Der neue EQS: Weiter denken, weiter fahren

Als erste vollelektrische Luxuslimousine von Mercedes‑Benz treibt der EQS seit 2021 technologische Innovationen voran. Als Aerodynamik-Weltmeister hat er die Effizienz-Maßstäbe verschoben und als erster Mercedes‑Benz mit dem MBUX Hyperscreen das Anzeige- und Bedienkonzept der Marke mit dem Stern revolutioniert. Seit seinem Start hat Mercedes‑Benz den EQS kontinuierlich weiterentwickelt. Unabhängig von Modellpflegen und schneller als je zuvor sind Innovationen in die Serie eingeflossen.

Der neue EQS: Weiter denken, weiter fahren

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Der neue EQS: Weiter denken, weiter fahren

Jetzt sind mehr als ein Viertel der Fahrzeugumfänge neu entwickelt, überarbeitet und verfeinert. So hat der EQS eine grundlegend neue Elektroarchitektur der nächsten Generation erhalten. Dazu zählen 800-Volt-Technologie, neue, im Unternehmen entwickelte Antriebseinheiten, Zweigang-Getriebe am Hauptantrieb an der Hinterachse sowie größere Batterien mit optimierter Zellchemie. Ebenfalls neu ist das Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS). Das System verwandelt den EQS in einen noch intelligenteren Begleiter, der versteht, vorausdenkt und sich mit seiner Fahrerin und seinem Fahrer weiterentwickelt. MB.OS integriert und steuert jeden Aspekt des Fahrzeugs. Dieser Supercomputer nutzt künstliche Intelligenz (KI) sowie leistungsstarke Chips und ist mit der Mercedes‑Benz Intelligent Cloud verbunden.

Innovative Innenraum-Features schaffen ein einzigartiges Gefühl von Komfort und Zugehörigkeit und das markentypische „Willkommen zu Hause.“-Gefühl. Die innovative Gurtheizung der Vordersitze spendet an kalten Tagen angenehme Wärme. Die neuen Zierelemente „Holz Pappel anthrazit offenporig fine lines“ und das Leder-Exklusiv-Nappa-Paket, das mit ikonischer Lorbeer-Ziernaht in den Türverkleidungen das Lorbeer-Motiv des Mercedes‑Benz Emblems aufgreift, vermitteln ein Gefühl des Ankommens bei jedem Einsteigen.

Seit Carl Benz vor genau 140 Jahren das Patent für das erste Automobil angemeldet hat, treibt Mercedes‑Benz kontinuierlich Innovationen voran und gestaltet Fahrzeuge, die weltweit begehrt sind und Maßstäbe setzen. Mit dem EQS führt die Marke dieses Erbe konsequent in die Zukunft und unterstreicht ihren Führungsanspruch. Ein echtes Novum ist Steer-by-Wire im neuen EQS: Als erster deutscher Automobilhersteller bringt Mercedes‑Benz diese Technologie in einen Serien-Pkw – und zeigt damit einmal mehr, wie 140 Jahre Innovationen den Weg in die automobile Zukunft ebnen.

Grenzenlos: Mobilität ohne Kompromisse

Mit einer WLTP-Reichweite von bis zu 926 Kilometern5 ermöglicht der EQS 450+ ausgedehnte Langstreckenfahrten ohne Ladestopp. Rechnerisch und auf Basis des WLTP-Verbrauchs reicht die Energie beispielsweise für die Strecke München–Paris oder den Trip von Zürich nach Hamburg. Das bedeutet ein beachtliches Reichweiten-Plus von 13 Prozent gegenüber dem bereits sehr ausdauernden Vorgänger. Zugleich wurde die Elastizität, also die Zwischenbeschleunigung, speziell im oberen Geschwindigkeitsbereich deutlich verbessert.

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Ausgabe 1/2026

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Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

Diese für Kundinnen und Kunden deutlich spürbaren Verbesserungen bei Reichweite, Effizienz und Dynamik basieren auf der grundlegend neuen Elektroarchitektur, die der neue EQS erhalten hat. Dazu zählen 800-Volt-Technologie, neue, im Unternehmen entwickelte Antriebseinheiten, Zweigang-Getriebe am Hauptantrieb an der Hinterachse sowie größere Batterien mit optimierter Zellchemie. Ein weiteres großes Plus in der Praxis: Mit 1.600 Kilogramm konnte die Anhängelast der Hecktriebler mehr als verdoppelt werden. Zugleich erreicht sie fast das Niveau der 4MATIC Modelle (1.700 kg). Kundinnen und Kunden können mit ihrem neuen EQS jetzt beispielsweise auch einen Pferdeanhänger ziehen.

Mit dem neuen EQS 400 macht Mercedes‑Benz zudem den Einstieg in die EQS Welt jetzt erschwinglicher. Der Neue leistet 270 kW und besitzt eine Hochvolt-Batterie mit 112 kWh nutzbarem Energieinhalt.

Mehr Energie bei gleichem Gewicht: Batterien mit optimierter Zellchemie

Mit der neuen 800-Volt-Technologie erreicht der EQS eine Ladeleistung von bis zu 350 kW. Binnen 10 Minuten lassen sich bis zu 320 Kilometer Reichweite (WLTP) nachladen.2 Dank des geringen Energieverbrauchs und der sehr kurzen Nachladezeit können sich Kundinnen und Kunden über kürzere Gesamtreisezeiten freuen, und das bei höchstem Komfortniveau und hohen Autobahngeschwindigkeiten. Besonders bequem ist das Laden mit Plug & Charge bei teilnehmenden Ladesäulenbetreibenden.

