Gehobenes Elektro-SUV-Erlebnis: Kia EV3 weist mit innovativer Technologie und fortschrittlichem Design weit über die Kompaktklasse hinaus
Kia hat die Details zum neuen, rein elektrisch angetriebenen Kompakt-SUV EV3 bekanntgegeben. Mit seiner Kombination aus mutigem Design, innovativen Technologien und wegweisenden Merkmalen setzt er neue Maßstäbe im Segment der kompakten Elektro-SUVs. Technologisch und in seiner klaren Kundenorientierung ist er an den größeren, vielfach preisgekrönten Elektro-SUV Kia EV9 (u.a „World Car of the Year 2024“, „World Electric Vehicle 2024“, „Goldenes Lenkrad 2023“) angelehnt.
Der EV3 entfaltet eine ganz eigene Identität und bietet in seinem Segment ein einzigartig immersives Erlebnis. Mit diesem die Kundenerwartungen deutlich übertreffenden Modell zielt Kia darauf ab, die Attraktivität und Wahrnehmung von Elektro-SUVs zu steigern. Der EV3 startet im Juli in Korea, die Markteinführung in Europa folgt Ende des Jahres. Kia plant, den kompakten E-SUV anschließend auch in anderen Regionen anzubieten.
„Der EV3 soll mit seinem bahnbrechenden Design, einem branchenführenden Elektroantrieb und praktischen, innovativen Lifestyle-Lösungen das außergewöhnliche Kia-Elektro-SUV- Erlebnis einem breiteren Publikum zugänglich machen“, sagt Ho Sung Song, Präsident und CEO von Kia. „Mit bis zu 600 Kilometern kombinierter Reichweite und seiner Schnelllade- fähigkeit wirkt der EV3 häufigen Bedenken gegenüber Elektrofahrzeugen entgegen. Er wird diejenigen ermutigen, die beim Wechsel zur E-Mobilität bisher noch gezögert haben, und die breite Akzeptanz von Elektrofahrzeugen maßgeblich vorantreiben.“
Außendesign: Mutiges und progressives Statement
Die Kia-Designphilosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze), die die kreative Spannung zwischen den unterschiedlichen Werten von Natur und Modernität nutzt, um ein harmonisches Ganzes zu schaffen, bildet die Grundlage des progressiven, dynamischen und charakteristischen Designs des EV3. Dem Einfluss dieser Philosophie, die nahtlos dynamische Ästhetik mit durchdachter Funktionalität verbindet, verdankt der E-SUV seinen emotionalen Eindruck und das gehobene Ambiente.
„Der EV3 ist eine perfekte Verkörperung unserer Designphilosophie – eine Kombination aus spielerischer Gestaltung und durchdachter Funktionalität. Trotz seiner Kompaktheit um- schließt das inspirierende Exterieur einen offenen Raum, der bei jeder Fahrt erholsame Entspannung verspricht“, sagt Kia-Designchef Karim Habib. „Die zukunftsweisende Ästhetik des EV3 wird durch die mutige Farbwahl noch verstärkt. Im Innenraum vermitteln die geräu- mige Kabine und die dort verwendeten neuen organischen Materialien eine jugendliche Energie und Verspieltheit.“

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Ausgabe 3/2026

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Der EV3 tritt äußerst selbstbewusst auf. An der Front tragen dazu die vertikalen Schein- werfer bei, die sich extrem weit seitlich in den betont klar gestalteten Oberflächen der Front befinden und dadurch das Fahrzeug besonders breit wirken lassen. Der Eindruck von großzügigem räumlichen Volumen verbindet sich mit differenzierten Designelementen zu einem muskulösen Erscheinungsbild, das mit der gesamten Karosserie harmoniert.
Zur neuen, robusten Interpretation des Kia-typischen „Tigergesichts“ gehört das jüngste „Star Map“-Beleuchtungskonzept der Marke, dessen Grafik an die Darstellung von Stern- bildern angelehnt ist. Das vertikal angeordnete Tagfahrlicht, das das „Tiger Face“-Design zusätzlich betont, trägt zum selbstsicheren Auftreten bei.
