein ruhiges, komfortables Raumgefühl.

Soundsystem hebt Grenzen des Innenraums akustisch auf

Das Interaktionslicht kombiniert Audi optimal mit dem weiterentwickelten „Bang & Olufsen Premium Soundsystem mit 4D-Klang“. Das IAL passt sich mit der „Erlebniswelt“ dem Rhythmus der Musik an, indem es seine Farbgebung beispielsweise an das jeweilige Album-Cover anpasst und so ein immersives Erlebnis erzeugt. Das System basiert auf dem bisherigen 3D-Klangsystem mit Kopfstützenlautsprechern und erweitert dieses um innovative Sitzaktuatoren in den Vordersitzen. Ziel ist ein immersives, personalisiertes Klangerlebnis, das Musik nicht nur hörbar, sondern auch körperlich spürbar macht. Insgesamt 22 Lautsprecher beschallen den Innenraum des Q9 – darunter Hoch- und Mitteltöner mit 3D-Klang, Subwoofer, ein optimierter Centerspeaker sowie vier Kopfstützenlautsprecher – je zwei für Fahrer und Beifahrer. Insgesamt leistet das Soundsystem 1.360 Watt. Die Kopfstützenlautsprecher ermöglichen personalisierte Telefonie, Navigationsansagen und Surround Sound ohne akustische Ablenkung für Mitreisende.

Im Vergleich zu herkömmlichen Surround-Sound-Anlagen bietet das 4D-System eine authentische Konzertsaal-Atmosphäre. Die Integration von Fraunhofer Symphoria® ermöglicht eine adaptive Klangverteilung. Die Sitzaktuatoren erzeugen fein abgestimmte Vibrationen, die passend zur abgespielten Musik das Bassgefühl intensivieren – vergleichbar mit dem Erlebnis eines Livekonzerts. Nutzerinnen und Nutzer können den Grad der Immersion über individuell einstellbare Regler oder voreingestellte Klangprofile flexibel anpassen oder bei Bedarf abschalten.

Umfangreiches Ausstattungsangebot

Im neuen Q9 erweitert Audi den Optionsumfang im Interieur. Die weitläufigen Flächen bieten ideale Voraussetzungen, um die Materialien wirkungsvoll in Szene zu setzen. Hochwertige Stoff- und Holzapplikationen, neue Dekore sowie aufeinander abgestimmte Innenraumfarben sorgen für eine Premium-Atmosphäre mit hohem Wohlfühlfaktor. Damit vereint das Interieur exklusive Qualität, sichtbar bis ins Detail des feinen Nahtbilds, mit zukunftsweisenden Materialien. Ein besonderes Augenmerk liegt auf ihrer Auswahl: Hochwertige Bezugsstoffe aus Wolle wie Alpaka sowie Mikrofaser Dinamica und Leder- sowie Kunstlederkombinationen und Leder in Feinnappa tragen zur edlen Anmutung des Q9 bei. Neben bekannten Tönen runden neue Farben wie tamarindenbraun, naturbeige und steinbeige das Angebot ab. Außerdem werten Dekore wie Eschenmaser seidenbeige naturell, Linde Struktur graubraun naturell oder das Carbon Strukturgewebe mit basaltgrauen Akzenten den Innenraum auf. Farblich abgestimmte Zierelemente im gesamten Innenraum sowie ein reduzierter Einsatz von glänzenden Oberflächen zugunsten von matten und strukturierten Materialien sorgen für ein edles Erscheinungsbild und verhindern Fingerabdrücke. Das Lenkrad setzt ebenfalls neue Akzente durch die serienmäßige Aufwertung der Airbagkappe in Echtleder und mit durchgängig farbangepassten Kontrastnähten. Bereits komplett zusammengestellte Audi exclusive Designpakete runden das Angebot ab.

Platz für fast alles: großzügige Ablagen im Q9

Das bisher größte Audi SUV verfügt über eine Vielzahl an Ablagemöglichkeiten. Vor allem die neu gestaltete und variable Mittelkonsole des Q9 bietet Flexibilität: Sie beinhaltet innovative kabellose Ladelösungen für Mobiltelefone wie einen Dual Charger für zwei Smartphones nach Qi2.2-Standard. Dieser ermöglicht schnelles und effizientes Laden. Alternativ bietet der Q9 eine kabelgebundene Schnellladefunktion via USB-C: in der Mittelkonsole der ersten Sitzreihe mit einer Ladeleistung von 60 Watt. In der zweiten Sitzreihe steht eine Ladeleistung von bis zu 100 Watt, in der dritten Sitzreihe eine Ladeleistung von 45 Watt zur Verfügung. Ebenso wie das Auto sind auch die Cupholder vorne entsprechend groß dimensioniert – etwa für die in den USA beliebten Tumbler. In die Cupholder der zweiten Sitzreihe passen ein großer Getränkebehälter und beispielsweise eine Flasche. Auch im Gepäckraum bietet der neue Audi Q9 reichlich Platz und durchdachte Organisationsmöglichkeiten: Ein neues, seitlich in den Kofferraum integriertes, serienmäßiges Aluminiumschienensystem ermöglicht es den Nutzerinnen und Nutzern, Ladung mit verschiebbaren Haken und verstellbaren Befestigungsösen auch dreidimensional zu sichern. Die Positionierung erleichtert das Verstauen kleinerer Gegenstände und macht den Kofferraumboden frei für größere Gegenstände. Zudem liegt ein Dachträger für die Dachreling bei. Das Gepäckraumrollo lässt sich bei Nutzung der dritten Sitzreihe platzsparend unter dem Ladeboden verstauen.