Beim Laden an einer 400-Volt-Säule sorgt eine intelligente Steuerung dafür, dass die Batterie virtuell in zwei Teile aufgeteilt wird. Jede Hälfte wird mit 400 Volt und bis zu 175 kW geladen, sodass der Ladevorgang auch in diesem Fall schnell und effizient ist.

Bei gleichen Abmessungen bieten die neuen Batterien von EQS 450+, EQS 500 4MATIC und EQS 580 4MATIC rund drei Prozent mehr Energieinhalt – 122 statt 118 kWh. Die Zellen verfügen über Anoden, bei denen Siliziumoxid zum Graphit beigemischt ist. Dadurch steckt mehr Energie in jedem Kilogramm, denn im Vergleich zur Vorgängerbatterie mit herkömmlichen Graphit-Anoden konnte die gravimetrische Energiedichte erhöht werden. Zugleich ließ sich mehr Reichweite bei gleichem Bauraum der Batterie realisieren, denn die sogenannte volumetrische Energiedichte der Zellchemie ist gestiegen. Der Anteil an Kobalt konnte weiter reduziert werden.

Die EDU (Electric Drive Units) stellen im Vergleich zu den Vorgängeraggregaten einen Generationensprung dar. Grundsätzlich sind sie kompakter gebaut, bieten noch mehr Effizienz und sind robuster. Die vordere EDU der 4MATIC Modelle ist konsequent als Boost-Maschine ausgelegt, eine integrierte Disconnect Unit (DCU) schaltet sie bei Bedarf blitzschnell zu- oder ab.

Dank der sehr hohen Rekuperationsleistung kann das Verzögern im Alltag nahezu vollständig und intelligent allein über die Rekuperation stattfinden. Mit nun bis zu 385 kW stieg die Rekuperationsleistung um ein Drittel. 385 kW entsprechen einer sehr starken Verzögerung. Ausstattungsabhängig können Kundinnen und Kunden die Stärke der Rekuperation über Schaltpaddles oder mit dem Wählhebel hinter dem Lenkrad verändern.

Zur Antriebsarchitektur gehört ein Zwei-Gang-Getriebe an der Hinterachse, das Dynamik mit höchster Effizienz verbindet: In der ersten Gangstufe wird zügig aus dem Stand beschleunigt. Der lang übersetzte zweite Gang ist für die Leistungsentfaltung bei hohen Geschwindigkeiten und für hohe Effizienz, Reichweite und Komfort auf Überlandstrecken und der Autobahn ausgelegt. Auch die Höchstgeschwindigkeit wird im zweiten Gang erreicht. Besonders effizient: Beim zweiten Gang ist nur ein Planetensatz im Eingriff.

Der EQS wird zum Stromspeicher für Netz und Haus

Der neue EQS macht seine Batterie zu einer flexiblen Energiequelle für den Alltag. Bei Bedarf kann er Batteriestrom direkt ins öffentliche Stromnetz (Vehicle-to-Grid) oder an das eigene Zuhause (Vehicle-to-Home) abgeben. Diese intelligente Vernetzung mit dem Stromnetz ermöglicht neue Nutzungsszenarien.

Effizienz in Bestform: die Aerodynamik

Weniger Widerstände für mehr Reichweite und Ruhe: Mit seinem cw-Wert ab 0,20 gehört der EQS weiterhin zu den strömungsgünstigsten Automobilen überhaupt. Beim neuen Modell haben die Aerodynamikerinnen und Aerodynamiker unter anderem die Außenspiegel strömungstechnisch optimiert. Die Stirnfläche des EQS beträgt 2,51 m2. Daraus ergibt sich eine effektive Widerstandsfläche von gut 0,5 m². Zum Vergleich: Ein Radfahrer auf einem Tourenrad setzt dem Wind eine Fläche von rund 0,7 m² entgegen. Bei einem Mountainbiker liegt der Wert bei etwa 0,6 m², während ein Rennradfahrer unter 0,5 m² bleibt. 

Wegweisend: Revolutionäres Lenkgefühl und souveräne Unterstützung

Als erster deutscher Automobilhersteller wird Mercedes‑Benz einen Serien-Pkw mit Steer-by-Wire anbieten: Wenige Monate nach seiner Markteinführung wird der neue EQS mit dieser Technologie verfügbar sein. Sie steht für einen grundlegenden Wandel im Zusammenspiel von Mensch und Fahrzeug – mit der Präzision von Mercedes‑Benz und einem Fahrerlebnis, das neue Maßstäbe setzt. Das gänzlich neuartige Lenkgefühl sorgt für eine einzigartige Erfahrung und bietet vielfältige Vorteile im Fahralltag: Die Fahrdynamik profitiert davon, und Manövrieren sowie Einparken gehen noch leichter von der Hand. Denn der Kraftaufwand kann weiter verringert werden und das Umgreifen am Lenkrad entfällt.

Von Fahrbahnunebenheiten verursachte unerwünschte Vibrationen, die bisher als Störungen über das Lenkrad auf Fahrerin oder Fahrer übertragen wurden, können unterbunden werden. Ein präzises und intuitives Lenkgefühl bleibt dabei erhalten. Steer-by-Wire führt zudem zu einer neuen Anmutung des Interieurs: Das flacher gestaltete Lenkrad öffnet den Raum spürbar, verbessert den Blick auf das Fahrerdisplay und erleichtert zugleich den Ein- und Ausstieg.