Das Profil des EV3 strahlt eine außergewöhnliche Stärke aus, verbunden mit einem kraft- vollen Eindruck von Agilität und Dynamik. Die lange, gleichmäßig abfallende Dachlinie geht nahtlos in die Heckklappe im Stil eines Schrägheckmodells über, ein weiteres Merkmal des hochtechnischen Karosseriedesigns. Die dynamische Silhouette und die voluminöse Kabine ermöglichen ein geräumiges Interieur, während die auf einzigartige Weise ineinandergreifenden Formen und Designelemente den innovativen Charakter des neuen Stromers weiter betonen.
Das Heck vervollständigt die Hightech-Formensprache und die zielstrebige Haltung des EV3. Eine breite hintere Zierleiste hebt die Verbindung zwischen dem soliden Design der C- Säulen und der dynamischen Dachlinie hervor und lässt das Fahrzeug noch kraftvoller erscheinen. Die vereinfachten, geometrisch gestalteten Rückleuchten gehen in die Heckscheibe über und bilden den Rahmen für ein futuristisches Heckklappendesign mit breiter, technischer und glatter Anmutung, das durch die „Tigergesicht“- und „Star Map“- Lichtsignatur der Front inspiriert ist.
Der EV3 wird in neun Karosseriefarben angeboten. Dazu gehören die Farbtöne Aventurine Grün und Terracotta, die exklusiv für das neue Modell entwickelt wurden.
Der EV3 GT-line tritt noch robuster und abenteuerlustiger auf. An der Front steigert die kontrastierende untere Verkleidung die optische Dynamik, während der integrierte untere Stoßfänger für ein sportlich veredeltes Erscheinungsbild sorgt. Technisch anmutende vertikale und horizontale Grafiken bilden einen kraftvollen Kontrast zu den großflächigen schwarzen Verkleidungen des Fahrzeugs. Diese Modifizierung des Designs wurde auch am Heck vorgenommen. Hier findet sich am unteren Stoßfänger ein markantes pfeilförmiges Design-Element mit einem ähnlich offensiven Effekt wie an der Front, das den EV3 höher wirken lässt.
Innendesign: Steigerung des Wohlbefindens durch naturinspirierte Ästhetik
Der EV3 besitzt ein geräumiges Interieur, in dem fünf Personen bequem Platz finden. Die Kia-Designer haben eine hochfunktionale und effektive Kabine geschaffen, deren anspre- chende, wohnraumähnliche Atmosphäre den Insassen ermöglicht, jede Fahrt und auch die Ladepausen zu genießen.
Eine elegante Mittelkonsole verfügt über ein Ablagefach und einen kompakten Tisch, der sich verschieben lässt. In dem unteren Ablagebereich können Getränke, Snacks oder sogar eine große Handtasche verstaut werden. Auf dem Tisch lassen sich in Fahrpausen elektro- nische Geräte wie Laptops oder Tablets abstellen.
Zusammen mit der individualisierbaren Ambiente-Beleuchtung und den äußerst komfor- tablen „Relaxation“-Sitzen mit Liegefunktion ermöglicht der Schiebetisch den Insassen maximale Entspannung im geparkten Fahrzeug. Beim Stauraumvolumen gehört der EV3 mit seinem 460 Liter fassenden Gepäckabteil und einem 25-Liter-Frunk zu den Spitzenreitern seiner Klasse. Besonders praktisch: Der Gepäckraum besitzt einen in der Höhe variablen Boden (zweistufig um 140 mm verstellbar) und bietet dadurch ein hohes Maß an Flexibilität.
Ein großzügiges Panoramadisplay, das die beiden 12,3-Zoll-Bildschirme des digitalen Kombiinstruments und des Navigationssystems sowie einen 5,3-Zoll-Touchscreen zur Steuerung der Klimatisierungsfunktionen beinhaltet, gewährleistet eine einfache Bedienung, bietet eine glasklare Grafik und versorgt den Fahrer auf intuitive Weise mit Informationen. Es erstreckt sich bis in die Mitte des Armaturenbretts, so dass auch der Beifahrer Zugriff auf Entertainment- und Navigationsfunktionen hat.
