Kia hat 100.000 Elektroautos in Deutschland verkauft
Kia hat beim Gesamtabsatz von Elektroautos (EVs) in Deutschland den neuen Meilenstein von 100.000 Einheiten erreicht. Im ersten Halbjahr 2026 wuchs der EV-Absatz der Marke um 87 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, fast doppelt so stark wie im Gesamtmarkt (plus 48 Prozent), und bereits 41,9 Prozent aller Kia-Neuzulassungen waren reine Stromer (Gesamtmarkt: 24,8 Prozent). Der enorme Zuwachs im EV-Absatz geht einher mit der rasanten Erweiterung der Kia-Elektropalette.
Von den aktuell erhältlichen 15 vollelektrischen Modellen und Modellvarianten der Marke wurde die Hälfte seit Ende 2025 neu eingeführt. Damit besitzt der Elektrovorreiter, der mit dem Soul EV schon 2014 sein erstes Elektroauto in Deutschland herausbrachte und mit seiner umfassenden Expertise heute eine führende Rolle in der Elektrifizierungstechnologie einnimmt, eine der jüngsten und breitesten E-Paletten im Markt. Sie deckt in ihrer Vielfalt unterschiedlichste Kundenanforderungen ab und wurde mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Das SUV-Angebot reicht vom jüngst gestarteten Einstiegsmodell EV2 über die kompakten SUVs EV3 („World Car of the Year 2025“) und EV5 bis zum luxuriösen Markenflaggschiff EV9 („World Car of the Year 2024“). Hinzu kommen der Crossover EV6 (Europas „Car of the Year 2022“), der Kompaktwagen EV4 und dessen Limousinen-Variante EV4 Fastback sowie ein breites Angebot an Sportmodellen vom EV6 GT („World Performance Car 2023“) über den EV9 GT bis zu den jüngsten GT-Versionen von EV3, EV4 und EV5. Außerdem ist Kia im vergangenen Jahr mit einer neuartigen „Platform Beyond Vehicle (PBV)“-Strategie in den Markt elektrischer leichter Nutzfahrzeuge (eLCVs) eingestiegen und bietet neben dem Transporter PV5 Cargo („International Van of the Year 2026“) auch den Kleinbus PV5 Passenger sowie weitere Varianten dieser Modelle an.
„Kia verfolgt mit seinem vielfältigen, breiten Angebot das Ziel, die Elektromobilität allen zugänglich zu machen. Der Absatz von 100.000 vollelektrischen Kia-Fahrzeugen in Deutschland zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, zumal sich die Nachfrage sehr dynamisch entwickelt: In den ersten sieben Monaten dieses Jahres haben wir schon mehr Elektrofahrzeuge verkauft als im Gesamtjahr 2025“, sagt Thomas Djuren, Geschäftsführer (COO) von Kia Deutschland. „Dieser Erfolg basiert darauf, dass Kia die Elektromobilität von Beginn an mit klarem Fokus auf die Erwartungen der Kunden entwickelt hat. Das Resultat sind Fahrzeuge mit attraktivem, vielfach preisgekröntem Design und wegweisenden Technologien, die sich zugleich durch ein eindrucksvolles Nutzererlebnis sowie eine hohe Alltagstauglichkeit auszeichnen – von großen Reichweiten über das Raumangebot bis zu praktischen Qualitäten wie 230-Volt-Steckdosen und der Zulassung für den Anhängerbetrieb.“
Wie stark das Interesse an elektrischen Kia-Modellen bei deutschen Kunden gewachsen ist, zeigt auch eine jetzt veröffentlichte Carwow-Analyse. Darin wurde ermittelt, welche Automarken auf der Online-Plattform im ersten Halbjahr 2026 am häufigsten angefragt wurden. Das Resultat: Kia war mit 7,8 Prozent die am viertmeisten gesuchte Marke und erreichte bei den EVs mit einem Anfrage-Plus von 404 Prozent den zweiten Platz (9,9%). Eine weitere aktuelle Studie bestätigt das hohe technologische Niveau der Kia-Stromer. Laut der groß angelegten Untersuchung der schwedischen Gebrauchtwagenplattform Carla besitzen die Akkus von Kia-Modellen nach 100.000 Kilometern durchschnittlich noch 96,8 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität und lassen damit die Modelle aller anderen getesteten Marken hinter sich (Details s. unten).
