Alpine baut Modellprogramm und Marktpräsenz weiter aus
Alpine treibt die Expansion von Marke und Modellpalette weiter voran. Im Rahmen des futuREady Strategietags der Renault Group hat die französische Sportwagenmarke ihre Ambitionen für weiteres Wachstum bei Produkten, Marktpräsenz und Absatz bekräftigt – mit dem Ziel einer nachhaltigen und profitablen Geschäftsentwicklung. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen ein dreistelliges Wachstum verzeichnet und mit 10.970 verkauften Fahrzeugen erstmals in seiner Geschichte die Marke von 10.000 Zulassungen überschritten.
Die technische Basis für die weitere Modellentwicklung bildet die Alpine Performance Platform (APP). Sie wird als Grundlage für die zukünftige Generation der Alpine A110 dienen – und für verschiedene Karosserievarianten, die in den kommenden Jahren auf den Markt kommen sollen: Coupé, Spider und 2+2-Sitzer.
Die neue A110 wird in der Manufacture Alpine Dieppe Jean Rédélé entwickelt und hergestellt und damit auch das Erbe und die industrielle DNA der Marke fortsetzen. Als Geburtsort von Alpine und Produktionsstätte der aktuellen A110, seit der Wiedergeburt der Marke im Jahr 2017, bleibt Dieppe das Herzstück der Geschichte von Alpine. Die Produktion der nächsten A110 in Dieppe setzt dieses Erbe auf natürliche Weise fort und verbindet vergangene, gegenwärtige und zukünftige Generationen des legendären Sportwagens der Marke. Auch das einzigartige Savoir-faire, das Alpine seit Jean Rédélés ursprünglicher Vision auszeichnet, wird durch diese Kontinuität bewahrt.
ALPINE PERFORMANCE PLATFORM – APP DETAILS
Struktur
Die Alpine Performance Platform geht alle technischen Herausforderungen bei Gewicht, Design und Elektrifizierung an und erleichtert die Entwicklung eines Elektro-Sportwagens, der der DNA von Alpine treu bleibt. Die fortschrittliche Aluminiumarchitektur gewährleistet markentypische Agilität und bietet eine Leichtigkeit und Modularität, die sich auf der Straße in dynamisches Ansprechverhalten und Effizienz verwandelt. Die gesamte Architektur ist steif und verfügt über eine innovative Klebe- und Niettechnologie für strukturelle Integrität und Leichtbau.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Fahrwerk und seine elektronische und mechanische Integration
Um die 40:60-Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse eines echten Sportwagens zu gewährleisten und gleichzeitig die ikonische, sportliche Silhouette der A110 zu bewahren, werden zwei Batteriepacks in die Architektur integriert.
Die Batterien verfügen über 800-Volt- und Cell-to-Pack-Technik sowie Zellen mit hoher Energiedichte, um das Gewicht und die Ladezeiten weiter zu reduzieren. Als Teil der Plattform wird eine neue hintere elektrische 3-in-1-Achse mit dualem E-Motor entwickelt, die dank ihres SIC-Wechselrichters herausragendes Drehmoment und Leistung mit ultraschneller Steuerung bietet. Mechanisch profitiert die Alpine Performance Platform von zwei neuen Vollaluminium-Aufhängungen sowie neuen integrierten Brems- und Lenksystemen.
Hightech-Gehirn
Als Hightech-Gehirn der Plattform dient das Alpine Dynamic Model (ADM ECU): Die Einheit integriert alles vom Batteriemanagement bis zu den Elektromotoren und steuert Bremsen, Lenkung und die aktive Aerodynamik.
Begeisterndes Erlebnis
Um das Fahrerlebnis der nächsten Generation elektrischer Alpine Sportwagen zu verbessern, hat die Marke das Alpine Active Torque Vectoring (AATV) entwickelt. Das System sorgt für ein echtes Gefühl von Leichtigkeit: Alle 10 Millisekunden kann es die Drehmomentverteilung zwischen den rechten und den linken Rädern anpassen, um eine optimale dynamische Leistung zu erzielen.
Eine von der Formel 1 inspirierte Fahrposition – tief liegend, mit einem vertikalen Lenkrad und allen wichtigen Instrumenten in Sicht- und Reichweite – rückt die Fahrerin oder den Fahrer in den Mittelpunkt des Fahrzeugs.