Viele Funktionen des EV3 können über Lenkradtasten gesteuert werden, darunter Fahr- modus, Geschwindigkeitsregelanlage, Entertainment und Navigation. Über eine Reihe weiterer Tasten unterhalb des zentralen Touchscreens lassen sich unter anderem das Navigationssystem und Mediafunktionen bedienen sowie andere Fahrzeugsysteme konfigurieren.
Für den Innenraum steht ein breites Spektrum an Farben, Materialien und Oberflächen zur Wahl, die durch die Elemente Luft, Erde und Wasser inspiriert sind. Dazu gehören Farbtöne wie Anthrazit, warme Grautöne und ein erfrischendes Blau. Ausschließlich für den EV3 GT- line wird das Interieur zudem in Onyx Schwarz angeboten.
Wie bei jedem neuen Kia-Modell kommen auch im Innenraum des EV3 zahlreiche nach- haltige Materialien zum Einsatz, um die Umweltfreundlichkeit im großen Maßstab zu fördern. Für das Armaturenbrett und die Türverkleidungen werden recycelte Materialien verwendet, die eine vertraute und wohnliche Atmosphäre schaffen. Polyethylenterephthalat (PET), das zu den am leichtesten recycelbaren Kunststoffen gehört, findet sich in vielen Bereichen des EV3-Interieurs, unter anderem in den Sitzen, dem Dachhimmel, den Türarmlehnen, den Zierelementen, den Fußmatten und der Gepäckablage.
Elektroantrieb: Vorbildliche Reichweite und ultraschnelles Laden
Der EV3 ist 4,30 Meter lang, 1,85 Meter breit, 1,56 Meter hoch und hat einen Radstand von 2,68 Metern. Der frontgetriebene Stromer verfügt über einen hochmodernen Elektroantrieb, der auf der Plattform E-GMP (Electric Global Modular Platform) basiert und bei dem die vierte Generation der Kia-Batterietechnologie zum Einsatz kommt. Das Standardmodell ist mit einem 58,3-kWh-Akku ausgestattet, die Langstreckenversion besitzt eine 81,4-kWh- Batterie. Beide Antriebsvarianten verfügen über einen 150 kW (204 PS) starken Elektro- motor mit 283 Nm Drehmoment, beschleunigen in 7,5 Sekunden auf Tempo 100 und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 170 Stundenkilometern.
„Der Kia EV3 wurde entwickelt für Kunden, die sich ein Auto wünschen, das ihren Wert- vorstellungen bezüglich Nachhaltigkeit entspricht, das ihnen aber bei ihren praktischen Alltagsbedürfnissen keine Kompromisse abverlangt“, sagt Spencer Cho, Vice President und Leiter Global Business Planning bei Kia. „Sowohl bei den Innen- und Gepäckraumdimen- sionen als auch bei der Reichweite, die durch unsere flexible E-GMP-Architektur ermöglicht wird, liegt der EV3 im Spitzenbereich seiner Klasse. Kia hat mit ihm das Segment der Elektro-SUVs neu definiert und ein kompaktes Modell geschaffen, das über zahlreiche innovative Technologien und Merkmale verfügt.“
Wie beim größeren SUV EV9 haben die Kia-Ingenieure auch beim EV3 nichts unversucht gelassen, um eine größtmögliche Effizienz zu erreichen. So führte die Optimierung der Karosserie-Aerodynamik inklusive einer vollständigen 3D-Unterbodenverkleidung zu dem hervorragenden cW-Wert von 0,263. Und die hochmodernen Batteriemanagement- und Zellüberwachungstechnologien sorgen dafür, dass das Hochvoltbatteriesystem die Energie so effizient wie möglich nutzt.