Start mit Designikone, Marken-Relaunch legt Basis für anhaltenden Erfolg
Bei ihrem ersten weltweit vermarkteten Elektroauto setzte die Marke auf eine Designikone: Der kultig-kantige Kia Soul hatte 2009 als erstes Fahrzeug einer koreanischen Marke den renommierten Red Dot Design Award gewonnen. Die zweite Modellgeneration nutzte Kia dann zur Elektrifizierung und führte 2014 den Soul EV ein, der in weiterentwickelter Form unter anderem zum „World Urban Car 2020“ gekürt wurde. Mit dem Kia Niro brachte die Marke 2016 ihr erstes Modell heraus, das ausschließlich mit elektrifizierten Antrieben angeboten wurde. Nach den Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Versionen kam 2019 der Niro EV auf den Markt (zunächst unter dem Namen e-Niro), dessen zweite Generation mit dem „Goldenen Lenkrad 2022“ ausgezeichnet wurde (Kategorie „Kompakte SUVs“).
Mit der Neuausrichtung von Kia im Jahr 2021 wurde die Elektromobilität dann auch strategisch zum Kernbestandteil der Marke. Auf Basis der 2020 erstmals präsentierten und seither kontinuierlich weiterentwickelten Langfriststrategie „Plan S“ wurde mit einem neu gestalteten Kia-Logo und dem neuen Slogan „Movement that inspires“ (Bewegung, die inspiriert) der Umbau der Marke vom reinen Automobilhersteller zu einem Anbieter nachhaltiger Mobilitätslösungen gestartet. Optisch wird dieser Wandel durch die Designphilosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze) zum Ausdruck gebracht, die ebenfalls 2021 vorgestellt wurde und seither das Design aller Kia-Modelle prägt.
Der erste Stromer der neuen Kia-Ära ist der EV6, dessen Name der neuen Nomenklatur für die Elektromodelle der Marke entspricht („EV“ plus Ziffer des Modellsegments innerhalb der Kia-E-Palette). Der 4,70 Meter lange Crossover steht für weitere Premieren: Er ist das erste Kia-Modell, das auf der neuen Elektroplattform E-GMP (Electric-Global Modular Platform) basiert, und das erste, bei dem die Marke die ultraschnelle 800-Volt-Ladetechnologie einsetzt. Und schließlich ist der EV6 das erste Fahrzeug einer koreanischen Marke, das die Wahl zu Europas „Car of the Year“ gewinnt. Hinzu kommen zahlreiche weitere Auszeichnungen wie „German Car of the Year 2022“ in der Kategorie Premium und der „Red Dot: Best of the Best“, die höchste Ehrung des Designwettbewerbs.
Ende 2022 führt Kia den EV6 GT ein, das bis dahin stärkste Serienmodell der Marke (ursprünglich 430 kW/585 PS, aktuell 448 kW/609 PS). Der erste vollelektrische Kia-GT mit der Fahrdynamik eines Supersportwagens (0 bis 100 km/h in 3,5 Sekunden) wird auf Anhieb zum „World Performance Car 2023“ gewählt. Ein weiteres Ausrufezeichen im Elektrofahrzeugmarkt setzt Kia mit dem Ende 2023 gestarteten EV9. Der 5,01 Meter lange, sechs- oder siebensitzige Familien-SUV wurde wie der EV6 vielfach ausgezeichnet. Zu seinen Titeln gehören neben „World Car of the Year 2024“ auch „World Electric Vehicle 2024“, „Women’s World Car of the Year 2024“, „German Luxury Car of the Year 2024“ sowie das „Goldene Lenkrad 2023“ in der Kategorie Familienautos.
Entfaltung der vollen E-Palette durch Volumenmodelle und neue PBV-Strategie
Nachdem Kia mit EV6, EV6 GT und EV9 (dem im Mai 2025 der EV9 GT folgte) bewiesen hatte, dass die neu ausgerichtete Marke im High-End-Bereich des Elektrofahrzeugmarktes Maßstäbe setzen kann, kommt im November 2024 mit dem EV3 das erste vollelektrische Volumenmodell der neuen Kia-Ära heraus. Der 4,30 Meter lange SUV liegt bei Raumangebot und Reichweite im Spitzenbereich seiner Klasse und entwickelt sich in kürzester Zeit zum Elektrobestseller der Marke. Auch er wird vielfach ausgezeichnet (neben „World Car of the Year 2025“ unter anderem „Goldenes Lenkrad 2024“ in der Kategorie „Bestes Auto unter 40.000 Euro“).