Fahreigenschaften, die bisher in einem Zielkonflikt standen, konnten gleichzeitig optimiert werden: Sportlichkeit und Komfort sowie Fahrstabilität und Queragilität vereint der EQS nun noch besser. Denn die Fahrwerksspezialistinnen und -spezialisten haben die Lenkübersetzung flexibel an unterschiedliche Situationen angepasst. Hinzu kommt das perfekte Zusammenspiel mit der Hinterachslenkung. Beim EQS ist die Steer-by-Wire-Lenkung in Kombination mit allen Motorisierungen sowie mit der 10-Grad-Hinterachslenkung erhältlich. Bei höheren Geschwindigkeiten lenken die Hinterräder parallel zu den Vorderrädern und sorgen so für beruhigende Stabilität und ein sicheres Fahrgefühl.

Seinem hohen Sicherheitsanspruch folgend setzt Mercedes‑Benz neben hochpräzisen Sensoren und leistungsfähigen Steuergeräten auf eine redundante Systemarchitektur. Das bedeutet, dass es grundsätzlich zwei Signal-Pfade gibt. Dadurch ist die Lenkfähigkeit stets sichergestellt. Selbst im äußerst unwahrscheinlichen Fall eines Komplettausfalls ist zudem dank Hinterachslenkung und mit Hilfe gezielter radindividueller Bremseingriffe über das ESP® weiterhin eine Querführung möglich.

Als Alternative zum optionalen Steer-by-Wire-System bietet Mercedes‑Benz weiterhin eine elektromechanische Lenkung an. Das Lenkrad greift das beliebte Bedienkonzept mit Wippe und Walze auf.

Fortschrittliche Fahr- und Einparkassistenzsysteme: das MB.DRIVE Angebot

Um eine erstklassige Fahrunterstützung zu bieten, ist der neue EQS mit vielen Sensoren ausgestattet: mit zehn externen Kameras sowie bis zu fünf Radar- und zwölf Ultraschallsensoren. Diese Sensoren arbeiten eng zusammen mit einem Hochleistungssteuergerät, das mit MB.OS läuft. Algorithmen der künstlichen Intelligenz verarbeiten die Sensordaten in Echtzeit, um die aktuelle Verkehrssituation zu erfassen.

In Europa gehört MB.DRIVE Standard zur Serienausstattung mit Funktionen wie Abstands-Assistent DISTRONIC. MB.DRIVE ASSIST bietet erweiterte Assistenzfunktionen wie Lenk-Assistent sowie Spurwechsel-Assistent. Die Ausweichlenk-Funktion Plus lenkt das Fahrzeug autonom um Hindernisse oder andere Fahrzeuge herum, um Kollisionen innerhalb der eigenen Fahrspur zu vermeiden. Für eine noch komfortablere Unterstützung auf der Autobahn sorgt der proaktive Spurwechsel-Assistent, der automatisierte Spurwechsel ermöglicht. Die verschiedenen Funktionen sind entweder als werksseitige Sonderausstattung oder als Digitales Extra über den Mercedes‑Benz Store erhältlich. Die Verfügbarkeit ist länderspezifisch.

Der MB.DRIVE PARKING ASSIST erkennt Parklücken auf beiden Seiten des Fahrzeugs bereits von weitem und ermöglicht erstmals auch Schrägparken. Er erkennt auch freie Flächen, die nicht durch weiße Linien gekennzeichnet sind. Außerdem kann der MB.DRIVE PARKING ASSIST beim Verlassen einer Parklücke unterstützen – sogar dann, wenn zuvor manuell eingeparkt wurde. Darüber hinaus kann das System nunmehr mit bis zu 5 km/h einparken und ist damit rund 60 Prozent schneller als das Vorgängersystem.

Das Digitale Extra „Rückwärts-Rangier-Funktion“ ermöglicht unter bestimmten Voraussetzungen, einen Teil der zuletzt vorwärts zurückgelegten Strecke assistiert rückwärtszufahren. Während dieser Assistent aktiv ist, werden das Bild der Rückfahrkamera und eine grafische Darstellung des geplanten Weges auf dem Hauptbildschirm angezeigt. Dies ist besonders nützlich in Verkehrssituationen, in denen ein Wendemanöver nicht möglich ist.

MB.DRIVE PARKING ASSIST 360 bietet neue und verbesserte Umgebungsansichten mit seiner 360-Grad-Kamera und einer neu gestalteten Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Das Digitale Extra „Felgenschutz-Warnung“ zeigt beim Rangieren eine Abstandswarnung in der Draufsicht an. So kann es der Fahrerin oder dem Fahrer helfen, Beschädigungen an den Rädern zu verhindern.

Spürbar mehr Fahrkomfort durch intelligente Dämpferregelung

Die jüngste Weiterentwicklung der AIRMATIC bietet ein sänftenartiges Fahrgefühl: Ihre intelligente Dämpferregelung sorgt bei längeren, künstlichen Fahrbahnschwellen („Speed Bumps“) für spürbar mehr Komfort. Solche Erhöhungen finden sich speziell in Südeuropa und den USA häufig.

Das ist das Ergebnis modernster Fahrwerkstechnologie im Zusammenspiel mit der einzigartigen Gemeinschaft von Mercedes‑Benz Fahrern. Diese unterstützen sich gegenseitig, indem sie Car-to-X-Informationen über das Mobilfunknetz in Echtzeit an die Mercedes‑Benz Cloud senden und so miteinander teilen. Ist die intelligente Dämpferregelung als Funktion aktiviert, wird die Dämpfung kurz vor den jeweiligen Schwellen zugunsten eines höheren Komforts elektronisch angepasst. Gerade im Fond ist diese Komfortsteigerung besonders spürbar. Mercedes‑Benz hat die Funktion selbst entwickelt und zum Patent angemeldet.

Car-to-X bezeichnet die Kommunikation von Fahrzeugen untereinander. Weil die Sensoren anderer Autos mitgenutzt werden, erweitert die Technologie den Abdeckungsbereich der fahrzeugeigenen Sensorik, wie beispielsweise Radar- oder Kamerasysteme, deutlich. Die Car-to-X-Technologie erlaubt damit sozusagen einen Blick um die Ecke.