Die Langstreckenversion des EV3 wird nach aktuellen Berechnungen eine kombinierte Reichweite von bis zu 600 Kilometern haben. Das gibt all jenen, die neu in die E-Mobilität einsteigen, die beruhigende Gewissheit, auch lange Fahrten mühelos bewältigen zu können. Und selbst wenn Ladepausen erforderlich sind, können sich die Insassen einfach in dem komfortablen, wohnraumähnlichen Interieur entspannen. Denn das moderne Kia-Lade- managementsystem ermöglicht es, die Batterie in rund 31 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufzuladen (Wert für die Langstreckenversion).
EV3 bringt Technologie und Sicherheit großer E-SUVs ins Kompaktsegment
Kia hat den EV3 mit einer Reihe hochmoderner Sicherheits-, Fahr-, Komfort- und Ladefunk- tionen ausgestattet, die üblicherweise dem Segment der großen Elektro-SUVs vorbehalten sind. Damit geht der neue Kia-Stromer weit über das hinaus, was zurzeit im Kompakt-SUV- Segment angeboten wird, und ermöglicht daher im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbren- nungsmotor ein transformatives Fahrerlebnis auf deutlich höherem Niveau.
Zu den modernen Fahrerassistenzsystemen (Advanced Driving Assistance Systems, ADAS) des EV3 gehört unter anderem die elektrische dynamische Drehmomentverteilung eDTVC (Electric Dynamic Torque Vectoring Control), die bei Kurvenfahrten die Sicherheit und Stabilität erhöht. Darüber hinaus beinhaltet die ADAS-Palette neben Frontkollisionswarner (Forward Collision-Avoidance Assist, FCA) und aktivem Spurhalteassistent (Lane Keeping Assist, LKA) zum Beispiel Autobahnassistent (Highway Driving Assist, HDA) und Auspark- Kollisionsvermeidungsassistent (Parking Collision-Avoidance Assist, PCA). Der Remote- Parkassistent (Remote Smart Parking Assist, RSPA) ist vor allem bei engen Parklücken oder Garagenplätzen eine große Hilfe, denn das System kann den EV3 selbstständig ein- und ausparken, auch wenn sich der Fahrer nicht im Fahrzeug befindet. Zur Sicherheit trägt auch das 12 Zoll (30,5 cm) große Head-up-Display (HUD) bei, das wichtige Fahrinforma- tionen auf die Windschutzscheibe projiziert, um die Ablenkung des Fahrers zu minimieren.
Der EV3 profitiert als erstes Kia-Modell von i-Pedal 3.0, der neuesten regenerativen Brems- technologie der Marke. Sie ermöglicht es, den Grad der Energierückgewinnung – und damit der Bremswirkung – individuell einzustellen, bis hin zum „One Pedal“-Modus, also dem Fahren allein mit dem Gaspedal. Das gewährleistet nicht nur eine maximale Energieaus- beute und vergrößert die Reichweite, sondern macht das Fahren auch komfortabler und beugt auf langen Strecken der Ermüdung des Fahrers vor.
Als erste Automobilmarke führt Kia mit dem EV3 die „Vehicle-to-Load“-Funktion (V2L) im Segment der elektrischen Kompakt-SUVs ein. Dadurch lässt sich der Stromer als 220-Volt- Powerbank nutzen, um externe Geräte wie E-Bikes, einen Elektrogrill, einen Fön oder Ähnliches mit Strom zu versorgen. Praktisch ist auch der digitale Autoschlüssel (Digital Key 2.0), mit dem sich das Smartphone oder eine Smartwatch als Fahrzeugschlüssel nutzen lässt und daher kein physischer Schlüssel mehr mitgeführt werden muss. Außerdem kann der digitale Schlüssel bequem mit Freunden und Familienmitgliedern geteilt werden, wobei der Besitzer festlegen kann, welche Funktionen für wen wie lange verfügbar sind.
Neues Niveau bei innovativen Technologien und digitaler Konnektivität
Um das Erlebnis des wohnraumähnlichen Interieurs zu komplettieren, hat Kia den EV3 mit einer Reihe von Konnektivitäts- und Unterhaltungsfunktionen ausgestattet. Die meisten davon sind so konzipiert, dass sie das Erlebnis während der Fahrt bereichern, während sich einige ausschließlich im geparkten Fahrzeug und während Ladepausen nutzen lassen.