Ab 2025 wird die volle Breite der „Plan S“-Strategie dann nach und nach auch in den Autohäusern sichtbar. Zunächst betritt die Marke mit dem PV5 Neuland. Der ganzheitliche PBV-Ansatz von Kia ermöglicht durch seine Modularität und Flexibilität eine Vielzahl maßgeschneiderter Fahrzeugvarianten und umfasst darüber hinaus ein komplettes Ökosystem von Lade- und Software-Lösungen bis hin zum Flottenmanagement. Zur Familie des PV5 – dem 2027 der PV7 und 2029 der PV9 folgen werden – gehören neben dem PV5 Cargo und dem PV5 Passenger der PV5 Chassis Cab, ein Fahrgestell mit Fahrerhaus, der PV5 Crew Van, ein variabler Fracht- und Personaltransporter, sowie verschiedene Umbauvarianten, darunter der rollstuhlgerechte PV5 WAV (Wheelchair Accessible Vehicle).
Im vergangenen Jahr startete außerdem die EV-Fertigung im europäischen Kia-Werk in Zilina, Slowakei. In der hochautomatisierten Fertigungsanlage mit rund 3.700 Beschäftigten und fortschrittlicher Robotik ging zunächst der EV4 in Produktion. Der 4,43 Meter lange Schrägheck-Kompaktwagen mit viel Platz und bis zu 625 Kilometern Reichweite wurde speziell für den europäischen Markt entwickelt. Neben dem Produktionswerk verfügt Kia in Europa auch über ein Designzentrum in Frankfurt sowie im Rahmen der Hyundai Motor Group, zu der Kia gehört, über ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Rüsselsheim. Diese waren maßgeblich an der Gestaltung und Entwicklung des ebenfalls auf europäische Kunden zugeschnittenen EV2 beteiligt, mit dem seit März 2026 der zweite Elektro-Kia „made in Europe“ in Zilina vom Band läuft. Der 4,06 Meter lange B-Segment-SUV setzt unter anderem durch ein in diesem Segment außergewöhnliches Raumangebot und eine hohe, alltagsorientierte Variabilität Maßstäbe.
Ende vergangenen Jahres hat Kia mit der Einführung des EV5 dann seine SUV-Palette komplettiert. Der 4,61 Meter lange Kompakt-SUV, der sich durch sein charakteristisches Design sofort als Schwestermodell des Kia EV9 zu erkennen gibt, schließt die Lücke zwischen dem Kia-Topmodell und dem EV3. In diesem Jahr hat Kia sein EV-Angebot weiter vervollständigt. Nach der Einführung des EV2 sind inzwischen auch die Sportversionen von EV3, EV4 und EV5 bestellbar, mit denen die vollelektrische „Kia GT“-Familie nun insgesamt fünf Modelle umfasst.
Doppelsieg in Akku-Studie: Kia in Modell- und Markenwertung auf Platz eins
Erstkäufer eines Elektroautos befürchten zuweilen, dass die Batteriekapazität mit zunehmender Laufleistung des Fahrzeugs stark abnehmen könnte. Dass diese Sorge vor allem bei Kia-Fahrzeugen unbegründet ist, belegt die aktuelle Studie der schwedischen Gebrauchtwagenplattform Carla, die den Batteriezustand (State of Health, SoH) von Elektroautos nach 100.000 gefahrenen Kilometern ermittelt hat. Dafür wurden fast 9.953 Batterietests ausgewertet, die zwischen 2022 und 2026 per Aviloo-Diagnose durchgeführt wurden. Das Ergebnis: Kia liegt sowohl beim Durchschnittswert aller Modelle einer Marke als auch in der Rangliste der einzelnen Modelle auf Platz eins.