Das Exterieur: Premium neu interpretiert

Der neue Audi Q9 überzeugt mit einem imposantenExterieurdesign. Die Frontpartie integriert den Audi typischen Singleframe sowie die Scheinwerfer in eine einheitliche schwarze Maske – und verleiht dem Fahrzeug so sein souveränes Erscheinungsbild. Der Kühlergrill reicht weit nach unten, was dem Design mehr Vertikalität verleiht und die Spitzenposition des Q9 innerhalb des Portfolios unterstreicht. Die Stoßfänger sind dagegen bewusst zurückhaltend gestaltet und bilden harmonische Flächen. Die Front mit der vertikalen Ausrichtung verleiht dem größten SUV von Audi Höhe und Status, optional ist ein beleuchteter Singleframe mit LED-Technologie für ein noch präsenteres Fahrzeugdesign bei Nacht erhältlich. Die Fensterlinie des Q9 verläuft gerade und unterstreicht damit die gestreckte Silhouette. Hinzu kommt die für Audi typische und kräftige Schulterlinie, die den souveränen Eindruck des Q91 verstärkt. Besonders im hinteren Kabinenbereich tragen der lange Radstand, der größere hintere Türbereich und der verlängerte Überhang zum großzügigen Raumgefühl im Q9 bei.

Am Heck ist das Kennzeichen im Stoßfänger positioniert. Diese Platzierung betont Ruhe und Wertigkeit und schafft eine saubere Heckfläche. Gebogene digitale OLED-Heckleuchten sorgen bei Dunkelheit für eine unverwechselbare Signatur, erhöhen die Sichtbarkeit und damit Sicherheit im Straßenverkehr und unterstützen zugleich die klare Ästhetik. Es ist der weltweit erste Einsatz dieser Technologie in einem Serienfahrzeug. Ein durchgehendes LED-Leuchtenband mit beleuchteten Audi Ringen verbindet die beiden Rückleuchten.

Das große Platzangebot mit dritter Sitzreihe und großem Kofferraum spiegelt sich vor allem im Überhang am aufrecht gestalteten Heck wider. Als besonderes Highlight an der Fahrzeugseite begrüßt eine Bodenprojektion die Insassen beim Einsteigen mit einem ausrollenden Lichtteppich: Die neben den Türen projizierte Grafik greift das Motiv der von Audi Sport geprägten Raute auf.

Vielfältige Auswahlmöglichkeiten für das Exterieur

Der Q9 ist in den Ausführungen advanced line und S line erhältlich, die sich durch diverse Gestaltungselemente voneinander unterscheiden. Die Grundversion advanced line des Q9 setzt auf Flächen mit zurückhaltenden Details, die Eleganz und Geräumigkeit betonen. In der advanced line zieren vertikale Streben den Singleframe. Im Unterschied dazu präsentiert sich die S line-Ausführung sportlicher – mit einem markanteren Singleframe-Grill ohne Lamellen, einer stärker hervorgehobenen unteren Frontpartie und akzentuiertem Heckspoiler.

Der Q9 ist mit Leichtmetallrädern in den Größen 20 bis 23 Zoll in unterschiedlichen Designs und Oberflächen erhältlich. Ab Werk sind alle Reifen in 22 und 23 Zoll mit akustischen Schaumeinlagen ausgestattet, die das Reifengeräusch reduzieren. Ventile und Auswuchtgewichte sind farblich auf das jeweilige Felgendesign abgestimmt.

Weltneuheit: digitale OLED-Heckleuchten 3.0 mit gebogenen digitalen OLED-Panels

Im Q9 setzt Audi auf Heckleuchten mit digitalen OLED-Panels der dritten Generation und definiert damit neue Standards in der Lichttechnologie. Die weltweit ersten gebogenen digitalen OLED-Panels lassen sich noch harmonischer in den Konturverlauf der Karosserie integrieren – und kombinieren Sichtbarkeit, Sicherheit und Design wie nie zuvor.

Maßgeblich für das Plus an Sicherheit ist die Biegung des digitalen OLED-Panels. Das Trägerglas ist lediglich 0,1 Millimeter dünn. Dank der Ultra-Dünnglas-Technologie folgt das Panel präzise dem Konturverlauf der Karosserie. Dies sorgt für eine deutlich bessere Sichtbarkeit – insbesondere seitlich vom Fahrzeug – und erhöht damit die Verkehrssicherheit. Die gebogene digitale OLED-Heckleuchte sorgt für einen starken Kontrast und Homogenität. Das außen angebrachte gebogene OLED-Panel ist das bisher größte je in einem Audi verbaute Panel. Es besteht aus 99 Segmenten. Das mittlere Panel hat 84 Segmente, das innere Panel 73. Insgesamt verteilen sich 512 Segmente auf sechs große digitale OLED-Panels – und lassen das Fahrzeug bei Nacht optisch deutlich breiter wirken.

Erstmals zeigen die Heckleuchten die digitalen Lichtsignaturen nicht mehr nur statisch oder vollständig aktiv: Neue, teilaktive Lichtsignaturen in den digitalen OLED-Panels sorgen für unverwechselbares Lichtdesign bei Nacht.

Erweitertes Blinklicht für bessere Sichtbarkeit beim Abbiegen

Ein zweites lichttechnologisches Highlight im Q9 ist das erweiterte Blinklicht, das in Verbindung mit der digitalen OLED-Heckleuchte und den digitalen Matrix LED-Scheinwerfern verfügbar ist. Beim Abbiegen oder Spurwechseln erzeugt es bei Nacht – synchron zum dynamischen Blinker in der Front und am Heck – einen stilisierten Blinker auf dem Boden. Dieser sorgt für mehr Sichtbarkeit bei anderen Verkehrsteilnehmern und erhöht so signifikant die Sicherheit.

Kommunikationslicht sorgt für Plus an Sicherheit

Das Kommunikationslicht im neuen Q9 warnt andere Verkehrsteilnehmer vorausschauend vor Unfall- und Pannenstellen. Es zeigt in den digitalen OLED-Heckleuchten eine spezifische Schlusslichtsignatur mit integrierter Warnsymbolik in Form eines Warndreiecks. Zusätzlich verfügt das Modell über eine vernetzte Ausstiegswarnung: Mithilfe einer spezifischen Signatur warnt es Fahrradfahrende oder andere Fahrzeuge, die sich von hinten an das stehende Fahrzeug annähern, vor möglichen Kollisionen beim Ausstieg durch Insassen des Fahrzeugs.

