Cadillac weitet sein Ökosystem in Deutschland aus und schafft ein nahtloses Kundenerlebnis
Cadillac Elektrofahrzeuge sind mehr als nur ein Hingucker: Sie wurden entwickelt, um das gesamte Fahrerlebnis zu verbessern. Mit modernster Technologie, außergewöhnlicher Leistung und elegantem Design setzt Cadillac einen Standard für luxuriöses Fahren.
nnovation und Stil in Bewegung
Der Cadillac LYRIQ ist ein Beispiel für dieses Markenversprechen. Sein auffälliges Design setzt ein klares Zeichen. Die hohe Leistungsfähigkeit und intuitive, nutzerfreundliche Technologie sorgen dafür, dass jede Fahrt so einfach, sicher und unterhaltsam wie möglich ist. Die technischen Daten des LYRIQ können hier eingesehen werden.
Ein einzigartiges Kundenerlebnis
Ein Premium-Fahrzeug ist nur der Anfang. Cadillac geht sogar noch weiter, um Erlebnisse zu schaffen, die es einfach und lohnenswert machen, sich für einen Cadillac zu entscheiden und ihn zu besitzen. Von den neuen Erlebniszentren und dem erweiterten Servicenetz bis hin zur Einführung der neuen Cadillac Charge App: Cadillac ist bestrebt, jeden Schritt der Customer Journey zu verbessern.
Neue Cadillac Experience Centers in Frankfurt und Hamburg

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Online-Shopping ist zwar bequem, aber es gibt nichts Besseres, als einen Cadillac hautnah zu erleben. In den neuen Cadillac City Experience Centern in Frankfurt und Hamburg können Interessierte genau das tun.
Wie der Erfolg der Cadillac City Experience Center in Paris und Zürich gezeigt hat, handelt es sich dabei nicht um bloße Ausstellungsräume, sondern um Erlebniswelten, in denen Besucher die neuesten Cadillac Modelle erkunden, persönliche Beratung von erfahrenen Cadillac City Guides erhalten und aus erster Hand erfahren können, was die Marke Cadillac wirklich einzigartig macht.
Die genauen Adressdaten:
- Cadillac City Frankfurt - Goetheplatz 5-7, 60313 Frankfurt am Main, ab Freitag, 27. September für die Öffentlichkeit zugänglich
- Cadillac City Hamburg - Poststraße 6, 20354 Hamburg, ab Freitag, 11. Oktober für die Öffentlichkeit zugänglich
Ganz gleich ob sich Besucher nur umschauen wollen oder an einem Kauf interessiert sind: Cadillac City bietet einen einladenden Ort, um die Marke Cadillac kennenzulernen. Interessierte können hier zudem Probefahrten für die neuen Standorte buchen und auch andere Standorte auswählen, an denen sie die mobilen Fahrzeuge testen können.
Maßgeschneiderte Lösungen für Geschäftskunden
Für Geschäftskunden bietet das neue Cadillac Business Elite Programm einen umfassenden, erstklassigen Service von Anfang bis Ende. Zu den derzeitigen Partnern zählen das Autohaus Gunther, Jacobs Sportscars GmbH, Autohaus Ulmen und Autohaus Wiens. Sie kümmern sich um jeden Schritt der Customer Journey - von der Bestellung der Cadillac-Flotte bis zur Wartung und sogar Wiedervermarktung der Fahrzeuge. Cadillac plant, dieses Netzwerk weiter auszubauen, sodass die Kunden nicht nur einfachen Zugang zu den Cadillac Fahrzeugen haben, sondern bei Bedarf auch umfassende Dienstleistungen in Anspruch nehmen können.
Ein wachsendes Servicenetz
Der Besitz eines Cadillacs stellt eine langfristige Investition dar. Deshalb hat Cadillac sein Servicepartner-Netzwerk auf 26 Standorte in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Schweden erweitert. Die neun neuen Partner in Deutschland, die sich auf 12 Standorte verteilen, stellen sicher, dass Kunden fachkundige Betreuung für ihr Fahrzeug erhalten, wann immer sie sie benötigen. Den nächstgelegenen Servicepartner finden Interessierte hier.
Spezielle Leasingangebote: Cadillac fahren für weniger Geld
Cadillac hat auch den Leasing- und Kaufprozess gestrafft, um das Fahren eines Cadillacs so einfach wie nie zuvor zu machen. Interessierte können die gesamte Transaktion jetzt ganz einfach online abwickeln.
Im Moment bietet Cadillac zudem eine spezielle Sommer-Leasing-Aktion für den LYRIQ an. So ist die Luxus- oder Sportversion für nur 973 Euro pro Monat erhältlich, einschließlich Wartung. Dieses Angebot umfasst eine Laufzeit von 48 Monaten, eine Anzahlung von 8.000 Euro und bis zu 10.000 km pro Jahr. Das Angebot gilt bis zum 30. September. Weitere Einzelheiten sind auf der Cadillac-Aktionsseite zu finden.
Stressfreies Aufladen und Konnektivität in ganz Europa
In Verbindung zu bleiben, ist extrem wichtig, besonders auf Reisen. Die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Cubic Telecom sorgt für nahtlose Konnektivität in über 30 Märkten und bietet somit ein Höchstmaß an Sicherheit. Cadillac arbeitet kontinuierlich daran, seine Präsenz in weiteren Märkten auszubauen.
Das Aufladen auf langen Fahrten wird durch die Cadillac Charge App zu einem mühelosen Prozess. Diese App ist exklusiv für Cadillac EV-Besitzer verfügbar und verbindet diese dank der Zusammenarbeit mit Deftpower mit über 780.000 Ladestationen in ganz Europa. Mit Features wie nahtlosen Zahlungen, detaillierter Nutzungsverfolgung und konsolidierter monatlicher Abrechnung war das Laden noch nie so einfach. Die App kann jederzeit aus dem Apple Appstoreoder dem Google PlayStore heruntergeladen werden und bietet viel Komfort.
Das Cadillac-Erlebnis
Ob durch die neuen Cadillac City Experience Center, flexible Leasingoptionen, unterbrechungsfreie Konnektivität oder die Cadillac Charge App: Das Ziel von Cadillac ist es, die Customer Journey außergewöhnlich zu gestalten und jeden Aspekt des Besitzes eines Cadillacs in Deutschland zu verbessern.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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