In der Modellwertung sicherte sich Kia gleich zwei Podiumsplätze: Der e-Niro (bzw. Niro EV) siegt mit einer Kapazität von 97,25 Prozent, den dritten Platz belegt der EV6 (95,95 %). Die Ergebnisse zu den weiteren Modellen finden sich auf der Carla-Website (auf Schwedisch). Die Studie weist aber darauf hin, dass die Einzelwerte weniger aussagekräftig sind als die Durchschnittswerte einer Marke: „In früheren Analysen haben wir beispielsweise festgestellt, dass verschiedene Batterietypen innerhalb derselben Modellreihe im Laufe der Zeit zu unterschiedlichen Ergebnissen führen können. Daher sollten die Ergebnisse in erster Linie als allgemeiner Vergleich zwischen den Marken und nicht als Garantie für die Leistung eines bestimmten Fahrzeugs betrachtet werden.“ In der Markenwertung erreichten die Kia-Modelle nach 100.000 Kilometern einen SoH-Durchschnittswert von 96,8 Prozent, auf Platz zwei folgt Hyundai (95,4 %), dritter ist Mercedes-Benz (95,0 %). Auf den weiteren Rängen folgen BMW (94,5 %), Ford (94,3 %), Volvo (94,2 %), Polestar (93,7 %), Audi (92,9 %), Škoda (92,6 %), Volkswagen (92,4 %), Porsche (90,9 %), Tesla (90,2 %), Renault (89,5 %) und Nissan (89,3 %). Die Studie macht zu dieser Rangliste folgende Anmerkung: „In die Auswertung wurden nur Marken mit einer ausreichend großen Anzahl an Batterietests einbezogen.“ Weitere Details zu den Durchschnittsergebnissen der Marken finden sich hier (auf Schwedisch).

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Eine Luftfederung an der Hinterachse garantiert eine hohe Fahrdynamik selbst bei voller Beladung. Der Jaguar XF Sportbrake wird im Herbst bei den deutschen Jaguar Vertragspartnern eingeführt.</strong></p> <p> Der neue Jaguar XF Sportbrake übernimmt die Kernwerte der coupéartig geformten XF Limousine – wie moderner britischer Luxus, kraftvolle Eleganz und ein dynamisches Fahrerlebnis – und erweitert sie um die Tugenden Praktikabilität und Vielseitigkeit.</p> <p> Die im Vergleich zur Jaguar XF Limousine vorgenommenen Änderungen am Exterieur beginnen ab der B-Säule. Die Choreographie zwischen fließender Fenstergraphik, ansteigender Gürtellinie und leicht erhöhtem Dach führt zu einem dynamischen, muskulösen Auftritt sowie eine um 48 Millimeter erhöhte Kopffreiheit im Fond.</p> <p> Die für einen Jaguar typische Seitenfenster-Graphik präsentiert sich beim XF Sportbrake in ihrer elegantesten, weil gestrecktesten Form. 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Sie bietet genügend Platz für bis zu drei Personen und verfügt über eine 60:40-Teilung.</p> <p> <strong>Ladevolumen mit einem Handgriff auf 1.675 Liter zu vergrößern</strong></p> <p> Über Zughebel lassen sich die hinteren Sitzhälften im Handumdrehen umlegen – dann entsteht eine komplett ebene, 1.970 Millimeter lange Ladezone mit einem Volumen von 1.675 Liter. Wie praktisch die Ladefläche des Jaguar XF Sportbrake zu nutzen ist, zeigt auch die Breite von 1.064 Millimeter – sie ermöglicht zum Beispiel das komfortable Verstauen von Golfbags. Die Hecktür besitzt eine Zuziehautomatik; auf Wunsch ist eine elektrische Öffnungs- und Schließfunktion erhältlich.</p> <p> Die Praxistauglichkeit des Laderaums wird zusätzlich durch ein System von Laderaumschienen erweitert. 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Opel Ampera: Bestelleingang übertrifft Erwartungen
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/opelampera.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> - Bereits knapp 7.000 Bestellungen in Europa<br /> - Verkaufsziel von 10.000 Einheiten für 2012 im Plan<br /> - Auslieferungen an Kunden erfolgen plangemäß</p> <p> <br /> Opel hat bereits knapp 7.000 Bestellungen für sein vielfach ausgezeichnetes Elektrofahrzeug Ampera erhalten. Diese neueste Bestellzahl übertrifft selbst die optimistischsten Erwartungen des Unternehmens zu diesem Zeitpunkt und zeigt, dass der Opel Ampera die Vorreiterrolle für Elektromobilität übernommen hat.