Projektionslicht im Türbereich begrüßt die Passagiere

Das neue Projektionslicht im Türbereich projiziert mithilfe eines LED-Moduls im Schweller unter der Fahrer- und Beifahrertür eine vollflächige weiße Raute auf den Boden, unter den hinteren Türen eine gestrichelte Raute. Beim Öffnen der Türen rollt sich jeweils die Raute aus, „begrüßt“ die Passagiere und leuchtet gleichzeitig den Weg zum Auto aus. In Kombination mit der Ausstiegswarnung projiziert das Auto die Raute auf den Boden neben der Tür, wenn sich Radfahrende oder Autos nähern, während ein Passagier aus dem Q9 aussteigen möchte.

Intelligent verknüpft: Lichtfunktionen und Fahrassistenzsysteme

Für eine optimale Sicht nach vorn verfügt der Q9 über digitale Matrix LED-Scheinwerfer mit neuem Mikro LED-Modul. Dieses Zusammenspiel sorgt für eine herausragende Ausleuchtung sowie eine hochauflösende Lichtverteilung des Fernlichts.

Eine weitere Funktion ist die projizierte Warnung des Spurwechselassistenten. Sie wird ausgelöst, wenn die Fahrerin oder der Fahrer einen Spurwechsel einleiten möchte, während sich ein Fahrzeug im toten Winkel des Q9 befindet. Ergänzend dazu zeigt das Orientierungslicht auf Landstraßen und Autobahnen eine Spurverlassenswarnung an – analog zur bekannten Anzeige im Kombiinstrument –, sobald die Fahrstreifenbegrenzung unbeabsichtigt überfahren wird. Bei möglicher Straßenglätte projizieren die erweiterten Verkehrsinformationen außerorts kurzzeitig ein Eiskristallsymbol als Warnung auf die Fahrbahn.

Die stärkere Verknüpfung der Fahrassistenz in die Scheinwerfer zeigt sich auch in anderen Fahrsituationen. Die digitalen Matrix LED-Scheinwerfer mit Mikro LED-Modul verbessern beispielsweise die Übersicht in Baustellen. Sie passen die Lichtführung selbstständig an und blenden das Spurlicht zugunsten des Orientierungslichts aus, um das Spurhalten in engen Baustellen zu vereinfachen. Darüber hinaus hilft das Markierungslicht der digitalen Matrix LED-Scheinwerfer bei der Erkennung von Fußgängerinnen und Fußgängern. Es hebt Personen, die sich bei Dunkelheit in der Nähe der Fahrbahn aufhalten, durch eine gezielte Ausleuchtung hervor.

Fahrassistenz unterstützt in kritischen Fahrsituationen

Der Audi Q9 verfügt über ein umfassendes Paket aktiver und passiver Sicherheitstechnologien. Dazu zählen:

  • Automatisches Notbremssystem: vorwärts- und rückwärtsgerichtete Kollisionsvermeidung mit Fußgänger- und Radfahrererkennung
  • Totwinkelüberwachung: visuelle Warnungen, wenn sich Fahrzeuge in angrenzenden Fahrspuren befinden
  • Querverkehrswarner hinten: warnt beim Rückwärtsfahren aus Parklücken vor herannahenden Fahrzeugen
  • 360-Grad-Kamerasystem: Rundumkameras mit verschiedenen Blickwinkeln für Park- und Rangiermanöver
  • Parkassistent: automatisiertes, paralleles und rechtwinkliges Einparken mit Steuerung von Lenkung, Beschleunigung und Bremsen
  • Anhänger-Rangierassistent: übernimmt die Lenkung beim Rückwärtsfahren mit angekoppeltem Anhänger; der Fahrer oder die Fahrerin steuert die Richtung über das Audi MMI Display
  • Anhänger-Stabilitätskontrolle: erkennt Anhängerschlingern und stabilisiert durch gezieltes Bremsen einzelner Räder
  • Integrierte Anhängerbremssteuerung: ab Werk installiert für eine nahtlose Steuerung der Anhängerbremsen

Ausstiegswarnung verhindert Kollisionen

Ein Feature des Audi Q9, das besonders im Stadtverkehr mit verschiedenen Verkehrsteilnehmenden die Sicherheit erhöhen kann, ist die Ausstiegswarnung. Heckradare im hinteren Stoßfänger beobachten das Umfeld des stehenden Q9 und erkennen sich nähernde Fahrzeuge, Radfahrende und Fußgänger. Erkennt das System eine potenzielle Kollision, verhindert es das Öffnen der Türen oder stoppt eine bereits öffnende Tür und zeigt Warnungen über das Kommunikations- und Projektionslicht an. Diese Funktion dient auch dem Schutz der Passagiere auf den Rücksitzen – insbesondere von Kindern –, die keine Möglichkeit haben, einen Rückspiegel zu nutzen.

Notfallassistent bringt das Auto kontrolliert zum Stillstand

Erstmalig kommt im Q9 eine neue Funktion des Notfallassistenten zum Einsatz: der Standstreifenwechsel. Der Notfallassistent erkennt innerhalb der Systemgrenzen eine Inaktivität der Person am Steuer. Die Fahrerin oder der Fahrer wird durch optische, akustische und haptische Maßnahmen zur Fahrzeugübernahme aufgefordert. Reagiert die Person am Steuer weiterhin nicht, übernimmt das System die Führung des Fahrzeugs. Dies kann durch Spurführung und stufenweise Verringerung der Fahrzeuggeschwindigkeit erfolgen. Weitere Maßnahmen wie etwa die Aktivierung der Warnblinkanlage sowie Gurt- und Bremsrucke kann das System ebenfalls einleiten.