Intuitiv: Ein Auto, das versteht und vorausdenkt

Das Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS) verwandelt den EQS in einen intelligenten Begleiter, der versteht, vorausdenkt und sich mit seiner Fahrerin und seinem Fahrer weiterentwickelt. MB.OS integriert und steuert jeden Aspekt des Fahrzeugs. Dieser Supercomputer nutzt künstliche Intelligenz (KI) sowie leistungsstarke Chips und ist mit der Mercedes‑Benz Intelligent Cloud verbunden.

Dies ermöglicht Over-the-Air-Updates der gesamten Fahrzeug-Software. Der EQS bleibt so über viele Jahre hinweg aktuell und attraktiv und kann auch nach dem Kauf bequem individualisiert werden. Das zunehmend wachsende Portfolio an Digitalen Extras ist mit attraktiven Angeboten im Mercedes‑Benz Store und der MB.APP verfügbar. Das Angebot reicht von Neuerungen im Bereich Navigation, Remote, GUARD 360°, über On-demand-Funktionen, Entertainment, Produktivität, Charging, Fahrassistenzsysteme bis hin zu Customer Services.

Aufmerksamer Assistent mit dem Wissen des Internets: MBUX Virtual Assistant

Die neue MBUX Generation integriert künstliche Intelligenz (KI) unter anderem von Microsoft. Kundinnen und Kunden erleben dadurch einen noch intelligenteren und persönlicheren digitalen Begleiter. Der MBUX Virtual Assistant nutzt das gesammelte Wissen aus dem Internet und kann komplexe, mehrteilige Dialoge führen. Als „lebendiger“ Avatar ist er stets auf dem Zentral-Display präsent. Mit verschiedenen Animationen signalisiert der virtuelle Assistent, ob er gerade spricht, zuhört oder Informationen verarbeitet. Bewegung, Helligkeit, Intensität und Farbe interagieren dabei nahtlos, um intuitiv mit Fahrerin oder Fahrer zu kommunizieren.

Neben dem Stern-Avatar gibt es zwei weitere Repräsentationen von Intelligenz: Aus einer sich verdichtenden Sternenwolke entsteht ein menschenähnlicher Avatar. Er verkörpert Intelligenz auf technologisch-futuristische Weise. Der dritte Avatar mit dem Spitznamen „LittleBenz“ erlaubt mit seinem ausdrucksstarken Gesicht eine noch stärkere Verbindung auf persönlicher Ebene. Seine lebendige Form lädt zu einer spielerischen Interaktion ein.

Kinderleichte Bedienung wie beim Smartphone: MBUX Hyperscreen und MBUX Zero Layer

Als erster Mercedes‑Benz verfügte der EQS bei seinem Debüt über den einzigartigen MBUX Hyperscreen. Für ein beeindruckendes ganzheitliches Fahr- und Raumerlebnis gehen unter einer gemeinsamen, über 141 Zentimeter breiten Glasoberfläche die aktiven Zonen der drei Displays ineinander über: Fahrer-Display (Bildschirmdiagonale: 31,2 cm), Zentral-Display (44,9 cm) und Beifahrer-Display (31,2 cm). Diese einzigartige Erfahrung einer optischen Einheit ist im neuen EQS nun noch emotionaler und die Bedienung noch einfacher. Auf dem weiterentwickelten MBUX Zero Layer werden die wichtigsten Informationen und Empfehlungen in der konfigurierbaren „Fußleiste“ (Footbar) angezeigt.

Zudem haben Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit, ihre Apps nach Belieben zu ordnen und in selbstbenannten Ordnern zu gruppieren, sodass jede Nutzung so persönlich und einfach wie die Bedienung eines Smartphones ist. Über 40 Apps können aktuell genutzt werden und decken ein breites Spektrum ab – von Audio mit Amazon Music und Audible über Video mit Disney+, RIDEVU und YouTube bis hin zu Gaming mit Boosteroid.

Als Hintergrundmotive stehen atmosphärische Ambient-Styles in einer eigenen App zur Auswahl. Sie verstärken die einzigartige Wirkung des MBUX Hyperscreens. Die beeindruckenden Hintergrundbilder bieten eine große Bandbreite von ruhig bis intensiv, von kalt bis warm und von technisch bis emotional. Damit können Kundinnen und Kunden eine persönliche Atmosphäre im Fahrzeug schaffen und so das markentypische „Willkommen zu Hause.“-Gefühl genießen. Auf die emotionalen Ambient-Styles sind die Farbgebung des Instrumenten-Clusters samt Tuben-Skalen und die Ambientebeleuchtung abgestimmt.

Die Beifahrerin oder der Beifahrer kann auf dem eigenen Display während der Fahrt dynamische Inhalte sehen. Das ist in Europa und vielen weiteren Ländern möglich. Zu den Streaming-Angeboten zählen Disney+, YouTube und RIDEVU (in ausgewählten Märkten) sowie weitere regionale Provider. Beifahrerin und Beifahrer können die Inhalte über den Touchscreen bedienen und bei Inhalten mit Ton die Audiosignale über den Bluetooth-Kopfhörer oder die Fahrzeug-Lautsprecher hören. Ein kamerabasiertes System überwacht, ob die Fahrerin oder der Fahrer weiterhin nach vorne auf die Fahrbahn schaut. Blickt die Fahrerin oder der Fahrer auf das Beifahrer-Display, werden die bewegten Inhalte ausgeblendet.