„Unser Ziel ist es, die weltweit führende französische Sportwagenmarke zu werden und die besten Fahrerautos der Elektroauto-Ära anzubieten. Dazu werden wir kontinuierlich neue Technologien einführen und sie mit der DNA von Alpine verbinden“, erklärt Alpine CEO Philippe Krief. „Zunächst konzentrieren wir uns auf unsere Wachstumsziele und darauf, mit der Alpine A290 (Stromverbrauch kombiniert (kWh/100 km): 16,5-15,8; CO2-Emission kombiniert (g/km): 0; CO2-Klasse: A) und der Alpine A390 (Alpine A390: Stromverbrauch kombiniert (kWh/100 km): 20,7-18,9; CO2-Emission kombiniert (g/km): 0; CO2-Klasse: A) neue Kundinnen und Kunden zu gewinnen. Dann werden wir mit der neuen A110 den ersten echten Elektro-Sportwagen auf den Markt bringen. Er wird der DNA von Alpine treu bleiben und dank der Alpine Performance Platform die besten Verbrenner-Sportwagen von heute übertreffen. Darüber hinaus wird Alpine durch seine Agilität und Flexibilität in der Lage sein, in Echtzeit auf Marktentwicklungen zu reagieren. Unsere Strategie ist ebenso anpassungsfähig wie robust.“
Kontinuierliches und organisches Wachstum
Seit der Markteinführung der A110 im Jahr 2018 ist Alpine deutlich gewachsen. Allein seit 2024 hat die Marke ihr Produktportfolio von einem auf drei Fahrzeuge erweitert. Das Vertriebsnetzwerk, das anfänglich nur den Heimatmarkt umfasste, ist inzwischen auf 170 Händler in 25 Märkten ausgeweitet worden.
Alpine hat dabei in ganz Europa verschiedene Zentren und Stores etabliert, an denen bestehende und künftige Kundinnen und Kunden sowie Fans mit der Marke in Kontakt treten können. Zu den Innovationen in diesem Bereich gehören:
Alpine Store
Alpine Stores sind die Verkaufsräume und Werkstätten, die den Kundinnen und Kunden die Produkte und Dienstleistungen von Alpine näherbringen. Sie bieten Zugang zu den neuesten Alpine Modellen, offiziellen Merchandise-Artikeln und Kollektionen sowie einer umfassenden Palette von After-Sales-Services, darunter Wartung, Finanzierung und Inzahlungnahme-Lösungen. Besitzerinnen und Besitzer eines Alpine Modells profitieren von einer persönlichen, individuellen Betreuung über die gesamte Haltedauer des Fahrzeugs.
Mit ihrem Fokus auf Kundennähe und Kundenbetreuung spielen Alpine Stores eine zentrale Rolle im Vertriebsnetz der Marke. Sie verbinden Verkaufskompetenz, Produktwissen und hochwertigen Service, um ein einheitliches und erstklassiges Kundenerlebnis zu bieten, das der Positionierung von Alpine entspricht.
Atelier Alpine
Die Atelier Alpine Räume sind als immersive Concept Stores konzipiert und präsentieren den Geist der Marke über das Produkt hinaus. Die Philosophie und Seele der Marke kann in verschiedenen Bereichen der Ateliers erlebt werden, darunter Simulatoren, die neuesten Merchandise-Kollektionen, Personalisierungsbereiche oder sogar Restaurants und Cafés.
Im Mittelpunkt des Atelier Alpine stehen Leidenschaft und Emotionen. Das erste Atelier Alpine wurde im Juni 2024 in Barcelona eröffnet, gefolgt vom Atelier Alpine Paris im Oktober 2025. Für 2026 ist die Eröffnung von zwei weiteren Atelier Alpine in Mailand und London geplant.
La Piste Bleue
Das Zentrum La Piste Bleue an der Rennstrecke in Le Mans bietet Liebhaberinnen und Liebhabern der Marke ein einzigartiges, immersives Markenerlebnis – mit der Möglichkeit, das markentypische Fahrvergnügen zu erleben und die eigenen Fähigkeiten hinter dem Steuer einer Alpine zu verbessern.