Auf der Autobahn kann der Notfallassistent den Q9 in einem Geschwindigkeitsbereich zwischen 50 und 30 km/h auf den freien Standstreifen lenken und dort zum Stillstand bringen – vorausgesetzt der Standstreifen grenzt an die eigene Fahrspur an. Dies wird der Fahrerin oder dem Fahrer über einen Hinweis im Audi virtual cockpit und dem Richtungsblinker angezeigt. Das System leitet im nächsten Schritt den Wechsel auf den Standstreifen ein. Sofern kein Wechsel auf den Standstreifen möglich ist, kommt der Q9 kontrolliert in der jeweiligen Fahrspur zum Stillstand. Nach einigen Sekunden im Stillstand wird der Notruf ausgelöst.

Neu ist außerdem eine Differenzierung bei der Spurverlassenswarnung. Das System verfügt über einen reduzierten sowie normalen Modus. Ist die Fahrbahn frei, warnt das System im reduzierten Modus bei einer Kursabweichung lediglich durch eine leichte Lenkradvibration und eine rote Linie im Display. Korrigierende Lenkeingriffe erfolgen in diesem Modus abhängig von der Verkehrssituation. Im normalen Modus führt ein Verlassen der Spur unabhängig von der Verkehrssituation zu automatischen Lenkeingriffen sowie zu visuellen Warnungen und Lenkradvibrationen.

Adaptiver Fahrassistent plus mit freihändigem Fahren in Deutschland, den USA und Kanada

Audi bietet im Q9 mit dem adaptiven Fahrassistent plus erstmals das freihändige, teilautomatisierte Fahren auf zugelassenen Autobahnen- sowie Highway-Abschnitten an. Bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 130 km/h oder 85 mph können Fahrerinnen und Fahrer die Hände vom Lenkrad nehmen, während das System Lenkung, Beschleunigung und Bremsfunktion übernimmt. Durch manuelle Betätigung des Blinkers wechselt der Q9 anschließend assistiert die Spur in die gewünschte Richtung. Die Funktion steigert insbesondere den Fahrkomfort auf der Langstrecke und ist zunächst in Deutschland und in den USA und Kanada verfügbar. Die Einführung in weitere Märkte sowie Audi Modelle erfolgt sukzessive.

Ein im vorderen Stoßfänger verbauter Long Range Radar, seitliche Radarsensoren und die Frontkamera in der Windschutzscheibe erfassen und überwachen die Straßenbedingungen. Über Geodaten der Navigation erkennt das System zulässige Straßenabschnitte und bietet die Aktivierung des freihändigen Fahrens an. Eine Information hierzu erfolgt im Audi virtual cockpit. Eine weitere Information und stufenweise Aufforderung über akustische und visuelle Warnung erfolgt, wenn die Person am Steuer wieder alle Fahrfunktionen selbst übernehmen muss.

Das System ist nach SAE Level 2als sogenanntes teilautomatisiertes Fahren kategorisiert: der Fahrer oder die Fahrerin ist weiterhin in der Verantwortung und muss jederzeit aufmerksam sein. Eine Kamera auf der Lenksäule erfasst dabei Augenposition und Kopfhaltung und überwacht damit die Aufmerksamkeit des Fahrers. Sollte diese nachlassen, informiert und warnt das System schrittweise visuell, akustisch und haptisch. Wird das Steuer nicht übernommen, bringt der Notfallassistent das Fahrzeug kontrolliert zum Stillstand. 

Infotainment: konsequent an Nutzerbedürfnissen ausgerichtet

Das weiterentwickelte Infotainment des neuen Q9 ist übersichtlicher und nutzerzentrierter denn je. Das MMI Panoramadisplay – im Curved Design und in OLED-Technologie ausgeführt – besteht auch in der Q9-Baureihe aus dem 12,3 Zoll großen Audi virtual cockpit und dem 14,5 Zoll großen MMI Touchdisplay. Das 12,3 Zoll große Beifahrerdisplay mit ablenkungsfreiem dynamischen Privacy Mode gehört zur Serienausstattung. Ablenkende Inhalte, zum Beispiel Videos, sind somit vom Fahrersitz während der Fahrt nicht einsehbar. Wird das Beifahrerdisplay nicht genutzt oder wird kein Mitfahrender erkannt, kann es ein Hintergrundbild anzeigen. Das Infotainmentsystem nutzt Android Automotive OS als Betriebssystem. Apps sind über den Audi Application Store für Drittanbieter-Apps verfügbar, der direkt in das MMI eingebunden ist und kein Smartphone für die Nutzung voraussetzt. Zum Start des Q9 stehen Anwendungen unter anderem aus folgenden Kategorien zur Verfügung: Musik, Video, Gaming, Navigation, Parken und Laden, Produktivität, Wetter und Nachrichtendienste. Der Store wird ständig erweitert und das App-Portfolio ist marktspezifisch gestaltet. Neben der verbesserten und intuitiveren Touchbedienung trägt das Anzeige-Bedienkonzept auch den globalen Trends zur Interaktion Rechnung. Die Sprachsteuerung ist deutlich ausgebaut worden. Mithilfe des selbstständig lernenden Sprachassistenten von Audi, dem Audi assistant, lassen sich zahlreiche Fahrzeugfunktionen in natürlicher Sprache ansteuern.

Mit der Verbindung zu ChatGPT können Kundinnen und Kunden während der Fahrt recherchieren und mit dem Auto interagieren. Der Audi assistant erkennt dabei automatisch, ob eine Fahrzeugfunktion ausgeführt, ein Ziel gesucht oder zum Beispiel eine Wettervorhersage abgerufen werden soll. Erst wenn das Audi System allgemeine Fragen nicht beantworten kann, werden diese an ChatGPT weitergeleitet. Für Fahrende geschieht dies nahtlos, da alle Funktionen in den Audi assistant integriert sind. Ein optional werkseitig integriertes Dashcam-System zeichnet Videos auf und liefert so eine Dokumentation bei einem Vorfall.