Sehen, was das Auto gerade sieht: MBUX Surround Navigation

Moderne, digitale Rundinstrumente treten im Fahrerdisplay in Erscheinung. Neben einem klassischen Aufbau mit Tuben lässt sich die Ansicht mit der MBUX Surround Navigation individualisieren. Damit erreicht die integrierte visuelle Kommunikation eine neue Dimension: Unterstützt von Kameras und Sensoren zeigt die MBUX Surround Navigation auf dem Fahrerdisplay in Echtzeit eine 3D-Karte der Umgebung an. Abgebildet sind weitere Verkehrsteilnehmer wie Autos, Fahrräder, Motorräder sowie Fußgängerinnen und Fußgänger. Fahrerin oder Fahrer sehen also, was der EQS sieht und wie die Assistenzsysteme unterstützen. So profitieren sie von einem verbesserten Situationsbewusstsein und mehr Informationen und größerer Unterstützung. Darüber hinaus bietet MBUX Surround Navigation eine Echtzeit-Visualisierung des Fahrzeugstatus, darunter Blinker, Scheinwerfer und Raddrehzahlen. Die Integration von Informationen in das Fahrerdisplay mittels 3D-Game-Engine-Grafiken sorgt für eine äußerst intuitive Übersicht.

Das Navigationserlebnis basiert auf Google Maps. So bietet Mercedes‑Benz Kundinnen und Kunden das Beste aus beiden Welten: die Technologie von Google Maps, unter anderem mit Live-Traffic-Daten, und die vertraute Benutzeroberfläche sowie die bewährten Services von Mercedes‑Benz.

Erkennt, was unterwegs passiert: Navigation mit Electric Intelligence

Baustelle voraus? Oder steile Passstraße zu erwarten? Solche Faktoren können die Reichweite stark beeinflussen. Die Mercedes‑Benz Navigation mit Electric Intelligence reagiert darum auf deutlich mehr Einflussgrößen als eine klassische Routenführung. Sie denkt nicht nur in Kilometern, sondern in Energie, Kontext und Situation. Die Mercedes‑Benz Navigation mit Electric Intelligence plant auf Basis zahlreicher Faktoren die schnellste und komfortabelste Route inklusive eventuell nötiger Ladestopps. Dabei reagiert sie dynamisch auf Staus oder eine Änderung der Fahrweise. Mercedes‑Benz entwickelt zudem kontinuierlich die Energieprognose für die Navigation mit Electric Intelligence weiter. So sollen künftig auch die vorhergesagten Windverhältnisse entlang der Fahrbahn noch exakter auf Höhe des Fahrzeugs berücksichtigt werden.

Die intelligente Navigation erkennt, wenn ein Ladestopp erforderlich ist, und plant ihn automatisch so ein, dass die Gesamtreisezeit optimiert wird. Denn unter Umständen können zwei kurze Ladestopps mit höherer Ladeleistung schneller sein als ein längerer Ladestopp. Darüber hinaus werden die Ladeeinstellungen des Fahrzeugs durch die Navigation mit Electric Intelligence automatisch angepasst und für das Schnellladen entlang der Route optimiert – inklusive Vorkonditionierung der Hochvoltbatterie, damit sie zum richtigen Zeitpunkt die optimale Temperatur für schnelles DC-Laden hat. Zum intelligenten Laden gehört auch, dass Kundinnen und Kunden festlegen können, dass der angeschlossene EQS erst dann geladen wird, wenn das Zeitfenster für den günstigsten Stromtarif erreicht ist.

Digitales Kundenerlebnis: Digitaler Fahrzeugschlüssel und In-Car-Payment

Besonders komfortabel lässt sich der neue EQS mit dem digitalen Fahrzeugschlüssel ent- und verriegeln sowie starten. Dafür muss die Fahrerin oder der Fahrer lediglich ein Mobiltelefon mit sich führen. Bei der neuesten Generation dieses Zugangssystems wird das Fahrzeug je nach Marktverfügbarkeit automatisch ent- beziehungsweise verriegelt, wenn sich der Nutzende mit dem Mobiltelefon nähert respektive entfernt. Dies kann über die Headunit auf Wunsch auch deaktiviert werden. Der digitale Fahrzeugschlüssel funktioniert mit den meisten iPhone- und Android-Geräten. Der digitale Fahrzeugschlüssel ist auch hilfreich in Kombination mit den optionalen automatischen Komforttüren vorne und hinten. Geht die Fahrerin oder der Fahrer mit dem Mobiltelefon auf das Auto zu, fahren zunächst die Türgriffe aus. Bei weiterer Näherung öffnet sich die Fahrertür automatisch.

Mit In-Car Payment wird das Bezahlen unterwegs zu einem nahtlosen Erlebnis. Digitale Extras wie das Entertainment-Paket oder E-Vignetten können direkt über den Mercedes‑Benz Store aktiviert und bezahlt werden. So können die Kundinnen und Kunden ihre Reise entspannt fortsetzen, während das Fahrzeug sich um den Rest kümmert. Es sind keine separate PIN-Eingabe oder Authentifizierung mit einem mobilen Gerät erforderlich. Mercedes pay+ nutzt die neue, multifunktionale Innenkamera zur Identifikation. Die Zahlungsdaten der Kunden werden verschlüsselt und durch transaktionsspezifische Kryptogramme geschützt. Mercedes pay+ wird durch die hauseigene Zahlungslösung Mercedes pay bereitgestellt, die bequeme und sichere digitale Zahlungen für das gesamte Mercedes‑Benz-Ökosystem ermöglicht.