</p> <p> „Wir sind äußerst zufrieden mit der andauernden Nachfrage für unseren Ampera“, erklärt Enno Fuchs, E-Mobility Director der Adam Opel AG. „Diese zeigt klar, dass unser Verkaufsziel für 2012 von 10.000 Einheiten schon jetzt in greifbarer Nähe liegt.“</p> <p> Die Auslieferungen an Kunden, die im Februar starteten, erfolgen weiter nach Plan. Der Ampera erfreut sich nicht nur großer Beliebtheit bei den Käufern, er hat auch bereits rund 30 Preise gewonnen und ist unter den Finalisten für den Titel „Car of the Year 2012“. Kürzlich hat der Opel Ampera zudem von Euro-NCAP die maximale Wertung von fünf Sternen für Fahrzeugsicherheit erhalten.</p> <p> Revolutionäre Technologie</p> <p> Der Opel Ampera ist dank seines Reichweitenverlängerers das erste Elektroauto ohne batteriebedingte Reichweitenbeschränkung. Die Räder des Ampera werden stets elektrisch angetrieben. Ein Lithium-Ionen-Akku mit 16 kWh Kapazität versorgt den 111 kW/150 PS starken Elektromotor mit Energie. Je nach Fahrstil und Einsatzbedingungen</p> <p> lassen sich bei voller Batterieladung 40 bis 80 Kilometer im reinen Batteriebetrieb und damit völlig emissionsfrei zurücklegen. Das elektrische Antriebssystem des Ampera bietet ein Drehmoment von 370 Newtonmetern, die direkt zur Verfügung stehen und eine Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 in rund neun Sekunden ermöglichen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 161 km/h. </p>
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Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>
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Sixt Leasing startet Offensive bei der Fahrzeugwartung
<p> • Exklusives Angebot für Neukunden: Preisnachlass von 50 Prozent auf die Full-Service-Pauschale Wartung und Verschleiß<br /> • Laufzeit der Aktion bis 31. Dezember 2011<br /> <br /> Servicestandards rauf, Fuhrparkkosten runter:Neukunden profitieren bei Sixt Leasing ab sofort von exklusiven Konditionen für ein umfassendes Dienstleistungsangebot rund um die Fahrzeugwartung. Für jede Bestellung bis einschließlich Dezember 2011 erhalten Neukunden mit einem Fuhrpark von mindestens 20 Fahrzeugen 50% Rabatt auf die Full-Service-Pauschale Wartung und Verschleiß. Damit sind sämtliche Wartungs- und Verschleißreparaturen nach Vorgaben der Fahrzeughersteller, darunter auch Garantie- und Gewährleistungsreparaturen sowie Inspektionen, abgedeckt. <br /> <br /> Neben den klaren Kostenvorteilen profitieren die Kunden zudem von den Mehrwerten des innovativen Sixt ServicePlus-Konzeptes, welches elementarer<br /> Bestandteil der Offensive ist. Sixt Leasing übernimmt dabei unentgeltlich sämtliche Terminvereinbarungen für die Nutzer im Sixt Hersteller- Kooperationsnetzwerk und schafft damit auf Kundenseite klare Prozess- und Servicevorteile. Mehr als 2.600 anerkannte und geprüfte Partnerwerkstätten bieten dem Kunden erstklassigen Service sowie nach Verfügbarkeit Zusatzleistungen ohne Mehrkosten. Hierzu zählen beispielsweise ein kostenloser Hol- und Bringservice sowie die Innen- und Außenreinigung des Fahrzeugs ohne Aufpreis. <br /> <br /> Sixt Leasing ist bis dato die einzige Leasinggesellschaft in Deutschland, die einen derart preiswerten und umfassenden Wartungsservice herstellerübergreifend anbietet. Fuhrparkmanager können Sixt ServicePlus also unabhängig davon nutzen, welche Fahrzeugmarken in der Flotte des Unternehmens vertreten sind.<br /> <br /> Mark Thielenhaus, Vorstand Sixt Leasing AG: „Diese Serviceaktion für Neukunden ist typisch Sixt und hebt sich deutlich von Wettbewerbsangeboten<br /> ab. Wir nutzen alle Möglichkeiten, um die Servicequalität zu erhöhen und die Mobilitätskosten unserer Kunden zu senken. Neben dem umfassenden<br /> Leistungsangebot von Sixt ServicePlus bringt insbesondere auch die Herstellerunabhängigkeit von Sixt Leasing klare Vorteile für unsere Kunden.“<br /> <br /> <br /> </p>

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