Die Motoren: ausgewogen und leistungsstark

Zum Marktstart steht in Deutschland ein V6-Dieselaggregat mit 220 kW zur Verfügung. In ausgewählten europäischen Märkten wird zusätzlich auch eine 180-kW-Variante angeboten. Die 220-kW-Variante (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,0–7,4; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 209–194; CO2-Klasse: G) verfügt über 630 Nm Drehmoment, im 180 kW Diesel stehen 500 Nm zur Verfügung. Für mehr Effizienz und Spurtstärke nutzen beide Leistungsstufen ein MHEV plus-System, bestehend aus einem für den Q9 weiterentwickelten Triebstranggenerator, einem Riemenstartergenerator und einer Lithium-Eisenphosphat-Batterie. Der Triebstranggenerator steuert beim Anfahren und Überholen bis zu 18 kW (24 PS) Leistung bei. So ermöglicht er elektrisches Fahren und unterstützt den Verbrennungsmotor während der Fahrt, was CO2-Emissionen und den Kraftstoffverbrauch senkt. Eine 8-Stufen-tiptronic sowie der permanente Allradantrieb quattro sind immer an Bord.

Der V6 TDI verfügt zudem über einen elektrisch angetriebenen Verdichter (EAV – 7,5 kW Peakleistung, 3,5 kW Dauerleistung), der das MHEV plus-System ergänzt, und eine zweistufige Aufladung. Bei Bedarf baut der elektrische Verdichter in nur 1,2 Sekunden bis zu 3,6 bar absoluten Ladedruck auf und sorgt so für ein dynamisches Ansprechverhalten. Indem er mehr Drehmoment schon bei niedriger Drehzahl ermöglicht, senkt der Einsatz des elektrischen Verdichters auch den Kraftstoffverbrauch. Wie durchzugsstark der Antrieb dank der Kombination aus V6-Diesel, Triebstranggenerator und elektrischem Verdichter ist, zeigt sich insbesondere beim Anfahren aus dem Stand.

Fahrwerk, Federung, Bremsen: komfortabel und vielseitig

Der Q9 fährt serienmäßig mit einer adaptiven Luftfederung vom Band. Sie kombiniert eine kontinuierlich variable Dämpfung mit einer verstellbaren Fahrhöhe und meistert damit Alltagssituationen sowie verschiedene Untergründe gleichermaßen souverän. Das adaptive System passt sich automatisch an Geschwindigkeit, Beladung und Fahrbedingungen an. Nutzerinnen und Nutzer können die Fahrhöhe bei Bedarf zudem manuell über drive select beeinflussen. Der Gesamtverstellbereich zwischen dem niedrigsten und dem höchsten Liftmodus beträgt 90 Millimeter. Aus dem Modus balanced lässt sich das Auto um 62 Millimeter bis auf das Komfortausstiegsniveau absenken.

Das Luftfederfahrwerk adaptive air suspension sorgt nicht nur für Komfort, sondern in Kombination mit der Progressivlenkung sowie der Allradlenkung auch für ein Fahrgefühl, das Ruhe und Souveränität vermittelt. Das optionale Luftfederfahrwerk adaptive air suspension sport mit geregelter Dämpfung macht den Q9 noch agiler und vielseitiger. Die Allradlenkung sorgt beim Rangieren mit niedrigen Geschwindigkeiten für eine Steigerung der Handlichkeit des Fahrzeugs, bei schneller Fahrt wird die Lenkpräzision und Stabilität erhöht. Das System kann die Hinterräder um bis zu 5 Grad lenken. Die Allradlenkung funktioniert vollautomatisch: Bei niedrigen Geschwindigkeiten – etwa auf Parkplätzen oder in engen Stadtstraßen – schlagen die Hinterräder entgegengesetzt zu den Vorderrädern ein. So wird der Wendekreis verkleinert.

Bei Landstraßen- und Autobahntempo lenken die Hinterräder in die gleiche Richtung wie die Vorderräder, was die Stabilität bei Spurwechseln erhöht. Darüber hinaus sorgt das System dafür, dass das Fahrzeug langen Kurven ruhiger folgt und in engen Kurven dynamischer zu fahren ist.

Verzögert wird der Q9 mit einem integrierten Bremsregelsystem und innenbelüfteten Bremsscheiben. Die Leichtbauverbundbremsscheiben vorne messen 400 Millimeter. Hinten haben die Bremsscheiben einen Durchmesser von 350 Millimetern. Der 6-Kolben-Festsattel ist in der Serie grau, optional auch in Rot erhältlich. Brems- und Fahrpedal sowie Fußstütze sind optional mit Edelstahlpedalkappen ausgestattet.

Vom Langstreckenkomfort bis zur sportlichen Gangart ist über das Fahrdynamiksystem drive select mit sieben verschiedenen Modi eine große Bandbreite an Fahreigenschaften abrufbar. Der drive select assistant wählt im laufenden Fahrbetrieb eigenständig den passenden Modus – je nach Fahrsituation oder Fahrverhalten.

Verfügbarkeit des Q9

Der Q9 wird in Bratislava produziert. Bestellbar ist das SUV ab Juli 2026, im November startet die Markteinführung. Der Einstiegspreis für den Q9 TDI mit 220 kW (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,0 – 7,4; CO2-Emission kombiniert in g/km: 209-194); CO2-Klasse: G liegt bei 108.400 Euro.