Visionär: Heute den Luxus von morgen definieren

Mit innovativer Ästhetik im unverwechselbaren Design hat der EQS von Beginn an seine Ausnahmestellung im Segment auch optisch kommuniziert. Seine sportlich tiefe und flache Front bildet mit dem über das Greenhouse straff gespannten Bogen eine coupéhafte Silhouette. Jetzt haben die Designerinnen und Designer dieses Erscheinungsbild weiter geschärft, und der innovative Charakter des Fahrzeugs kommt noch stärker zum Ausdruck. Der neue EQS signalisiert noch stärker Status und Prestige und hat eine noch sportlichere Ausstrahlung.

Je nach persönlichem Geschmack kann der neue EQS zwei ganz unterschiedliche Gesichter zeigen:

  • Der aufrecht stehende, beleuchtete Mercedes‑Benz Stern auf der Motorhaube ist serienmäßig in Kombination mit der Electric Art Line. Der Stern ist ein stolzes und unverkennbares Symbol automobiler Exzellenz und zugleich eine elegante Hommage an die S‑Klasse, in der dieses ikonische Detail seit jeher für Tradition, Prestige und souveräne Zurückhaltung steht. Serienmäßig ist dort ebenfalls eine schwarze Kühlerverkleidung mit breiten Chromlamellen sowie einem hinterleuchteten, animierbaren Stern-Muster.
  • Wer sich für einen EQS in der Ausführung AMG Line entscheidet, erhält statt der Chromlamellen eine dynamischere Kühlerverkleidung mit hinterleuchtetem Sternenmuster sowie einen hochglänzenden, beleuchteten Zentralstern.

Die neue Fronthaube mit den markanten Powerdomes wirkt dynamisch. Das Gesicht des Fahrzeugs wurde modernisiert, Scheinwerfer und Leuchtband verschmelzen jetzt noch stärker zu einer Einheit. Jeweils zwei Stern-Signets als Tagfahrlicht werten die Scheinwerfer auf und integrieren den EQS in die Mercedes‑Benz Familie. Das neue Panel mit beleuchtetem Mercedes‑Benz Pattern unterstreicht den Status. Für eine sportliche Note sorgt bei beiden Lines der neu gestaltete AMG Styling Stoßfänger mit markanten äußeren Lufteinlässen.

Blickfang am Heck ist das Leuchtband, dessen Innenleben zusätzliche Helix-Elemente aufwerten. Der AMG Styling Stoßfänger ist ebenso neu. Vom Vorgänger unterscheidet er sich durch stärker ausgeprägte Diffusorrippen an der Unterseite sowie das markante Chrom-Zierteil, das sich über die komplette Fahrzeugbreite zieht.

Heller und energieeffizienter: DIGITAL LIGHT mit Mikro-LED-Technologie

Im neuen EQS kommt serienmäßig die neue DIGITAL LIGHT Generation mit Mikro-LED-Technologie und einem leistungsstarken Chip zum Einsatz. Das hochaufgelöste Beleuchtungsfeld wächst so um etwa 40 Prozent und ermöglicht eine entsprechend gesteigerte Helligkeit für das Fernlicht sowie für Straßenprojektionen. Gleichzeitig verbraucht das Lichtmodul im Vergleich zum Vorgänger bis zu 50 Prozent weniger Energie. Auch die Scheinwerfer selbst tragen zum schonenden Umgang mit Ressourcen bei: Sie bieten ein umfassenderes Kundenerlebnis und sind um mehr als ein Viertel leichter als das vorherige System. Das liegt an der kompakteren Bauweise der Mikro-LED und der Ansteuerung mit nur noch einem Steuergerät. Sämtliche Software-Bausteine sind in das Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS) eingebunden und überwiegend von Mercedes‑Benz selbst entwickelt.

Das dynamische ULTRA RANGE Fernlicht – mit einer Reichweite von bis zu 600 Metern, was etwa sechs Fußballfeldern entspricht – kann nun für eine optimale Ausleuchtung schwenken. Die Teilfernlicht-Funktion erkennt schlecht beleuchtete Verkehrsteilnehmer besser, ohne andere zu blenden. Zudem wurde sie weiter verbessert und ist nun in das Kurvenlicht integriert, sodass sie sich dynamisch mit diesem mitbewegt. Das Kurvenlicht reagiert dank kombinierter Kamerainformationen und Kartendaten noch präziser auf den Straßenverlauf.

Warme Umarmung: Innovative Gurtheizung erhöht zusätzlich die Sicherheit

Wie die neue S‑Klasse stattet Mercedes‑Benz auch den neuen EQS mit einer innovativen Gurtheizung aus. Dieses Upgrade für die Vordersitze steigert das Wohlbefinden an Bord spürbar. Die Heizdrähte – dünne Fasern, die als elektrische Leiter fungieren – sind in den Sicherheitsgurt integriert. Bei niedrigen Temperaturen erwärmt sich das Gurtband schnell auf bis zu 44 Grad Celsius. Die Gurtheizung lässt sich bequem über den Knopf der Sitzheizung ein- und ausschalten, die automatische Aktivierung lässt sich über das Zentraldisplay steuern. Eine Gurtheizung kann auch die Sicherheit erhöhen: Die Insassen fühlen sich motiviert, bei Kälte ihre dicken Jacken auszuziehen, bevor sie sich anschnallen. So kann der Sicherheitsgurt im Falle eines Unfalls näher am Körper anliegen und wirksamer sein.

Mit der Gurtheizung bringt Mercedes‑Benz ein neues Komfortmerkmal in ein Serienfahrzeug, das erstmals im Experimental-Sicherheitsfahrzeug ESF 2019 vorgestellt wurde. Hier verdeutlicht sich die Philosophie von Mercedes‑Benz: Wegweisende Innovationen entwickeln, die in Forschungs- und Konzeptfahrzeugen debütieren und dann konsequent in die Serie überführt werden. Seit mehr als 140 Jahren prägt dieser kontinuierliche Innovationsprozess die Marke – von visionären Studien bis hin zum täglichen Kundennutzen.