Der Grundstein für das Gebäude wurde 2023 während der 24 Stunden von Le Mans gelegt, dem hundertjährigen Jubiläum eines der renommiertesten Langstreckenrennen der Welt. Ein Jahr später, im Juni 2024, wurde das Gebäude eingeweiht.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Management
Die Logistikbranche fährt am Limit: Fahrermangel beschleunigt strukturellen Wandel
<p>Der europäische Straßengüterverkehr steht unter massivem Druck. Der strukturelle Fahrermangel entwickelt sich zunehmend zum limitierenden Faktor für Wachstum und Lieferfähigkeit in zahlreichen Branchen. Laut der International Road Transport Union (IRU) werden bis 2027 in Europa rund 500.000 Berufskraftfahrer fehlen.</p>
Management
akf-Gruppe macht Zugehörigkeit zum Familienkonzern Vorwerk sichtbarer
<p>Volatile Märkte, technologische Umbrüche und hohe Investitionsbedarfe verändern die Anforderungen an den deutschen Mittelstand. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, braucht Handlungsspielraum und einen Finanzierungspartner, der Sicherheit gibt. Als wichtiger Teil der Vorwerk Gruppe gehört die akf-Bank zu den starken Finanzierungspartnern des deutschen Mittelstands – und das mit einem Jahresumsatz von zuletzt 673 Mio. Euro und einem Neugeschäftsvolumen von 1,37 Mrd. Euro. Nun macht sich die Wuppertaler Bank deutlich sichtbarer und zeigt auf, wofür sie steht: für Stabilität, Branchenkompetenz, Kundennähe und individuelle Finanzierungslösungen. Und das fortan mit klarem Vorwerk Bezug.</p>
Management
DKV Mobility übernimmt MKB Brandstof und stärkt Marktposition in den Niederlanden
<p>DKV Mobility, die führende B2B-Plattform für On-the- Road-Paymentlösungen, übernimmt MKB Brandstof, einen etablierten niederländischen Anbieter von Tank- und Ladekarten für Geschäftskunden. Mit der Transaktion erweitert DKV Mobility seine Kundenbasis in den Niederlanden um rund 55.000 Unternehmen aus dem kleinen und mittelständischen Segment und setzt damit seinen Wachstumskurs im Bereich der Elektromobilität fort. DKV Mobility erwirbt die Anteile vom Unternehmensgründer Martin Schuurman sowie von der TrustWise Management B.V. MKB Brandstof wird als eigenständige Marke innerhalb der DKV Mobility Group weitergeführt.</p>
Management
AZOWO erweitert All-in-One-Plattform um operative Fuhrparkexpertise
<p>Wer seinen Fuhrpark mit der AZOWO Mobility Cloud verwaltet, hat alles im Blick: Fahrzeuge, Kosten, Prozesse, Fahrer. Was bisher fehlte, war die Möglichkeit, operative Aufgaben abzugeben, ohne dabei den Überblick zu verlieren. Das ändert sich jetzt: AZOWO gibt die Partnerschaft mit onsite Fleetmanagement bekannt, einem erfahrenen operativen Fuhrparkdienstleister mit Sitz in Hamburg. Da onsite direkt auf der AZOWO Mobility Cloud arbeitet, greifen Daten, Prozesse und Kommunikation nahtlos ineinander. Kunden erhalten damit nicht nur eine digitale Plattform, sondern bei Bedarf auch direkten Zugang zu erfahrenen Fleetmanagement-Spezialisten.</p>
Management
Stellantis und Dongfeng wollen europäisches Joint Venture für gemeinsame Vertriebs-, Fertigungs-, Einkaufs- und Engineering-Aktivitäten gründen
<p>Nach der kürzlich erfolgten Unterzeichnung einer unverbindlichen Absichtserklärung planen Stellantis und die Dongfeng Group einen weiteren Ausbau ihrer seit 34 Jahren bestehenden Partnerschaft. Ziel ist die Gründung eines in Europa ansässigen Joint Ventures für den Verkauf, den Vertrieb, die Produktion, den Einkauf und das Engineering von Dongfeng-Fahrzeugen mit alternativen Antrieben („NEVs“), wobei der Fokus zunächst auf ausgewählten Märkten in Europa liegen soll.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs
<p> Nach § 81a Abs. 2 StPO steht die Anordnung der Blutentnahme grundsätzlich dem Richter zu. Die Strafverfolgungsbehörden müssen daher grundsätzlich versuchen, eine Anordnung des zuständigen Richters zu erlangen, bevor sie selbst eine Blutentnahme anordnen. Die Gefährdung des Untersuchungserfolgs muss mit Tatsachen begründet werden, die auf den Einzelfall bezogen und in den Ermittlungsakten zu dokumentieren sind, sofern die Dringlichkeit nicht evident ist. Nicht ausreichend ist die bei Nachweis von Alkohol typischerweise bestehende abstrakte Gefahr, dass durch den körpereigenen Abbau der Stoffe der Nachweis erschwert oder gar verhindert wird; bei einem höheren Alkoholisierungsgrad kann dies mittels Rückrechnung ohne weiteres ausgeglichen werden.</p> <p> Je unklarer aber das Ermittlungsbild in der Situation oder je komplexer der Sachverhalt als solcher ist und je genauer deswegen die Analyse der Blutwerte sein muss, desto eher werden die Ermittlungsbehörden Gefahr in Verzug annehmen und nötigenfalls ohne richterliche Entscheidung handeln dürfen.</p> <p> Danach lag eine Gefährdung des Untersuchungserfolgs im Sinne von § 81a Abs. 2 StPO vor. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen konnte der Autofahrer bei einem Atemalkoholtest nicht mitwirken. Der Grad seiner Alkoholisierung war demnach zunächst unklar. Zudem stand die notärztliche Versorgung des Autofahrers unmittelbar bevor und bestand damit die Gefahr, dass diesem Medikamente verabreicht werden, von denen einerseits nicht auszuschließen ist, dass sie sich auf das Ergebnis einer Blutalkoholuntersuchung auswirken können, und sich andererseits im Nachhinein dann nicht mehr feststellen lässt, ob der Autofahrer vor Behandlung durch den Notarzt bewußtseinsbeeinflussende Stoffe konsumiert hat. Eine schnellstmögliche Blutentnahme war deshalb erforderlich, die bei dem Versuch an einem Sonntagmorgen um 06.50 Uhr – dem für die rechtliche Beurteilung maßgeblichen Anordnungszeitpunkt - eine richterliche Anordnung herbeizuführen, nicht gesichert war.</p> <p> <em>Thüringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 07.11.2011, Az. 1 Ss 90/11</em></p>
Home
Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
<p> Der neue Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, im Segment der SUVs erhält den Namen Macan. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort für Tiger ab und verbindet Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik − Kerneigenschaften des neuen Geländewagens. </p> <div> <p> <br /> „Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche“, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. „Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen.“ <br /> <br /> Als fünfte Porsche Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der Strategie 2018, mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen möchte. Porsche will mit dem Macan an den Erfolg des Cayenne anknüpfen. Der Sport-Geländewagen läuft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der sächsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert – mit Investitionen von 500 Millionen Euro eines der größten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens Porsche. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller hier mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze.<br /> <br /> Wortnamen haben bei Porsche grundsätzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften: Der Name Boxster beschreibt die Verbindung von Boxermotor und Roadster, Cayenne steht für Schärfe, der Cayman ist bissig und agil und ein Panamera ist mehr als ein Gran Turismo und könnte auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen.</p> </div>
Home
Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
<p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/DailyVANNL2.jpg" style="width: 200px; height: 120px; " /></p> <p> Der erst kürzlich im Fiat Industrial Village in Turin vorgestellte Neue Daily kommt mit zwei weiteren Varianten in den Markt. Die Veränderungen betreffen die Motoren und stehen für Umweltverträglichkeit und Transporteffizienz.Bestellbar ist der Neue Daily ab sofort zusätzlich mit einer Top-Motorisierung des 2,3-Liter-Aggregats gemäss Abgasnorm Euro 5 und mit einem 3-Liter-Motor, der die EEV Norm erfüllt. Beide Motoren leisten 146 PS. Der 2,3-Liter-Motor mit einem herausragenden Drehmoment von 350 Nm verdankt seine optimale Motorcharakteristik einem Turbolader mit variabler Geometrie und dem exklusiven Einspritzsystem Multijet II.</p> <p> Für alle Motorvarianten mit einem Hubraum von 2,3 Litern, die jetzt Euro 5 konform den Bereich von106, 126 und 146 PS abdecken, steht ein neues Sechsganggetriebe zur Verfügung, das auf eine effektive Umsetzung des Drehmomentes und die Senkung des Verbrauchs optimiert wurde. Der 3-Liter-EEV-Motor, der über ein Drehmoment von 370 Nm sowie eine ebenfalls variable Turbo-Geometrie verfügt, vervollständigt jetzt die breit gefächerte Motorenpalette. Sein Einsatzzweck sind besonders anspruchsvolle Einsatzbereiche, in denen eine hohe Zuladung oder ein voluminöser Aufbau benötigt wird. Über diese Funktionen hinaus kann der Fahrer des Neuen Daily seinen eigenen Fahrstil durch innovative Technologien wie Start&Stop und das GSI-System (Gear Shift Indicator mit Schaltempfehlung) verbessern. </p> <p> Die Start&Stop-Automatik, die in Verbindung mit dem neuen Sechsganggetriebe und dem 2,3-Liter-Motor zur Verfügung steht, schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug im Leerlauf stehen bleibt. Der Motor startet automatisch wieder, sobald ein Gang eingelegt wird. So ergeben sich erhebliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr. Das GSI-System (Gear Shift Indicator), das serienmässig in Verbindung mit dem Sechsganggetriebe angeboten wird, schlägt dem Fahrer den Gang vor, mit dem sich ein möglichst geringer Kraftstoffverbrauch und damit eine maximale CO2-Emissionen erzielen lässt.</p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000