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Jaguar XF Sportbrake - der elegante Luxuslaster

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/JAGUARXFSPORTBRAKE29F07kl.jpg" style="width: 250px; height: 156px; " /></p> <p> <strong>Jaguar stellt seiner erfolgreichen Sportlimousine XF ab kommenden Herbst einen ebenso eleganten wie variabel nutzbaren Sportkombi zur Seite. </strong><strong>Der XF Sportbrake verbindet au&szlig;ergew&ouml;hnliches Design und innovative Technik mit einem gro&szlig;z&uuml;gigen, flexiblen Raumangebot und einem Laderaumvolumen von bis zu 1.675 Liter. Drei hochm</strong><strong>oderne und effiziente Turbodieselmotoren sorgen f&uuml;r zugleich z&uuml;gigen wie verbrauchsarmen Vortrieb. Neben einem 2,2 Liter Vierzylinder mit innovativer Stopp/Start-Technologie stehen zwei 3,0-Liter-V6-Selbstz&uuml;nder mit 177 kW (240 PS) und 202 kW (275 PS) zur Verf&uuml;gung, die auch die Leistungserwartungen sehr ambitionierter Fahrer erf&uuml;llen. In allen F&auml;llen gelangt die Kraft &uuml;ber eine Achtstufen-Automatik von ZF auf die Hinterr&auml;der. Eine Luftfederung an der Hinterachse garantiert eine hohe Fahrdynamik selbst bei voller Beladung. Der Jaguar XF Sportbrake wird im Herbst bei den deutschen Jaguar Vertragspartnern eingef&uuml;hrt.</strong></p> <p> Der neue Jaguar XF Sportbrake &uuml;bernimmt die Kernwerte der coup&eacute;artig geformten XF Limousine &ndash; wie moderner britischer Luxus, kraftvolle Eleganz und ein dynamisches Fahrerlebnis &ndash; und erweitert sie um die Tugenden Praktikabilit&auml;t und Vielseitigkeit.</p> <p> Die im Vergleich zur Jaguar XF Limousine vorgenommenen &Auml;nderungen am Exterieur beginnen ab der B-S&auml;ule. Die Choreographie zwischen flie&szlig;ender Fenstergraphik, ansteigender G&uuml;rtellinie und leicht erh&ouml;htem Dach f&uuml;hrt zu einem dynamischen, muskul&ouml;sen Auftritt sowie eine um 48 Millimeter erh&ouml;hte Kopffreiheit im Fond.</p> <p> Die f&uuml;r einen Jaguar typische Seitenfenster-Graphik pr&auml;sentiert sich beim XF Sportbrake in ihrer elegantesten, weil gestrecktesten Form. Sie ist wie eine Bogensehne nach hinten gespannt und wird durch eine hochglanzpolierte Chromleiste weiter akzentuiert.</p> <p> Die geschickte Verkn&uuml;pfung der nach unten ziehenden Fenster- und der aufsteigenden Schulterlinie betont nicht allein die starken H&uuml;ften des Jaguar XF Sportbrake. 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Das Aerodynamic-Pack besteht aus einem tiefer heruntergezogenen Frontsto&szlig;f&auml;nger mit schwarzer K&uuml;hlergrilleinfassung, formsch&ouml;nen Seitenschwellern, einer modifizierten Hecksch&uuml;rze sowie einem dem Serienmodell gegen&uuml;ber vergr&ouml;&szlig;erten Dachheckspoiler. Beim Black Pack werden alle sonst in Chrom gehaltenen Partien der Karosserie, wie zum Beispiel die Fensterrahmen oder die K&uuml;hlergrilleinfassung, durch ein schwarzes Finish ersetzt &ndash; einschlie&szlig;lich der Leichtmetallfelgen.</p> <p> Trotz des Design-getriebenen Ansatzes bei der Gestaltung des Exterieurs verlor Jaguar die Zielvorgabe einer maximalen Praktikabilit&auml;t nicht aus den Augen. Daher kommt f&uuml;r den Jaguar XF Sportbrake unter anderen eine komplett neue R&uuml;ckbank zum Einsatz. Sie bietet gen&uuml;gend Platz f&uuml;r bis zu drei Personen und verf&uuml;gt &uuml;ber eine 60:40-Teilung.</p> <p> <strong>Ladevolumen mit einem Handgriff auf 1.675 Liter zu vergr&ouml;&szlig;ern</strong></p> <p> &Uuml;ber Zughebel lassen sich die hinteren Sitzh&auml;lften im Handumdrehen umlegen &ndash; dann entsteht eine komplett ebene, 1.970 Millimeter lange Ladezone mit einem Volumen von 1.675 Liter. Wie praktisch die Ladefl&auml;che des Jaguar XF Sportbrake zu nutzen ist, zeigt auch die Breite von 1.064 Millimeter &ndash; sie erm&ouml;glicht zum Beispiel das komfortable Verstauen von Golfbags. Die Heckt&uuml;r besitzt eine Zuziehautomatik; auf Wunsch ist eine elektrische &Ouml;ffnungs- und Schlie&szlig;funktion erh&auml;ltlich.</p> <p> Die Praxistauglichkeit des Laderaums wird zus&auml;tzlich durch ein System von Laderaumschienen erweitert. Sie erlauben das schnelle Montieren von optionalen Netzen oder l&auml;ngs verschiebbaren, flexiblen Halteleisten.</p> <p> Derweil pr&auml;sentiert sich auch das Cockpit des Jaguar XF Sportbrake in einer Mischung aus moderner Eleganz und hoher Funktionalit&auml;t. Die Bedientasten erhielten ein neues mattschwarzes Finish in &bdquo;soft-touch&ldquo;-Anmutung sowie eine durchgehende Beleuchtung in einem weichen Phosphor-Blau. Das Metallic-Aurora-Finish f&uuml;r die Mehrheit der Zierelemente wird um Paneele in Aluminium und Holz oder Karbon erg&auml;nzt. Noch st&auml;rker ausgeformte Vordersitze deuten das Leistungspotential des Jaguar XF Sportbrake an.</p> <p> <strong>Kraftvolle Turbodiesel und Achtstufen-Automatik von ZF</strong></p> <p> F&uuml;r die standesgem&auml;&szlig;eMotorisierung des Jaguar XF Sportbrake sorgen drei kraftvolle Turbodiesel-Motoren. Der Vierzylinder-Motor im Modell 2.2 D ist mit dem Intelligent Stop/ Start-System gekoppelt, das entscheidend zum extrem niedrigen Verbrauch dieses sparsamsten Modells in der Jaguar Geschichte beitr&auml;gt.</p> <p> Beim 3,0 Liter gro&szlig;en V6-Selbstz&uuml;nder haben Kunden die Wahl zwischen zwei Leistungsstufen. Neben der Variante mit 177 kW (240 PS) gl&auml;nzt das Topmodell 3.0 L Diesel &bdquo;S&ldquo; mit einer Nennleistung von 202 kW (275 PS) und einem maximalen Drehmoment von 600 Nm. In allen F&auml;llen gelangt die Kraft der Triebwerke &uuml;ber eine Achtstufen-Wandlerautomatik von ZF auf die Hinterachse. Schaltwippen am Lenkrad erlauben auf Wunsch das manuelle Wechseln der G&auml;nge.</p> <p> Ist der Jaguar XF Sportbrake mit einer Anh&auml;ngerkupplung best&uuml;ckt, tritt bei Bedarf eine Anh&auml;ngerspurstabilisierung in Aktion. Sie erkennt &uuml;ber die ESP-Sensoren Schlingerbewegungen des H&auml;ngers und unterbindet sie durch gezielte Bremseingriffe am Zugfahrzeug.</p> <p> <strong>Luftfederung erm&ouml;glicht Niveauregulierung an der Hinterachse</strong></p> <p> Ab Werk r&uuml;stet Jaguar dar&uuml;ber hinaus alle XF Sportbrake an der Hinterachse mit einer selbst nivellierenden Luftfederung aus. Das System sichert dem Sportkombi die gleichen dynamischen Qualit&auml;ten wie der Limousine und &ndash; dank automatischer Niveauregulierung &ndash; auch bei voller Beladung eine stets waagerechte Lage des Aufbaus.</p> <p> Zus&auml;tzlich sind die Jaguar XF Sportbrake Modelle mit Adaptive Dynamics, dem adaptiven Fahrwerk von Jaguar, erh&auml;ltlich. Es arbeitet mit fein ansprechenden &bdquo;aktiven&ldquo; D&auml;mpfern, die sich auf Basis von Daten zu Karosseriebewegung, Lenkung und Abrollverhaltenbis zu 500 Mal in der Sekunde dem Stra&szlig;enzustand und Fahrstil anpassen, was eine optimale Balance zwischen Komfort bei niedrigem Tempo und pr&auml;zisem Handling bei hohem Tempo erm&ouml;glicht.</p> <p> Der Jaguar XF Sportbrake wird im Herbst bei den deutschen Jaguar Vertragspartnern eingef&uuml;hrt.</p>