Eine weitere Sicherheitsgurt-Innovation von Mercedes‑Benz: Fondpassagiere können im Alltag den Komfort der weichen und geschmeidigen Beltbags genießen. Bei einem schweren Frontalaufprall kann sich der Schulterteil aufblasen. Indem die Gurtfläche entlang der Brust verdreifacht wird, kann der Beltbag dazu beitragen, Lastspitzen auf dem Brustkorb zu reduzieren.

Mehr Komfort im Fond: Arbeiten und Entspannen in Perfektion

Durch das in diesem Segment einzigartige Cab-Forward-Design verfügt der EQS über eine großzügige Fahrgastzelle. Dadurch wird der Fond zu einem Ort von Komfort und Exklusivität. Insbesondere die Entertainment- und In-Car-Office-Möglichkeiten präsentieren sich verbessert.

Zwei jetzt 33,3 Zentimeter große Bildschirme mit neuen, individuell konfigurierbaren MBUX Fernbedienungen ermöglichen eine optimierte Steuerung von Fahrzeugfunktionen wie Klimatisierung oder Rear-Seat-Entertainment. Dank integrierter HD-Kameras eignen sich diese Bildschirme ideal für geschäftliche Videokonferenzen mit Microsoft Teams, Zoom oder Webex. So können die Passagiere an Videokonferenzen teilnehmen und produktiv bleiben, während sie reisen.

Mit 15 Lautsprechern, 710 Watt Systemleistung und Dolby Atmos® bietet das Burmester® High-End 3D-Surround-Soundsystem ein Klangerlebnis im Fahrzeug, das von einem edlen Konzertsaal bis hin zu einem privaten Club reicht.

Das serienmäßige Fondsitz-Paket sorgt für höchsten Reisekomfort im Fond. Es umfasst elektrisch verstellbare Rücksitze, Luxus-Kopfstützen, komfortable Armlehnen, ein kabelloses Ladesystem für mobile Endgeräte sowie Seitenairbags und Sitzheizung für die hinteren Plätze.

Reine Luft an Bord: effizienter HEPA-Filter unter der Fronthaube

Wir müssen leider draußen bleiben, heißt es beim EQS für Feinstaub, Kleinstpartikel, Pollen und weitere Stoffe. Denn sein HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air) reinigt die einströmende Außenluft auf einem sehr hohen Filtrationsniveau. Bis zu 99,65 Prozent der Partikel werden abgeschieden.

Im Umluftbetrieb wird die Luft durch den Innenraumfilter der Klimaautomatik gefiltert. Schwefeldioxid und Stickoxide sowie Gerüche werden außerdem dank Aktivkohlebeschichtung am HEPA-Filter und Innenraumfilter reduziert. Dabei wird rund 600 Gramm Aktivkohle eingesetzt. Die Oberfläche, die dafür zur Verfügung steht, entspricht ungefähr 150 Fußballfeldern. Der HEPA-Filter ist Bestandteil von ENERGIZING AIR CONTROL Plus und nutzt den Raum unter der Fronthaube des EQS.

Personalisiert: nahezu unendliche Möglichkeiten für einen einzigartigen EQS

Die neuen Zierelemente „Holz Pappel anthrazit offenporig fine lines“ setzen auf Wunsch einen ausdrucksstarken Akzent im Innenraum. Ein exklusives Ambiente entsteht zudem durch edles Nappaleder, das mit dem Leder Exklusiv Nappa Paket ein sinnliches Erlebnis für Auge und Hand bietet. Neu ist dort die ikonische Lorbeer-Ziernaht in den Türverkleidungen: In der Farbkombination Macchiato Beige / Space Grey greift sie das Lorbeer-Motiv des Mercedes-Benz Emblems auf und schafft im EQS eine Atmosphäre, die Geborgenheit vermittelt – ein subtiles „Willkommen zu Hause.“-Gefühl. Erstmals ist der EQS mit einem lederfreien Innenraum erhältlich. Neben fein genarbtem Kunstleder kommt ein hochwertiges Textil zum Einsatz.

Das MANUFAKTUR Programm bietet darüber hinaus ein beispielloses Maß an Personalisierung mit exklusiven Lackierungen, luxuriösen Lederpaketen und exquisiten, handgefertigten Details. Zwei neue MANUFAKTUR-Farbtöne sind als Standardfarben erhältlich: MANUFAKTUR black sparkling mit Glasflocken für einen markanten Schimmer und MANUFAKTUR verdesilber magno, das dem beliebten Farbton ein raffiniertes Matt-Finish verleiht.

Allen Kundinnen und Kunden, die ein Höchstmaß an Individualität suchen, bietet das neu eingeführte Programm MANUFAKTUR Made to Measure die Möglichkeit, ein maßgeschneidertes Fahrzeug zu kreieren. Für den neuen EQS können Kundinnen und Kunden aus rund 125 Lackfarben wählen. Zu den weiteren Ausstattungsoptionen gehören beleuchtete Einstiegsleisten mit Markenschriftzug, zahlreiche Lenkradvarianten und Emblem-Pakete. Das Programm eröffnet eine breite Auswahl an vorab geprüften Optionen mit Festpreisen und sofortiger Machbarkeitsbestätigung. Und es gestattet sogar, das gesamte Spektrum der technisch realisierbaren Farben darzustellen. Dies bietet unübertroffene Gestaltungsmöglichkeiten für das Außen- und Innendesign.