Kia bietet mit seinem Premium-Streamingservice, der von LG über die Automotive Content Platform (ACP) powered by webOS bereitgestellt wird, verschiedene streambare Inhalte an. Von Kia werden auch Arcade-Games angeboten, die die Insassen im Auto spielen können. Heimkino-Qualität erhält das Entertainmenterlebnis durch ein Premium-Soundsystem von Harman/Kardon®.
„Autos sind keine reinen Fortbewegungsmittel mehr, sondern eine Erweiterung unseres ‚Lebensraums’. Der EV3 wurde mit zahlreichen kundenorientierten Innovationen entwickelt und bietet durch unseren Premium-Streamingservice sowie das herausragende Sound- system beim Genuss von Entertainmentinhalten ein umfassendes Erlebnis“, sagt Chang Sung Ryu, Senior Vice President und Leiter Global Brand & CX bei Kia. „Weitere Beispiele dafür, wie der EV3 auf die sich ständig weiterentwickelnden Bedürfnisse der Kunden eingeht, sind die Möglichkeit, ähnlich wie bei einem Smartphone Bildschirmdesigns über den Kia Connect Store digital zu individualisieren, und die Einführung des Kia-KI-Assistenten.“
Der EV3 ermöglicht es den Kunden, die Instrumenteneinheit und das Infotainmentsystem über den Kia Connect Store zu personalisieren. Dabei stehen Display-Themen zur Wahl, die durch NBA-Teams inspiriert sind und die Farben, Grafiken und Animationen der Teams zeigen. Kia plant, die Auswahl an Display-Themen künftig zu erweitern, um noch mehr Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung zu bieten.
Als erster Kia-Stromer wird der EV3 über die KI-Assistenztechnologie der Marke verfügen, die ihr Debüt vor kurzem in der Kompaktlimousine Kia K4 gab (Modell in Deutschland nicht erhältlich). Diese Technologie bietet den Kunden neue und innovative Möglichkeiten, direkt und intuitiv mit den Fahrzeugfunktionen zu interagieren und diese zu steuern. Dadurch lassen sich sowohl der Komfort als auch die Produktivität während der Zeit im Fahrzeug steigern. Der menschenähnliche Assistent unterstützt und inspiriert die Nutzer auf vielfältige Weise. Kia wird in Kürze mit der Einführung dieser Technologie in weiteren Elektromodellen beginnen.
Der Sprachassistent von Kia ist durch die Integration von generativer künstlicher Intelligenz jetzt noch leistungsfähiger. Generative KI erfasst komplexe Zusammenhänge durch natür- liches Sprachverständnis und ist dadurch in der Lage, auf natürliche Weise mit den Nutzern zu kommunizieren. Der KI-Assistent kann die Reiseplanung unterstützen und den Kunden dabei helfen, die Fahrzeugfunktionen einschließlich Unterhaltung und Informationssuche optimal zu nutzen.
In der Serienproduktion wird Kia den KI-Assistenten zuerst in Südkorea einführen. Dessen Domain und Services sollen anschließend auf Europa ausgeweitet werden. Die Technologie wird ständig weiterentwickelt und soll den Kunden künftig noch weitere Vorteile bringen.
„A moving power“: Globale Kia-Kampagne für den EV3
Mit dem kompakten Elektro-SUV will Kia zu einer nachhaltigeren, effizienteren und beque- meren Mobilität beitragen und breiten Kundengruppen den Zugang zu Elektrofahrzeugen erleichtern. Die Einführung des EV3 wird die Marke daher mit einer Reihe von globalen Kampagnenaktivitäten unter dem Motto „A moving power“ (Eine bewegende Kraft) flankieren. Mit diesem Statement bekräftigt Kia sein Engagement für Innovation durch topaktuelles Design und neueste Technologien sowie die Entschlossenheit, sein Angebot zu erweitern.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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