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Opel Ampera: Bestelleingang übertrifft Erwartungen

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/opelampera.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> - Bereits knapp 7.000 Bestellungen in Europa<br /> - Verkaufsziel von 10.000 Einheiten f&uuml;r 2012 im Plan<br /> - Auslieferungen an Kunden erfolgen plangem&auml;&szlig;</p> <p> <br /> Opel hat bereits knapp 7.000 Bestellungen f&uuml;r sein vielfach ausgezeichnetes Elektrofahrzeug Ampera erhalten. Diese neueste Bestellzahl &uuml;bertrifft selbst die optimistischsten Erwartungen des Unternehmens zu diesem Zeitpunkt und zeigt, dass der Opel Ampera die Vorreiterrolle f&uuml;r Elektromobilit&auml;t &uuml;bernommen hat.</p> <p> &bdquo;Wir sind &auml;u&szlig;erst zufrieden mit der andauernden Nachfrage f&uuml;r unseren Ampera&ldquo;, erkl&auml;rt Enno Fuchs, E-Mobility Director der Adam Opel AG. &bdquo;Diese zeigt klar, dass unser Verkaufsziel f&uuml;r 2012 von 10.000 Einheiten schon jetzt in greifbarer N&auml;he liegt.&ldquo;</p> <p> Die Auslieferungen an Kunden, die im Februar starteten, erfolgen weiter nach Plan. Der Ampera erfreut sich nicht nur gro&szlig;er Beliebtheit bei den K&auml;ufern, er hat auch bereits rund 30 Preise gewonnen und ist unter den Finalisten f&uuml;r den Titel &bdquo;Car of the Year 2012&ldquo;. K&uuml;rzlich hat der Opel Ampera zudem von Euro-NCAP die maximale Wertung von f&uuml;nf Sternen f&uuml;r Fahrzeugsicherheit erhalten.</p> <p> Revolution&auml;re Technologie</p> <p> Der Opel Ampera ist dank seines Reichweitenverl&auml;ngerers das erste Elektroauto ohne batteriebedingte Reichweitenbeschr&auml;nkung. Die R&auml;der des Ampera werden stets elektrisch angetrieben. Ein Lithium-Ionen-Akku mit 16 kWh Kapazit&auml;t versorgt den 111 kW/150 PS starken Elektromotor mit Energie. Je nach Fahrstil und Einsatzbedingungen</p> <p> lassen sich bei voller Batterieladung 40 bis 80 Kilometer im reinen Batteriebetrieb und damit v&ouml;llig emissionsfrei zur&uuml;cklegen. Das elektrische Antriebssystem des Ampera bietet ein Drehmoment von 370 Newtonmetern, die direkt zur Verf&uuml;gung stehen und eine Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 in rund neun Sekunden erm&ouml;glichen. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt 161 km/h.&nbsp;</p>

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Auf Maß für Gewerbekunden

<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienm&auml;&szlig;iges Navigationssystem ab Werk nun auch f&uuml;r Basis-Modelle verf&uuml;gbar&nbsp;</strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>G&uuml;nstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle f&uuml;r den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und gr&ouml;&szlig;erer Fuhrparks, die nach g&uuml;nstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf n&uuml;tzliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So geh&ouml;rt beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom&reg;-Technologie, integrierter Bluetooth&reg;-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll gro&szlig;en Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierf&auml;hig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis zus&auml;tzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt f&uuml;r Dienstwagen-Nutzer ist der serienm&auml;&szlig;ige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle basieren auf dem Niveau &bdquo;Center-Line&ldquo;, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung f&uuml;r das Audio-System, die Gep&auml;ckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelst&uuml;tze am Fahrersitz bereits zum Standard geh&ouml;ren &mdash; und somit die Grundbed&uuml;rfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstz&uuml;ndern gew&auml;hlt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verf&uuml;gung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verf&uuml;gbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift &bdquo;Flottenmanagement&ldquo; im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise f&uuml;r die neue &bdquo;Business-Line&ldquo; starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>