Anfragen, die über dieses Portfolio hinausgehen, bewerten die Experten der MANUFAKTUR Made to Measure im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs individuell, entweder im Center of Excellence in Sindelfingen oder an einem Ort nach Kundenwunsch. Das personalisierte Fahrzeug wird durch ein immersives Visualisierungstool zum Leben erweckt. Dabei können Kundinnen und Kunden Farben und Designelemente auswählen, die präzise ihren individuellen Geschmack widerspiegeln.

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<p>Der neue Opel Astra überzeugt von außen mit einem noch schärferen Design als zuvor sowie innen und beim Fahren mit noch mehr Top-Technologien und Komfort. Zu den Highlights des begeisternden Auftritts zählen der erstmals beim Astra beleuchtete Opel-Blitz an der Front sowie das adaptive blendfreie Intelli-Lux HD Licht. Für richtige Wohlfühl-Atmosphäre sorgt die Gestaltung des Innenraums. Hier können sich Fahrer und Beifahrer der bereits bestellbaren jüngsten Astra-Varianten über serienmäßige Intelli-Sitze mit ergonomischer Vertiefung sowie ein noch klarer und wertiger ausgearbeitetes Cockpit freuen – entspannter Langstreckenkomfort inklusive.</p>

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Die neue Ära der Grand Limousines beginnt jetzt: Der neue elektrische Mercedes-Benz VLE ist bestellbar

<p>Rund einen Monat nach seiner Weltpremiere ist der brandneue elektrische&nbsp;Mercedes-Benz&nbsp;VLE&nbsp;ab April bestellbar. Zum Marktstart bietet Mercedes-Benz zunächst zwei hochwertig konfigurierte Varianten an: Der VLE 300 elektrisch ist wahlweise mit dem Advanced-Plus-Paket inklusive Hinterachslenkung, EASY-PACK Heckklappe mit separat zu öffnender Heckscheibe und weiteren Ausstattungen oder als EXCLUSIVE Version mit dem Premium-Plus-Paket erhältlich, das darüber hinaus unter anderem ein Head-Up Display, den MBUX Superscreen und DIGITAL LIGHT enthält. Beide Varianten enthalten zusätzliche Ausstattungen wie zum Beispiel die AIRMATIC Luftfederung und das Panoramadach Sky View. Dieser VLE 300 wird mit fünf Sitzen ab 82.260 Euro und als Sechssitzer ab 82.712 Euro&nbsp;angeboten.</p>

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Mazda CX-5 setzt neue Maßstäbe

<p> 4,6 Liter Kraftstoffverbrauch auf 100 Kilometern und CO2- Emissionen von 119 g/km &ndash; mit diesen Werten setzt der neue Mazda CX-5 Diesel europa- und weltweit Ma&szlig;st&auml;be im Segment der Kompakt-SUV. Die jetzt vorliegenden offiziellen Daten aus der EG-Typgenehmigung best&auml;tigen die exzellente Effizienz des CX-5 und der neu entwickelten SKYACTIV Technologien von Mazda. Die genannten Werte gelten f&uuml;r den neuen 2,2-Liter SKYACTIV-D Dieselmotor mit 110 kW/150 PS, Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb. Aber der neue CX-5 Diesel ist nicht nur extrem effizient, sondern erf&uuml;llt aufgrund seines Rekord-Verdichtungsverh&auml;ltnisses von nur 14,0:1 in allen Leistungs-, Antriebs- und Getriebeversionen bereits die Euro 6-Abgasnorm &ndash; und dies ohne eine zus&auml;tzliche Abgasnachbehandlung mittels SCR-System oder NOx-Speicherkatalysator.</p> <p> F&uuml;r die 110 kW/150 PS-Allradversion (AWD) mit Sechsgang-Schaltgetriebe wurde ein Gesamtverbrauch von 5,2 Litern/100 km bei CO2-Emissionen von 136 g/km ermittelt, mit der neuentwickelten SKYACTIV-Drive-Sechsstufen-Automatik und AWD steigt der Gesamtverbrauch des Diesels nur unwesentlich auf 5,5 Liter/100 km, was CO2-Emissionen von 144 g/km entspricht.&nbsp;Die stets in Verbindung mit Allradantrieb angebotene SKYACTIV-D Topmotorisierung mit 129 kW/175 PS erreicht im EU-Verbrauchszyklus die gleichen Gesamtverbrauchswerte wie die 110 kW/150 PS-Variante mit AWD, demnach 5,2 Liter/100 km (CO2-Emissionen 136 g/km) f&uuml;r die Version mit Sechsgang-Schaltgetriebe und 5,5 Liter/100 km (CO2-Aussto&szlig; 144 g/km) f&uuml;r die Ausf&uuml;hrung mit SKYACTIV-Drive-Sechsstufen-Automatik.In allen Varianten verf&uuml;gt das Kompakt-SUV &uuml;ber das weiterentwickelte Start-Stopp-System i-stop, das Mazda beim CX-5 erstmals mit einem Dieselmotor kombiniert.&nbsp;</p>

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses

<p> &nbsp;</p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> &nbsp;</div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt f&uuml;r mehr Flexibilit&auml;t im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachtr&auml;glich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses k&uuml;nftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erh&ouml;hte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. M&auml;rz f&uuml;r 1.990 Euro als Sonderausstattung f&uuml;r den H-1 Travel angeboten und ist ausschlie&szlig;lich in Deutschland erh&auml;ltlich.</div> <div> &nbsp;</div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt f&uuml;r mehr Nutzungsm&ouml;glichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise f&uuml;r Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erh&ouml;hen l&auml;sst. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. &Uuml;ber drei zus&auml;tzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschl&uuml;sse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> &nbsp;</div> <div> Das Prinzip und die Teile, die f&uuml;r das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es gen&uuml;gt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierf&auml;higkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> &nbsp;</div> </div> </blockquote>

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

Artikel

Neuzugang

<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>