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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark

<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radst&auml;nden und zwei Dachh&ouml;hen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, F&uuml;nf- oder Siebensitzer</p> <p> &nbsp;</p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere L&ouml;sungen im Segment der kompakten Transporter. Sie pr&auml;sentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit h&ouml;chstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radst&auml;nde (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtl&auml;ngen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachh&ouml;hen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verf&uuml;gung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in f&uuml;nf- oder siebensitziger Ausf&uuml;hrung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> F&uuml;r leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erh&auml;ltliche, seitliche Schiebet&uuml;ren. Die Pkw-Version verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber zwei Schiebet&uuml;ren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelfl&uuml;gelt&uuml;r erh&auml;ltlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zus&auml;tzlich eine hintere Dachklappe &ndash; beispielsweise f&uuml;r den Transport von Leitern &ndash; installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Ma&szlig;en </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen au&szlig;er Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das gr&ouml;&szlig;te Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenh&ouml;he (54,5 cm) sowie das Spektrum m&ouml;glicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die &Ouml;ffnungsbreite der Schiebet&uuml;r z&auml;hlt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils gr&ouml;&szlig;te Ladel&auml;nge, -h&ouml;he und -breite zwischen den Radk&auml;sten.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausf&uuml;hrungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsm&auml;&szlig;igen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisg&uuml;nstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die st&auml;rkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausf&uuml;hrung mit automatisiertem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe &bdquo;Easytronic&ldquo; verf&uuml;gbar ist.</p> <p> F&uuml;r alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verf&uuml;gung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit g&uuml;nstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten &ndash; wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise m&uuml;ssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal j&auml;hrlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine h&ouml;hen- und l&auml;ngsverstellbare Lenks&auml;ule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit H&ouml;henverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verf&uuml;gbaren Optionen z&auml;hlen je nach Ausf&uuml;hrung Elemente wie eine Fernbedienung f&uuml;r die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Au&szlig;erdem verf&uuml;gen alle Combo Pkw serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bew&auml;hrter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Dobl&ograve; des Kooperationspartners Fiat (&bdquo;International Van oft the Year 2011&ldquo;) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand gro&szlig;en Anklang &ndash; bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorg&auml;nger des neuen Combo in vielen M&auml;rkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb &bdquo;International Van of the Year&ldquo; bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der &bdquo;Auto Bild&ldquo;.</p>

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Sixt Leasing startet Offensive bei der Fahrzeugwartung

<p> &bull; Exklusives Angebot f&uuml;r Neukunden: Preisnachlass von 50 Prozent auf die Full-Service-Pauschale Wartung und Verschlei&szlig;<br /> &bull; Laufzeit der Aktion bis 31. Dezember 2011<br /> &nbsp;<br /> Servicestandards rauf, Fuhrparkkosten runter:Neukunden profitieren bei Sixt Leasing ab sofort von exklusiven Konditionen f&uuml;r ein umfassendes Dienstleistungsangebot rund um die Fahrzeugwartung. F&uuml;r jede Bestellung bis einschlie&szlig;lich Dezember 2011 erhalten Neukunden mit einem Fuhrpark von mindestens 20 Fahrzeugen 50% Rabatt auf die Full-Service-Pauschale Wartung und Verschlei&szlig;. Damit sind s&auml;mtliche Wartungs- und Verschlei&szlig;reparaturen nach Vorgaben der Fahrzeughersteller, darunter auch Garantie- und Gew&auml;hrleistungsreparaturen sowie Inspektionen, abgedeckt. &nbsp;<br /> &nbsp;<br /> Neben den klaren Kostenvorteilen profitieren die Kunden zudem von den Mehrwerten des innovativen Sixt ServicePlus-Konzeptes, welches elementarer<br /> Bestandteil der Offensive ist. Sixt Leasing &uuml;bernimmt dabei unentgeltlich s&auml;mtliche Terminvereinbarungen f&uuml;r die Nutzer im Sixt Hersteller- Kooperationsnetzwerk und schafft damit auf Kundenseite klare Prozess- und Servicevorteile. Mehr als 2.600 anerkannte und gepr&uuml;fte&nbsp; Partnerwerkst&auml;tten bieten dem Kunden erstklassigen Service sowie nach Verf&uuml;gbarkeit Zusatzleistungen ohne Mehrkosten. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise ein kostenloser Hol- und Bringservice sowie die Innen- und Au&szlig;enreinigung des Fahrzeugs ohne Aufpreis. &nbsp;<br /> &nbsp;<br /> Sixt Leasing ist bis dato die einzige Leasinggesellschaft in Deutschland, die einen derart preiswerten und umfassenden Wartungsservice hersteller&uuml;bergreifend anbietet. Fuhrparkmanager k&ouml;nnen Sixt ServicePlus also unabh&auml;ngig davon nutzen, welche Fahrzeugmarken in der Flotte des Unternehmens vertreten sind.<br /> &nbsp;<br /> Mark Thielenhaus, Vorstand Sixt Leasing AG: &bdquo;Diese Serviceaktion f&uuml;r Neukunden ist typisch Sixt und hebt sich deutlich von Wettbewerbsangeboten<br /> ab. Wir nutzen alle M&ouml;glichkeiten, um die Servicequalit&auml;t zu erh&ouml;hen und die Mobilit&auml;tskosten unserer Kunden zu senken. Neben dem umfassenden<br /> Leistungsangebot von Sixt ServicePlus bringt insbesondere auch die Herstellerunabh&auml;ngigkeit von Sixt Leasing klare Vorteile f&uuml;r unsere Kunden.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> <br /> &nbsp;</p>